Bilderrahmen selber machen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Foto: Jana Fischer / Utopia

Ein selbst gemachter Bilderrahmen bringt deine Urlaubsfotos schön zur Geltung! Deinen Bilderrahmen kannst du ganz einfach mit individuellen Materialen passend zu deiner Wohnung gestalten. Viel Spaß!

Bilderrahmen selber machen – benötigte Materialien

Für einen Bilderrahmen braucht du nur wenige Materialien.
Für einen Bilderrahmen braucht du nur wenige Materialien. (Foto: Jana Fischer / Utopia)

Um einen schönen Bilderrahmen zu basteln, benötigst du nur Materialien, die du wahrscheinlich schon zuhause hast. Du brauchst:

  • festen Karton, gut geeignet sind zerschnittene Pakete, die Rückseiten von Zeichenblöcken etc.
  • Bastelkleber
  • Geodreieck
  • Bleistift
  • Cutter-Messer
  • Schere
  • selbstklebende Aufhänger (gibt es im Bastelladen oder im Baumarkt)

Und je nachdem, wie du den Bilderrahmen gestalten möchtest:

  • buntes Papier
  • Stoff
  • Wolle
  • kleine Steine

Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Insbesondere kleine Reste der Materialien kannst du hier verwenden, weil der Rahmen nur eine kleine Fläche hat. Auch lustige Elemente, wie kleine Figuren, Teile eines unvollständigen Puzzles und anderer Krimskrams, der ungenutzt herumliegt, kann auf dem Bilderrahmen ein neues Leben bekommen.

Bilderrahmen selbst machen – die Vorbereitung

Schneide die vier Kartonelemente aus.
Schneide die vier Kartonelemente aus. (Foto: Jana Fischer / Utopia)

Zunächst zeichnest du mithilfe des Geodreiecks drei Kartonelemente auf die Pappe und schneidest sie anschließend aus:

  1. Das erste Element ist ein Rechteck in der Größe, die der fertige Bilderrahmen haben soll.
  2. Das zweite Element hat außen die gleichen Maße wie das erste. Die Aussparung in der Mitte ist exakt so breit wie das zu rahmende Foto. Achte darauf, dass die gegenüberliegenden Seiten des Rahmens gleich breit sind. Der Platz oben, der über dem Foto frei bleibt, wenn du das Foto in die Aussparung legst, muss dieselbe Breite haben, wie der Rahmen auf der gegenüberliegenden Seite.
  3. Das dritte Element besteht eigentlich aus vier einzelnen kleinen Rahmenteilen. Die langen Kanten der Rahmenteile sind genau so lang wie die Außenkanten des ersten Elements. Die Rahmenteile sind einen halben Zentimeter breiter als die Rahmung des zweiten Elements, sodass sie das Foto etwas überlappen, wenn man die Teile auf das zweite Element legt. Die Winkel, die an die langen Seiten angrenzen, sind 45-Grad-Winkel.

Bilderrahmen gestalten

Hier können Stoffreste verwertet werden.
Hier können Stoffreste verwertet werden. (Foto: Jana Fischer / Utopia)
  1. Als nächstes klebst du das zweite Element auf das erste auf.
  2. Auf der Rückseite des ersten Elements bringst du den Aufhänger an.
  3. Nun gestaltest du die einzelnen Rahmenteile. Dazu klebst du Stoff oder Papier auf die Vorderseiten der Rahmenteile und schlägst den Rand auf die Rückseite des Rahmenteils um, wo du das Material mit Kleber fixierst.

Den Bilderrahmen fertigstellen

So sieht der selbst gemachte Bilderrahmen fertig aus.
So sieht der selbst gemachte Bilderrahmen fertig aus. (Foto: Jana Fischer / Utopia)
  1. Zuletzt klebst du die einzelnen Elemente auf das vorbereitete zweite Element des Rahmens.
  2. Nun kannst du den Rahmen mit Steinen, Muscheln oder anderen dekorativen Elementen ergänzen.
  3. Wenn du fertig bist, kannst du das Foto an der offenen Seite des zweiten Elements in den Rahmen einschieben.

Weiterlesen auf Utopia.de:

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter: