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(22) Kommentare

  1. Da ich gerne Weichkäse und Frischkäse, Camenbert und dergleichen Käsesorten esse, frage ich mich, wie ich denn das Plastik vermeiden soll? Selbst wenn ich Scheibenkäse wie Gouda in Papier packe, suppt das Fett durch, während der Käse selber trocken wird.

    Wie mache ich das also konkret? Welches Papier verwende ich?

  2. Hallo Isa, du brauchst gar kein Papier. Wir lassen uns den Käse in mitgebrachte Edelstahldosen geben. Dadurch entsteht dann gar kein Abfall und der Käse bleibt frisch.
    Viel Erfolg beim Plastikvermeiden
    Astrid

  3. Wenn dir der Käse an den Rändern trocken wird, kannst du ihn für ca 40 Minuten in etwas Milch einlegen, danach schmeckt er fast noch besser 🙂 Du kannst auch Wasser nehmen, aber dann schmeckt er hinterher etwas fad!

  4. benutze für den Bäcker einen Brotbeutel, wie vor Plastik,Hygiäne beachte ich,denn ich halte den Beutel auf, sodaß alles hineinfallen kann. Fisch und Salat bekomme ich auch
    auf dem Markt in Schraubgläser gefüllt.

  5. Milch in Glasflasche ist ebenfalls ein Problem, die Flaschen müssen transportiert, gereinigt und sterilisiert werden. Es werden enorme Mengen an Wasser und Energie benötigt.
    Und zur Frage oben viele Supermärkte dürfen aus hygienischen Vorgaben keine mitgebrachten Behältnisse befüllen.

  6. Und ich bin nicht bereit, tausend Glasbehälter durch die Gegend zu schleppen. Ich versuche in vielen Dingen umweltbewusst zu leben/zu handeln. Aber beim hohen Gewicht hört es für mich auf.

  7. Haben sie keine Tuppa-Vorratsboxen zu Hause? Diese sind auch aus Plastik, leicht und werden immer wieder verwendet. Manchmal sollte man sich wirklich über seine eigene Ignoranz schämen!

  8. Also ich bin bestimmt nicht der absolute und ich gebe auch zu nicht der vorbildlichste Umweltschützer.Aber warum müssen jetzt auch noch alle Kaffeesahnetetrapacks Plastikschraubverschlüsse haben.Ging doch jahrelang ohne.

  9. Genau aus diesem Grund gibt es in meinem Haushalt keine ( ehedem heißgeliebte ) Kaffeesahne mehr , da bin ich jetzt stur . Vollmilch tut es genauso . Das ist Gewohnheitssache .

  10. Die Tipps sind alle nicht schlecht, an der Fleisch- und Bäckertheke sind mitgebrachte Behälter auch kein Problem. Leider sind diese an unseren Käsetheken fast sinnlos. Denn selbst an so genannten Frischetheken wird der Käse vorab geschnitten, in Frischhaltefolie eingewickelt und liegt so dort. Sehr bedauerlich

  11. Auch wenn ich mich wiederhole:
    unfassbar ist für mich, dass selbst Bioläden den Käse portioniert in Plastik einpacken. Es wird dort argumentiert, das sei gesetzlich vorgeschrieben. Gemeint ist wohl das Einhalten hygienischer Vorschriften. Das kann aber doch nicht bedeuten, dass wir den Käse in Plastik kaufen müssen??
    Ich kaufe dort nicht, verlasse mit dieser Begründung den Laden, und das seit Jahren! Aber ich muss gestehen, bisher hat es niemanden gekratzt….

  12. „Ich kaufe dort nicht, verlasse mit dieser Begründung den Laden, und das seit Jahren! Aber ich muss gestehen, bisher hat es niemanden gekratzt….“
    Warum sagst Du nicht laut und deutlich warum Du nicht kaufen möchstest?
    Wie soll sich sonst was ändern? Das sind ja keine Hellseher.

  13. In einigen Obstabteilungen gibt es auch Papiertüten. Diese liegen dann aber erst neben der Wage, wenn der Kunde das Obst bereits in eine Plastiktüte verpackt hat, die direkt neben der Ware ausliegen. Die Papiertüten werden also zu spät bemerkt, denn zur Wage geht der Kunde ja erst, wenn er sein Obst schon eingepackt hat.

  14. > In einigen Obstabteilungen gibt es auch Papiertüten
    … und wenn nicht, dann liegen bei Brot/Brötchen die entspr. Papiertüten.

    Ansonsten sind die Tipps zu Alternativen durch Wechsel des Ladens oder zum Markt nur etwas für Großstädter. In der Masse des platten Landes gibt es im 10 km Umkreis die vier bekannten Discounter (Rewe, Edeka, Aldi, Lidl ggfs. Penny, Netto). Und die traditionellen Wochenmärkte in der Kreisstadt sind inzwischen leider nur noch Historie derselben.

    Der 16. und wohl einzig wirkungsvolle Tipp ….
    Einkaufen, bezahlen und hinter der Kassenzone aus- und umpacken.
    Auch nicht beirren lassen und jedes Stück Verpackung mit Marktmitarbeitern durchdiskutieren, ob es „Umverpackung“ (Rücknahmepflicht) oder „Verpackung (keine Rücknahmepflicht) ist.

    Allerdings auch die Kirche im Dorf lassen: Umfüllen von Milch, Joghurt, Säften … hinterlässt nun mal Spuren, die jemand Anderes wegwischen muss.

    Aber der „Paprika – Mix“ (3 Gemüsepaprika in Schlauchfolie), Äpfel auf Tablett in Schrumpffolie oder im Plastiksack sowie alle anderen Gemüse und Obstsorten sind grundsätzlich unsinnig verpackt, um feste Größen frisch abverkaufen zu können, nicht aus hygienischen Gründen. Das lässt sich alles im Baumwollbeutel o.ä. rasch und bequem unterbringen. Schon sind (bei uns) gut 30% Folien und Schalen vermieden.

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