Stromanbieter wechseln … in 5 einfachen Schritten zu Ökostrom

Zu Ökostrom wechseln
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2022 den alten Stromanbieter zu kündigen und endlich zu Ökostrom zu wechseln ist 1. echt sinnvoll, 2. total simpel und 3. gut für unser Klima und deinen Geldbeutel. Wir zeigen dir, wie einfach der Stromwechsel ist.

Jede:r Kund:in, der zu einem Ökostrom-Anbieter wechselt, steigert den Anteil an Erneuerbaren Energien im deutschen Strommix und handelt aktiv für den Klimaschutz. Hinzu kommt: Stromanbieter wechseln ist heute kein Problem mehr:

  • Zu einem anderen (Öko-) Stromanbieter zu wechseln ist heute leichter und günstiger denn je.
  • Es dauert nur wenige Minuten, auf einen anderen (z.B.: nachhaltigen) Stromanbieter umzusteigen.
  • Die Preise ähneln sich, weil viele zuverlässige Anbieter inzwischen um Kund:innen konkurrieren.
  • Der Stromwechsel klappt ohne Stromausfall, denn er ist im Grunde eine rein rechnerische Veränderung. Deshalb kann dein Strom bei einem Wechsel nicht ausfallen.

Stromanbieter wechseln: so gehts

Hinweis zur aktuellen, besonderen Situation Anfang 2022: Weil noch immer die Strompreise explodieren, gehen etliche Versorger pleite. Entsprechend müssen viele Verbraucher:innen den Stromanbieter wechseln. Doch andere Stromanbieter können nicht beliebig neue Kund:innen aufnehmen – auch sie besitzen nur begrenzte Kontingente. Details hier: „Ausverkauft“! Stromanbieter lehnen Neukunden ab – außer diese 4.

Stromanbieter wechseln ist aber immer möglich.
So gelingt dein Umstieg:

Ökostrom-Tarif wählen:
→ Nimm einen der Anbieter aus unserer Liste Ökostrom: ausgewählte Anbieter, mit denen du nichts falsch machst. Vorsicht bei konventionellen Preisvergleichssystemen im Web: Dort spielt die Qualität von Ökostrom eine kleine Rolle, Boni und andere Lock-Hinweise hingegen eine große. Wenn dir der Preis wichtig ist, dann lies Strompreise vergleichen: Das sind die günstigsten Öko-Stromanbieter.

Ökostrom-Bedingungen prüfen:
→ Es gibt natürlich auch bei Ökostrom-Tarifen Kündigungsfristen, Zahlungsmodalitäten, Preisgarantien, Regionalbezug, Stundentarife und so weiter. Achte beim Stromanbieterwechsel darauf, sie alle haben Auswirkungen auf den Preis.

Ökostrom-Antrag stellen:
→ Übertrage deine Daten (Stromverbrauch, Adress- und Kontodaten) auf der Website des von dir gewählten Ökostrom-Verkäufers in das Onlineformular („Antrag zur Stromlieferung“). Schicke ihn nach sorgfältiger Prüfung samt Kopie der letzten Stromrechnung (vor allem: Angabe deiner Stromzählernummer) an deinen neuen Anbieter.
Den Rest erledigt der für dich.


Hier sicherheitshalber eine ausführlichere Version für alle, die sich beim Stromanbieterwechsel noch unsicher fühlen:

Stromanbieter wechseln: was beachten?

Man kann nicht viel falsch machen: So wechselst du in fünf einfachen Schritten zu Ökostrom:

1. Stromrechnung heraussuchen

Such deine letzte Stromrechnung heraus: Du benötigst unter anderem die Angabe deines bisherigen Jahresverbrauchs in Kilowattstunden. Mit diesem bisherigen Jahresverbrauch kannst du später einen Tarifrechner benutzen, um den für dich passenden Ökostrom-Anbieter zu finden. Typisch sind Werte zwischen 1500 (Single) bis 4000 kWh (Familie) pro Jahr.

Auf deiner Stromrechnung sollten auch deine Kundendaten bei deinem aktuellen Stromversorger stehen, die du bei einem Wechsel unter Umständen angeben musst (zum Beispiel deine bisherige Kundennummer).

Schreib von der letzten Stromrechnung außerdem die Nummer deines Stromzählers ab, denn alle Stromlieferanten benötigen diese spätestens beim Umstieg.

2. Besseren Stromanbieter wählen (zum Beispiel: Ökostrom)

Die Wahl des optimalen Stromanbieters hast immer du selbst. Dein Impact fällt aber unterschiedlich groß aus, je nachdem, wen du wählst – dein Geldbeutel entscheidet:

Großer Impact: „Ich will zu einem Top Stromanbieter wechseln.“
Wenn du über einen Wechsel zu Grünstrom nachdenkst, empfiehlt dir Utopia derzeit (Stand 1/2022) die Ökostrom-Anbieter (in alphabetischer Reihenfolge): Die Bürgerwerke, Fair Trade Power, Naturstrom und Polarstern.

