Coffee to go: 5 Gründe, Pappbecher gegen Thermobecher zu tauschen

Kaffee im Thermobecher
Foto: © leszekglasner / Fotolia.com

Coffee-to-go-Becher gehören heute zum Straßenbild, fast drei Milliarden schmeißen wir jährlich in den Müll. das entspricht 40 000 Tonnen Müll. Dabei ginge es auch anders: mit einem wieder verwendbaren Thermobecher.

Die Deutschen lieben Kaffee – sogar mehr als Wasser und Bier. Während jährlich 107 Liter Bier und 140 Liter Mineralwasser pro Kopf getrunken werden, hält sich der Kaffee mit 165 Litern an der Spitze. Ungefähr jede vierte Tasse wird außer Haus konsumiert, schätzt der Deutsche Kaffeeverband – leider oft im Pappbecher.

Viele, die ihren Kaffee unterwegs trinken, denken nicht darüber nach, woraus sie ihn eigentlich trinken: aus dem, was sie gleich auf den Müllberg schmeißen werden. Dabei ist der Pappbecher to go eigentlich nur eine schlechte Angewohnheit, die man loswerden kann: Wer auf einen Thermobecher umsteigt, wird wegen der Vorteile nie wieder zum Coffee to go Becher aus Pappe zurückkehren.

Hier sind fünf gute Gründe, endlich auf Thermobecher umzusteigen:

1. Thermobecher sind besser für Coffee to go

Der Kaffee bleibt länger warm – mindestens 1,5 Stunden in gebräuchlichen Thermobechern mit Isolierfunktion. Doppelt beschichtete Modelle aus Edelstahl halten die Flüssigkeit fast 24 Stunden auf Ausgangstemperatur, sind jedoch auch etwas teurer.

Kaffee verliert seinen Frischegeschmack durch Temperaturschwankungen und Sauerstoffzufuhr. In einem Thermobecher bleibt das Aroma also besser erhalten. Der Kaffee schmeckt nach Kaffee – und nicht nach Pappe.

2. Thermobecher sind besser für den Weg

Ein weiterer Vorteil der Thermobecher: Der Kaffee kann nicht so leicht überschwappen oder auslaufen. Wer mit einem Pappbecher in der Hand schon einmal zur U-Bahn laufen musste, weiß, dass die Plastikdeckel auf den Bechern alles andere als dicht sind. Thermobecher sind verschließbar und liegen besser in der Hand. Und: Niemand hat mehr verbrannte Finger.

3. Thermobecher sind besser für die Umwelt

320.000 Coffee-to-go-Einwegbecher landen jede einzelne Stunde im Müll, am Ende sind es laut Deutscher Umwelthilfe jährlich fast drei Milliarden weggeworfene Becher – alleine in Deutschland! Die Herstellung dieser Becher verbraucht 1,5 Milliarden Liter Wasser, 43.000 Bäume werden pro Jahr für Pappbecher gefällt. 11.000 Tonnen Kunststoff fallen für die Beschichtung und die Plastikdeckel an. 83.000 Tonnen CO2-Emissionen entstehen bei der Produktion.

Was vielen Leuten nicht bewusst ist: Pappbecher sind innen meist kunststoffbeschichtet, der Becher darf also nicht in den Papiermüll, er muss in den Restmüll. Recycelte Becher gibt es kaum, weil die Richtlinien zur Lebensmittelsicherheit Becher aus Altpapier verbieten – allzu oft ist es mit Mineralöl verunreinigt.

Ein Pappbecher hat eine Lebensdauer von circa 15 Minuten, Thermobecher halten dagegen Jahre! Wenn man sie sorgfältig ausspült und nicht ständig in die Geschirrspülmaschine steckt, vielleicht sogar Jahrzehnte.

Coffee to go Becher produzieren eine Menge Müll
Schluss mit Coffee-to-Müll! (Foto: "coffee" april unter CC BY 2.0)

4. Thermobecher sind besser für dich

Bedenklich an Pappbechern sind auch die potenziellen Belastungen durch Gifte wie Weichmacher. In der Pappbecher-Beschichtung stecken häufig perfluorierte Polymere, die nur langsam wieder im Körper abgebaut werden. Die Plastikdeckel sind meist aus Polystyrol, in dem Material können wiederum hormonell wirksame Stoffe stecken.

