Etepetete-Update: Bio-Gemüsekiste startet jetzt

Bild: Etepetete

Es ist soweit: Die Bio-Gemüsekiste von Etepetete ist ab jetzt im Etepetete-Shop bestellbar – damit könnt ihr die Lebensmittelverschwendung reduzieren, bei der fast die Hälfte des Gemüses weggeschmissen wird – weil es nicht „hübsch genug“ ist oder Normen nicht genügt.

Der Shop läuft schon ziemlich rund, eine Testbestellung gelang uns problemlos. Eine Etepetete-Gemüsekiste enthält 4,5 Kilo frisches Bio-Gemüse in jeglicher Größe und Form. Eine Box kostet 19,90, bezahlt wird sehr einfach über einen EC-Karten-Dienstleister, die Eingabe von Name, IBAN und BIC reicht. Man kann die Boxen, wöchentlich oder zwei-, drei- vier-wöchentlich bestellen und so an seinen Bedarf anpassen.

Ausgeliefert wird via DHL Kurier: Die Kunden können wählen, an welchen Freitagen sie das Gemüse erhalten, als Zeitfenster (weil man das Gemüse ja nicht irgendwo parken kann) stehen 18-20 Uhr oder 20-22 Uhr zur Verfügung.

Ist krummes Gemüse wirklich hässlich? Überzeugen Sie sich selbst:

Hintergrund: Warum man gutes Gemüse schon bei der Ernte wegwirft und was man dagegen tun kann: Gemüsekiste gegen Lebensmittelverschwendung

Etepetete beliefert derzeit ausgesuchte Ballungsgebiete (hier PLZ suchen). Andere deutschlandweite Bio-Gemüsekisten:

Produktguide: Bio-Gemüsekisten, die deutschlandweit liefern

Etepetete-Gemüsekiste

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(5) Kommentare

  1. Toll! Ich hoffe ihr bringt noch viel mehr Biobauern und Verbraucher zusammen, mit dem geretteten, lustigen, unperfekten Gemüse. Die gesendeten Pappboxen werden allerdings nicht zurückgenommen oder? Ich kenne das von der Biokiste hier, die in Klappboxen liefert und die leere Box jedesmal mitnimmt. Find ich besser, weil überhaupt keine Ressourcen verschwendet werden und kein Müll mehr entsteht. Vielleicht könntet ihr ja lokale Sammelstellen oder so einrichten, da ihr nicht selbst ausliefert.
    LG ~Anne
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    http://grüneralltag.de

  2. OMG, das ist doch nicht euer Ernst, oder? In einem Newsletter kritisieren, dass Brot von München nach Berlin gekarrt wird, Online-Shopping als unnötig beschreiben und dann eine Online-Gemüse-Box promoten, die nur in Ballungsgebiete – wie Berlin – geliefert wird und für die das Gemüse aus Bayern kommt. Das ist doch absurd! Öko-Gemüseboxen gibt es regional, und auch Höfe mit solidarischer Landwirtschaft gibt es mittlerweile fast flächendeckend, ganz besonders aber um Ballungsgebiete herum.

  3. Super Idee,endlich wird nicht mehr alles weggeworfen was nicht in die EU-Norm passt. Die Natur wächst nun mal nicht nach Maßband. oft sehen die sogar echt lustig aus, und mit etwas Phantasie ergeben sie was.
    Ich hab gerade nachgesehen,leider wird das Münchner Umland noch nicht beliefert.