Rösti selbermachen: So gelingt das leckere Kartoffelgericht

Foto: Pascal Thiele / Utopia.de

Für Rösti brauchst du fast nichts außer frische Kartoffeln – selber machen kannst du die leckeren Bratlinge ganz leicht. Erfahre hier, wie’s geht und wie du die klassischen Rösti gut variieren kannst.

Rösti selbermachen – Zutaten

Kartoffeln reiben und Rösti selbermachen.
Kartoffeln reiben und Rösti selbermachen. (Foto: Pascal Thiele / Utopia.de)

Für die leckeren Kartoffel-Bratlinge brauchst du lediglich folgende Zutaten (Mengen für zwei Personen):

Aus diesen Zutaten bereitest du die Rösti-Masse zu:

  1. Ob du die Kartoffeln schälen oder mit Schale verwenden möchtest, ist dir überlassen. Möchtest du auf das Schälen verzichten, wasche die Kartoffeln vorab gründlich mit einer Bürste.
  2. Reibe die Kartoffeln mit einer Küchenreibe klein.
  3. Hacke die Zwiebel in feine Stückchen.
  4. Vermenge die Kartoffeln und die Zwiebel mit Salz und Pfeffer.

Rösti zubereiten – so geht’s

Rösti kannst du ganz leicht selbermachen - hier eine Variante mit geriebenen Möhren in der Masse.
Rösti kannst du ganz leicht selbermachen – hier eine Variante mit geriebenen Möhren in der Masse. (Foto: Pascal Thiele / Utopia.de)

Für die Zubereitung der Rösti brauchst du nur eine Pfanne und Öl oder Butter zum Anbraten:

  1. Gib etwas Öl, Butter oder Butterschmalz in die heiße Pfanne.
  2. Portioniere die Rösti mit einem großen Löffel ab und gib sie so in die Pfanne. Drücke die Masse dort mit einem Pfannenwender flach.
  3. Während du die Rösti bei mittlerer Hitze goldbraun brätst, achte darauf, dass immer ausreichend Öl in der Pfanne ist.
  4. Wenn die eine Seite goldbraun gebraten ist (nach etwa fünf bis zehn Minuten), wende die Rösti vorsichtig und brate auch die andere Seite an.
  5. Nimm die fertigen Rösti aus der Pfanne und lasse sie auf einem Gitter oder Küchenpapier kurz abtropfen.

Selber gemachte Rösti: Variationen und Tipps

Kartoffel-Möhren-Rösti mit einem senfigen Blumenkohl-Dip, angebratenen Pilzen und gedünstetem Brokkoli.
Kartoffel-Möhren-Rösti mit einem senfigen Blumenkohl-Dip, angebratenen Pilzen und gedünstetem Brokkoli. (Foto: Pascal Thiele / Utopia.de)

Neben der klassischen Variante kannst du du die Rösti auch nach Belieben erweitern bzw. variieren:

  • Anstatt nur Kartoffeln kannst du auch etwas Süßkartoffeln, Möhren und/oder rote Beete hinzureiben und so abwechslungsreiche Gemüse-Bratlinge kreieren. Achte aber darauf, dass die Rösti zu mindestens 75% aus Kartoffeln bestehen – sonst halten sie später nicht zusammen.
  • Neben Salz und Pfeffer kannst du auch weitere Gewürze hinzufügen – etwa Paprika-Pulver, Muskatnuss oder Kurkuma.
  • Auch Kräuter wie Oregano oder Petersilie passen gut in die Rösti.
  • Noch etwas deftiger werden deine Rösti mit etwas frisch gehacktem Knoblauch.

Servier-Tipps:

  • Häufig werden Rösti einfach mit einem Dip gegessen – üblicherweise mit Sauerrahm- oder Kräuter-Dip, aber auch selbst gemachter Kräuterbutter.
  • Daneben passen fast alle herzhaften Dips und Soßen gut zu Rösti – etwa Tzatziki oder Knoblauchsauce.
  • Tolle Ideen für Dips findest du in unserer Rezept-Übersicht, unter anderem mit einem leckeren Joghurt-Minz-Dip.
  • Für eine vollwertige Speise kannst du neben den Rösti und Dip aber auch Gemüse der Saison servieren. Besonders passend: eine herzhafte Pilzpfanne.

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