minimoto E-Kolibri: Der schicke Elektroroller für jede Steckdose

Foto: minimoto [M]

Elektroroller sind eine wunderbar praktische Auto-Alternative für den Stadtverkehr. Oft kann man sie an jeder herkömmlichen Steckdose aufladen. Der E-Kolibri von minimoto ist das neueste Exemplar dieser Gattung: schick und zugleich sehr preisgünstig.

Auf einem Elektroroller fährt man lautlos, umweltfreundlich und deutlich schneller als mit dem Fahrrad unterwegs. Der neue Elektroroller von minimoto verbindet den modernen Elektroantrieb mit einem schicken Retro-Design, das an das Italien der sechziger Jahre erinnern soll. Der Motor-Roller fährt bis zu 45 Stundenkilometer schnell und kann daher auch mit einem Auto-Führerschein gefahren werden. Den E-Kolibri gibt es in den Farben, Blau, Mint, Rosa und Schwarz.

Elektroroller minimoto E-Kolibri:
alltagstauglich und günstig

Elektroroller minimoto E-Kolibri
Elektroroller E-Kolibri (Bild: minimoto)

Die maximale Reichweite einer Ladung liegt bei 50 Kilometern, was für die allermeisten Strecken im Alltag völlig ausreichen dürfte. Innerhalb von drei Stunden soll der Akku des E-Kolibri bereits wieder auf 80% geladen werden können. Um den Elektroroller komplett aufzuladen, dauert es etwa sechs Stunden. Vor allem aber wird man nie lange nach einer Tankstelle suchen müssen, weil die haushaltsübliche Steckdose zum Laden völlig ausreicht.

Aktuell kostet der E-Kolibri rund 1.500 Euro, was deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Modelle liegt und gerade Stadtbewohnern den Einstieg in die Elektromobilität schmackhaft machen dürfte. Kaufen kann man den Elektroroller in vier verschiedenen Farben direkt bei minimotoAb 25 pro Tag werden minimoto-Roller in Berlin und Hamburg auch zum Verleih angeboten.

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(4) Kommentare

  1. „Der neue Elektroroller von minimoto verbindet den modernen Elektroantrieb mit einem schicken Retro-Design, das an das Italien der sechziger Jahre erinnern soll.“

    Und so was kann nur in China bauen?

    Oder nur in China für so wenig Geld produzieren?

  2. Auf der Seite von minimoto.mo gibt es keine Infos, wo das/die Geräte gebaut werden oder was das für eine Firma ist. Suchst du im Netzt nach minimoto bekommst du Infos zu kleinen Motorrädern (ist doch klar). Hervorragende Darstellung einen Unternehmens 🙁

  3. Den verfügbaren Farben nach zu urteilen dürften eindeutig Frauen die Zielgruppe sein. Schade, dass auch nirgendwo technische Details (für uns Männer) zu erfahren sind.