Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:


(223) Kommentare

  1. Schrecklich, auf Utopia die gleichen Diskussionen wie überall. Reichweite, blabla, Stromerzeugung, blabla, Kosten blabla, Ladedauer blabla. Das sind aktuelle Schwierigkeiten, für die sich aber mit Sicherheit Lösungen finden werden. Ich würde aber erwarten dass man hier über den ökologischen Nutzen und eine „faire“ Produktion diskutiert. Und hier kommen wir zum eigentlichen Problem:

    Ein Elektroauto kann aktuell absolut nicht „fair“ hergestellt werden kann. Wer sich mit „fairen“ Smartphones beschäftigt weiß, dass weder Fairphone noch Shift 100% „fair“ produziert wrden können, weil es bei manchen Rohstoffen/elektrischen Bauteilen einfach nicht möglich ist diese aus „fairer“ Produktion zu erhalten. Was ist so ein Elektroauto? Im Prinzip ist es ein rießen Smartphone, dass sogar fahren kann. Man kann sich so vielleicht grob vorstellen wie viele Smartphones „Elektroschrott“ in einem Auto stecken. Es stellen sich also die Fragen, wie viel Blut klebt an einem solchen Fahrzeug? Wie viele Kinder mussten dafür in Minen arbeiten?
    Solange sich in diesem Bereich nichts um 180° gedreht hat, kann man doch auf einer Website wie dieser, niemandem ein Elektroauto empfehlen. Nur weil es scheinbar, da es keine fossilen Brennstoffe benötigt und keine lokalen Ausstöße produziert, ökologischer ist.

  2. Ich habe mich eben als Nutzer registriert um genau auf dieses Problem hinzuweisen, da hier scheinbar nur Werbung für Elektroautos gemacht wird. Ich möchte also das oben geschriebene voll und ganz unterschreiben.
    Wer Genaueres wissen will, dem empfehle ich den Film „Der wahre Preis der Elektroautos“ in der ZDF Mediathek (https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-der-wahre-preis-der-elektroautos-100.html). Es ist einfach ein Trugschluss davon auszugehen, dass man mit einem Elektroauto ökologisch und moralisch ausgesorgt hat. Vielmehr sollte man versuchen, so wenig wie möglich motorisierte Mobilität zu nutzen. Das ist natürlich bei dem einen mehr (Städter) beim anderen weniger (Landbewohner) möglich. Aber jeder kann versuchen, das Auto so wenig wie möglich zu nutzen und mal wieder die eigene Muskelkraft in Gang zu kriegen. 🙂

    Und angeblich zertifizierte FairTrade Anbieter der Rohstoffe für den Akkubau erledigen das Problem der Wasserknappheit in den Gebieten für den Lithiumgewinn auch nicht!

  3. Das ZDF liefert mit seinen hier unreflektierten Beiträgen leider nur Munition für die Verbrennungsmotor-Lobby.

    Es steht auf Utopia nirgendwo, dass man mit Elektroautos „moralisch und ökologisch ausgesorgt“ habe. Und ja, „so wenig wie möglich Mobilität zu nutzen“ ist vernünftig und in Beiträgen wie https://utopia.de/mobilitaetsfehler-klimasuender-110296/ oder https://utopia.de/ratgeber/5-gute-gruende-fahrrad-statt-auto-zu-fahren/ (um nur zwei zu nennen) auch Thema bei uns, aber halt von den einen leichter gefordert als von den anderen umgesetzt.

  4. Lieber Herr Winterer,

    ich denke nicht, dass Kritik an den Missständen der Akkuherstellung nicht geäußert werden sollte, nur weil dies auch für eine „Verbrennungsmotor-Lobby“ genehm ist. Ich finde, das ZDF informiert auch genügend über die Nachteile dieser Fortbewegungsweise. Man muss die Nachteile beider Arten benennen und das hat das ZDF getan.

    Natürlich steht nirgends auf Utopia, dass Elektromobilität vollkommen korrekt ist. Aber es entsteht eben dieser Eindruck, wenn im Vergleich zu all den Reichweiten- und Preisinformationsbeiträgen in viel weniger (und weniger prominenten) Beiträgen auf die Nachteile hingewiesen wird. Vielleicht wäre es eine gute Möglichkeit, diese Kritikpunte in die „Produktinformationsbeiträge“ einzubauen, sodass ein differenzierteres Bild entsteht.

