15 Plastikverpackungen, die an der Menschheit zweifeln lassen

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Fotos: Captain Paul Watson / Facebook, Coconuts Hong Kong / Twitter, alternulltivhamburg / instagram

Die moderne Konsumkultur hat schon so einige Dummheiten hervorgebracht. Diese hier sind schwer zu überbieten. Und doch sind es nur die extremen Auswüchse unseres gedankenlosen Plastikkonsums.

1. „Das Verstörendste, das ich je in einem Lebensmittelladen gesehen habe“

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Irgendwo in Idaho hat Andrea Milne dieses Foto aufgenommen. Zu ihrem Facebook-Post im Februar 2014 schrieb sie: „Possibly the most disturbing thing I’ve seen in a grocery store.

Die Produktbeschreibung auf der Website von Dole Food (der weltgrößte Anbieter von frischem Obst und Gemüse) liest sich nicht weniger verstörend: Dank Folie sollen die „Easy-Baker® potatoes“ nach wenigen Minuten in der Mikrowelle wie Ofen-Kartoffeln schmecken.

Das soll vielen komfortsuchenden Konsumenten helfen, ihr „Fast-Food-Dilemma“ zu lösen.

2. „Die Dummheit der Menschen nimmt immer mehr zu“ 

Facebook / Di Dine Siege

Auch in deutschen Supermärkten findet man verstörende Produkte. „Dine Siege“ hat in einem Thüringischen Supermarkt diese gekochten, geschälten und in Plastik verpackten Eier entdeckt und im März 2016 auf Facebook gepostet:

„Die Dummheit der Menschen nimmt immer mehr zu. Man entferne die natürliche Schale (biologisch abbaubar) und ersetze diese durch künstliche Verpackung (biologisch nicht abbaubar und umweltschädlich)“.

3. „Für Leute entwickelt, die neu im Umgang mit Avocados sind“

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Christine Kizik/Facebook

„Überrascht und enttäuscht“ von der unnötigen Verpackung postete Christine Kizik dieses Foto im März 2016 auf der Facebook-Pinnwand des Sobey’s Supermarkt (Kanada). Der Supermarkt kommentierte den Post und lieferte eine bemerkenswerte Erklärung für das absurde Produkt:

Es sei für Leute entwickelt worden, die „neu im Umgang mit Avocados sind“, es soll außerdem „ein bisschen mehr Komfort bieten“. Man müsse sich nicht der „Herausforderung des Schälens“ stellen und es gäbe „kein Rätselraten“, wann die Avocado reif sei.

Anders gesagt: Sobey’s macht aus einer einfachen Frucht ein entfremdetes Supermarkt-Produkt, das an die Dummheit und Faulheit seiner Kunden appelliert und an verschwenderischer Ignoranz kaum zu überbieten ist.

 4. La Vita plastica

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Dieses Foto hat eine Utopia-Mitarbeiterin 2017 in einem italienischen Supermarkt aufgenommen. Bemerkenswert ist nicht nur die Vielfalt der unnötig verpackten Früchte, sondern auch, dass sie im Kühlregal drapiert sind, wo sie allesamt nicht hingehören. Lies dazu: Lebensmittel, die du nicht im Kühlschrank lagern solltest

5. Wein im Plastik-Glas

Schon seit 2010 geistern Bilder wie dieses in den sozialen Medien umher. Für Leute, die unwillig oder -fähig sind, eine Flasche Wein zu öffnen, hat das britische Einzelhandelsunternehmen Marks & Spencer ein tolles Angebot: Ein wohl portioniertes und geschmackvolles Plastik-Glas Wein.

6. Sorry Natur, aber wir Menschen machen die besseren Verpackungen!

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Bild: GIZMODO

Dieses Bild hat 2012  den „Naked-Banana-Shitstorm“ in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Tatsächlich stand aber eine ehrenhafte Absicht hinter der absurden Umverpackung der Bananen: Ein Mitarbeiter der österreichischen Supermarktkette Billa wollte unappetitliche, braunfleckige Bananen vor dem Wegwerfen bewahren. Er hat sie kurzerhand geschält und in Plastik verpackt, damit sie doch noch verkauft werden können.

Billa bat daraufhin auf Facebook um Entschuldigung: Dieses Beispiel habe aber gezeigt, dass man das Thema Nachhaltigkeit noch intensiver direkt an die Mitarbeiter vermitteln müsse, damit es in Zukunft nicht mehr zu solchen Vorfällen komme.

