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(7) Kommentare

  1. Die einzigen schönen Elektroautos baut Tesla. Davon sehe ich hier bei mir oft welche rum fahren.
    Für mich kommt ein Elektroauto jedoch nicht in Frage. Liegt einmal am Problem des „tankens“ und am Fahrspaß allgemein. Ich liebe Autos und vor allem mein Auto in das ich viel Zeit und Geld investiere. Ein Auto muss für mich viel PS haben und laut sein.
    Natürlich sollte man schon versuchen sein Leben im Sinne der Umwelt zu gestalten aber auf alles verzichten möchte ich persönlich nicht 🙂

  2. Wozu muss ein Auto laut sein? Damit sich große Jungs als Mann fühlen? Wenn Sie Mal in Baden-Württemberg über’s Land fahren und überall wegen Lärmschutz nur 30 fahren dürfen – und dann nachlesen, dass dieses nervraubende Tempolimit gerade mal 2,5 oder 3 dB bringt (je nach Studie; erst ab 3 dB kann man überhaupt einen Lautstärke-Unterschied wahrnehmen) – werden hoffentlich auch Sie zu der Erkenntnis gelangen, dass Allen geholfen wäre, wenn Extras, die nur dazu dienen, ein Auto oder ein Motorrad lauter zu machen, verboten würden und alle leisen Fahrzeuge wieder zügig fahren dürften. Derzeit darf ein Auto im Stand bis zu 82 dB (A) laut sein. Das geht um viele, viele dB leiser, ohne der Beschleunigung merklichen Abbruch zu tun. Oder gehören Sie zu den Leuten, denen es Spaß macht, kleine Kinder zu erschrecken oder Schichtarbeiter aus dem Schlaf zu reißen?

  3. „günstig“? „auto“? also günstig würde ich das nicht bezeichnen, wenn ich 16.000 für ein autochen hinlegen muss. und alles darunter würde ich nicht als auto bezeichnen.

  4. Man muss schon unterscheiden, wo und wie die Leute leben. Klar, wer sich nur im Herzen einer Großstadt bewegt, wo alle 4 Minuten eine S-Bahn kommt, braucht nichts anderes. Jedoch sieht das Leben der Wenigsten so aus. Schon das Umland ist oft mangelhaft erschlossen. Im ganz ländlichen Raum geht ohne eigenen fahrbaren Untersatz gar nichts. Jetzt wird ja gerade vorgeschlagen, in Städten mit starker Schadstoffbelastung der Luft, wie z. B. Reutlingen, den ÖPNV kostenlos anzubieten. Ich bin mal gespannt, wie sich das entwickeln wird. Man kann nur hoffen, dass das ÖPNV-Angebot endlich entsprechend dem Bedarf ausgebaut wird. Sonst werden sich vermutlich nicht allzu Viele überzeugen lassen. Aber bisher betrachten wir nur die reine Personenbeförderung. Wir brauchen auch eine Lösung für Personen, die Gerätschaften oder viele oder unhandliche Waren mit sich führen. Z. B. Handwerker, Händler oder Musiker. Auch kann man endlos darüber streiten, was verkehrstechnisch sinnvoller ist: Einmal pro Woche mit dem Combi zum Großeinkauf zu fahren (Individualverkehr) oder sich alles einschließlich Salat im Internet zu bestellen und so zahlreiche Paketzusteller auf Trab zu halten. Ich bin sicher, dass es eine intelligentere Möglichkeit geben muss, die Versorgung zu organisieren, doch mir graut vor der Vorstellung, am Ende in einer planwirtschaftlichen oder bis ins letzte Detail rationalisierten Gesellschaft zu leben, in der für individuelle Vorlieben und Lebensentwürfe überhaupt kein Platz mehr ist.

  5. In der Reihe der Schlagloch-Suchgeräte (Dreiräder oder stark unterschiedliche Spurweiten von Vorder- und Hinterachse) könnte man auch das Twike erwähnen, dass schon lange verfügbar ist. Auch wenn es mit Pedalen ausgestattet ist, kann man es rein elektrisch fahren. Leider ist es (zumindest als Neufahrzeug) recht teuer und zumindest die Versionen bis zum Twike 3 sind auf 80 km/h beschränkt. Ich bin auf das Twike 5 gespannt, dass eine komplette Neuentwicklung sein soll. Zumindest soll es endlich schneller fahren dürfen.

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