Elektroauto Sion: Sono Motors stellt Solarauto vor [Update]

Solarauto Sion | Elektroauto von Sono Motors
© Sono Motors

Das Solarauto Sion des MĂŒnchner Start-ups Sono Motors wurde Ende Juli 2017 vorgestellt: Es kann sich selbst – und andere Elektroautos – per Sonne aufladen, filtert Feinstaub mit Moos und ist ab Werk auf Carsharing-Konzepte getrimmt.

Wo ist die nĂ€chste Stromtankstelle? Kriege ich da echten Ökostrom? FĂŒr die Besitzer eines Sion-Elektroautos gehören diese Fragen der Vergangenheit an – zumindest zum Teil. Denn das Sion Elektroauto geht einen Schritt weiter als die Konkurrenz – es ist ein Solarfahrzeug: Wo andere Autos mit Lack glĂ€nzen, glĂ€nzt der Sion mit Solarzellen, durch die er sich mit Sonnenenergie ganz von selbst aufladen kann.

Der Sion hat sozusagen sein eigenes Solar-Carport immer dabei: Die 330 Solarzellen der Karosserie bedecken 7,5 Quadratmeter FlÀche und liefern 3,65 W/Zelle bei 24% Wirkungsgrad. Das viSono genannte Selbstladesystem soll pro Tag 30 km sonnengetriebenes Fahren ermöglichen, bei Wolken liefert viSono immerhin noch 15 km zusÀtzliche Reichweite.

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Ein weiteres einzigartiges Merkmal des Sion ist das System biSono (von „bidirektional“): Der Sion kann mit Sonnenenergie nicht nur seinen eigenen Akku laden, er kann als auch selbst als mobiler Stromspeicher arbeiten. Mit seinem Output von 6,6 kW lassen sich am Sion theoretisch sogar andere Elektroautos laden. Ein System zur Bremsenergie-RĂŒckgewinnung fĂŒhrt ebenfalls Energie in den Akku zurĂŒck.

Solarauto Sion: TankfĂŒllung gratis

Im Prototypen von Sono Motors steckten mehr als 4 Jahre Entwicklungszeit. Der Sion verspricht eine Reichweite von 250 km (30 kWh). Das integrierte LadegerÀt ermöglicht das Aufladen der Akkus mit Leistungen von 3,7 kW AC bis 50 kW DC. Bei einer Schnellladung mit 50 kW ist der Energiespeicher nach 30 min zu 80% geladen, Laden an der Haushaltssteckdose soll möglich sein.

Elektroauto von Sono Motors: der Sion hat 7,5 qm Solarzellen
Elektroauto von Sono Motors: der Sion hat 7,5 qm Solarzellen (© Sono Motors)

5 SitzplĂ€tze (2+3) machen ihn zu einem Solar-Familienauto mit leichtem SUV-Feeling. Alle Sitze lassen sich fĂŒr Transporte umlegen. Ein breSono genannter Luftfilter aus Moos, der sich mit Luftfeuchtigkeit selbst ernĂ€hren soll, filtert Feinstaub aus der Luft und dient der SchalldĂ€mmung.

Solar-Elektroauto mit Carsharing-App

Geplant waren zwei Sion-Varianten, gestrichen wurde nun die Version „Urban“ fĂŒr 12.000 Euro, geblieben ist die Version „Extender“ fĂŒr 16.000 Euro (ohne Batterie). Die dafĂŒr angegebene Reichweiten von 250 km ist wohl noch Papierwert und keine NEFZ-Angabe. Die Batterie kann gekauft oder gemietet werden. Gekauft soll sie unter 4000 Euro kosten.

Sono Motors sieht die Zukunft des Verkehrs im Sharing-Bereich. Der Sion wird daher mit drei verschiedenen MobilitĂ€tsdiensten ab Werk ausgestattet sein: powerSharing, carSharing und rideSharing. Über zugehörige Smartphone-Apps können Besitzer sowohl Mitfahrgelegenheiten als auch Strom sharen. Außerdem soll es möglich sein, den Sion fĂŒr bestimmte ZeitrĂ€ume komplett zu vermieten oder den mit dem Solarauto erzeugten Strom zu verkaufen.

Sion Solarauto innen: Moos als Luftfilter
Sion Solarauto innen: Moos als Luftfilter (© Sono Motors)

Auch eine optionale AnhÀngerkupplung ist beim Solarauto vorgesehen, mit der sich mobile Kleinst-Eigenheime mit bis zu 1300 kg ziehen lassen sollen. Dazu passt, dass der Sion beim Campen ja selbst als mobile Stromquelle dienen kann. Auch bei Baustellen oder bei der Katastrophenhilfe soll das Solarauto von Sono Motors auf diese Weise einsetzbar sein.