„Die Becher sind innen mit Kunststoff beschichtet, von dem auch schädliche Stoffe an den Kaffee abgegeben werden können“, weiß Dirk Petersen, Umweltberater der Verbraucherzentrale in Hamburg. Jane Muncke aus Zürich, Leiterin der Stiftung FPF, die sich mit der Sicherheit von Lebensmittelverpackungen beschäftigt, geht sogar noch weiter: Sie rät dazu, nicht ausgerechnet heiße Getränke mit einem gewissen Fettgehalt aus Wegwerfbechern zu trinken. Denn: In Hitze und Fett würden sich die Chemikalien besonders gern auflösen.

5. Thermobecher sind besser für den Geldbeutel

Zuerst einmal muss man natürlich investieren: Gute Thermobecher gibt es ab rund 20 Euro. Dabei sind halbwegs hochwertige Modelle so langlebig, dass sich das lohnt. Mit etwas Glück hat man das Geld sogar bald wieder drin, denn mit einem Thermobecher bekommt man bei manchen Cafés Rabatt auf seine Bestellung. Wenn kein Pappbecher gebraucht wird, gibt es logischerweise auch keinen zu berechnen. Sogar Starbucks animiert neuerdings zu mehr Nachhaltigkeit – Kunden mit eigenem Becher bekommen 30 Cent Preisnachlass.

Nicht alle Cafés sind schon bereit, mitgebrachte Thermobecher zu befüllen – doch nachfragen lohnt sich auf jeden Fall. Und je größer die Nachfrage..

Welchen Thermobecher nehmen?

Es gibt Thermobecher aus verschiedenen Materialien. Edelstahl ist lebensmittelecht, rostfrei und daher unbedenklich, aber in der Herstellung energieintensiv, daher sollte man solche Becher möglichst lange benutzen. Polypropylen (PP) und Polyethylene (PE) sind lebensmittelecht, geruchlos und hautverträglich und enthalten grundsätzlich kein schädliches BPA, doch PP/PE basieren auf Erdöl und sind nicht natürlich abbaubar. Silikon ist frei von Weichmachern, hitzebeständig, flexibel, langlebig und in der Regel gesundheitlich unbedenklich. Porzellan ist lebensmittelecht, unbedenklich und langlebig, aber energieintensiv in der Herstellung. Es ist zerbrechlich und wird recht heiß.

Mehrwegbecher – total im Trend!

  • Aus Bambusfasern und Mais besteht der schicke Coffee-To-Go-Becher von Zuperzozial – er ist langlebig und zugleich komplett biologisch abbaubar. Zu kaufen bei** Amazon.
  • KeepCup stellt bunte, handliche Becher her, die aus lebensmittelunbedenklichem Kunststoff oder Glas bestehen und leicht recycelbar sind. Der Vorteil: Die Mehrwegbecher sind genauso groß wie handelsübliche Pappbecher und passen daher unter jede Kaffeemaschine. Zu kaufen bei** Avocado Store oder Amazon.
  • Made Sustained** aus den Niederlanden hat sich auf Trinkflaschen aus Edelstahl spezialisiert. Eine doppelwandige Vakuum-Isolierung hält heiße Getränke für bis zu vier Stunden warm und kalte Getränke bis zu 20 Stunden kalt. Es gibt auch einen simplen Trinkbecher**.
  • Auch Klean Kanteen bietet BPA-freie Edelstahlflaschen – in verschiedenen Farben, Formen und Größen. Viele Modelle gibt es in der „Classic“-Ausführung oder vakuumisoliert. Das Modell „Reflect“ ist z.B. handgearbeitet und besteht aus nachhaltig gewirtschaftetem Bambusholz, lebensmittelechtem Silikon und rostfreiem Edelstahl. Zu kaufen bei** Bergfreunde.de, Avocado Store oder Amazon.
  • Van Dyck** ist eine Bio-Rösterei aus Deutschland und vertreibt eigentlich Kaffee. Vereinzelt bietet das Unternehmen auch wiederverwendbare Becher-Modelle an, wie im Moment den nachhaltigen Porzellan-Becher „Coffee to stay„**.
  • Besonders trendy: Trinken aus Einmachgläsern. Cuppow** bietet passende Mundstücke, die einfach auf das Einmachglas aufgedrückt werden und immer wieder verwendbar sind. Sie bestehen aus zu 100% recyceltem Kunststoff.

