Reissalat: Leckeres Grundrezept und Variationsmöglichkeiten

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Ob herzhaft-deftig, fruchtig oder scharf: Reissalat ist ruckzuck zubereitet und wunderbar vielseitig. Wir stellen dir ein Grundrezept sowie Variationsmöglichkeiten vor.

Reissalat passt besonders gut zu Gebratenem und ist eine leckere Komponente auf Buffets oder beim Grillen. Prinzipiell kannst du Reissalat ganz unterschiedlich zubereiten. Besonders geeignet ist Gemüse, das die Saison gerade hergibt. Zudem ist Reissalat eine schöne Möglichkeit zur Resteverwertung. Sowohl übrig gebliebenen, vorgekochten Reis als auch Gemüse vom Vortag kannst du hier verarbeiten.

Wir stellen dir ein Grundrezept für Reissalat vor. Außerdem findest du Inspirationen, um das Rezept abzuwandeln. Wir empfehlen, Reis nur in Bio-Qualität zu kaufen, um den Einsatz von synthetischen Pestiziden auszuschließen. Achte zudem auf das Herkunftsland des Reises. Entscheide dich, wenn möglich, für nähere Anbaugebiete, um lange Transportwege zu vermeiden.

Reissalat: Ein Grundrezept

Bereite zuerst den Reis vor.
Bereite zuerst den Reis vor. (Foto: CC0 / Pixabay / Hans)

Für vier Portionen Reissalat brauchst du:

  • 250 g Reis
  • 1/2 Tasse Erbsen
  • 2 Paprikaschoten
  • 1 Stange Lauch
  • 5 EL Pflanzenöl
  • 1/2 Gurke
  • 3 EL Apfelessig
  • Paprikagewürz
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Und so funktioniert die Zubereitung:

  1. Koche den Reis nach Packungsanweisung gar. Schrecke ihn anschließend mit kaltem Wasser ab und lass ihn abkühlen.
  2. Koche die Erbsen gar.
  3. Wasche und entkerne die Paprikaschoten. Schneide sie in feine Würfel.
  4. Schneide den Lauch in Ringe.
  5. Erhitze einen Esslöffel Pflanzenöl in einer Pfanne. Brate Paprika und Lauch etwa fünf Minuten lang darin an.
  6. Wasche die Gurke und schneide sie in feine Würfel.
  7. Gib den Reis zusammen mit dem Gemüse in eine große Schüssel.
  8. Verrühre das restliche Öl mit Apfelessig, Paprikagewürz, etwas Zucker sowie Salz und Pfeffer zu einem Dressing.
  9. Gib das Dressing zu den restlichen Zutaten. Vermenge nun alles zu einem Salat und schmecke bei Bedarf erneut mit Salz und Pfeffer ab.

Fruchtig-deftiger Reissalat: So gelingt er

Für vier Portionen dieser Reissalat-Variante brauchst du:

  • 250 g Reis
  • 2 Paprikaschoten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Mandarinen
  • 100 g Räuchertofu
  • 4 EL Pflanzenöl
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Senf
  • 1/2 TL Currygewürz
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Petersilie

So bereitest du den Salat zu:

  1. Koche den Reis bissfest und schrecke ihn mit kaltem Wasser ab. Lass den Reis anschließend etwas auskühlen.
  2. Wasche und entkerne die Paprikaschoten. Schneide sie in feine Würfel.
  3. Schäle die Zwiebel und schneide sie ebenfalls in feine Würfel.
  4. Schäle die Mandarinen und teile sie in einzelne Spalten.
  5. Würfle den Räuchertofu.
  6. Erhitze einen Esslöffel Pflanzenöl in einer Pfanne und brate den Räuchertofu darin einige Minuten knusprig an.
  7. Gib den Reis mit dem Gemüse und dem Räuchertofu in eine Schüssel.
  8. Verrühre das restliche Öl mit Sojasauce, Senf, Curry, Salz und Pfeffer zu einem Dressing.
  9. Vermenge den Reis mit dem Dressing. Hebe dann vorsichtig die Mandarinenspalten unter.
  10. Wasche die Petersilie und schüttle sie vorsichtig trocken. Hacke sie anschließend und garniere den Reissalat mit etwas Petersilie.

Reissalat: weitere Variationsmöglichkeiten

Chili, Ingwer und Knoblauch bringen Schärfe in deinen Reissalat.
Chili, Ingwer und Knoblauch bringen Schärfe in deinen Reissalat. (Foto: CC0 / Pixabay / Free-Photos)
  • Neben unterschiedlichen Gemüsesorten kannst du verschiedene Gewürze und Kräuter ausprobieren. Passend sind zum Beispiel frischer Schnittlauch, Basilikum oder Thymian.
  • Isst du gerne scharf, füge dem Grundrezept Knoblauch, Ingwer oder Chili bei.
  • Bei der Auswahl von Essig und Öl kannst du ebenfalls variieren. Probier doch mal verschiedene Nussöle, Sesamöl, Weißweinessig oder Balsamico aus.
  • Ähnlich wie Nudel- oder Kartoffelsalat, kannst du auch Reissalat mit Mayonnaise zubereiten.

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