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(181) Kommentare

  1. Ist bestimmt schon öfters gepostet worden, aber nochmals einige Fragen zum Thema E-Auto

    Die Reichweite beträgt so 300-400 km, soweit ich gelesen habe.
    Wie lange ist das Aufladen der Batterie an der Tankstelle , wenn sie ziemlich leer ist?
    Ist es mit Aufwand (technisch) verbunden zu Hause zu tanken?
    Wie lange ist die Lebensdauer einer Batterie und die Kosten einer Neubatterie?

    Danke

  2. Zumindest bei Tesla wird der Akku am Supercharger innerhalb 30-40 Minuten wieder nahezu voll, außerdem gibt Tesla 8 Jahre Garantie auf den Stromspeicher. Zuhause zu laden ist sehr empfehlenswert und kein Problem, wenn es möglich ist eine Ladestation zu installieren (ab ca. 650 EUR inkl. Montage).
    Seit Anfang des Jahres „teste“ ich ausgiebig (m)ein Model S und blogge darüber unter: https://warum-kein-mercedes.de/

  3. Unser Nissan Leaf wird über Nacht an der Steckdose geladen, morgens ist er wieder fit! Bei dem Strompreis (Schönau) von knapp 26 cent und einem Verbrauch von ca. 13 kwh pro hundert Kilometer sind das also = 3,38 €. Man kann auch jederzeit mit nicht vollständig aufgeladenen Akkus losfahren – mit entsprechend geringerer Reichweite. Wir fahren größere Strecken mit der Bahn, uns reicht die Weite…..

  4. ich fahre einen Renault Zoe, der hat nur ca. 180km reale Reichweite, aber er ist in ca. 1h (je nach KW der Ladesäule) 80% geladen. D.h. ich lade ihn z.B. wenn ich zum Sport gehe an einer Ladesäule in der Nähe – somit muss ich weder zu Hause noch an einer Tankstelle jemals laden. Für den Stadtverkehr kann ich mir nix anders mehr vorstellen.

  5. Ich habe eine Reportage gesehen – Tesla Reichweitentest – Tesla flunkert wo es nur geht.
    Solche werte entstehen im Windkanal – Rückspiegel werden zurückgeklappt – alle Fugen und Unebenheiten abgeklebt – es werden idealste Straßenverhältnisse für Berechnungen verwendet – die Reichweite errechnet man bei einer Geschwindigkeit von 90km/h.

    Bei diesem Reichweiten-Test schaffte das Auto keine 350km…
    Ich verstehe nicht warum man sich so sehr auf die Reichweite konzentriert? Die Reichweite ist bei den Meisten Fahrzeugen eh ganz gut; die Tankstellen sind auch ausreichen vorhanden. Das eigentliche Problem besteht in der Tank/Lade-Geschwindigkeit die ist einfach inakzeptabel. Tesla schafft das mit 30-40 Min. auch nur mit Schnellcharger – wobei man vor nicht zu langer Zeit lesen konnte, dass denen dabei einige Autos abgeraucht sind – also nicht ganz ausgereift.

    Die durchschnittliche Entfernung die man am Tag zurücklegt beträgt ca. 45km.
    Also da sieht man, dass nicht die momentan erreichbaren Reichweiten das Problem sind, sondern die Lade-Geschwindigkeit; es ist einfach uninteressant zwischen 4-8std Ladezeit zu vergeuden. Wenn ich beim Laden in 5 Min den Akku voll bekomme, wäre das OK. Ein amerikanischer Physiker hat schon vor längerer Zeit einen Prototyp (Akku) entwickelt, der es ermöglichen würde in wenigen Minuten einen Akku vollzuladen und das ohne die bekannten Hitzeprobleme, die vor ein-zwei Jahren einigen Tesla-Boliden zu Verhängnis wurden.
    Anscheinend interessiert sich aber keiner für diesen Akku von diesem Physiker.
    Toshiba kommt da auch schon weiter
    http://auto.oe24.at/thema/Wunder-Akku-fuer-Elektroautos-320-km-Reichweite-nach-6-Minuten-laden/303186884

  6. Ist Utopia gekauft?
    So viele deutsche Autos in der Liste…von denen viele noch nicht einmal nahe an der Serienproduktion sind.