Hier findest du weitere Vorschläge für BPA-freie Kaffeebecher to go:

Bestenliste: BPA-freie Kaffeebecher to go

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(16) Kommentare

  1. Ok, wenn man dann jetzt noch erfahren dürfte, wo einem der Kaffee direkt in den Thermobecher geschüttet wird, bin ich dabei. Und alltagstauglich muss es natürlich sein! Bei Tchibo, Backwerk und Backfactory, meiner privaten Vermutung nach zu den größten Kaffee-zum-Mitnehmen-Providern zählend, scheint das jedenfalls zumindest nicht vorgesehen zu sein. Und bei Mc King’s, Wiener Feinbäckerei, Ditsch & Co., die wahrscheinlich im Raststätten- und Bahnhofsbereich den meisten Kaffee ausschenken, würde man wahrscheinlich eher gesteinigt, wenn man den gehetzten UnterbezahltINNEN mit dem Thermobecher unter der Nase rumwedelt.

    Es ist also leider wie immer, wenn irgendwo das „Märchen vom mündigen Verbraucher, der die Sache regelt“ aufgetischt wird. Klingt schön, funktioniert im Alltag aber nicht. Nicht massentauglich, also nicht tauglich.

  2. Bei der Tchibo Filiale in Osnabrück war die Mitarbeiterin nur überrascht, hat aber freundlich befüllt – Januar 2016.
    Immer mehr akzeptieren die Becher ohne aber.

  3. Also ich hole mir meinen Kaffee nur noch im Thermobecher oder setze mich eben hin und genieße ihn vor Ort. Ich hatte noch nie Probleme mir den Kaffee in meinen Becher füllen zu lassen. Ich denke es kommt ganz darauf an wie man den Leuten begegnet. Aber es ist definitiv ziemlich einfach umsetzbar und keine utopische Wunschvorstellung.
    Und wenn dir ein herkömmlicher Thermobecher zu sperrig ist, gibt es auch genug andere Alternativen, man muss sich lediglich einmal kurz hinsetzen und informieren 😉
    LG

  4. Die gleiche Erfahrung musste ich leider auch machen. In Läden, in denen man sich den Kaffee selbst abfüllen kann, wie dem Backwerk, kann man einfach seinen Becher drunter halten, ohne zu fragen. An der Kasse kann dann keiner mehr nein sagen.
    Überall sonst, wo man seinen Becher hinter eine Theke geben muss, wurde ich bisher abgespeist mit der Aussagen: Das dürfen wir nicht!
    Ich begnüge mich seit dem mit dem Koffee to Stay. Volle Entschleunigung!

  5. Ich habe mich mal mit meinem Themobecher am Hannoveraner und Bremer Hbf versucht. Die meisten Läden haben „aus hygienischen Gründen“ die Befüllung meines Thermobechers abgelehnt. Meinen Becher habe ich wohlweislich gereinigt präsentiert und nicht mit Pfütze vom letzten Kaffee unten drin. Einmal wurde mir angeboten, den Kaffee in einen Pappbecher zapfen zu lassen und diesen dann in meinen Thermobecher umzufüllen. In Bremen gab es einen Shop, der mir Kaffee direkt eingefüllt hat. Den verrate ich jetzt allerdings nicht, um nicht das Veterinäramt wegen der möglichen Hygienemängel darauf aufmerksam zu machen. Kundige Utopisten müssen aber nicht lange raten.

  6. Pappbecher kann man sehr wohl ins Altpapier geben. Eine dünne Beschichtung steht dem stofflichen Recyling nicht entgegen. Der Papieranteil wird recycelt, der Plastikanteil abgeschöpft und verbrannt. Nur sauber und fettfrei muss das Papier sein.

    Den Becher wegen der dünnen Kunststoffschicht in die gelbe Tonne zu werfen ist allerdings der ganz falsche Rat, weil hier nur die Möglichkeit der Aussortierung und Verbrennung besteht (was auch gemacht wird). Der Kunststoffanteil ist viel zu gering, um ihn verwerten zu können.