Bilder findest du in der Bildstrecke zum Elektroauto Sion:

Den Luxus eines Tesla darf man sich beim Solarauto freilich nicht erwarten, dieses Elektroauto spricht nicht die superreichen Avantgardisten an, sondern will den Mittelstand fĂŒr solare ElektromobilitĂ€t begeistern.

Sono Motors startet Tour fĂŒr Sion-Probefahrt

Sono Motors denkt voraus: So existiert mit reSono auch gleich ein vom Fairphone inspiriertes Instandsetzungskonzept, bei dem die Fahrer selbstgemachte (und lizenzfrei herstellbare) Ersatzteile nachkaufen und unproblematisch einbauen können sollen.

NatĂŒrlich können Sion-Besitzer auch WerkstĂ€tten aufsuchen. Diese mĂŒssen aber keine teure Lizenz erwerben und es wird ihnen ein Werkstatthandbuch öffentlich zugĂ€nglich gemacht. Zudem hat Sono Motors in die Planung des Autos miteinbezogen, dass möglichst viele Teile schon existieren sollen, möglichst wenige neu entwickelt werden mĂŒssen.

Solarauto Sion – Elektroauto von Sono Motors
Solarauto Sion – Elektroauto von Sono Motors (© Sono Motors)

Am Abend des 27. Juli wurde das erste Modell des Sion wĂ€hrend eines Release-Events in MĂŒnchen vorgestellt. 700 GĂ€ste aus Politik, Industrie und Medien waren ab 20:45 Uhr geladen. Nach dem Release Event will Sono Motors eine Probefahrt-Tour in 12 StĂ€dten und 6 LĂ€ndern Europas starten. Hier sollen sollen Kunden den Sion dann selbst ausprobieren und vorbestellen können.

Mit ersten Probefahrten im Solarauto – 1100 davon wurden laut Sono Motors im Voraus gebucht – rechnet das Unternehmen ab 18. August 2017, mit einer serienmĂ€ĂŸigen Auslieferung im zweiten Quartal 2019. Sono Motors braucht 5000 Vorbestellungen, um die Produktion pĂŒnktlich starten zu können, nach eigenen Angaben gibt es bereits 1500.

Kann ein Solarauto funktionieren?

Utopia meint: Besser kann man das alte Utopia.de-Motto „Wir fangen dann schon mal an.“ nicht umsetzen: WĂ€hrend die einen noch die Idee eines Solarautos bezweifeln, hat der Toyota Prius Plug-In ein Solardach, Solarfahrzeuge erobern GewĂ€sser und Luftverkehr – und jetzt kommt eben der Sion als Serien-Solarauto.

NatĂŒrlich wird er nicht perfekt sein und auch nicht allein mit Sonnenenergie fahren. Doch erstens kann man den Sion natĂŒrlich wie ein normales Elektroauto auch per Kabel aufladen. Zweitens sind auch „nur zusĂ€tzliche“ 15 bis 30 km Reichweite pro Tag keineswegs zu verachten. Drittens waren Solarautos wie blue.cruiser bislang nur akademische Einzelmodelle – der Sion hingegen geht mit einiger Wahrscheinlichkeit in Serie.

So ist das Solarauto von Sono Motors ein erster Schritt zu einer sich regenerativ ladenden Infrastruktur fĂŒr ElektromobilitĂ€t, in der Solarautos zusammen mit Solarstraßen und Solarradwegen ihre eigene Energie bereitstellen.

Technische Daten des Solarauto Sion: 16.000 Euro plus Batterie, 30-kWh-Akku, bis zu 250 km Reichweite
Technische Daten des Solarauto Sion: 16.000 Euro plus Batterie, 30-kWh-Akku, bis zu 250 km Reichweite (© Sono Motors)

Sono Motors Sion: Preis und technische Daten

  • Preis: 16.000 Euro, plus Batterie-Kauf (<4000€) oder -Miete, vor Abzug einer E-Auto-KaufprĂ€mie
  • Leistung: 80 kW bzw. 109 PS
  • AkkukapazitĂ€t: 30 kWh (Extender)
  • Verbrauch (NEFZ): noch nicht bekannt
  • Reichweite (theoretisch): 250 km (Extender)
  • LĂ€nge / Breite / Höhe in Meter: 4,11 / 2,06 / 1,68
  • Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h

Weitere Ausstattungsmerkmale: 2+3 Sitze, Kofferraum mit 500 Liter Platz, Isofix-Kindersitz-Halterungen an allen Beifahrersitzen, Airbags.