Vorteil: Sie erfüllen anspruchsvolle Kriterien. Und sie nehmen noch Kunden an. Details im Beitrag Ökostrom: 4 empfehlenswerte Anbieter. Alternativ besuche die Utopia-Bestenliste Ökostromanbieter.

Mittlerer Impact:
„Ich will besseren Ökostrom, muss aber auch auf den Preis achten.“
Hierfür bieten wir zusammen mit dem Partner „Mut zum Wechseln“ einen Strompreis-Vergleich auf https://stromvergleich.utopia.de.
Vorteil: Alle Anbieter müssen mindestens den Kriterien von EcoTopTen genügen ODER haben eines der renommierten Siegel Grüner Strom oder ok-power bzw. ok-power-plus, die einen Mehrwert für die Energiewende bescheinigen. Hinweis: Aktuell ist die Auswahl dort wegen der Strompreiskrise eingeschränkt.

Fragwürdiger Impact:
„Ich will Ökostrom, aber möglichst einfach.“
Eine Idee ist hier, bei den Stadtwerken auf den Ökostromtarif umzusteigen. Das ist meist wunderbar einfach – und besser als nichts. Aber: Der günstigste Weg ist das nicht immer. Und: Der Ökostrom erfüllt häufig nur Minimalkriterien, dein Impact also geringer. Es gibt aber auch Ausnahmen, also gute und bessere Stadtwerke-Angebote. Utopia rät: Prüfe, welche Kriterien deine Stadtwerke erfüllen; achte auf Tarife mit den Ökostrom-Labels Grüner Strom oder ok-power.

Geringer Impact:
„Ich will zu Öko-Strom wechseln, aber möglichst billig.“
Dafür kannst du irgendeinen Preisvergleich im Internet nehmen. Vorteil: Sehr viele Anbieter. Nachteil: Wenig strenge Kriterien; du findest dort daher auch Atom-/Kohlestrom-Tochterfirmen, teils getarnt über wohlklingende Namen. Wechselst du zu solchen, fließt dein Geld weiter an Nuklear- und Kohle-Konzerne – dadurch bewirkst du weniger. Und Vorsicht: „Du sparst 800 Euro“ und ähnliche Hinweise bei Vergleichsportalen solltest du dir mal ganz genau anschauen, meist sind es Milchmädchenrechnungen.

Nimm lieber unseren Strompreisvergleich – du kannst ihn sofort mit deiner Postleitzahl und deinem Jahresverbrauch ausprobieren:

Ökostromtarife finden

3. Rahmenbedingungen des Stromwechsels prüfen

Wenn du einen Anbieter gefunden hast, der deinen Vorstellungen entspricht, prüfe die Kündigungsfristen (monatlich, jährlich, zweijährlich), die Zahlungsmodalitäten (sie sollten über die Länge der Vertragslaufzeit bzw. wenigstens zwölf Monate oder bis zum Jahresende gelten), Strom-Preisgarantien (derzeit schwierig, aber einige geben sie 1 Jahr lang) und mögliche Einsparungen durch Vorkasse, Online-Abrechnung und ähnliches.

Achtung: Lass dich nicht verführen, nur wegen einer einmaligen Bonus-Zahlung zu einem fragwürdigen Tarif oder Stromanbieter zu wechseln, der nicht ausdrücklich den Ausbau erneuerbarer Energiequellen fördert. Das Geld für Smartphone/Tablet/Wasauchimmer ziehen dir solche Anbieter natürlich auf andere Weise aus der Tasche!

4. Antrag auf Stromlieferung stellen

Auf der Website des gewählten Ökostrom-Anbieters überträgst du deine Daten (Stromverbrauch, Zählernummer, Kundendaten) in das Onlineformular, meist „Antrag zur Stromlieferung“ genannt. Schicke diesen nach sorgfältiger Prüfung samt einer Kopie deiner letzten Stromrechnung und der Angabe deiner Stromzählernummer an den Betreiber.

Den Rest erledigt dein neuer Stromanbieter für dich, auch die Kündigung bei deinem bisherigen Lieferanten. Vertragslaufzeiten bei deinem alten Anbieter musst du natürlich einhalten.

