Video: Es lebe der Minimalismus!

Foto: #almo / photocase.com

Kaum zu glauben: 10.000 Gegenstände besitzt jeder Deutsche im Durchschnitt. Der radikale Gegenentwurf für ein modernes Leben heißt Minimalismus. Ein sehenswertes Video von „Welt der Wunder“, inklusive Selbstversuch: 100 persönliche Dinge sollen zum Leben ausreichen – der Rest kommt weg.

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(3) Kommentare

  1. Alles rauspacken, wie es im Film gezeigt wird, ist vielleicht auch nicht der richtige Ansatz. Man sollte eher ausmisten und alles wegpacken, was man in den letzten Jahren nicht mehr verwendet hat. Das ist ein unglaublich befreiendes Gefühl! Und man kann die Sachen verschenken oder erst upcyceln und dann verschenken. Alle anderen Dinge, die man hin und wieder braucht, behält man. Das spielt dann auch keine Rolle, ob es 100 oder 1000 Dinge sind. …

  2. Zehntausend?!? Ich bin mir absolut sicher, dass ich kaum auf 1.000 Gegenstände kommen werde. Durch Euren Artikel angestiftet reizt es mich jetzt, das heraus zu finden. Ich werde also demnächst Inventur machen und auf meinem Blog (http://hundertsand.de) dazu berichten. Zählt ihr da bei einer Briefmarkensammlung jede einzelne Marke? Und bei einem Fotoalbum jedes Bild? Nur so könnte ich mir 10.000 erklären…

    • Und, was hat sich ergeben? Ich denke nicht, dass jede einzelne Briefmarke zaehlt, aber in einem durchschnittlichen Haushalt sammeln sich halt in 20 Jahren unzaehlige Gegenstaende an… zig Backformen, Kochloeffel, Dekogegenstaende, Bohrmaschinen, hier Brifumschlaege, da 5 Muetzen, dort 3 Regenschirme pro Person, die alte Kaffeemaschine – falls die neue dann doch mal kurzfristig kaputt geht… Kabel, Handys etc. Von Sammlungen an Klamotten, Buechern, DVD’s, CD’s Platten etc. mal abgesehen

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