Bio-Supermarkt: die 5 wichtigsten Bio-Onlineshops

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Der Bio-Supermarkt im Web und Bio-Onlineshops sind im Trend, Konsumenten kaufen immer häufiger ökologisch-natürliche Produkte bequem und einfach im Netz. Utopia stellt die fünf wichtigsten vor: Basic, Amore bio, Rapunzel, KaRo und bringMirBio – plus Alternativen.

Wichtig: Bei Bio-Onlineshops auf den Versand achten

Bio-Supermärkte schonen im Vergleich zu konventionellen Läden die Umwelt und werden in Deutschland immer beliebter. Unter Umweltaspekten gehört bei ihren Online-Brüdern allerdings der Versand zu den Nachteilen, auch wenn die meisten Anbieter diese über „grüne“ Versandmöglichkeiten ausgleichen. Allerdings lassen sich leicht Lebenssituationen denken, in denen der Onlinekauf ohne Alternative ist, auch wenn lokal zu kaufen besser wäre.

Bio-Supermarkt basic bio: Bio-Onlineshop nur einen Ausschnitt des Angebots

Basic: Bio-Onlineshop & Bio-Supermarkt
Basic

Ebenfalls online und in Märkten vertreten ist die bekannte Marke basic. Der Bio-Onlineshop bildet allerdings nur ein Teilsortiment aus den Filialen ab: circa 2.000 von 12.000 Produkten. Man nimmt aber Anregungen von Kunden auf, Produkten in den Online-Shop aufzunehmen. Auch gibt es in München einen Abholshop mit 5.000 Produkten. Wie alle fünf vorgestellten Bio-Supermärkte ist auch basic Bio-zertifiziert, bevorzugt dabei Erzeugnisse der Verbände wie Demeter, Bioland und Biokreis. Diese unterliegen noch strengeren Auflagen als die Mindestanforderungen der EU-Bio-Verordnung und sind daher besonders empfehlenswert. Vertrieben werden im Bio-Onlineshop die Eigenmarke Basic sowie Angebote von anderen Herstellern.

Bio-Onlineshop shop.basicbio.de

  • Bio-Versand; über klimaneutrales GoGreen-Programm der DHL
  • Versandkosten von 4,95 € entfallen bei einem Bestellwert von 55 €
  • Zahlungsarten: PayPal, Vorkasse, Kreditkarte
  • Lebensmittel, Kosmetik, Produkte für Babys und Kinder sowie Drogerieartikel

Bio-Supermarkt Rapunzel: Bio-Onlineshop will neue Zielgruppen ansprechen

Rapunzel Bio-Onlineshops & Bio-Supermarkt
Rapunzel

Rapunzel, Hersteller und Bio-Pionier seit 1974, gehört zu den wenigen Anbietern, die ihre Lebensmittel sowohl im Markt als auch im Bio-Onlineshop verkaufen. 80 Prozent der Rapunzel-Eigenmarke sind vegane Produkte. „Für uns ist der Online-Shop eine Gelegenheit, neue Zielgruppen anzusprechen“, erklärt Marketingleiterin Heike Kirsten. „Denn der stationäre Bio-Handel weist, insbesondere im Osten, noch starke Lücken auf.“
Der Anteil am Gesamtumsatz ist mit einem Prozent minimal, allerdings „haben wir online bessere Möglichkeiten, mit unseren Kunden zu kommunizieren, ihre Bedürfnisse zu verstehen und darauf einzugehen.“ Zum Beispiel mit Produkttests und Spezial-Aktionen. Die Preise im Bio-Onlineshop unterscheiden sich dagegen nicht: „Auch online halten wir uns an die UVP“, so Kirsten. Lediglich ganz wenige Merchandising-Artikel wie Geschenkkörbe werden nur online angeboten. Ansonsten ist das überwiegend auf Lebensmittel ausgerichtete Sortiment mit über 450 Artikeln identisch.

Bio-Onlineshop shop.rapunzel.de

  • Bio-Versand; über klimaneutrales GoGreen-Programm der DHL
  • Versandkosten von 5 € entfallen bei einem Bestellwert von 75 €
  • Zahlungsarten: PayPal, Vorkasse, Lastschrift
  • Lebensmittel, Werbeartikel und Spielwaren

Bio-Supermarkt amorebio: reiner Bio-Onlineshop ohne Laden

Amorebio Bio-Onlineshops & Bio-Supermarkt
Amorebio

Ein ähnliches Sortiment wie basic führt amorebio – seit über zwölf Jahren reiner Bio-Onlineshop für Naturkost. 5.500 Produkte werden hier und in unternehmensfremden Naturkostgeschäften verkauft. Preisunterschiede gibt es dabei nicht. Amorebio wird auch von Rapunzel beliefert.