5. Stromanbieterwechsel: Die eigentliche Umstellung

Bis zur eigentlichen Umstellung können zwei Wochen bis zwei Monate vergehen (mit Kündigungsfristen beim alten Anbieter entsprechend länger). Keine Sorge: In dieser Zeit geht bei dir nie das Licht aus, denn anders als bei Internet oder Telefon stellen Gesetze die dauerhafte Stromversorgung sicher. Dein bisheriger Anbieter wird kurz vor dem Umschalten noch den Zählerstand abfragen. Auf dessen Basis erhältst du dann eine Endabrechnung deines alten Anbieters, die du sicherheitshalber noch einmal überprüfen solltest.

Das war’s. Glückwunsch: Nun hast du nachhaltigen Strom! Dein Beitrag fließt jetzt in saubere Energieerzeugung und fördert – sofern du den richtigen Tarif gewählt hast – auch noch aktiv den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Du hast dich nicht nur gegen Kohle und Atom entschieden, sondern auch für eine klimafreundliche Zukunft für alle!

Stromanbieter wechseln: was sonst noch zu beachten ist

Stromanbieter wechseln: für viele eine Frage, was wirklich wichtig ist.
Stromanbieter wechseln: für viele eine Frage, was wirklich wichtig ist. (Fotos: Julien Eichinger, Wayhome Studio / stock.adobe.com)

Warum ist ein Wechsel zu Ökostrom sinnvoll?

Der Umstieg ist sinnvoll, weil du dadurch sofort deine persönliche Klimabilanz verbesserst und aktiv zum Klimaschutz beiträgst: Je nach Personenzahl im Haushalt kann die Ersparnis ein bis zwei Tonnen CO2 betragen, von typischerweise elf insgesamt! Lies auch: Wie bewusster Konsum die Welt verändert

Kann jeder Ökostrom beziehen?

Ja, jeder kann schnell und einfach auf Ökostrom umstellen. Mit unserer Anleitung (siehe oben) klappt’s sofort!

Bis wann kann ich den Stromanbieter wechseln?

Das geht, sobald die Laufzeit deines bisherigen Stromvertrages abgelaufen ist. Bei Grundversorgern kannst du meist schon nach zwei Wochen den Stromanbieter wechseln. Bei anderen Anbietern hängt es von deinem Vertrag ab. Du musst stets Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist bedenken.

Was bedeuten Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfrist beim Stromanbieterwechsel?

Die Mindestvertragslaufzeit bestimmt, wie lange ein Vertrag kürzestmöglich laufen wird, eine Kündigung wird also frühestens zum Ende der Mindestvertragslaufzeit wirksam. Zu beachten ist dabei auch die Kündigungsfrist, die festlegt, wie lange es dauert, bis eine Kündigung wirksam wird. Beträgt die Mindestvertragslaufzeit ein Jahr und die Kündigungsfrist drei Monate, muss du allerspätestens drei Monate vor Ende der Mindestvertragslaufzeit kündigen, nur dann kannst du den Stromanbieter wechseln. Das gilt erst recht, wenn sich die Vertragslaufzeit am Ende des Vertragsjahres automatisch verlängert.

Utopia rät: Achte auf max. 1 Monat Kündigungsfrist, achte auf 1-monatige Vertragslaufzeiten, und wenn du einen Jahresvertrag hast: Mach dir mehr als eine Erinnerung zum Vertragsende in den Kalender, um diese Verträge gegebenenfalls rechtzeitig kündigen zu können.

Ja, Atomkraft hat weniger CO2-Emissionen als Kohle – nachhaltig und umweltfreundlich ist sie trotzdem nicht, übrigens auch nicht billiger.
Ja, Atomkraft hat weniger CO2-Emissionen als Kohle – nachhaltig und umweltfreundlich ist sie trotzdem nicht, übrigens auch nicht billiger. (Foto: CC0 / Pixabay / 4941)

Kann ich bei einer Preiserhöhung eine Sonderkündigung durchführen?

Ja. Bei einer Preiserhöhung kannst du dein Recht auf Sonderkündigung nutzen, um zu einem günstigeren oder nachhaltigeren Stromanbieter zu wechseln. Dies gilt unabhängig von der Vertragslaufzeit.

Wichtig: Du musst selbst kündigen (siehe nächster Absatz), die Sonderkündigung kann nicht jener Stromlieferant durchführen, zu dem du wechselst. Und: Es lohnt ein Blick in die AGBs, ob dort Details geregelt werden, die zu berücksichtigen sind.

Wie kann ich den Stromanbieter kündigen?

Bevor du den Stromanbieter wechseln kannst, musst du den alten per Brief oder per Mail kündigen oder du nutzt die Möglichkeit, dass der neue Anbieter den Vertrag für dich kündigt (funktioniert nicht bei Sonderkündigungen!). Bei Briefen empfiehlt es sich, ein Einschreiben zu verschicken. Per Mail Strom zu kündigen geht neuerdings zwar, aber es fehlt die Empfangsbestätigung, und wie Gerichte damit umgehen, wenn Anbieter behaupten, keine Kündigung erhalten zu haben, ist noch offen.