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(14) Kommentare

  1. Interessant. Als ich vor mehreren Jahren so ein Konzept vorgeschlagen habe, meinte ein anderer Utopia-Nutzer, der den Habitus des Technik- und speziell auch Solar-Experten hatte, diese Art der Solarenergienutzung (direkt auf Kfz Karosserien) sei viel zu ineffizient und zu teuer — Nun, zumindest wenn man nur in schattigen Straßenschluchten oder am Polarkreis unterwegs ist, dĂŒrfte der Einwand sogar stimmen, sonst aber, wie dieser neue Pkw zeigt, zu pessimistisch — Allerdings : Noch besser wĂ€re nach wie vor das von Shai Agassy vor etlichen Jahren bereits (bis ins Detail) entwickelte Konzept, dass E-Cars einfach an jeder „Tankstelle“ leicht die Akkus wechseln lassen könn(t)en.

    Bei letzterem Konzept wĂ€re natĂŒrlich auch die Politik (und wir als wĂ€hlende und sonst pol.aktive BĂŒrgerinnen/er) gefragt, dies auch gegen WiderstĂ€nde aus Kfz- und Erdöl-Industrie (und von Letzterer abhĂ€ngigen Tankstellenketten etc) durchzusetzen. Hieran, und nicht an irgendwelchen technischen oder ‚rein‘ ökonomischen Problemen, ist besagtes Konzept leider bisher gescheitert.

  2. Das Projekt ist in allen beschriebenen Punkten sehr interessant, aber wohl noch nicht völlig durchdacht. In vielen Teilbereichen sind die SchĂ€tzungen wohl noch zu optimistisch, besonders beim Kaufpreis und der Photovoltaik. Es wĂŒrde viel bringen wenn dieses Projekt realisiert werden könnte, auch bei letztendlich etwas schlechteren Daten und höheren Preisen. Leider gab es schon einige Ă€hnlich tolle Projekte und Ideen (Carbike, Innovan, Loremo, ggf. das „Luftdruck-Auto“) die letztendlich im Sande verlaufen sind. Hoffentlich irre ich mich mit meiner pessimistischen Einstellung diesesmal grĂŒndlich.

  3. Ach ja, ich wollte gerade, nachdem ich mir die TrĂ€nen nach meinem Lachanfall abgetrocknet habe, auf das LOREMO Projekt hinweisen. Das kann ich mir ja jetzt sparen. Wenn so ein Projekt nicht von einem „Großen“ wie Google, Yandex oder sonst vielleicht einem Chinesen gekauft wird, löst sich das Ding genauso in Luft auf wie die anderen Projekte vorher. Ist schon lustig wie BlauĂ€ugig viele Leute sind.

  4. Entschuldigung, aber da wird ein Fahrzeug entwickelt, das uaeinen Crashtest bestehen muss etc und die ruen beim Crowdfunding 160TEUR auf?! Da arbeiten in andern Konzernen Hunderte von Menschen (Tesla?) und die möchten mit drei Leuten eine Auslieferung 2018 erreichen? Und die Renderings des Innenraums kommen mir vor wie 3. Semester Industriedesign. Kommt das sonst keinem komisch vor?

  5. Mir kommt der Preis auch niedrig vor. Wenn man sieht, dass z.B. ein Twike ab ca. 27000€ zu haben ist.
    Aber grundsĂ€tzlich ist das vielleicht machbar. In den Preisen des Sion sind ja die Batterien nicht enthalten. Mit Batterien wĂŒrde das Auto wahrscheinlich das Doppelte der angegebenen Preise kosten.
    Es kommt dann wohl auch auf die Menge an Fahrzeugen an und wo die dann produziert werden. Ich denke da an den Tata Nano, der in Indien fĂŒr unter 2000€ verkauft wird (oder wurde?). Also eine Karosserie fĂŒr 6 Personen mit einem Fahrwerk ohne Finessen und rudimentĂ€rer Innenausstattung ist bestimmt auch in kleinerer StĂŒckzahl fĂŒr 12000-16000€ herstellbar.

    Was die Anzahl der Mitarbeiter des StartUp’s betrifft bin ich aber anderer Meinung als Sie. Heute kann man jede Leistung auslagern. Alle grossen deutschen Automobilproduzenten lassen ihre Modelle von unabhĂ€ngigen KonstruktionsbĂŒros entwickeln und machen hauptsĂ€chlich Design, Projektleitung, Prototypenbau und die Tests. Die Komponenten werden sowieso von den Zulieferern selbst entwickelt oder sind Standardteile, die in vielen Modellen der meissten Automobilkonzerne zum Einsatz kommen.
    Aber auch fĂŒr den Bau von Prototypen gibt es unabhĂ€ngige Firmen.
    Als Beispiel: Tesla hat Karosserie, Innenausstattung und Batterieen in Kooperation mit anderen Firmen entwickelt. Nur der Motor, die Elektronik dafĂŒr und fĂŒr das Batteriemanagement sind reine Eigenentwicklungen. Und die bauen sie nicht nur in die eigenen Autos sondern verkaufen sie auch an Mercedes.