    Tesla, Renault, Nissan und deutsche Startups eGo und Sion sind nennenswert. Der deutsche Rest hat doch absichtlich zu kleine Batterien und ist überteuert , um weiterhin Verbrenner zu verkaufen.

  7. Wieder einmal werden irgendwelche halbgaren Sachen angeboten. Hat sich eigentlich schon mal jemand über die Entsorgung der Batterien Gedanken gemacht? Und wo soll der ganze Strom herkommen, wenn mehr Menschen auf Elektroautos umsteigen? Ich halte Elektroautos für eine schlechte Alternative, denn so umweltfreundlich sind sie eben nicht, wenn man mal gründlich darüber nachdenkt.
    Es wäre viel sinnvoller die freie Energie (Keshe etc. ), bzw. Plasmaenergie weiterzuentwickelnm um dann wirkliche Alternativen zu den herkömmlichen Fahrzeugen zu bauen. Aber das scheitert vermutlich mal wieder an der Auto- und Mineralöl- oder Stromversorgerindustrie, die den Kragen nicht voll genug kriegen.

  8. Das ist absolut enttäuschend. dass hier „Werbung“ für den Inividualverkehr gemacht wird! Auch Elektroautos parken die Geh- und Radwege voll! Vom Akkuschrott mal ganz abgesehen!
    Warum können die Leute nicht auf ihr eigenes Auto verzichten? Entwickelt doch mal Konzepte, die ein sinnvolles Carsharing-System im großen Stil ermöglichen, um den Menschen die Straßen wieder zurück zu geben!

  9. Fußgänger und Radler sind also kein Individualverkehr, aha.
    „Carsharing-System im großen Stil“
    Das wäre also kein Individualverkehr, aha.
    „um den Menschen die Straßen wieder zurück zu geben“
    Wie denn? Da sind doch die Carsharer „im großen Stil“ unterwegs. Aber die „parken die Geh- und Radwege“ dann nicht „voll“, aha.

  10. der Hauptverkehr tagsüber besteht aus Service, Lieferverkehr, Handwerkern und Organisation in der Wirtschaft. Ohne herkömmliche Fahrzeuge ist unser gegenwärtiger Lebensstandart nicht möglich.

  11. Es geht voran. Fragt sich nur wo der ganze Strom herkommt, wenn der Durchbruch wirklich in den nächsten 10 Jahren kommt?
    Finde den E Bulli ziemlich cool, nur wenn man damit reist, braucht es zur Verwirklichung noch um einiges bessere Batterien.

  12. auch von Deiner eigenen Solaranlage auf Deinem oder einem fremden Dach.
    auch von Deiner eigenen Windmaschine oder einer Beteiligung an einer anderen.
    Nicht warten bis Deine Fragen gelöst sind, sondern diese selbst mit anderen zusammen lösen; taten statt warten.
    Beim nächsten Heizkesselwechsel einen Stirling-Kessel kaufen statt der bekannten mit schlechtem Wirkungsgrad. Der Stirling Kessel produziert zusätzlich zur Wärme „Deinen“ Strom. Letztere ist ganz Dein eigener vielleicht in der Batterie Deines neuen E-autos.
    Dann geht`s erst richtig los. Viel Spass bei Deinen Zukunfts-Taten.

  13. In vielen Fällen würde ein leichtes Fahrzeug ausreichen, um die täglichen Aufgaben zu bewältigen. D.h., ein Fahrzeug mit einigen 100 kg Tragfähigkeit und 80 km/h V-max (siehe Rikscha o-ä.) würde ausreichen, um Kinder zur Kita zu fahren, zur Arbeit zu fahren oder zum Baumarkt. Solche Fahrzeuge werden aber in Deutschland nicht angeboten, da die gesetzlichen Vorschriften und die allgemeinen Erwartungen große, schwere Autos erfordern. Die jedoch benötigen viel mehr Energie in der Herstellung sowie zum Fahren. Der mörderische und aggressive Straßenverkehr von heute erfordert scheinbar für jeden eine Art gepanzerten Rennwagen. Das kann man weiter entwickeln, denke ich.

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