Wichtig:

  1. Der Stromanbieter muß dich eindeutig identifizieren können, als muss deine Postadresse rein, deine Kundennummer, deine Vertragsnummer. Das gilt für Brief wie Mail gleichermaßen. Achte darauf, bei Mail-Kündigung eben jene E-Mail zu verwenden, mit der du bei Anbieter registriert bist. Gib am besten mehrere Kontaktmöglichkeiten an (Telefonnummern Fest & Mobil, Mails…).
  2. Fordere mit Termin eine Kündigungsbestätigung ein, zum Beispiel innerhalb von 14 Tagen. Wenn du also innerhalb von 14 Tagen keine Bestätigung erhalten hast, musst du nachfassen. Daraus ergibt sich auch, dass du eine solche Kündigung nicht kurz vor knapp abschickst, sondern vielleicht sogar einen Monat vor Kündigungsfrist vor dem Ende des Vertragsjahres.

Wir haben Vorlagen für Eon kündigen, Eprimo kündigen, Vattenfall kündigen. Dort findest du weitere Tipps und Vorlagen, die du für deinen Stromanbieterwechsel anpassen kannst.

Soll ich zu einem Stromanbieter mit Prämie und Geschenk wechseln?

Vergleichsportale und Wechseldienste werben für den Stromanbieterwechsel gerne mit enormer „Ersparnis“ und geben dabei teils mehrere Hundert Euro an. Diese Angaben beruhen teils auf absurden Annahmen. Die Wahrheit ist die folgende: Ob du wirklich etwas sparen kannst, hängt davon ab, welchen Stromtarif du gerade nutzt und zu welchem Stromanbieter du wechseln willst. Und: Niemand hat was zu verschenken. Jedes Geschenk, jede Prämie zahlen am Ende doch die Kund:innen.

Muss für den Stromwechsel jemand in meine Wohnung kommen?

Nein. Wenn du den Stromanbieter wechseln willst, musst du lediglich mal vor Ort sein, um deinen Stromzähler abzulesen. Aber niemand kommt und „schaltet etwas um“.

Kann ich bei einem Umzug den Stromanbieter wechseln?

Du kannst bei einem Umzug den Stromanbieter wechseln und auch hier von einem Sonderkündigungsrecht gebraucht machen. Allerdings gibt es hier einige Details zu beachten: Du musst dem Stromanbieter 6 Wochen vor dem Umzug informieren. Du musst in den AGBs checken, ob der Umzug dort womöglich anders geregelt ist. Und: Das Sonderkündigungsrecht gilt nur, wenn der Stromanbieter nicht an jenem Ort liefert, wo du hinziehst, oder der Strom dort dann teurer sein würde als am jetzigen Ort.

Wie schnell geht die Stromumstellung?

Zum einen gelten natürlich Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen, siehe weiter oben. Abgesehen davon kann die Umstellung 2 Wochen bis 2 Monate dauern. Kalkuliere mal mit drei Wochen.

Droht beim Anbieterwechsel ein Stromausfall?

Nein, ein Stromausfall droht nie. Erfahrungen wie bei DSL und Smartphone sind auf Strom nicht übertragbar, das stellen spezielle Gesetze sicher. Zum anderen ist der Strombezug vor allem eine rechnerische Angelegenheit, es geht weniger darum, woher der Strom zu dir fliesst (immer vom nächsten Produktionsort), sondern wohin dein Geld fliesst (lieber nicht an Klima-Killer-Konzerne).

Welcher Stromanbieter ist wirklich nachhaltig?

Zu den bekannten und etablierten Ökostromanbietern gehören u.a. die Bürgerwerke, die Elektrizitätswerke Schönau (EWS), Naturstrom, Mann Strom, Polarstern und Prokon Regenerative Energien. Details in der Bestenliste Ökostromanbieter.

Gibt es guten und schlechten Ökostrom?

Jain. Es gibt guten und besseren. Jeder Ökostrom, den du in Deutschland beziehst, ist global und auf dem Papier betrachtet erst mal gut. Aber nur Strom von empfehlenswerten Anbietern bietet erwiesenermaßen einen Mehrwert für den Ausbau von Ökostrom in Deutschland – und damit für ein Ende der Strompreis-Krise. Lies dazu das Interview „Mit Ökostrom muss ein ökologischer Mehrwert verbunden sein“ und den Hintergrund-Beitrag Was du über Ökostrom, Grünstrom und Graustrom wissen solltest.

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