7. Aber eigentlich muss man die seltsame gelbe Schale gar nicht entfernen, um Bananen ordentlich zu verpacken

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bananas packaging Scrap This Pack under CC_BY_2.0

Auch Bilder von einzeln verpackten Bananen findet man schon seit einigen Jahren im Netz. Dieses stammt von 2007, aufgenommen in einer Filiale der britischen Supermarktkette Morrison’s. Anders als bei den geschälten Billa-Bananen ist klar: Hier handelt es sich nicht um einen gut gemeinten Einzelfall, sondern um unnötigen Unsinn mit System.

8. Die dümmste Kartoffel

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Es ist wahr: Dieses Bild zeigt eine Kartoffel, die in geriffelte Scheiben geschnitten und in Plastik verpackt wurde und die darum den originellen Namen „Back- & Pfannenkartoffel“ tragen darf. Einem äußert lagerungsfähigen Gemüse wurde so seine Haltbarkeit extrem verkürzt; der Inhalt einer Packung reicht kaum einem Alleinstehenden als Beilage und der Sonderpreis von 1,49 für ein paar Kartoffelscheibchen ist ein Wucher. Unsere Facebook-Leserin Sabrina hat dieses Foto in einem deutschen Supermarkt gemacht.

9. „Viele unserer Kunden lieben die Bequemlichkeit“

„Wenn sich die Natur nur etwas hätte einfallen lassen, um die Orangen zu bedecken, damit wir nicht so viel Plastik verschwenden müssten,“ twitterte Nathalie Gordon im März 2016. Und kritisierte so ein Foto, das einzeln abgepackte, geschälte Orangen in einem „Whole Food Supermarket“ in Kalifornien zeigte.

In den sozialen Netzwerken verbreitete sich das Foto rasant. „Whole Food Supermarket“ erklärte daraufhin: „Viele unserer Kunden lieben die Bequemlichkeit, somit haben wir unser Angebot erweitert. Orangen- und Mandarinenstücke sind seit langem Favorit in den Filialen.“

Aber die Supermarktkette zeigte sich auch einsichtig: „Definitiv unser Fehler. Die Orangen wurden geschält. Wir hören auf Sie und setzen zukünftig wieder auf die natürliche Verpackung: die Schale“, hieß es auf Twitter. Verbrauchermacht zeigt Wirkung.

10. „Fühlt sich irgendwie falsch an“

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Facebook / Hagen Hübel

Dieses Bild einer in Plastikfolie eingepackten Kokosnuss wurde im Mai 2016‎ auf Facebook gepostet – aufgenommen auf der Messe „VeggieWorld“ in München.

Der Hersteller begründet die Verpackung so: „Die jungen grünen frischen Trinkkokosnüsse werden einige Monate früher geerntet als die gut bekannten braunen „haarigen“ Kokosnüsse.“ Weiter heißt es auf der Website: „Nach der Ernte werden die Kokosnüsse gewaschen und teilweise von Haut und Fasern befreit. Anschließend, einzeln in Folie verpackt und gut gekühlt, treten sie ihre Reise nach Deutschland an.“

Damit man hierzulande „junges Kokoswasser“ schlürfen kann, wird der Nuss also nicht genug Zeit gelassen, ihre robuste braune Schale auszubilden, stattdessen wird sie in Plastik verpackt. „Fühlt sich irgendwie falsch an“, schrieb der Fotograf zum Bild.

11. WARUM?

Als wir dieses Bild zum ersten Mal in einem Artikel gezeigt haben, wussten wir nicht mehr darüber, als dass es in einem Supermarkt in Hongkong geknipst wurde.

Nachdem sich daraufhin viele Leute bei uns gemeldet haben, sind wir heute ein wenig schlauer: In China, aber auch in Japan und in New York soll es durchaus aus üblich sein, dass Getränkedosen in Kühlregalen nochmal extra in Plastik verpackt sind. Aus hygienischen Gründen – denn schließlich berührt man ja mit seinem Mund eine Dose, mit der wer weiß was vorher passiert sein könnte.

Wir möchten niemandem Angst machen, aber wir geben zu bedenken: Die Dose muss irgendwie da hinein gekommen sein!

12. „Are you serious, Japan?!“

Auch über dieses Bild wissen wir abgesehen von der Herkunft wenig. „Are you serious, Japan?!“, heißt es im Post. Aber auch unwissend halten wir einzeln verpackte Karotten für einen relativ verstörenden Anblick.

13. Birne im Kunststoff-Nest

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Auch dieses Foto wurde in Japan aufgenommen. Eine Zusendung unserer Facebook-Leserin Vera.