Bio-Onlineshop amorebio.de

  • Bio-Versand; direkt in Nordbaden oder über klimaneutrales GoGreen-Programm der DHL
  • Versandkosten von 4,95 € entfallen bei einem Bestellwert von 50 €
  • Zahlungsarten: Vorkasse, Lastschrift und Kreditkarte
  • Lebensmittel (auch Fisch, Fleisch, Wurst), Non-Food, Kosmetik, Produkte für Babys und Kinder sowie Drogerieartikel

Bio-Supermarkt BioMarkt KaRo: etablierter Laden und Bio-Onlineshop

Biomarkt Karo Bio-Onlineshops & Bio-Supermarkt
KaRo

Der BioMarkt KaRo besteht seit 1999. Fast dieselben 3.500 Produkte wie im stationären Schweriner Laden verkauft der Bio-Onlineshop für Naturkost. Täglich werden frische Lebensmittel, Bio-Feinkost-Produkte, ein ausgewähltes Trockensortiment, Produkte für Babys und Kinder, Drogerieartikel sowie Kosmetik angeboten.

Bio-Onlineshop biomarkt-karo.de

  • Bio-Versand; über klimaneutrales GoGreen-Programm der DHL
  • Versandkosten von 4 € entfallen bei einem Bestellwert von 75 €
  • Zahlungsarten: PayPal, Vorkasse, Nachnahme, Lastschrift, Rechnung ab 2. Bestellung
  • Lebensmittel (auch Wurst und Fleisch), Feinkost, ausgewähltes Trockensortiment, Produkte für Babys und Kinder, Drogerieartikel sowie Kosmetik

Bio-Supermarkt bringmirbio.de: Fairtrade-Produkte im Bio-Onlineshop via DPD

Bringmirbio Bio-Onlineshops & Bio-Supermarkt
bringmirbio.de

Seit 1995 im Geschäft ist bringmirbio. Seit einem Jahr betreiben die Hessen den Bioladen „Paradieschen“ in Linsengericht Altenhaßlau bei Aschaffenburg. Hauptstandbein ist ihr regionaler Lieferservice, über ihren Online-Shop liefern sie jedoch auch überregional. Während alle anderen vorgestellten Bio-Onlineshops klimaneutral über das GoGreen-Programm der DHL versenden, greift bringmirbio auf das ebenfalls klimaneutrale DPD zurück. Pluspunkte sammelt bringmirbio durch Produkte des Verbands Demeter und Fairtrade-Artikel.

Bio-Onlineshop bringmirbio.de

  • Bio-Versand; bundesweit und klimaneutral über DPD
  • Mindestbestellwert 25 €, Versandgebühr 4,95 €, ab 60 € Bestellwert versandkostenfrei
  • Zahlungsarten: PayPal, Rechnung (Bearbeitungsgebühr 2 €), Lastschrift, Kreditkarte
  • Lebensmittel (auch Wurst), Kosmetik, Produkte für Babys und Kinder, Drogerieartikel, viele verschiedene (Abo-)Kisten

7 weitere Bio-Onlineshops mit Lebensmitteln im Versand

  • Seit ein paar Jahren liefert konsumgut ausschließlich Feinkost.
  • Auch bio-feinkost-mehr.de hat sein Augenmerk auf Feinkost gelegt.
  • biovyana verkauft Lebensmittel, Kosmetik sowie Wasch- und Reinigungsmittel.
  • natur.com ist reiner Lebensmittel-Lieferant.
  • Bei e-Biomarkt bekommen Kunden Naturkost, Lebensmittel und Kosmetik.
  • Beauty-Produkte und Lebensmittel sind der Schwerpunkt von ombio.
  • Das junge Startup gegessenwirdimmer.de bietet Lebensmittel und Geschenke an.

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(15) Kommentare

  1. Ich kaufe gerne bei spezialisierten shops ein, die sich auf eine oder nur ganz wenige Produktkategorien beschränken und sehr tiefes Fachwissen zu ihren Produkten haben. Aufgefallen ist mir hier z.B. [LINK ENTFERNT V. UTOPIA-TEAM] – da gibt’s zwar „nur“ Nüsse und Trockenfrüchte aber bislang immer in top Qualität und schnell geliefert, außerdem zum Teil etwas exotischere Produkte, die man nicht überall bekommt.

  2. Ganz neu ist http://www.damado.de 🙂

    Wir sind ein junger Online Bio-Lebensmittel Marktplatz.
    Bei uns kaufen Kunden bei vielen verschiedenen Herstellern tolle Bio-Produkte und zahlen trotzdem nur ein Mal Versandkosten.

    So werden die Hersteller direkt unterstützt und gleichzeitig der Komfort eines großen Onlineshops geboten.

