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Atomkraft
Du bist bestimmt kein Atomkraftbefürworter. Und vermutlich gefallen dir auch Kohlekraftwerke nicht, die unsere Luft verpesten.
Bist du trotzdem noch nicht zu Ökostrom gewechselt? Das wäre schade, denn mit einer einmaligen, völlig unkomplizierten Tat wirst du für 365 Tage im Jahr zum aktiven Unterstützer der Energiewende.
Hier findest du die besten Ökostromanbieter
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Deo mit Aluminium
Es ist schön, gut zu riechen. Schlecht ist, wenn wir uns dazu mit Aluminiumsalzen die Schweißdrüsen verstopfen. Vergleichsweise harmlose mögliche Folgen davon sind Schweißstau und Hautreizungen; Aluminium wird aber sogar mit schweren Krankheiten wie Alzheimer und Brustkrebs in Verbindung gebracht.
Wenn du Aluminium und andere schädliche Stoffe im Deo vermeiden willst, lies doch diesen Artikel: 5 empfehlenswerte Deos ohne Aluminium
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Wasser in Plastikflaschen
Echt jetzt, du kaufst immer noch Wasser in Plastikflaschen? Dabei hast du zu Hause eine fast kostenlose Quelle mit hervorragender Qualität: Leitungswasser kostet pro Liter weniger als 0,2 Cent und ist entgegen Gerüchten um Hormon- und Medikamentenrückstände fast überall in Deutschland bedenkenlos trinkbar.
Ein gute Trinkflasche für unterwegs findest du hier.
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Billig-Mode
Ob wissentlich oder nicht: Wer bei Primark und Co. Klamotten kauft, unterstützt mit seinem Geld ausbeuterische Arbeitsbedingungen. Schluss damit! Trendige Mode gibt`s auch von einer Vielzahl Öko-Fashionlabels, die umwelt- und sozialverträglich produzieren.
Günstiger, extrem umweltfreundlich und endlos im Angebot sind gebrauchte Klamotten – die gelten längst nicht mehr als eklig, Kleiderkreiseln ist der neue Modetrend.
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Unzufriedenheit im Job
Deine Arbeit ist langweilig, deine Firma produziert irgendeinen Quatsch, dein Chef nervt, deine Kreativität verkümmert, deine Tage sind viel zu lang und du liest jetzt gerade lieber diesen Text, als zu arbeiten.
Falls eine oder mehrere dieser Aussagen auf dich zutreffen, dann tu`s doch einfach: Such dir einen neuen Job, einen mit Sinn. Es ist doch kein Wunder, dass uns unsere Welt nicht gefällt wie sie ist, solange so viele Menschen für Dinge arbeiten, an denen ihnen nichts liegt.
Jobs mit Sinn gibt’s z.B. hier.
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Billig-Brot
Wer billiges Brot in Backshops und Discountern kauft, isst nicht nur industriell hergestellte Tiefkühl-Massenware, er unterstützt auch das Aussterben der traditionellen Handwerksbäcker.
Weiterlesen auf Utopia.de: So dumm isst Deutschland Brot
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Energiesparlampen
Noch immer wissen viele Menschen nicht, dass Energiesparlampen (Kompaktleuchtstofflampen) hochgiftiges Quecksilber enthalten. Zerbricht eine Birne, treten toxische Dämpfe aus, die Nerven, Nieren und Leber schädigen können.
Wir finden: Ein fragiler Gebrauchsgegenstand mit solch gefährlichem Inhalt gehört in keinen Haushalt. Ob du deine Energiesparlampen gleich austauscht oder nutzt, bis sie ihren Geist aufgeben, müssen du selbst entscheiden. Für den Ersatz aber haben wir eine klare Empfehlung: Einkaufsratgeber LED
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Unser täglich Fleisch
„Ich ess ja nur ganz selten Fleisch“, sagen Nicht-Veggies gerne – und frühstücken dann ein Wurstbrötchen, holen sich mittags einen Döner und bestellen am Abend Pizza Salami. Wem Tierleid wirklich nicht egal ist, der sollte auch danach handeln. Das heißt: wenn, dann bewusst und wirklich wenig Fleisch aus artgerechter Tierhaltung essen.
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Coffee To Go
Wie gut schmeckt ein Kaffee, den du irgendwo unterwegs durch einen Plastiknippel aus einem Pappbecher saugst? Und wie gut schmeckt einer, den du entspannt im Café aus einer ordentlichen Tasse genießt? Letztere wandert nach dem Trinken außerdem nicht gleich in den Müll.