14. „Der ökologische Irrsinn unserer Plastik-Welt“

Paul Watson ist Gründer der Umweltschutzorganisation „Sea Shepherd“, die sich insbesondere für den Schutz der Meere und gegen den Walfang einsetzt. Anfang Mai 2016 empörte er sich mit einem bemerkenswerten Facebook-Post über einzeln verpackte Orangen und Zitronen, die er in einem Supermarkt gesehen hatte:

Schon 700 Millionen Tonnen Plastik würden im Meer schwimmen, jeden Tag käme mehr hinzu. „Plastik tötet das Leben im Meer.“ Bis in die 1950er Jahre sei die Welt ohne Plastik ausgekommen – „Plastik muss aus unserem Leben verschwinden“.

15. Nicht nur aufregen – plastikfrei kaufen!

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Foto: Utopia

Einzeln verpackte Zitrusfrüchte, obwohl sie von Natur aus eine robuste Schale besitzen; harte Eier in Plastikverpackung, weil manche Menschen scheinbar zum Kochen und Schälen zu faul sind – darüber kann man nur den Kopf schütteln. Schade wäre es, wenn es dabei bliebe. Denn dies sind nur die extremen Auswüchse unseres gedankenlosen Plastikkonsums.

Wie viele in Plastik verpackte Produkte halten wir nur deshalb nicht für absurd, weil wir ihren Anblick gewohnt sind:

Müssen wir wirklich schon im Mai Erdbeeren essen, die ihren Transport aus Südländern im umweltfreundlichen Pappschälchen nicht überstehen würden? Sind wir gezwungen Äpfel und Tomaten in der Plastikschale zu kaufen, nur weil Discounter keine losen anbieten? Müssen wir Tüten-Salat kaufen, nur weil wir zu faul sind, ihn selbst zu zerkleinern und zu mischen?

Plastik ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit – und wir alle können etwas dagegen tun!

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(87) Kommentare

  1. Und da wundern sich die Menschen, dass nicht nur Allergien, sondern auch gefährliche Keime auf dem Vormarsch sind. Jeder Mensch darf sich mit einem Mindestmaß an Keimen auseinander setzen. Ich finde es schon affig, dass man hierzulande (Deutschland) den Griff vom Einkaufswagen desinfizieren kann (und angeblich sollte).

  2. Das schlimste betr.Plastiktaschen passiert in Schweden. Habe noch nie jemand mit einer eigenen Tasche einkaufen gesehen. Jeder Mensch zupft für jaden Sxcheiss eine Plastiktasche unter dem Tresen hervor.

  3. Wir können hier in Europa noch so viel Plastik einsparen, das ansonsten recycled oder in Müllkraftwerken entsorgt würde. Davon gelangt eh praktisch nichts in die Ozeane. Verglichen mit den vielen Dritte-Welt-Ländern. Da wird sämtlicher Müll, inklusive Plastik, in die Gewässer gekippt, also in Flüsse oder gleich ins Meer.. Da können wir hier noch so viel Plastik einsparen. Echt jetzt.

  4. „Da können wir hier noch so viel Plastik einsparen. Echt jetzt.“

    Fehler im Ansatz: wir sind die Vorbilder!

    Zu uns (Europäern) kommen die Vertreter aus aller Herren Ländern und lassen sich vorführen, wie es anders geht:
    – in der Abfallwirtschaft
    – im Recycling
    – in der Energieversorgung
    – in der medizinischen Versorgung
    – in der Rolle der Kommunen
    – usw.

    Utopie leben bedeutet doch anzufangen, zu analysieren, sich zu verbessern, mit einer Zielsetzung, hin zu einer umweltverträglichen, nachhaltigen Lebensweise.

    Wollten wir uns all das „sparen“, dann könnten wir in der Tat aufhören mit diesem sozialen Sch…s und den Planeten als Müllhalde runterwirtschaften. Dann verzichten wir auf Kinder, die Alten werden ab 65 (alternativ Erreichen des Renteneintrittsalters) entsorgt, die Kriminellen kommen in Militätgefängnisse, Zebrastreifen werden abgeschafft ebenso wie Katalysator in den Autos und Mitbestimmung in der Politik. Die Grenzzäune ziehen wir hoch und betreiben dahinter Rassenzucht. Und mit dem fehlenden Verständnis für Plastik hat es angefangen. 😉

    Das war eine andere Utopie. Weil die anderen sind viel schlimmer dann mag ich meinen Müll auch nicht trennen und dieses blöde Grüne Punkt System mehr unterstützen. Endlich hätten wir was Gemeinsames, Plastikverpackungen sind verzichtbar ohne Komfortverlust.

