Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:

(18) Kommentare

  1. Danke für die Zusammenfassung der guten Tips. Mögen die Leser so viele andere wie möglich damit anstecken, damit der Schneeballeffekt unsere Erde rettet.

  2. …ich vermisse immer den Gang in den Second-Hand Laden, wenn man Dinge braucht oder abgibt., Die Branche schafft Arbeitsplätze – auch für weniger qualifizierte Menschen – , sorgt für oder unterstützt das Kreislaufsystem, ist oft sozialer Treffpunkt und ein wertvoller Beitrag zu einer ökologischeren Wirtschaftsweise.

  3. das mit dem Ausleihen von Backformen und Werkzeug finde ich echt kompliziert. Wenn ich nen Kuchen backen will, will ich doch nicht zuerst herumtelefonieren ob jemand vielleicht eine Backform hat, die er/sie mir leihen würde.
    Klar bei Dingen die echt ganz selten gebraucht werden macht das Sinn. Bei mir wäre das z.B. das Fondü (ich habe noch nicht mal Ahnung wie man das schreibt), den Einmachtopf und den Entsafter. Aber genau diese Dinge werden in fast jeder Familie zum gleichen Zeitpunkt gebraucht. Fondü an Weihnachten und Sylvester, Obstverarbeiter in der Erntezeit. 🙁
    Klar, wenn Freunde zusammen in einem Haus oder in der Nachbarschaft wohnen, dann macht das wirklich Sinn.
    Die anderen Tipps finde ich alle sehr brauchbar und umsetzbar. Danke dafür.

  4. Die Ideen sind gut! Noch schöner wäre die Überschrift es Artikels zu ändern: „Weniger ist Weniger“?. Der Artikel gibt Hilfestellung mit weniger Konsum glücklich zu sein. Das fällt den meisten von uns schwer. Von daher gilt es zu lernen, dass „Weniger“ „Weniger“ ist. Den zweiten Schritt : „wenn schon Konsum dann nachhaltig“ haben die meisten hier im Portal längst gelernt. Das Wort „Mehr“ in der Überschrift erweckt den Eindruck als ob wir auch zu der Truppe gehören, die sich glücklich kaufen mit Dingen die wir gar nicht brauchen –
    Aber uns sau wohl damit fühlen weil Sie nachhaltig sind :). „Weniger ist Weniger“.

  5. Hallo Ochrasy,
    ist kein Fehler. Wenn der Geschirrspüler ganz voll ist, wenn er angestellt wird, verbraucht er weniger Energie, als wenn man mit der Hand abspült. Ich hab auch gestaunt, als ich das das erste Mal gelesen habe. Da hab ich trotzdem nichts von, weil meine Küche zu klein ist, um einen geschirrspüler zu beherbergen, andereseits ist sie auch zu klein, um jede menge haushaltsgeräte anzuschaffen ,die ich auch leihen kann 😉 oder auch gar nicht brauche, weil der Mixstab genauso gut geht wie der Standmixer…

  6. Gehört hab ich das auch. Aber da ich mit kaltem Wasser spüle, also nur mit dem Schwamm abwischen und mit Wasser abspülen, brauche ich hier keinen Strom. Zum Wasserverbrauch hab ich es ein paar Mal ausprobiert und den Stöpsel reingemacht- es war weniger Wasser als wenn ich das Becken „normal“ zum Spülen fülle. Für mich die beste Variante!

  7. Ich würde hier ja gerne mehr zu dem Thema lesen, aber ein Werbe – pop up, das ich nicht schließen kann (ich habe kein Kreuzchen zum Schließen auf dem Bildschirm!), versperrt mir das halbe Textfeld.. ätzend. Ätzend!
    Diese Werbungen verleiden mir mehr und mehr websites… hoffentlich nicht auch noch Utopia?

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.