Der Energiemarkt ist in Bewegung: Junge Clean-Energy-Start-ups bieten Strom und Energie umweltfreundlich, preiswert, ideenreich. Utopia stellt spannende Newcomer wie Ostrom, Tibber, Octopus Energy, Tado°, Stromee und 1Komma5° vor.
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Die Energiewende bringt nicht nur ökologische Neuerungen, sondern auch neue Geschäftsmodelle. Viele der Clean-Energy-Start-ups, die dabei sichtbar werden, machen die Dinge anders als etablierte (Öko-)Stromanbieter. Sie genügen daher selten den formalen Kriterien unserer Utopia-Bestenliste Ökostrom. Spannend sind ihre Angebote und deren Nachhaltigkeit aber trotzdem. Daher wollen wir sie hier einmal gesondert betrachten.
Was die jungen Ökostrom-Startups bieten
Die Anbieter machen teils spannende Angebote:
- Stromee bietet ein Marktplatzprinzip, bei dem du selbst aussuchen kannst, von welchem der über 20 Kleinanbieter dein Ökostrom kommt bzw. welchen du unterm Strich für den Strom bezahlst.
- Tibber und Octopus Energy positionieren sich klar mit einer sehr modernen Integration von Smart-Home und Smart-Devices, mit denen sich der Stromverbrauch flexibel in Zeiten hoher Stromverfügbarkeit (= niedriger Strompreise) legen lässt.
- Ostrom bietet Ähnliches wie Tibber oder Ostrom, aber zusätzlich eine Strompreisbremse, bei der für eine Jahresgebühr von knapp 50€ der Strompreis bei 35 Cent gedeckelt ist. Ostrom ist außerdem als einziger Newcomer B-Corp-zertifiziert.
- Tado° ist ursprünglich ein Anbieter von Heizungssteuerungssystemen, entsprechend geht es dort vor allem um die digitale Steuerung des Stromverbrauchs im Kontext Klima & Heizen.
- Corrently arbeitet nach eigenen Angaben an einem ausgeklügelten System, um Stromwege zu verkürzen und will die beim Stromtransport freigesetzten Emissionen rechnerisch neutralisieren.
- 1Komma5° richtet sich vor allem an Hausbesitzende und bietet vernetzte Handwerksbetriebe, um die Integration von beispielsweise Solaranlage gleich realisieren zu können.
Clean-Tech-Startups: flexible Strompreise und mehr
Wichtig: Die meisten dieser Anbieter positionieren sich nicht als vordergründig nachhaltig. Meist geht es vor allem um dynamischen und damit billigeren Strombezug, oft immerhin auch um Verbrauchssenkung.
Alle hier gelisteten Anbieter bieten aber mindestens Ökostrom im Sinne von „belegt durch Herkunftsnachweise“ (HKN). Das heißt: Sie kaufen Zertifikate dafür, dass zwar irgendwo Strom mittels erneuerbarer Energien erzeugt wird, es wird aber meist nicht in den Ausbau investiert. Bei den meisten bleibt unklar, woher ihre HKNs stammen. Das legt nahe, dass damit Graustrom grüngewaschen wird. Der Nutzen dieses Ökostroms für die Energiewende in Deutschland bleibt unklar.
Octopus Energy, Stromee und Corrently allerdings haben klassisch empfohlene Ökostrom-Siegel, die einen Mehrwert für die Energiewende belegen.
Genau hinsehen sollte man immer bei den angegebenen Gebühren für dynamische Stromtarife: Die meisten der hier gelisteten Anbieter sind in der Lage, bei Haushalten mit Smart Meter stundengenaue Börsenstrompreise abzurechnen. Dabei zahlt man natürlich mehr als den reinen Strompreis: Neben Grundgebühren und anderen Aufschlägen fallen stets mindestens auch Netzentgelte, Steuern und Abgaben an. Die machen meist einen großen Teil des Haushaltsstrompreises aus.