  5. Klar sollte man die Elektromobilität nicht unreflektiert in höchste Sphären loben, aber mal im Ernst:
    Lieber für E-Autos werben, deren Akkus noch(!) einige kritische Rohstoffe benötigen – es wird z.B. an kobaltfreien Akkus geforscht – aber ansonsten klimafreundlich „betankt“ und gefahren werden können, als:

    Vergessen, dass auch Katalysatoren von Verbrennern entsprechende Mengen Platin (ebenso kritisch) benötigen und gleichzeitig kein Potential zum ökologischen Betrieb ermöglichen, die Innenstädte verpesten, das Klima nachhaltig negativ beeinflussen und deren Treibstoff weit besser verwendet werden könnte.

    Vermutlich würden die aller Meisten auf Utopia einen Stromer einem Verbrenner vorziehen, aber in diesem Artikel geht es ja nicht um die Vorzüge oder Nachteile … Es werden einfach Stromer vorgestellt, die in Zukungt zu erwarten sind – der Artikel möchte nicht die Herstellung bestimmter Autoteile bewerten, sondern Autos vorstellen….

  6. Hinter diesen Ausführungen kann man !!! machen und hinzufügen das die Fahrzeughersteller sehr gerne ihre SUVs verkaufen um darin zukünftig die riesigen Batterien untergebracht werden können.
    Als kleine Anmerkung möchte ich noch die Frage stellen; wieviele AKWs und KKWs neu gebaut werden müssen um unsere Mobilität zu garantieren.

  7. Na, el_plastico, dann sehen Sie sich mal die Fahrzeuge an, die mit möglichst günstigen cw-Wert konzipiert sind an. Dort „passen“ mind. 400 km hinein (wenn gleich nach 150 km eine Charger-Station kommt).
    Die SUV werden verkauft, weil man ihnen mehr Sicherheit zutraut und weil man mit einem großen Auto besser „bemerkt“ wird. Nicht weil dort die Akkus besser passen.

  8. Die unfaire herstellung betrifft hauptsaechlich die „seltenen erden“, diese werden genauso in den steuerungstechnicken Fossilfahrender Autos verwendet! Der fortschritt liegt auch nicht in dem benutzen von Elekrischer energie solange diese auch immernoch mit kohlekraftwerken gewonnen werden die jetzt als ersatz für die abzuschlatenden Atomkraftwerke herhalten müssen!
    Unter dem Nachhaltigkeits aspekt ist es dennoch ein fortschritt da bei dem bewussten nutzer die entscheidung kommen kann nur bei Regenerativ Stromherstellenden Tankstellen einzukaufen, es ist nur ein teilfortschritt! die herstelllung von den seltenen erden aus recycletem elektroschrott steck gerade in den kinderschuhen und kann bisher nur anteile der herstellung neuer elektronik ersetzen! Es gibt ansätze für nachhaltigkeit in allen bereichen, das nicht immer alle für alles verwendet werden _können_ liegt mitunter auch daran das diese eben in ihrer noch geringen verfügbarkeit einen Flaschenhals darstellen der den bedarf neuer autos nicht decken kann!
    Auch ist nich jede herstellung von regenerativen energien automatisch grün! Die verträglichkeit von manchen Windkraftwerken auf die vogelpopulation ist umstritten, allerdings auch dort wird entwickelt diese verträglicher zu platzieren bzw ungefährlicher zu machen! Eine aufmerksamkeit für das Thema ist bereits vorhanden, aber aus dem hut gezaubert werden kann eine allumfassende Technische revolution nicht eben mal! Fortschritt auf ethischer ebene ist auch etwas das kleinschrittiger laeuft als man sich wünschen könnte, das heisst aber nicht das er nicht geschieht sondern nur das er manchmal unter der warhnehmbarkeitsgrenze laeuft! Ob unsere eigene Generation davon noch profitieren kann und die nächste die Früchte in grösserem ausmass, es wird so sein! Fraglich ist nur ob der umfang nach einem vorher zu definierendem kriterium entsprechen kann!

  9. Warum werden ausgerechnet in diesem Forum E-Autos „beworben“ ?

    Und sonst: Es geht ja nur um u n s e r e Ökobilanz und um u n s e r Klima das es zu verteidigen gilt. Was geht uns u n s e r Müll in fremden, weit entfernten Ländern an? In u n s e r e r Ökobilanz schlagen diese d u r c h u n s v e r u r s a c h t e n Schäden doch gar nicht zu Buche! Wirklich clever, zumindest auf den ersten Blick. Ist die Idee, uns nun unschuldig freudestrahlend mit umweltfreundlichen E-Autos überschütten zu wollen nicht geradezu genial? Wer fragt schon danach, woher und unter welchen Umständen die Mengen von Lithium abgebaut werden, die man für die großen Auto Batterien benötigt? Ach so, die durch den Lithium Abbau angerichteten umfassenden Schäden an Umwelt, Mensch und Tier finden wiederum an weit entfernten Orten statt. Praktisch unsichtbar. Welch glücklicher Zufall. Man könnte allerdings – im Rahmen einer gewissen Fairness – daran denken die Verursacher all dieser Schäden nicht nur zur Kasse zu bitten; man könnte diese Personen direkt an die Orte ihrer Zerstörung versenden und denselben Dreck schaufeln lassen, mit denen sie gleichgültig und ohne Unterlass Wehrlose unserer Welt überschütten…..
    Danke an Schnuddelbuddel für die Filmempfehlung!