    Die grundlegenden Fragen sind doch ganz andere:

    Warum muss ich überall Kaffee trinken?
    Warum muss ich mit dem Pappbecher in der Hand zur U-Bahn laufen?
    Warum habe ich keine Zeit dazu, guten Kaffee in Ruhe aus einer vernünftigen Tasse zu genießen?

  7. Hier ist noch eine grundlegende Frage:

    Warum verbietet oder besteuert der Staat nicht einfach bestimmte Verpackungsarten? Angst vor der Industrie? Zu faul? Zu doof? Es glaubt doch niemand ernsthaft, dass das der Verbraucher auch noch machen kann?

  8. Toll, dass der Kaffee im Plastikbecher bis zu 1.5 Stunden warmhält.
    Das ist NoGo, weil der dann wie Abwaschwasser schmeckt.

    Die Alternative ist Porzellan to stay (mit ausgeschaltetem Smartphone nochmal 100% mehr Genuss)

  9. Es lebe die Entschleunigung! Nicht alles, was technisch machbar ist, ist auch sinnvoll im täglichen Leben. Lehnt euch zurück und ihr werdet sehen, dass ihr mehr Spaß am Leben habt!

    Also Friede, Peace, Pace, Paz!

  10. Hallo Zusammen,

    Wir sind ein kleines Start-up und beschäftigen uns seit einiger Zeit mit diesem Problem. Seit ein paar Tagen ist das Projekt auf Kickstarter online

    https://www.kickstarter.com/projects/1461467890/recover-the-coffee-revolution

    Bei unserem Produkt, handelt es sich um eine multifunktionalen, wiederverwendbaren und nachhaltigen Coffee-to-go-Deckel. Unsere Intetion hinter diesem Produkt ist nicht nur die Optimiereung des Coffee-to-gos, sondern auch Aufklärung und gleichzeitig die Entlastung der Umwelt. Wir wollen mit dem Deckel auf das gewaltige Müll- problem durch dieses Lifestyleprodukt aufmerksam machen, denn weltweit landen jährlich 23 Milliarden Becher und Deckel auf dem Müll. Ineinandergestapelt entstünde allein in Deutschland ein Müllberg von 540.000km Höhe jährlich. Uns ist bewusst, dass unser Deckel selbst das Problem nicht löst, aber er hat das Potenzial es zu verringern. 
    Unser Gesamtprodukt besteht aus einem Deckel und einer Aufbewahrungsbox. 

    Dieser Deckel vereint folgende Eigenschaften: 

    Langlebigkeit / Mehrweg
    recyclingfreundliches Material
    Verschließen des Coffee-to-gos
    Wärmeregulierung des Kaffees durch eine Lüftunsscheibe angenehmes Trinkgefühl 
    für drei Abfüllmengen geeignet 
    einfacher Transport 
    faires Preis-Leistungsverhältnis 
    spühlmaschinenfest 
    platzsparend

    Um alles zusammenzufassen: Mit unserem Deckel hat der Nutzer einen multifunktionalen, hochwertigen, platzsparenden und biologisch abbaubaren Deckel, mit dem gleichzeitig die Umwelt und die Recourcen unseres Planeten geschont werden. 

    Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, freue ich mich über Nachrichten oder Beteiligungen auf Kickstarter

  11. Die Spülmaschine spült auch ohne „h“.
    Wenn Sie die Pappbecher ineinanderstapeln (… ineinander!), wie Sie geschrieben haben, dann wird die Höhe dieser Säule viel, viel kleiner. Ich hoffe, Sie können bei Ihrem Startup besser rechnen …

  12. Die Erfahrung, dass Kaffee nicht in meinen mitgebrachten (sauberen) Contigo-Becher gefüllt wird, habe ich leider auch gemacht, und schnell ist wieder ein Einwegbecher benutzt. Ich finde auch nicht, dass man immer und überall mit dem Becher in der Hand herumlaufen muss; dadurch hat das Straßenbild insgesamt schon irgendwie etwas Manisches bekommen. Aber ich fahre viel und lange S-Bahn. Da nehme ich mir gern von zuhause meinen Kaffee mit und trinke den während der Fahrt in aller Ruhe, das ist sehr entspannend.

