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Restepfanne gegen Foodwaste: vegan, schnell & lecker

Restlos vegan kochen mit Sonnentor
Foto © SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH

Food Waste ist ein wesentliches Problem unserer Zeit. Doch das muss nicht sein! Denn Gemüsereste lassen sich ruckzuck in eine leckere (vegane) Restepfanne verwandeln.

Fast 12 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich im Müll laut Bundeszentrum für Ernährung – ohne die Verluste, die schon in der Landwirtschaft entstehen, einberechnet. Doch diesen Food Waste können wir vermeiden.

Ein erster Schritt wäre, die Lebensmittel, die du selbst gekauft hast, auch tatsächlich zu verarbeiten. Eine Restepfanne ist dafür eine gute Idee – und ist zudem schnell zubereitet. Die Zusammensetzung kann dabei immer anders sein – je nachdem was gerade Saison hat oder übrig ist. Generell gilt: Zwei Teile Gemüsereste anrösten und mit einem Teil Getreide wie Nudeln oder Bulgur vermischen. Dann noch verfeinern mit passenden Gewürzen und Toppings wie Nüssen oder Samen.

Der Kräuterexperte SONNENTOR hat speziell für die Resteküche ein mediterranes Universalgewürz entwickelt. Ob Nudeln, Reis, Aufläufe, Eintöpfe oder Dips – „Das Beste für Reste“ passt fast immer. Name, Zutaten und Design für das Universalgewürz haben die Fans via Social Media bestimmt.

deftige vegane Restepfanne
Die Restepfanne ist nicht nur schnell zubereitet, sondern kann ganz nach Belieben variiert werden. (© SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH)

„Das Beste für Reste“ bei SONNENTOR

Rezept: Schnelle Restepfanne

  • Zubereitung: ca. 15 Minuten
  • Koch-/Backzeit: ca. 15 Minuten
  • Menge: 2 Portion(en)
Zutaten:
  • 120 g Hirse
  • 1 EL zuckerfreie Gemüsebrühe
  • 400 ml Wasser
  • 140 g Zwiebeln
  • 340 g Gemüsereste (bspw. 130 g Zucchini, 120 g Kürbis und 90 g Pilze)
  •  2 Knoblauchzehen
  •   Ayurvedisches Zaubersalz®
  •   Pfeffer schwarz
  • 2 TL SONNENTOR Das Beste für Reste Gewürz
  • 7 EL Joghurt (Kokos-, Hafer- oder Sojajoghurt)
  •   etwas Zitronensaft
  •   frische Kräuter
  •  1 Knoblauchzehe
  • 2 Handvoll Salat
  • 0,5 TL Salatgewürz
  •  0,5 Bio-Zitrone
  •   Olivenöl oder Kürbiskernöl
Zubereitung
  1. Bringe das Wasser zum Kochen und gib Gemüsebrühe und Hirse dazu. Lasse es auf mittlerer Stufe circa 10-12 Minuten köcheln und gib bei Bedarf noch etwas Wasser hinzu.

    Sobald die Hirse fertig ist (Achtung: sie sollte nicht zu breiig sein), schütte sie durch ein Sieb und lasse sie einige Minuten nachziehen.

  2. Erhitze das Öl in einer Pfanne, schneide die Zwiebeln klein und brate sie glasig. Schneide währenddessen den Knoblauch und das restliche Gemüse klein, gib es dazu und röste es ebenfalls an.

    Würze alles mit Salz, etwas Pfeffer und Das Beste für Reste.

  3. Mariniere den Salat mit Zitronensaft, ein wenig Öl, Salz, Salatgewürz und optional ein wenig Pflanzensahne.

  4. Hacke für den Joghurt-Dip die frischen Kräuter (z.B. Schnittlauch, Petersilie) klein. Verfeinere den Joghurt mit ein paar Spritzern Zitronensaft, den Kräutern, optional einer gepressten Knoblauchzehe sowie Salz.

  5. Sobald die Hirse ein wenig nachgezogen hat, füge sie zum Gemüse hinzu und röste alles kurz an. Verteile nochmal ein wenig Das Beste für Reste als Topping auf der Hirse-Pfanne und serviere es noch heiß mit dem Joghurt-Dip und dem Salat.

Restlos vegan kochen mit sonnentor
Die Restepfanne ist nicht nur einfach und lecker, sondern auch ein super Gericht um übrig gebliebenes Gemüse aufzubrauchen. (Foto © SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH)

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