Reisnudeln kochen: So geht’s

Foto: CC0 / Pixabay / mayken

Um Reisnudeln zu kochen gibt es mehr als eine Methode. Hier erfährst du, wie du die klassische und vielseitige Beilage aus der asiatischen Küche am besten zubereitest.

Es gibt verschiedene Arten von Reisnudeln: fadenförmig oder flach. Erstere sind sehr dünn, zweitere gibt es in unterschiedlichen Dicken und Breiten. Je nach der Form der Nudeln unterscheidet sich auch ihre Garzeit.

Grundsätzlich hast du zwei Möglichkeiten, Reisnudeln zu kochen:

  • Die erste besteht darin, die Reisnudeln erst einzuweichen und dann in einem Gericht weiterzuverarbeiten.
  • Die zweite Möglichkeit kommt ohne Einweichen aus. Die Reisnudeln werden gekocht und direkt serviert.

Das Wichtigste beim Kochen von Reisnudeln ist, sie nicht zu lange im Wasser zu lassen. Sie werden sonst matschig und zerfallen.

Reisnudeln kochen: Mit Einweichen

Eingeweichte Reisnudeln kannst du beispielsweise in Suppen weiterverarbeiten.
Eingeweichte Reisnudeln kannst du beispielsweise in Suppen weiterverarbeiten.
(Foto: CC0 / Pixabay / TapisRouge)

Mit dieser Methode kannst du Reisnudeln kochen, wenn du sie anschließend weiterverarbeiten möchtest. Verwende dafür am besten breitere Reisnudeln. Nachdem die Reisnudeln eingeweicht sind, kannst du sie zum Beispiel diesen Gerichten zugeben:

Und so funktioniert das Einweichen:

  1. Gib die Reisnudeln in eine große Schüssel oder einen Topf.
  2. Übergieße sie mit lauwarmem Wasser, sodass alle Nudeln bedeckt sind.
  3. Lasse die Reisnudeln etwa sieben bis zehn Minuten einweichen, bis du sie leicht voneinander lösen kannst. Je nach Dicke der Nudeln kann das auch länger dauern.
  4. Gieße die Nudeln in ein Sieb und spüle sie mit kaltem Wasser ab. Lasse sie abtropfen.
  5. Füge die Reisnudeln dem Gericht zu, für das du sie verwenden möchtest. Wichtig: Gib sie erst ein paar Minuten, bevor das Gericht fertig ist, hinzu!

Reisnudeln kochen: Ohne Einweichen

Kalte Reisnudeln eignen sich für Salate und Sommerrollen.
Kalte Reisnudeln eignen sich für Salate und Sommerrollen.
(Foto: CC0 / Pixabay / RachelBLondon)

Diese Möglichkeit, Reisnudeln zu kochen, kommt ohne Einweichen aus. Sie eignet sich, wenn du die Nudeln danach direkt als Beilage verwenden möchtest, zum Beispiel für folgende Gerichte:

So musst du vorgehen:

  1. Gib die Reisnudeln in eine hitzebeständige Schüssel oder einen Topf.
  2. Übergieße sie mit kochendem Wasser, sodass alle Nudeln bedeckt sind und gib einen Deckel drauf.
  3. Wichtig: Die Garzeit unterscheidet sich je nach Dicke und Breite der Reisnudeln. Dünne Reisnudeln zu kochen, dauert zwei bis vier Minuten. Dickere Reisnudeln brauchen etwa sieben bis zehn Minuten.
  4. Gieße die gekochten Reisnudeln in ein Sieb und spüle sie mit kaltem Wasser ab. Lasse sie abtropfen. Fertig!

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