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(21) Kommentare

  1. Ich lasse mir das Brot in Scheiben schneiden und friere es ganz
    frisch ein! So kann ich immer die nötige Menge entnehmen
    (Kleiner Haushalt) und nach dem Auftauen ists wie frisch vom
    Bäcker! Aber Vorsicht, es darf nicht warm ins Gefrierfach sonst
    kleben die Scheiben zusammen .

  2. Bei welchem Brot machst Du das?
    Schmeckt das auch ohne Aufbacken noch gut?
    Ich habe bislang immer nur ganze Brotlaibe eingefroren (selbst gebacken).
    Aber die Idee, daß es auch mit Scheiben geht, finde ich gut.
    Nur Aufbacken möchte ich das natürlch nicht jedes Mal, das wäre ja sehr energieintensiv.

  3. Brotscheiben vom Selbstgebackenen frieren wir immer ein. Je 5 Scheiben in einer kleineren Tüte. Bei Bedarf einfach rauslegen, es ist rasch aufgetaut, essen. Es schmeckt wie frisch. Dabei handelt es sich um ein Sauerteig-Roggenmisch-Vollkornbrot mit Sonnenbrlumenkernen.

  4. Selbst gebackenes Brot (Roggen,Dinkel,Buchweizenmischung mit Nüssen und Körnern)
    umwickele ich mit einem sauberen Küchenhandtuch, am nächsten Tag befeuchte ich das Tuch, nach ca 4 Tagen–hängt vom Trockenheitsgrad ab- kommt das feucht-gewickelte in den Kühlschrank, wo es bis zu 10 Tagen schimmelfrei durchhält- wenn es nicht vorher gegessen wurde. Das Feuchthalte- Tuch ca alle drei Tage ersetzen.
    (Das Kühlschrank)kalte und minimal feuchte Brot verträgt sehr gut eine kurze Aufwärmphase im Toaster.Funktioniert auch bei gutem/Biobäckerbrot- bei mir seit ca 25 Jahren.

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