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(159) Kommentare

  1. Bin ein Nissan Leaf Fahrer seid Februar 2016 und auf dem Tacho 19.000 km. Kann nur positives berichten . Mein Auto hat 30 kw Akku und die Reichweite liegt im Sommer ,oder besser gesagt bei Aussentemperaturen von 15 ° Celsius bei je nach Fahrweise bei 25 km . Der Verbrauch ,auch ist hier die Fahrweise entscheidend liegt bei 12,9 kw im Durchschnitt. Ein Nachteil ist das Winterfahren, da auch die Heizung den Akku belastet aber man kann vor der Fahrt das Auto über Smartphone Befehl schon vom Netz aufheizen. Allerdings die Reichweite ist im Winter mit 150 km ausgereiztSehr gut finde ich die Software und die Bedienung des Leaf . Auf dem Auto Dach hab ich noch eine Photovoltaik die die kleine Batterie aufläd zusätzlich für die Elektrik im Auto. Hätte das Fahrzeug viel früher kaufen sollen, ihr zufrieden, da die Sonne das tanken macht.

  2. „Mein Auto hat 30 kw Akku und die Reichweite liegt im Sommer ,oder besser gesagt bei Aussentemperaturen von 15 ° Celsius bei je nach Fahrweise bei 25 km.“

    250km ?

  3. Elektroautos gab es schon vor 1945. Die Deutsche Post fuhr diese Autos.
    Die Post erzeugte den Strom selbst und brauchte diesen nicht kaufen!
    Die heute hergestellten E.-Autos kommen bei weiten nicht an PkW mit Benzin- oder
    Dieselmotoren ran. Die elektrisch betriebenen Pkw werden über den grünen Klee
    gelobt. Keine objektive Berichterstattung in Zeitschriften, Funk und Fernsehen !
    Ein Dieselauto legt ohne zu tanken1000 km zurück ist dann nach 15 min. aufgetankt
    und kann weiterfahren. Winter und Nachtfahrt schränkt die Leistung nicht ein!
    Die Batterie im E.-Auto ist schwer und wiegt ca. 500Kg. Eine Reichweite bei vor-
    sichtiger Fahrweise von 100Km/h ist bei 400 Km zu ende. Ein vorschriftmäßiges
    Aufladen der Batterie dauert 10 Std. Ein schnelleres Laden schädigt die Batterie.
    Und im Winter mit eingeschalteter Heizung von 1-2 Kw und Licht bei Frostgraden
    sind kaum 100 Km Fahrstrecke möglich. Ein Bleisammler hält 5 bis 7 Jahre dann muß die Batterie erneuert werden
    Und was kostet eine Kilowattstunde ? An Stromtankstellen in den deutschen Sport-
    boothäfen kostet eine KW/Std. ab 50Cent.
    Auch in den nächsten 10 Jahren wird technisch das batteriegetriebene Auto die
    Benzin, Diesel oder Gas bverbrennenden Autos einholen. W.A.

    • „Keine objektive Berichterstattung in Zeitschriften, Funk und Fernsehen !
      Ein Dieselauto legt ohne zu tanken1000 km zurück ist dann nach 15 min. aufgetankt
      und kann weiterfahren. Winter und Nachtfahrt schränkt die Leistung nicht ein!“

      Und wer ist die Zielgruppe für diese Art der Mobilität ? Also durchfahren ohne Rücksicht auf Pausen, ohne Essensaufnahme… falls 5 Personen sich abwechseln könnte man dann die Welt umfahren?

      Elektroautos sollen m.E. in erster Linie Alltagsfahrten abdecken, wer fährt am Tag 1000 km – etwa Privatpersonen?

      O.k. im Urlaub und deswegen kauft man für die restlichen 340 Tage im Jahr ein Reichweitenauto. Ja, dieser Logik folgen (noch) viele.

  4. Ich fahre im Jahr etwa 100.000km mit dem Tesla und habe nicht einmal die größte Batterie. Was hier alles geschrieben wird ist wirklich lächerlich und ich kann wirklich nur den Kopf schütteln. Im Winter komme ich 300km, im Sommer 350. Und dann bin ich meisst froh wenn ich mal pinkeln, essen, oder 10 min pennen kann…
    Früher bin ich A8, 750 und S-Klasse gefahren. Jaa, man kann 1000km am Stück fahren. Aber wer von euch hat das schon mal gemacht ohne anzuhalten??? Ich nicht.
    Einmal bin ich Berlin – Freiburg in 5,5h gefahren (knapp 900km). Nachts, an alle Beschränkungen gehalten, einmal für 120€ getankt. 171 Schnitt am BC.
    Jo war geil, brauch ich aber nicht und ist eigentlich zu gefährlich.
    Wer einmal elektrisch gefahren ist, weiss was ich meine, alle anderen sollten sich nicht in Spekulationen verlieren.

