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(72) Kommentare

  1. In einem Satz schreiben Sie das Sie nur wenig Fleisch essen. Und im nächsten Satz brauchen Sie ein halbes Kilo pro Tag. Ich will nicht wissen was dann viel ist.

  2. Wow, ihr empfehlt echt, „weniger“ und „artgerechtes Fleisch“ zu konsumieren? So etwas gibt es nicht. Wieso hadert ihr davon es auszusprechen? Rennen euch dann die Abonnenten weg?

  3. „Wieso hadert ihr davon es auszusprechen?“
    Vielleicht weil die Aussage „So etwas gibt es nicht.“ falsch ist?
    „Rennen euch dann die Abonnenten weg?“
    Welche Abonnenten denn?

  4. „Rennen euch dann die Abonnenten weg?“
    Also ich sicher nicht.
    Ich schätze die ausgewogene Berichterstattung, die Vegan nicht als allein seelig machende Ernährungsform anpreist.

  5. Absolut richtig, weniger und sehr ausgesucht, ohne fördert andere bedenkliche Anbauarten von Nahrung. Das einzig wirksame Konzept ist, die Menschenzahl zu bremsen, die die gesamte Welt konsumieren.

  6. „Das einzig wirksame Konzept ist, die Menschenzahl zu bremsen“
    Na, dann fange am Besten mal bei Dir an…war nur ein Scherz…ich erwarte nicht, daß Du vom Dach springst.
    Aber konstruktive Vorschläge, wie man die Menschenzahl bremst, wären schon gut. Der Versuch ist ja in China schon mal schwer daneben gegangen.

  7. In der Liste der zu verschwindenden Dinge fehlt noch: „Bio“-Landwirtschaft.

    Verbraucht das Doppelte an Ackerfläche und führt dazu, dass Naturlandschaften verschwinden. Leider kein großes Thema in der Öffentlichkeit.

  8. Bei z.B. Getreide oder Kartoffeln braucht die Bio-Landwirtschaft ungefähr die doppelte Fläche, d.h. für das zusätzlich benötigte Land muss dann Wald gerodet werden. In der Gesamtbilanz schädigt Bio-Landwirtschaft dadurch ziemlich stark die Artenvielfalt. Die paar Insektenarten, die es auf einem „Bio“-Feld mehr gibt als auf einem konventionellen Acker, sind ja nun wirklich nichts im Vergleich zur natürlichen Vielfalt in einem Wald.

    In Topregionen (Hildesheimer/Magdeburger Börde) ist die Bio-Landwirtschaft weniger schädlich (vielleicht 20-40 % mehr Flächenbedarf), aber in klimatisch oder landschaftlich schwierigen Regionen ist das Missverhältnis sogar noch schlechter.

  9. Gerade in klimatisch schwierigen Gegenden, ist der Bio-Landbau sogar überlegen.
    In Topregionen kann mit Kunstdünger kurzfristig mehr aus dem Boden geholt werden.
    Keine Ahnung, wo Du Deine Informationen her holst…

    Bitte belege doch mal, wo Wald für Bio-Anbau gerodet wird.
    Fakt ist, daß die Bioenergiepflanzen viel Fläche benötigen und durch riesige Monokulturen ein ökologisches Desaster bedeuten.

    Vielleicht hast Du da ja Bioenergiepflanzen-Anbau mit Bio-Anbau verwechselt.

    Wenn Du etwas tiefer in das Thema einsteigen möchtest, empfehle ich
    http://www.droemer-knaur.de/buch/7768538/food-crash

  10. Wald für Bio-Anbaufläche gerodet? Nun, selbst wenn das stimmen würde, könnte man das Problem damit in den Griff kriegen, wenn man die stinkende Massentierhaltung endlich mal reduzieren würde.
    Das hätte folgende „Nebeneffekte“ man müsste weniger Monokulturen für die Nahrung die an Tiere verfüttert wird anlegen und könnte die neu gewonnenen Flächen für Bio Kulturen nutzen. Diese dann mit dem eingesparten Süsswasser auch noch ohne Probleme bewirtschaften.

  11. nicht nur „lebensmittelhandwerker“ sind nachhaltig! auch ich habe einen nachhaltigen
    beruf ausgeübt der heute von der Massenanfertigungsindustrie so gut wie vernichtet
    worden ist. heute gibt es nur noch ganz wenige meiner „Zunft“ nämlich Sattler, oder wie er hier im Westen heißt „Polsterer“ Ich habe diesen Nachhaltig wertvollen Handwerksberuf noch gelernt mit Naturmaterialien Hochwertige Polstermöbel und Lederartikel für reiter Kutscher Bäcker Schreiner usw. Anzufertigen ,u. zu erhalten
    u. aufgebrauchte Sachen wieder aufzuarbeiten u. wieder zu verwerten. Die heutigen Polstermöbel werden doch nur noch aus Kunststoff angefertigt. Was da an „Kunststoffmüll“ Produziert wird sind doch Milliarden Tonnen Weltweit überall steht doch solch ein Dreck sogar im kleinsten Afrikanischen Dorf sieht man diese „Wunderbaren“ weißen Garten u. Terassenmöbel, ich frage mich dann immer, woher bekommen diese menschen diesen Müll.

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