„Strom für 0 Euro“ oder „Negativpreise“ gibt es für Verbraucher:innen unterm Strich nicht. Wo solche Versprechen angedeutet oder „Strompreisgarantien“ gegeben werden, meint das die Stromproduktions- bzw. Strombeschaffungskosten, in denen Netzentgelte, Abgaben und so weiter nicht enthalten sind.
Die Portraits der Ökostrom-Startups im Einzelnen:
1Komma5°: virtuelles Kraftwerk mit Fokus auf Eigenversorgung
1Komma5° wurde 2021 in Deutschland gegründet und hat nach eigenen Angaben schon 300.000 Energiesysteme installiert. Im Mittelpunkt steht die künstliche Intelligenz „Heartbeat AI“, die im Hintergrund Strom kauft und verkauft. Unter anderem mit „negativen Strompreisen“ (bei Überangeboten an der Strombörse) verspricht das Unternehmen bis zu 80% Preisersparnis bei Strom.
Stromangebot: 1Komma5° bietet Strom zu stundenaktuellen Marktpreisen zuzüglich Grundgebühren. Die Tarife sind allerdings nur mit Smart Meter und in Kombination mit einer eigenen PV-Anlage oder einer Wärmepumpe verfügbar.
Tarifsiegel: keines
Nachhaltigkeit: 100% Ökostrom, Herkunftsnachweise sind jedoch nicht direkt mit der tatsächlichen Stromherkunft verbunden.
Besonderheiten: 1Komma5° bietet ein Netzwerk von Handwerker:innen und Handwerksbetrieben auf, um in ganz Europa Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Wallbox-Systeme zu installieren und diese zu einem virtuellen Kraftwerk zu verbinden, das allein aus Wind- und Sonnenenergie schöpft. Direkte Integration von Solarmodulen und Batteriespeichern, typischerweise für Häuser. Eigene Solarmodule mit Rohstoffen aus Deutschland und besonders niedrigen Produktionsemissionen.
Utopia meint: Höchst spannendes Angebot, das allerdings derzeit vor allem Eigenheimbesitzer:innen anspricht.
- Info: 1Komma5°
Corrently: regionaler Ökostrom mit Emissionsausgleich
Corrently wurde 2020 in Deutschland gegründet und setzt auf eine nach eigenen Angaben regionale und „klimapositive“ Stromversorgung. Das Unternehmen gehört zu StromDAO, das seinerseits auf dezentrale Energieversorgung spezialisiert ist.
Stromangebot: Corrently bietet klassische regionale Stromtarife, die traditionell statisch und postleitzahlenabhängig sind. Die genauen Preise richten sich nach dem gewählten Tarifmodell.
Tarifsiegel: ok-power-plus
Nachhaltigkeit: 100% Ökostrom. Corrently gibt an, ermitteln zu können, woher der Strom stammt, welche Transportwege er zurücklegen musste, welche CO2-Emissionen dabei anfallen – und dass es diese Emissionen dann auch noch neutralisiert. Eine verständliche Beschreibung des Strombezugs bleibt Corrently schuldig.
Besonderheiten: Über den sogenannten Grünstromindex sollen Kund:innen Einblick erhalten, wann wie viel Ökostrom regional verfügbar ist, was diese als Empfehlung zur regionalen Stromnutzung werten können. Corrently will seine Stromkund:innen außerdem via Blockchain-Technik zu (Mikro-) Anteilseignern von Solaranlagen machen und verspricht, damit die Energiewende voranzutreiben. Umfassender Shop mit Photovoltaik-Systemen. Open-Source-API.
Utopia meint: Prinzipiell spannendes Angebot, wenn man sich nicht vom Website-Gestrüpp abschrecken lässt.
- Info: Corrently
Octopus Energy: flexible Tarife mit Preisgarantien
Octopus Energy wurde 2015 in Großbritannien gegründet und versorgt inzwischen über 600.000 Kund:innen in 18 Ländern. Das Unternehmen setzt auf die cloudbasierte Plattform Kraken, die eine flexible Steuerung des Stromverbrauchs ermöglicht.