    Ich habe mir jetzt überlegt, dass ich das Einwegbecher-Umgieß-Problem dadurch lösen kann, dass ich einen Kaffee to stay bestelle und mir den dann selbst umgieße. Oder ich präsentiere erst dann meinen Becher. Da die Keramik ohnehin gereinigt wird, dürfte das Umfüllen auf diese Weise keine hygienischen Bedenken wecken.

  13. für die Papp-Kaffeebecher sprechen die gleichen Gründe, wie für die unsinnigen Schneekanonen in den Skigebieten: Arbeitsplätze !
    Sicher schmeck ein Kaffee, in Ruhe aus Porzelan getrunken besser, aber oft geht es nicht ohne Kaffee zum mitnehmen —- Stichwort: ÖPNV.
    Alle paar Wochen muß ich mit dem Bus 70min in die nächste Großstadt fahren, habe dort nur 12min Aufenthalt bis der nächste Bus fährt, das reicht gerade einen Becher Kaffee zu kaufen, an der Aussteigestelle habe ich dann aber 40min Zeit, dort gibt es aber keinen Kaffee. Nachdem man aber nicht mehr in Städtischen Bus mit Papp-Kaffeebecher mitfahren darf, habe ich mir einen Thermobecher zugelegt —- amortisiert sich in etwa 10 Jahren. Das Umschütten aus einer Tasse artet jedesmal zur Schweinerei aus – also Papp-Becher geben lassen, und dann von diesem umschütten.
    Beim direkten Einfüllen aus dem Kaffeevorrat im Kaffeeshop gibt es neben dem (vorgeschobenen) Hygieneproblem [der Thermobecher kommt nur mit den Händen des Personals in Berührung – das Münzgeld, das sie entgegennehmen ist weitaus dreckiger], die fehlende Skalierung im Thermobecher, denn die 1-EURO-Jober im Kaffeeshop haben keine Ahnung, wieviel ein kleiner, mittlerer oder ein großer Kaffee ist – woher auch, dafür gibt es ja die verschiedenen Papp-Becher.
    Vieleicht haben in 20, 30 Jahren die Kaffeeshops Deutschland weit ja Meßbecher für solche Wünsche —- wahrscheinlich aber später, weil unsere Regierung erst auf eine EU-Richtlinie wartet, wie der durchsichtige Edelstahl-Meßbecher geformt sein muß.

  14. Hallo hier ist Alexander aus Albstadt Ebingen ich habe auch einen Thermosbecher und zwar ein Thermosbecher von Emsa und der Thermosbecher wo ich von Emsa habe ist der Travel Mug ein kaltes getränk bleibt 8 stunden kalt und ein heisses getränk bleibt 5 stunden heiss und dann habe ich beim Backhaus Mahl einen Porzellan Becher für 11.95 € gekauft und wo ich dann vom Backhaus Mahl den Porzellan Becher gekauft habe ich ein heißes getränk umsonst bekommen und wenn ich beim Backhaus Mahl ein heisses getränk zum mitnehmen haben möchte und lass mir das heisse getränk in den Porzellan Becher oder Thermosbecher r einfüllen und nicht in ein wegschmeisbecher so kann mann sich diese wegscheisbecher ersparen und wenn man sich überlegt wie viele Becher aus pappe weggeschmissen werden da kann man sagen es ist schlimm das von den Pappe bechern zu viel in den Müll landet und vor allen sind diese Becher zum wegschmeißen auch umweltschädlich und wenn man diese Becher zum wegschmeißen nicht mehr herstellen würde wäre es um so besser und richtig gute thermos Becher und Porzellan Becher sind schon besser für die Umwelt als diese becher. Aus pappe und wenn alle Becker diese Becher aus Pappe abschaffen würden das wäre um so besser und vor allen bestehen diese Becher zum wegschmeißen auch aus Papier Faser und für die Gesundheit sind diese Papp becher auch nicht gut so weit ich es weis und wenn ich zum Backhaus Mahl gehe und möchte ein heißes getränk haben lass ich mir es in Porzellan Becher einfüllen oder thermosbecher und ich finde es gerade gut so das ich ich beim Backhaus Mahl nicht jedes mal den Papp Becher mitnehmen muss wenn ich heises zum mitnehmen haben möchte vor allen finde ich diese Papp Becher umweltschädlich und auch schade für die Gesundheit und würde es am liebsten überall machen das ich mein heißes getränk nicht mehr Papp Becher einfüllen lass

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