    Um auch jetzt schon unseren Kunden zu ermöglichen, ihren ganzen Wocheneinkauf zu erledigen, stellen wir von damado ein Vollsortiment zur Verfügung, das wir nach und nach durch Produkte ersetzen, die direkt vom Hersteller inseriert werden.

    Wir bieten zudem viele Filtermöglichkeiten. So finden auch Allergiker und verganer ganz einfach die Produkte, die zu ihnen passen.

    Viele Grüße,
    David von http://www.damado.de

  3. Ups, wie definiert Ihr denn „wichtigste“? Den aus meiner Sicht mindestens ebenso wichtigen Pionier naturkost.com (ursprünglich Viva Naturkost) lasst Ihr unerwähnt? Seit 1994 bekommt man dort einen erstklassigen Service und sicher verpackte Waren. Ich ergänze meinen regionalen Kauf seit vielen Jahren durch Online-Angebote, was mir zu einer höheren Öko-Quote und geringerem Fahraufwand (auf dem Dorf) verhilft.

    • Hallo ArthurDent,

      genau mit dem Anspruch die Verfügbarkeit von Bio-Lebensmitteln in dörflichen Regionen zu erhöhen, sind wir auch an den Start gegangen.

      Wir wissen, dass es gerade dort teilweise noch sehr schwer ist, Produkte in Bio-Qualität zu kaufen. Zumindest wenn es nicht gerade Bio vom Discounter sein soll. Denn dort sind die Produkte zwar Bio, aber mit sozialer Nachhaltigkeit hat das nichts zu tun.

      Bei uns kaufen Kunden direkt bei Produzenten und zahlen trotzdem nur ein Mal Versandkosten. Denn wir übernehmen den Versand der Ware. Gleichzeitig wird so die Anzahl an Gesamtpaketen reduziert. Denn statt mehrere Pakete von vielen Händlern zu bekommen, schicken wir nur eine Sendung los.

      Viele Grüße,
      David von damado

  4. zitat: „Allerdings lassen sich leicht Lebenssituationen denken, in denen der Onlinekauf ohne Alternative ist“ – da hätte ich dann aber gern mal ein beispiel für. das hieße ja, dass offensichtlich menschen hunger leiden mussten, als es noch keinen online-bringdienste gab, oder sehe ich das falsch, jetzt mal etwas provokativ formuliert… – ich dachte bisher immer, nur politiker und unsere bundeskanzlerin benutzen das wort alternativlos – ich finde alternativlos ist hirnlos! es gibt immer alternativen und es fällt mir beileibe nicht eine einzige situation ein, in der ich jemals lebensmittel über einen bringdienst bestellen musste, ob bio oder nicht, und ich denke, das geht 99,9% aller menschen so. der einzige grund für bringdienste ist bequemlichkeit. und die 0,1 prozent sind meiner meinung nach, achtung provokation, dann in meinen augen eher die, die bio kaufen weils gerade schick ist und dann 2 mal im jahr nach thailand fliegen und in nepal trekken.

    • „und es fällt mir beileibe nicht eine einzige situation ein, in der ich jemals lebensmittel über einen bringdienst bestellen musste, ob bio oder nicht, und ich denke, das geht 99,9% aller menschen so“

      Ich lebe hier in einem Dorf mit 2000 Einwohnern, wo der letzte Lebensmittelladen -außer Bäcker, Metzger – vor 10 Jahren dicht gemacht hat.
      Es ist vier Kilometer zum nächsten Supermarkt.
      Die Idee einen Laden auf Genossenschaftsbasis zu machen, entschlief schon früh mangels Interesse.

      Nun denke mal an die Menschen, die weder Auto noch Radl haben oder fahren können…die werden schon demografisch immer mehr, weil älter.
      Bus wird auch immer weniger.

      Und man kann nicht mal sagen, daß der Online-Handel die Läden kaputt gemacht hat.
      Das waren die Supermärkte auf der grünen Wiese. Genau die, die jetzt über Online-Handel jammern. 😉

      Nichts ist so stabil, wie der Wandel.
      Es hat keinen Sinn, den Online-Handel zu verdammen, weil er wird alternativlos kommen, auch wenn Du ihn boykottierst.

      Statt Boykott braucht es gute Strategien sowie innovative Modelle und Verteil-Logistiken, damit alle davon nachhaltig profitieren, eben z.B. in ländlichen strukturschwachen Regionen.
      Es ziehen nun mal nicht alle in die Stadt.

