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(10) Kommentare

  1. Hier muss ich mal ne Lanze brechen für die Schweizer Ovomaltine. Im Gegensatz zu dem Original enthält nämlich nur das in Deutschland erhältliche Produkt (auch wenn irgendwas mit aus der Schweiz draufsteht) zugesetzten Zucker. Die Ovomaltine, die man in der Schweiz bekommt, hat ein anderes Zutatenverhältnis und enthält keinen Zucker. Schmeckt auch besser ohne 🙂

  2. Ich Frage mich wie Menschen immer noch auf sowas reinfallen können. Ich muss mir die Produkte nur anschauen und es ist klar, dass man da keine guten Nährstoffe/ Vitamine rausziehen kann. Wenn ich Vitamine will ess ich einen Apfel und wenn ich naschen will hole ich mir Süßkram und dabei ist dann auch völlig klar, dass es nicht besonders gesund ist. Genau wie die ganzen süßen Getränke. Jeder weiß wie verzuckert die sind und das man die besser nicht trinken sollte. Wer kann sich denn heute noch einreden, dass man da irgendwelche guten Nährstoffe bekommt. Es ist doch mittlerweile allgemein bekannt was die Lebensmittundustrie für Spielchen mit uns spielt. Mal abgesehen davon was die Lebensmittelindustrie treibt, was absolut schlimm ist und immer größere Dimensionen annimmt, frage ich mich trotzdem wie manche Verbraucher noch so dumm sein können. Vor allem bei dem offensichtlichen.

  3. Ein Bewusstsein für solche Dinge zu haben setzt einen gewissen Bildungshintergrund voraus. Nicht jeder hat das Glück, in einer Familie aufgewachsen zu sein, in der er oder sie für Themen wie die Motive der Lebensmittelindustrie oder eine gesunde Ernährung sensibilisiert wurde. Für diese Menschen ist es dann ungemein schwerer einen Zugang zu diesen Angelegenheiten zu finden und sich deren Brisanz bewusst zu werden. Ich finde nicht, dass man jemanden dafür auf so herablassende Weise verurteilen sollte.

  4. Klar, als Erwachsener sollte man sowas wissen, aber ich erinnere mich noch genau, dass ich als als Kind immer dachte, dass ich von Fruchtzwergen schneller wachse, weil die ja sooo gesund sind… Am meisten werden doch die Kinder verarscht.

  5. Naja, beim Saft kann ich das nicht ganz nachvollziehen. Klar, wenn man das literweise unverdünnt trinkt, dann wird’s ungesund. Fruchtzucker ist eben auch Zucker, da muss nicht mal zugesetzter Zucker drin sein. Aber Fruchtsaft stark verdünnt (z.B. 1 Teil Saft/2-4 Teile Wasser) sind nicht ganz verkehrt. Deutlich besser als Limo oder Cola zu trinken …

  6. find ich auch, Sherry, ich kaufe nur saft mit 100% frucht ohne weitere inhaltsstoffe und verdünne diesen auch mit mineralwasser. Schmeckt lecker und man hat mehr inhalt

  7. Ich glaube, wenn man sich ein bisschen mit dem Thema Ernährung auseinander setzt, weiß man das auch. Aber viele interessiert das glaube ich auch gar nicht. Ist natürlich einfacher das zu glauben, als sich zu informieren. Ich lese meistens die Zutatenliste, aber einiges verstehe ich auch nicht. Da müßte ich mich noch mehr informieren. Aber man lernt nie aus.

  8. Wir wissen doch alles, dass wir an der Nase herumgeführt werden . . . Ich versteh nicht, dass dafür Studien durchgeführt werden müssen um Menschen daraauf aufmerksam zu machen! Man geht eigentlich vom gesunden Menschenverstand aus jedoch scheint das manchmal zu viel verlangt zu sein!

  9. Lebensmittel auf Basis natürlicher Resourcen wie Säfte, Getreide, Wurst, etc. implizieren schon auf Basis der Basiszutaten, daß es sich um gesunde Produkte handelt.
    Die bisherigen Besserwisser-Kommentare halte ich für absoluten Quatsch, deutlich ist hier gar nichts, besonders da der normale Verbraucher nicht die oft sehr klein geschriebenen Zutatenlisten liest. Auch reicht „gesunder Menschenverstand“ nicht aus, um sich ein vernünftiges Bild vom Gesundheitswert eines Produkts zu machen, wenn man sich nicht ernsthaft mit möglichen Zusatzprodukten oder Zuckerarten auseinandergesetzt hat.
    Ich finde den Artikel sehr gut, da er aufzeigt, daß der Verbraucher tatsächlich an der Nase herumgeführt wird und daß gesetzliche Vorgaben durchaus sinnvoll sind. Lebensmittelkonzerne schrecken leider vor Nichts zurück und haben keinerlei moralische Masstäbe. Selbst wenn man Äpfel oder Kartoffeln kauft, ist man letztendlich Kunde von BASF und Konsorten und kann sich des erhofften Nährwerts keineswegs sicher sein.

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