    Und der Nächste beschwert sich über die Überbevölkerung, weil die an allem schuld sei.

  5. Sehr schöner Kommentar! Volle Zustimmung meinerseits!! Ich benutze seit längerem wieder meine selbsgehäkelten Einkaufsnetze und kein/e Kassiereri/nen wundert das!!!
    Höchstens bewundern sie die Netze ;-))

  6. …das ansonsten recycled wird… und der Plastik im Meer kommt aus der 3. Welt… Immer wieder kann man sich nur verwundert die Augen wischen, wie blauäugig Menschen in unseren Breiten in die Welt gucken. Nur weil die 3. Welt kaum Mülllogistik hat, sind die nicht die „Plastik ins Meer Werfer“. Das kommt schon von den Industrienationen.

  7. Angeblich lebt der Markt von Angebot und Nachfrage. Also müssen diese Produkte ja von irgend Jemandem gekauft worden sein. Wenn diese Ware bleischwer in den Regalen vergammeln würde, würde der Markt sie nicht mehr anbieten! Aber wenn ich mir anschaue, daß in Supermärkten und Discountern Zwiebeln und Kartoffeln aus Neuseeland und Ägypten angeboten werden und diese auch noch billiger sind als Ware aus Deutschland oder Italien, frage ich mich, wie sowas geht. Aber siehe oben: Der Kunde muß das Produkt nicht kaufen. – Und dann am Besten noch zwei Plastiktüten an der Kasse aufs Band packen weil man zu blöde ist, eine Stofftasche einzustecken. Die Menschheit verdient es doch, auszusterben.

  8. Ich dachte nur die Deutschen sind saudumm, nein es betrifft viele Länder der Welt. Ich fordere schon seit langem 1€ pro Stück Verpackungssteuer.
    Bis dahin lasse ich den Plastikmüll direkt nach dem Einkauf auf dem Boden liegen- Wer macht mit?

  9. Wozu extra Zeugs in Plastik kaufen um das Plastik dann als „Protest“ irgendwo liegen zu lassen? Etwas konstruktiveres und kreativeres kann Ihnen da als Protest bestimmt noch einfallen ;)!

  10. Wir von der Jugendinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie BW haben kürzlich, mittels einer Installation „Plastik im Ozean“, sehr anschaulich und emotional auf die Plastikproblematik aufmerksam gemacht.

    Wenn jemand Lust hat die Installation für zukünftige Aktionen oder Bildungsveranstaltungen zu verwenden, könnt ihr euch gerne melden und die Installation kostenfrei ausleihen.

    Weiter Infos hier: http://www.wir-ernten-was-wir-saeen.de/bewusst-feiern

  11. In dem Beitrag hier geht es aber um Plastikverpackungen von Lebensmitteln, also Schalen, Tüten, Folien und dergleichen. Diese landen in Deutschland nach dem Gebrauch im Müll und ein kleiner Teil im Recycling. Landen sie im Müll, werden sie verbrannt und liefern Strom und Dampf. Diese Art der Verpackungen landen aber nicht in irgendwelchen Meeren.

  12. Schau mal erstens etwas über deinen deutschen Tellerrand hinaus und lies dir zweitens mal Tufkars Kommentar vom 16. März durch. Ergänzend kannst Du dich noch in einem Ausflugsgebiet deiner Wahl oder dem einen oder anderen außerörtlichen Parkplatz umsehen, auch wenn sich da in den letzten Jahren zugegebenermaßen einiges getan hat. Es landet immer noch mitnichten alles im Müll oder beim Recycling. Im Übrigen ist dein Argument mit der Müllverbrennung reine Bauernfängerei, energetisch wäre es wesentlich sinnvoller, bei Bedarf direkt Heizöl zu verbrennen, anstatt mit hohem Energieaufwand hergestellten Plastikmüll.

  13. Es sollen sogar schon mal Autowracks am Waldesrand gesichtet worden sein. Aber wie dem auch sei, in Deutschland verwendete Plastikverpackungen, inbesondere die im Artikel angesprochenen, schwimmen nicht in Weltmeeren rum.

    Das etwas nicht zu produzieren immer verbrauchsärmer ist, als hinter etwas wie auch immer zu recyclen, habe ich nicht infrage gestellt.