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Faule Ausreden
„Der Stromanbieter-Wechel ist zu kompliziert“, „Ich würde ja im Bioladen kaufen, aber der Discounter ist näher“, „Ikea-Möbel sind aber so schön“ – zugegeben, nachhaltiger Konsum erfordert manchmal etwas mehr Nachdenken und Planung. Aber vieles, was wir uns selbst als Gründe für nicht-nachhaltige Konsumentscheidungen verkaufen, sind bei genauerer Betrachtung nur faule Ausreden.
Aber wollen wir wirklich aktiv Atomkonzerne unterstützen, nur weil wir zu bequem sind? Tierprodukte aus Qual-Mast essen, weil der Discounter näher ist? Es ist Zeit, sich – nach und nach – von seinen Ausreden zu verabschieden.











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😂😂😂 Danke, du hast mir meinen Morgenkaffee versüßt. Danke, danke, danke!
In einem Satz schreiben Sie das Sie nur wenig Fleisch essen. Und im nächsten Satz brauchen Sie ein halbes Kilo pro Tag. Ich will nicht wissen was dann viel ist.
Ich denke ein halbes Kilo Fleisch am Tag ist nicht viel, er lässt ja die BiFi weg – Sie müssen schon gründlich jeden Satz lesen.
Ironie verstehen einige scheinbar ohne Schild nicht.
Wow, ihr empfehlt echt, „weniger“ und „artgerechtes Fleisch“ zu konsumieren? So etwas gibt es nicht. Wieso hadert ihr davon es auszusprechen? Rennen euch dann die Abonnenten weg?
„Wieso hadert ihr davon es auszusprechen?“
Vielleicht weil die Aussage „So etwas gibt es nicht.“ falsch ist?
„Rennen euch dann die Abonnenten weg?“
Welche Abonnenten denn?
„Rennen euch dann die Abonnenten weg?“
Also ich sicher nicht.
Ich schätze die ausgewogene Berichterstattung, die Vegan nicht als allein seelig machende Ernährungsform anpreist.
Absolut richtig, weniger und sehr ausgesucht, ohne fördert andere bedenkliche Anbauarten von Nahrung. Das einzig wirksame Konzept ist, die Menschenzahl zu bremsen, die die gesamte Welt konsumieren.
„Das einzig wirksame Konzept ist, die Menschenzahl zu bremsen“
Na, dann fange am Besten mal bei Dir an…war nur ein Scherz…ich erwarte nicht, daß Du vom Dach springst.
Aber konstruktive Vorschläge, wie man die Menschenzahl bremst, wären schon gut. Der Versuch ist ja in China schon mal schwer daneben gegangen.
In der Liste der zu verschwindenden Dinge fehlt noch: „Bio“-Landwirtschaft.
Verbraucht das Doppelte an Ackerfläche und führt dazu, dass Naturlandschaften verschwinden. Leider kein großes Thema in der Öffentlichkeit.
Stimmt so nicht.
http://www.zeit.de/2013/04/EU-Agrarsubvention/seite-2
Insgesamt verbraucht die Bio-Landwirtschaft wesentlich weniger Ressourcen.
Bei z.B. Getreide oder Kartoffeln braucht die Bio-Landwirtschaft ungefähr die doppelte Fläche, d.h. für das zusätzlich benötigte Land muss dann Wald gerodet werden. In der Gesamtbilanz schädigt Bio-Landwirtschaft dadurch ziemlich stark die Artenvielfalt. Die paar Insektenarten, die es auf einem „Bio“-Feld mehr gibt als auf einem konventionellen Acker, sind ja nun wirklich nichts im Vergleich zur natürlichen Vielfalt in einem Wald.
In Topregionen (Hildesheimer/Magdeburger Börde) ist die Bio-Landwirtschaft weniger schädlich (vielleicht 20-40 % mehr Flächenbedarf), aber in klimatisch oder landschaftlich schwierigen Regionen ist das Missverhältnis sogar noch schlechter.
Gerade in klimatisch schwierigen Gegenden, ist der Bio-Landbau sogar überlegen.
In Topregionen kann mit Kunstdünger kurzfristig mehr aus dem Boden geholt werden.
Keine Ahnung, wo Du Deine Informationen her holst…
Bitte belege doch mal, wo Wald für Bio-Anbau gerodet wird.
Fakt ist, daß die Bioenergiepflanzen viel Fläche benötigen und durch riesige Monokulturen ein ökologisches Desaster bedeuten.
Vielleicht hast Du da ja Bioenergiepflanzen-Anbau mit Bio-Anbau verwechselt.
Wenn Du etwas tiefer in das Thema einsteigen möchtest, empfehle ich
http://www.droemer-knaur.de/buch/7768538/food-crash