      • von den wenigen menschen auf die deine beschreibung zutrifft maria, kann ein online shop wohl kaum überlben und die meisten supermärkte die bieten doch – wieder – bringdienste an. auch ohne online. es geht mir auch nicht darum grundsätzlich jede online-plattform zu verteufeln. es ging mir viel mehr darum deutlich zu machen, dass ich die beschreibung als alternativlos über die maßen dumm finde. wie gesagt, es gibt bei vielen supermärkten bringdienste für ältere, gabs schon bei tante emma, alles gar nicht neu, mir ist die situation auf dem land durchaus vertraut. ich lebe zwar in der stadt, hab aber 23 jahre in einem wenige hundert seelen dorf gelebt und werde da bald wieder leben. dort gab es 2 lebensmittelgeschäfte bis etwa mitte der 80er jahre der letzte zumachte. im nächsten dorf gibt es bis heute einen kleinen supermarkt, das dorf hat 2000 einwohner. busse fahren zwar seltener, aber man kommt in der regel gut hin und zurück und im regelfall helfen sich die leute auf dem dof auch mit einer mitfahrgelenheit. das geschäftsmodell onlinehandel lebt in der regel aber davon, den leuten ihre händler vor ort abspenstig zu machen zugunsten grösserer einheiten. das halte ich für nicht erstrebenswert. ganz im gegenteil müssten wir viel stärker wieder regionale versorgung stärken, bauernhöfe, wochenmärkte, kleine genossenschaftsläden etc. ich bestelle ab und zu auch online, so ists ja nicht, aber wenns irgendwie geht sollten gerade menschen die bewusst kaufen, darauf wenns geht verzichten. und ganz wichtig…. alternativen gibt es immer! 🙂 und, maria, meist sind wir uns ja eigentlich auch fast einig, nur im detail manchmal nicht :))

    • Der beitrag ist zwar schon etwas her aber ich hab das echte beispiel für alternativlos: ich wohne in Alleingang, es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel, der nächste Laden über zwei Kilometer entfernt. Es ist Winter, die Straße ist schlecht geräumt, Fußweg gibt es nicht. Audio hab ich keines, es würde auch die meiste Zeit rumstehen und trotzdem Geld kosten. Im Sommer alles noch mit Fahrrad und Anhänger machbar aber jetzt muss ich. Freunde bitten mir mir zum einkaufen zu fahre, die fahren die Strecke aber doppelt weil sie mich ja erst abholen müssen. Online einkaufen und Lieferservice ist da in jedem Fall die Kosten günstigste und auch ökologisch sinnvollste Lösung denn DHL, DPD und andere Unternehmen fahren hier fast täglich vorbei so dass durch meine Bestellung die Umwelt auch nicht mehr belastet wird. Für mich im Winter also die einzige Alternative einkaufen zu können. Und… Ich bin kein Einzelfall!

      • „Im Sommer alles noch mit Fahrrad und Anhänger machbar aber jetzt muss ich. Freunde bitten mir mir zum einkaufen zu fahre, die fahren die Strecke aber doppelt weil sie mich ja erst abholen müssen. Online einkaufen und Lieferservice ist da in jedem Fall die Kosten günstigste und auch ökologisch sinnvollste Lösung denn …“

        Per Telefon deine Bestellungen durchgeben und mitbringen lassen spart doch zumindest die doppelten Wege, oder warum ist das „alternativlos“?

        Also wir fahren auch im Winter mit dem Rad auf der Straße. 2 Kilometer? Ähm … 2 km mit dem Rad, ja da muss man schon das Auto bemühen oder den Paketdienst. 😮

        Wie haben die Menschen nur früher überleben können, ohne asphaltierte Strassen, wahrscheinlich sind deshalb so viele verhungert im Winter. Heute kann man doch wenigstens umziehen an einen anderen Wohnort, mit vielleicht 100 Meter zum nächsten Laden. Und Fußweg. Oder so.

  5. Wir sind sehr enttäuscht, dass ihr Unwahrheiten über uns verbreitet. Wir sind auf DPD umgestiegen, da diese seit Jahren klimaneutralen Versand anbieten. Lange vor DHL und schon immer im Preis mit inbegriffen, ganz im Gegensatz zu DHL, die sich das noch vom Kunden bezahlen lassen. DPD sieht Umweltschutz als ganzheitliches Konzept, was nicht vom Kunden zusätzlich bezahlt werden sollte. Hier findet ihr Infos zum klimaneutralen Versand durch DPD: http://www.dpd.com/de/home/verantwortung/umwelt/klimaneutraler_versand

    Bitte berichtigt das so schnell wie möglich in eurem Artikel.
    Grüße aus dem Linsengericht!

  6. Ich bin gegen das Online-Shopping, weil es zum Sterben der kleinen Läden führt und damit die Städte und Dörfer veröden, auch der persönliche Kontakt VerkäuferIn/KundIn geht verloren. Außerdem fördert es die Bequemlichkeit des Menschen, so dass es demnächst wohl noch mehr Dicke gibt. Eine Ausnahme sehe ich, wenn man bestimmte Produkte nicht im Laden oder nur zu unzumutbaren Bedingungen bekommen kann, oder auch, wenn Leute statt online zu shoppen, immer mit dem Auto zum Einkaufen fahren.

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