Stromangebot: Octopus Energy bietet Ökostrom zu stundenaktuellen Marktpreisen mit tarifabhängigen Grundgebühren. Die Tarife sind stündlich oder monatlich dynamisch und sowohl mit als auch ohne Smart Meter verfügbar.
Tarifsiegel: ok-power
Nachhaltigkeit: 100% Ökostrom. Die HKN-Herkunft gibt Octopus Energy detailliert an: Deutschland ca. 19,6%, Ungarn ca. 19,6%, Spanien ca. 15,6%, Finnland c.a 12%, Norwegen ca. 11,7% sowie Frankreich, Italien, Österreich, Slowakei und Irland (Angaben von 2023, Stand 2025). Welche EE-Quellen (Wind, Wasser, Solar…) dabei genutzt werden, bleibt vage.
Besonderheiten: Hier gibt es Tarife für 12 bis 24 Monate mit entsprechenden Preisgarantien. Tarife für E-Auto-Smart-Charging und Wärmepumpen.
Utopia meint: Das erfolgreiche Unternehmen lässt sich bei der Integration von Smart-Devices noch Zeit, punktet aber mit dem ok-power-Label, das einen Mehrwert für die Energiewende belegt.
- Info: Octopus Energy
Ostrom: flexible Tarife mit optionaler Strompreisbremse
Ostrom wurde 2021 in Deutschland gegründet und hat inzwischen über 100.000 Kund:innen. Das Unternehmen setzt auf eine transparente, digitale Steuerung des Stromverbrauchs und flexible Tarife.
Stromangebot: Ostrom bietet Strom zu stundenaktuellen Marktpreisen plus Grundgebühren. Das Angebot umfasst sowohl dynamische Tarife mit Smart Meter als auch statische Tarife ohne Smart Meter.
Tarifsiegel: TÜV Nord-Siegel „geprüfter Ökostrom” nach VdTÜV 1304
Nachhaltigkeit: 100% Ökostrom. Die ökologische Ausrichtung bleibt aber eher vage. Der Strom stammt aus dem Windpark Hohen Pritz in Mecklenburg-Vorpommern oder dem Solarpark Maßbach (mittels Power Purchase Agreements, PPAs). Aussagen zum Anteil oder zu weiteren ökologischen Maßnahmen sind kaum vorhanden. Positiv fällt die B-Corp-Zertifizierung auf.
Besonderheiten: Ostrom betreibt zusammen mit Tibber, Octopus Energy und Rabot Energy die Smart-Meter-Initiative. Ostrom bietet eine Strompreisbremse: Für einen Jahresbeitrag von 49,90 € garantiert der Anbieter, dass der Arbeitspreis ein Jahr lang nicht über 35 Cent/kWh steigt, auch wenn der Preis auf dem Strommarkt darüber liegt. Integration von Smart-Charging, Solaranlagen, Balkonkraftwerken und Heim-Batteriespeichern. Smart-Devices-Store mit Wallboxen und anderem.
Utopia meint: Etwas mehr Öko und Transparenz in Sachen Stromherkunft würde man sich wünschen. Davon abgesehen empfiehlt sich Ostrom wegen der einzigartigen „Strompreisbremse“ für Menschen, die gefahrlos mal einen stündlich dynamischen Tarif ausprobieren wollen.
- Info: Ostrom
Rabot Energy: dynamische Tarife mit Ersparnisgebühren
Rabot Energy wurde 2021 in Deutschland gegründet und hat inzwischen über 60.000 Kund:innen.
Stromangebot: Rabot Energy bietet einfachen Ökostrom zu stundenaktuellen Marktpreisen zuzüglich verbrauchs- und einsparungsabhängigen Grundgebühren.
Tarifsiegel: TÜV-Nord-Siegel „Zertifizierung gem. VdTÜV Standard 1304“; wenig bekanntes „KlimaInvest“-Label, das sich seinerseits auf VdTÜV Standard 1304 beruft
Nachhaltigkeit: Rabot bezieht Strom aus Norwegen (73 %), Slowenien (18 %) und Spanien (9 %). Die Herkunftsnachweise (HKN) sind jedoch nicht an die tatsächliche Stromherkunft gekoppelt.
