Hefeteig einfrieren: so funktioniert’s

Hefeteig einfrieren
Foto: CC0 Public Domain / Pixabay / HardyKlossek

Hefeteig einfrieren ist recht unkompliziert, wenn man sich an einige Tipps und Tricks hält. Utopia zeigt dir, worauf du achten solltest.

Schritt 1: Hefeteig nicht gehen lassen!

Am besten überlegst du dir schon bei der Zubereitung eines Hefeteigs, ob du einen Teil später einfrieren möchtest. Den Teil den du einfrieren willst solltest du nämlich nicht gehen lassen. Wenn der Teig schon gegangen ist, kannst du ihn zwar immer noch einfrieren – er wird allerdings etwas klebrig.

Schritt 2: den Teig einfrieren

Den Hefeteig am besten in kleineren Portionen einfrieren, damit du ihn leichter auftauen kannst.
Den Hefeteig am besten in kleineren Portionen einfrieren, damit du ihn leichter auftauen kannst. (Foto: CC0 Public Domain / Pexels / Skitterphoto)

Nun rollst du den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck aus und formst mehrere kleine Portionen. Die Portionen kannst du zum Einfrieren in Frischhaltefolie geben. Eine umweltfreundlichere, plastikfreie Alternative ist Wachspapier, das sich ebenfalls gut zum Einfrieren eignet. (Mehr Informationen dazu: Lebensmittel einfrieren ohne Plastik: 5 Tipps) Im Gefrierfach hält sich der Teig etwa sechs Monate.

Schritt 3: Hefeteig auftauen

Um den gefrorenen Teig wieder aufzutauen, legst du ihn entweder über Nacht in den Kühlschrank oder abgedeckt für ein paar Stunden in eine Schüssel. Der aufgetaute Teig lässt sich jetzt ganz normal weiter verarbeiten.

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