  14. „Es sollen sogar schon mal Autowracks am Waldesrand gesichtet worden sein.“
    Rede keinen Stuss. Mach dir lieber Gedanken, was mit dem nicht ordnungsgemäß entsorgten Zeug passiert. Was glaubst Du, wo das letztendlich landet?
    „Aber wie dem auch sei, in Deutschland verwendete Plastikverpackungen, inbesondere die im Artikel angesprochenen, schwimmen nicht in Weltmeeren rum.“
    Auf den Seiten des UBA findest Du gegenteilige Informationen.
    Und wie immer lade ich dich ein, Belege für deine Behauptungen zu bringen.

  15. Beweise mir, dass das Korallensterben in der Südseeinsel nicht zu durch starke Blähungen von Deutschen nach dem Genuss von Hülsenfrüchte verursacht wird.

  16. Aus dieser grammatikalischen Meisterleistung lässt sich folgern, dass Du wieder mal keine Belege hast, und gezwungen bist, auf infantiles Geplapper auszuweichen, das Du vermutlich sogar noch originell findest. Bingo.

  17. Ja kannst du es nun belegen oder nicht? Und falls nicht, warum nicht? Wenn meine Behauptung falsch ist, lade ich dich freundlich ein, Belege für deine gegenteilige Auffassung zu bringen. Das dürfte ja sicher nicht schwierig sein. Oder etwa doch? Und falls doch, warum fällt dir das schwer?

  18. Welchen Anlass sollte ich haben, zu versuchen, deinen Blödsinn zu belegen?
    Ich habe dir eine Quelle genannt, wo Du nachlesen kannst, dass deine Behauptung falsch ist. Wenn hier einer sich standhaft weigert Belege zu bringen, wenn hier einer keine Belege hat, dann bist Du das. Wenn es dir nicht zu blöd ist, kannst Du jetzt natürlich weiter insistieren wie ein bockiges Kind und wie es nun mal die Art von Trollen ist. Aber erwarte nicht, dass dich noch irgendjemand ernst nimmt.

  19. Nein, du hast eine Quelle genannt, wo eine Meinung geäußert wird. In Deutschland schwimmen keine Plastiktüten und Co. in den Flüssen und landen im Meer. In Deutschland werden Plastiktüten und Co. zu Strom recycelt und in geringerem Umfang stofflich wiederverwertet.

    Meine Fragen hatten einen ernsten Hintergrund. Sie sollten dir klarmachen, dass man niemals belegen kann, dass etwas NICHT da ist oder existiert. Stichwort Falsifikation. Das bedeutet, dass jeder im Grunde beliebige Behauptungen aufstellen kann. Diese können widerlegt werden. Dazu reicht ein einziges reproduzierbares Experiement. Dazu muss eine Hypothese oder Theorie aber auch falsifizierbar aufgestellt werden. Und das berühmte grüne Spaghettimonster ist eben nicht falsifizierbar. Oder kannst du belegen, dass es dieses nicht gibt? Genauso wenig wirst du widerlegen können, dass das Korallensterben nicht durch zuviel Bohnengenuss verursacht wird.

  20. Schwurble nicht rum, sondern widerlege die Aussagen des Umweltbundesamts. Punkt.
    Deine Belehrungen zur Falsifikation kannst Du dir sparen. Und „dass jeder im Grunde beliebige Behauptungen aufstellen kann“, wissen wir alle spätestens seit Du hier kommentierst.

  21. Die MEINUNG des Amtes muss niemand widerlegen. Zumal das oben von mir zur Falsifikation ausgeführte gilt. Oder um es mit deinen Worten zu sagen: Rede nicht herum, widerlege, dass es das grüne Spaghettimonster nicht gibt, denn ich glaube daran und kenne Leute, die behaupten, ein solches gäbe es. Wenn du anderer Meinung bist, widerlege es (oder befasse dich noch einmal mit den Dingen, die ich über Falsifikation schrieb).

    Darüber hinaus sind die Stoffkreisläufe und Stoffmengen von Kunststoffen in Deutschland bekannt und werden laufend schon aufgrund bestehender gesetzlicher Verpflichtungen erfasst. Der Zustand und der Schadstoffgehalt, dazu gehört auch die Menge gewässerfremder Stoffe, der deutschen Flüsse wird laufend überwacht. Nicht einmal grüne Hardliner wie Greenpeace und der WWF behaupten, dass in deutschen Flüssen Plastikverpackungen schwimmen und ins Meer gelangen.

  22. 1 Newsletter, den die Menschheit nicht braucht.
    Diese „10 Dinge, die…“ werden langsam langweilig. Hatten wir genau diesen nicht erst neulich? Wenn nicht, ist der abgeschrieben, denn ich kannte das schon.

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