Besonderheiten: Zur Grundgebühr gehören 20% „Ersparnisgebühr“, also ein Fünftel dessen, was man durch die dynamische Verbrauchssteuerung spart. Integration von Solaranlagen und Balkonkraftwerken (über Partnerunternehmen). Smart-Charging.
Utopia meint: Für Rabot Energy spricht eine im März 2025 gestartete Initiative, die es Kund:innen ermöglicht, innerhalb 8 Wochen und zum Nulltarif auf Smart Meter umzusteigen.
- Info: Rabot Energy
Stromee: Direktkauf beim Öko-Stromerzeuger
Stromee wurde 2022 in Deutschland gegründet und gehört mit über 100.000 Kund:innen schon zu den größeren Anbietern. Der Fokus liegt auf einem dezentralen Marktplatz für Ökostrompoduzenten. Eine digitale Verbrauchssteuerung ist noch in Vorbereitung.
Stromangebot: Stromee bietet Ökostrom von wählbaren Anbietern mit von diesen abhängigen monatlichen Preisen. Der monatliche Tarif ist dynamisch, ein Smart Meter dafür nicht notwendig.
Tarifsiegel: ok-power (zertifiziert nach Kriterium „innovative Projekte“); TÜV Nord „geprüfter Ökostrom“ nach VdTÜV 1304
Nachhaltigkeit: Stromee bietet 100% Ökostrom aus Deutschland mit dem empfehlenswerten Siegel ok-power. Der Strom kommt aus über 22 dezentralen Anlagen und ist bei diesen frei wählbar.
Besonderheiten: Bei Stromee kann man nicht nur, wie bei vielen Stromvergleich-Rechnern, Postleitzahl und Stromverbrauch angeben und sich ein Angebot machen lassen, sondern direkt aussuchen, bei welcher EE-Anlage man diesen Strom kaufen möchte. Kund:innen können somit auch die Energiequelle (Wind, Sonne, Biomasse) selbst wählen, rein rechnerisch natürlich. Die beim Wechsel ausgesuchte Anlage unterstützt man mit dem Stromkauf. Stromee will in den kommenden Jahren so viele Stromanbieter involvieren, dass künftig jede:r eine maximal 100 km entferne EE-Anlage wählen kann, eine Sortierung nach Distanz gibt es bereits.
Sonstiges: Wärmepumpenstrom (für Haushalte mit Smart Meter oder getrenntem Zähler), Integration von Solaranlagen und Balkonkraftwerken. Smart-Device-Store über das Mutterunternehmen homee.
Utopia meint: Stromee macht die eigene Wirkung auf die Energiewende fassbar und ist ein Tipp unter den Clean-Energy-Startups. In Summe ein Ökostrom-Tarif mit empfehlenswertem Siegel, der sich vor den etablierten Ökostrom-Empfehlungen nicht zu verstecken braucht.
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Info: Stromee
Tado°: smarte Heizungssteuerung mit Stromangebot
Tado° wurde 2011 in Deutschland gegründet und für intelligente Heizungssteuerungssysteme bekannt. Seit 2024 bietet das Unternehmen (über das Tochterunternehmen und Wiener Startup Awattar) dynamische Stromtarife an.
Stromangebot: Tado° bietet Strom zu stundenaktuellen Marktpreisen zuzüglich Grundgebühren, mit und ohne Smart Meter, in Deutschland und Österreich.
Tarifsiegel: keine
Nachhaltigkeit: Tado° bezieht 100 % Ökostrom aus erneuerbaren Energien, macht aber keine konkreten Angaben zur regionalen Herkunft oder zu den Energiequellen. Die Nachhaltigkeitsleistung beschränkt sich auf die Optimierung des Energieverbrauchs durch intelligente Steuerung.