  6. Super!Enlich mal eine tolle Inovation aus Deutschland. Ich habe mein Auto verkauft, brauche ich hier in Berlin nicht, dafĂŒr habe ich mir ein gutes Rad besorgt und miete ein Auto wenn nötig. Meiner Meinung nach gehört dem Wasserstoff als auch dem Elektroantrieb die Zukunft.

  7. All die Elektroautos haben leider einen ganz großen „Fehler“: Sie sind nicht mal schnell aufgetankt. Langwieriges Laden ĂŒber Kabel in „Echtzeit“ anstatt schneller Akkuwechsel und Akkus laden bei Gelegenheit sind angesagt. Hinzu kommt, dass möglichst komplett auf „Ökoenergie“ umgestellt werden soll, weg von Kohle- und Atomenergie, hin zu Sonne und Wind. Nach heutigem Stand der Technik fehlt nach wie vor eine vernĂŒnftige Lösung, wie man die umweltfreundlich gewonnene Energie im großen Stile speichert. Macht es da Sinn schnellstmöglich das E-Auto fĂŒr alle zu fordern? Ist das nicht Schritt 2 vor Schritt 1? Ich stelle mir das Szenario eher alptraumhaft vor: Windstille Nacht und alle wollen ihre e-Autos laden…dumm nur, dass auch die Industrie nachts arbeitet und wer wird wohl im Zweifel den Strom aus den wenigen verbliebenen Kohle- oder Atomkraftwerken bekommen? Seht doch zu, wie ihr am nĂ€chsten Morgen zur Arbeit kommt. NĂ€chster Alptraum: Ferienzeit und der vermeintlich kurze Tankstopp artet in einer stundenlangen Warterei aus, weil man sich hinter all den anderen Urlaubssuchenden anstellen darf. Das war’s dann wohl mit dem ersten Urlaubstag… Die großartigen 30 km, die dieses neue Auto mittels Solar zusĂ€tzlich hat, reißen es dann auch nicht raus. Steht man eben an der nĂ€chsten Stromtanke an. Die einzige Lösung, die in meinen Augen funktionieren wĂŒrde, wĂ€re der Wechselakku. Dann gĂ€be es keine Stoßzeiten beim Aufladen und der „Tankstopp“ unterwegs wĂ€re Ă€hnlich schnell erledigt wie beim benzinangetriebenen Auto. Auch könnte man die Akkus dann laden, wenn’s wirklich passt, unabhĂ€ngig vom Standort des Fahrzeugs. Also System Camping-Gasflasche – da klappt doch so etwas auch. Man mĂŒsste also noch nicht mal das Rad neu erfinden, nur abkupfern. Aber scheinbar sind die Hersteller zu dumm dafĂŒr.

  8. Schön, dass ein solches Konzept mal auf „Normalautos“ ĂŒbertragen wird. Die Idee an sich ist aber ja ĂŒberhaupt nicht neu. Die World Solar Challenge zeigt ja immer wieder neue Entwicklungen, allerdings als Solar-„Rennfahrzeuge“, wohl erstmals 1987, siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/World_Solar_Challenge
    Interessant ist imho vor allem, dass es so lange braucht, bis ein Transfer stattfindet…

  9. Ich finde die Kombination von Elektrofahrzeug und Fahrrad im Twike ideal, ich kann als Seniorin MobilitÀt, Fitness-Training und Sicherheit mit diesem Fahrzeug verbinden.
    Wenn in diesem Fahrzeug noch Solarzellen verbaut wĂŒrden, wĂ€re es geradezu ideal.
    Vor allem das neue Twike 5, das erwartet wird und das einen stabilen Boden anstelle des AlubĂŒgels hat, scheint mir mit den Wahlmöglichkeiten an Reichweite und Geschwindigkeit ein Auto fĂŒr viele BedĂŒrfnisse zu sein.
    Da kann ich auf ein Pedelec verzichten.

  10. Schade, daß die meißten E-Autos und nun auch dieses Solarfahrzeug so groß und teils hĂ€ĂŸlich sind.
    Der VW-E Up gefĂ€llt mir von der GrĂ¶ĂŸe und Optik sehr gut, aber leider ist dieser wiederrum fĂŒr einen Kleinwagen ĂŒberteuert.

    Trotzdem vielen Dank an all die Entwickler die solche tollen Dinge ermöglichen.
    Vielleicht besteht ja irgendwann einmal die Möglichkeit andere Autos einfach hiermit umzurĂŒsten, denn immerhin gibt es ja schon Solar-Klebefolien.

  11. Wichtig ist, daß es jetzt ĂŒberhaupt mal innovative Ideen gibt.
    Wenn die sich in der Praxis bewÀhren, dann gibt es sicher auch bald andere Modelle.

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