  5. Die CO2 Legende
    Ich bekomme immer wieder hören das das CO2 und Feinstaubproblem nur in die Kraftwerke verlagert werden würde. Diese Aussage ist Falsch.
    Es werden ca. 1,6kWh für das destilieren von einem Liter Benzin benötigt. Rechnet man einen reellen Durchschnittsverbrauch von 7 Litern auf 100km beträgt die benötigte Energie 11,2kWh für 100km. Hierrin ist noch nicht berechnet, dass das Öl aus dem Boden, teils viele hundert Kilometer durch Pipelines in Tanker, in Tanks und wieder in Tankwagen und letztendlich in den PKW Tank gepumpt werden muss. Auch der Verbrauch vom Tankwagen und des Tankers ist hier nicht eingerechnet.

    Meine ZOE hat einen durchschnittlichen Verbrauch von 13,3kWh. Wir können also feststellen, das wir für die Bereitstellung des Benzins fast den gleichen Stromverbrauch haben als wenn wir direkt elektrisch fahren würden. Wir verbrennen wichtige Rohstoffe für nichts und nehmen dafür noch in Kauf, dass die Atmosphäre nachhaltig geschädigt wird und das über 400.000 Menschen jährlich in der EU an den Folgen von Feinstaub vorzeitig sterben.
    https://www.welt.de/gesundheit/article138055752/430-000-Europaeer-sterben-jaehrlich-an-Feinstaub.html

    Wenn ich dann die Diskussion höre über die angeblich nicht zumutbaren Ladezeiten kann ich nur fassungslos den Kopfschütteln. Ich für meinen Teil muss übrigens äußerst selten beim Laden warten, da ich, wie wohl 90% der Fahrer, nur selten Strecken von mehr als 150km fahre und das Laden sich sozusagen von alleine während eines Einkaufs oder zuhause erledigt. Ich behaupte sogar, dass der Zeitaufwand den in monatlich habe den Stecker in die Dose zu stecken deutlich geringer ist als den den ich hatte eine Tankstelle anfahren zu müssen. Aber vielleicht glauben Verbrennerfahrer ja, dass man beim Laden immer im Autositzen muss?

    • @Frank Fox – Toller und fundierter Kommentar. Man stelle sich nur einmal vor, wie es wäre, wenn alle Autos nur noch elektrisch fahren würden. In den Städten wäre es unfassbar ruhig und die Luft ganz klar.

    • Guter Artikel, stehe ich voll dahinter. Die Zeit ist überreif zum Umdenken auch wenn es der Autoindustrie und den Mineralölkonzernen nicht passt. Arbeitsplätze die verloren gehen entstehen dann in den neuen Branchen, so war es immer und so wird es immer wieder sein…. Ich persönlich fahre seit 2011 wieder Beziner nur einmal einen Diesel davor. Der unaufgeklärte Abgasskandal der weiterhin totgeschwiegen oder verharmlost wird bewegt mich dazu bald auf Elektroautos umzusteigen, allerdings muss noch einiges passieren mit Ladenetzen EU-weit, aber hier hängt es wieder an der Politik der Lobbyisten…

    • @Frank Fox
      Du hast noch vergessen mit 7 zu multiplizieren. Die Energie von 11,2 KWh beziehen
      sich auf einen Liter Benzin. Da ein Auto mit Benzinmotor durchschnittlich 7 Liter
      Benzin auf 100 Km verbraucht, werden also 7 * 11,2 KWh = 78,4 KWh pro 100 Km
      benötig. Für das was ein Benziner auf 100 Km an Energie verschlingt, können locker
      fünf Elektroautos betrieben werden oder ein Elektroauto kann damit über 500 Km
      weit fahren.

    • Und wie kommt der Energieträger für die Erzeugung deines Stroms zum Kraftwerk?
      Doch auf dem selben Weg wie das Erdöl zur Raffinerie!
      Glaube doch nciht daran, dass der Strom für E-Autos ausschließllich durch regenerative Methoden produziert wird. Das widerspricht doch den Interessen der Stromversorger, die ihre herkömmlichen Kraftwerke ausgenutzt haben möchten und nur zum Schein sich für regenerative Stromerzeugung einsetzen.
      Windräder stehen nur selten wegen zu hohen Windstärken still. Sie stehen still, weil der Bedarf mit Atomkraft, Erdöl, Kohle und Gas gedeckt werden kann und diese Kraftwerke nicht so schnell herunter gefahren werden können wie die Windräder!

  6. Was hilft mir ein Elektroauto als einziges Fahrzeug, wenn ich damit Anhänger, egal welcher Art, ziehen muss/will oder in den Urlaub fahre? Es können sich vermutlich nur wenige ein Elektrofahrzeug als Zweitfahrzeug nur für die Kurzstrecken als auch von dem Anschaffungspreis her leisten. Ich bin nicht gegen Elektroautos, habe dafür beim Hausbau für die Ladung eines für mich ev. mal Infrage kommenden Elektroautos durch Aufbau einer Solaranlage mit eigenem erweiterbaren Speicher für die Eigenversorgung aufs Dach gebaut.

  7. Elektroautos haben nocht den Vorteil, dass sie viel wartungsärmer sind. Sie sind eigentlich in der Technologie viel einfacher als Verbrenner. Viele Aggregate wie Anlasser, Ölfilter, Leitungen, Tanks, Vergaser, Katalysatoren, Filter usw. usw. fallen weg und können demnach auch nicht ausfallen. Ölwechsel gehören bei E-Autos der Vergangenheit an. Klar, dass das ganzen Industriezweigen nicht passt.

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