Besonderheiten: Tado° ist im Markt schon lange mit Systemen für die Heizungs- und Thermostatsteuerung unterwegs und bringt hier Erfahrung ein. Smart-Devices-Store für Heizungsprodukte und Thermostate. Integration von Solaranlagen, Wärmepumpen und Smart-Charging.
Utopia meint: Der Schwerpunkt Heizung, Klimaanlage und Wärmepumpe ist spannend, weil die Wärmewende der Stromwende noch hinterherhinkt.
- Info: Tado°
Tibber: umfassendes Angebot für smarte Strom-Steuerung
Tibber wurde 2016 in Norwegen gegründet und gehört mit über 410.000 Kund:innen zu den großen Anbietern. Das Unternehmen ist in Norwegen, Schweden, Deutschland und den Niederlanden aktiv und setzt vor allem auf eine intelligente Echtzeit-Steuerung des Stromverbrauchs („Tibber Pulse“).
Stromangebot: Strom zu stundenaktuellen Marktpreisen plus verbrauchsunabhängige Grundgebühren (mit Smart Meter) oder monatlich dynamischer Tarife für Haushalte ohne Smart Meter.
Tarifsiegel: keine
Nachhaltigkeit: Kund:innen erhalten Ökostrom mit Herkunftsnachweisen (HKN) ungenannter Herkunft, wahrscheinlich überwiegend aus Offshore-Windparks. Aussagen zur regionalen Herkunft des Stromes gibt es nicht, teils widersprechen sich auch die Angaben zum Strombezug. Ein Impact-Report legt unter anderem die produzierten Emissionen offen, allerdings nicht nach etablierten Standards wie SBTi.
Besonderheiten: Tibber ist zusammen mit Ostrom, Octopus und Rabot Teil der Smart-Meter-Initiative. Technisch spielt man ganz vorne mit, dank der Verbindung von App und Smart-Home-Systemen. Die Plattform ermöglicht eine Echtzeit-Anpassung des Strombezugs an die aktuellen Marktpreise und unterstützt die Anbindung von Solaranlagen und Balkonkraftwerken.
Sonstiges: Integration von Wärmepumpen, Solaranlagen, Balkonkraftwerken, Heim-Batteriespeichern und Smart-Charging. Umfassender Store für Smart-Devices samt Partnerschaften für komplette Lösungen.
Utopia meint: Tibber hat ein umfassendes Angebot, dem es an nichts fehlt. Da ist es besonders schade, dass man sich kein empfehlenswertes Ökostrom-Siegel leistet oder den Strombezug transparenter darstellt.
- Info: Tibber
Ökostrom-Startups scheitern auch mal
Eines der Probleme vieler Strom-Startups: Sie gehen mit vollmundigen Marketing-Versprechungen an den Markt. Hip sind etwa Buzzwords wie „Blockchain“ und „künstliche Intelligenz“. Doch Stromanbieter zu sein bedeutet eben auch harte Arbeit, und nicht zuletzt die Energiekrise von Ende 2021 sorgte dafür, dass einige Anbieter insolvent gingen.
Sollen wir als Kund:innen uns davon abschrecken lassen? Nein. Marketing-Geklingel gehört schon auch dazu, denn wer darauf verzichtet, bekommt eben keine Kund:innen – doch darum geht es ja: Je mehr, desto besser fürs Klima.
Früher oder später brauchen wir Technik und Unternehmen, um die schwierige dezentrale Energieproduktion und die Flexibilisierung von Stromverbrauch und -Angebot – etwa den Strom aus Hellbrisen – sinnvoll zu organisieren, ohne dass Verbraucher:innen sich hier selbst den Kopf zerbrechen müssen. Die oben genannten Ökostromanbieter zeigen alle auf die eine oder andere Weise, wie man hier neue Wege gehen kann.
Klassische Ökostromtarife zu günstigen Tarifen findest du auch hier:
- Utopia-Bestenliste Ökostromanbieter
- Ökostrom-Preisvergleich: die günstigsten der besten Ökostrom-Tarife
… und in unserem Ökostrom-Vergleichsrechner:
Hier findest du mehr Infos zu dynamischen / flexiblen Stromtarifen:
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