Prokon Strom Ökostrom
Logo © Prokon Regenerative Energien eG
  • Ökostrom-Siegel ok power
  • Ökostrom Siegel und Bio-Erdgas-Siegel TÜV Nord
  • EcoTopTen
  • 100% Erneuerbare Energie (Windkraft)
  • EcoTopTen-Empfehlung; "sehr gut" bei Öko-Test "Energie" 2018
  • ok-power-plus-Label; Anbieter frei von konventionellem Strom
  • Energiegenossenschaft mit 39.000 Mitgliedern
  • www.prokon.net
Bezugsquellen**:

Beschreibung: Prokon Strom

Laut eigenen Angaben ist Prokon mit 39.000 Mitgliedern Deutschlands größte Energiegenossenschaft und seit 20 Jahren im Bereich Windenergie aktiv.

  • Empfohlener Tarif: Prokon Strom
  • Stromquellen: 100% Erneuerbare Energie (100% Windkraft)
  • Empfehlungen: EcoTopTen; „sehr gut“ bei Öko-Test „Energie“ 2018
  • Weiteres: ok-power-plus-Label; Anbieter frei von konventionellem Strom
  • Mindestvertragslaufzeit keine; Kündigungsfirst 2 Wochen zum Monatsende
  • Hintergrund: Eigentümer ist die PROKON Regenerative Energien eG (EcoTopTen-Profil)

Prokon Strom trägt das sehr vertrauenswürdige Siegel ok Power in der erweiterten Variante ok-power-plus. Der Ökostrom von Prokon wird von EcoTopTen empfohlen.

Prokon Strom aus Windkraft

Der Prokon Strom stammt aus etwa 362 selbst errichteten Windenergieanlagen in 63 Windparks in Deutschland und in Polen. Für den Betrieb, Wartung und Service aller Windenergieanlagen sorgen eigene Mitarbeiter von Prokon. Außerdem nimmt der Ökostrom-Anbieter regelmäßige Prüfungen und Kontrollen seiner Windparks vor. Der Beitritt zu Prokon Strom als Energiegenossenschaft ist ab 50€ möglich.

Bestenliste: Ökostromanbieter: Die besten im Vergleich
  1. 5 Sterne: Genossenschaft, die selbst Windstrom erzeugt

    5 Sterne von mir: ich bin vor 3 Jahren zu Prokon Strom gewechselt: einfacher Wechsel, vergleichbare Preise, einfache Abwicklung, keinerlei Probleme im Alltag. Was mich überzeugt hat von Prokon: Prokon errichtet selbst Windkraftanlagen und erzeugt selbst Windstrom. Prokon macht das Ganze als Genossenschaft. Mir gefällt, dass ich damit den Ausbau von Windkraft fördere und gleichzeitig kein Geld an irgendwelche Großkonzerne geben muss, sondern an ganz normale Menschen, die ein nachweisliches Interesse an der Energiewende verbindet. Ich bin deswegen auch selbst Genossenschaftsmitglied geworden.

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