  10. Seit ich auf die Welt kam war weder ich selbst „fair“ noch ging es mit mir so zu.
    Der Kompromiss zwischen Aufwand und Nutzen ist es, der am Anfang minimiert und am Ende maximiert werden muss.
    Der Pendler, der sich gerade ein E-Auto gekauft und 8 Solarzellen aufgestellt oder zur Erneuerbaren gewechselt ist, der hat erst einmal nichts falsch gemacht.
    „Blut“ klebt am Fahrzeug? Überall, wo Arbeitsbedingungen nicht stimmen werden Menschen geschädigt. Wenn ich mir anschaue, wie hierzulande mit Arbeitsschutz umgegangen wird, dann klebt da auch was an den Produkten.
    Was ist ein Auto? Ernsthaft diese Frage? Ein notwendiges Fortbewegungsmittel-zur Zeit immer noch.
    In unserem Ort ist gerade beschlossen worden, dass nur noch jeder 3. Zug hält.
    Die Fahrzeiten des ÖPNV sind so, dass man den medizinischen Spezialisten bitten muss, seine Behandlungszeiten danach zu richten.
    Aber-so lange es noch möglich ist, Motoren laufen zu lassen, weil der Chef bezahlt, Zigaretten schnell mal an der Tanke, oder auch Brötchen geholt werden und der Weg bequem ein wenig Bewegung bringen würde, liegt das Missverhältnis nicht unbedingt im Auto sonder in deren Verwendung.

  11. Also das ist ja jetzt auch ganz schön heuchlerisch, die E-Autos als besonders umweltschädlich oder wenig nachhaltig darzustellen – als ob ein verbrennungsgetriebenes Auto da irgendwie besser wäre: Dafür werden genauso Rohstoffe verbraucht, die in Drittweltländern unter grausigen Bedingungen gewonnen werden, zB die schreckliche Katastrophe vor ca. 2 Jahren in Brasilien, wo ein Staudamm brach und weit über 200 Menschen ertränkte – das war eine Eisenmine, also für einen Rohstoff, der in so gut wie allen industriellen Produkten steckt.

    E-Autos sind in mancher Hinsicht nicht besser als andere, beim Antrieb aber schon: Ihre Energie kann rein aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden und sie erzeugen beim Fahren kein CO2, und für sie muss kein Erdöl in gefährlichen Tankern um die halbe Welt verschifft werden. Auch bei der Berücksichtigung der Akkuherstellung sind sie deutlich weniger klimagefährlich als Benziner oder Diesel. Und Elektroschrott ist doch auch kein Thema: Die Akkus können nach der Nutzung im Auto noch stationär genutzt und danach fast vollständig recycelt werden. Also das sind doch alles ganz erhebliche Vorteile – und kleiner und leichter sollten alle Autos werden !

  12. Volle Zustimmung!!!
    Hinzu kommt noch die Entsorgung, die sehr problematisch ist. Schrottverwerter mussten eine extra Schulung machen. Wenn die Batterie des E-Autos leck ist, kommt es zu einem Brand, den auch die Feuerwahr nicht löschen kann. Da geht nur abkoppeln und das E-Auto ausbrennen lassen.

  13. Guten Morgen!
    Als ich mich vor gut einem Jahr zum Kauf eines neuen Autos entschloss habe ich mich ausgiebig mit dem Thema CO2 Ausstoß beschäftigt und musste erschreckt feststellen, dass ein Elektroauto aufgrund der Ressourcen fressenden Herstellung des Akkus so viel CO2 ausstößt, wie ein Benzinauto nach ca. 120.000 km!
    Aber welche Alternative gibt es?
    Ich habe mich dann für ein Auto mit CNG (nicht LPG – bzw. „Autogas“!) entschieden, denn zum einen ist der Ausstoß von CO2 gut 25% geringer als bei Benzinern und Diesel und wenn man dann noch eine Tankstelle findet, die BIOMETHAN (Methan ist der Stoff, der auch im CNG vorhanden ist) verkauft, dann fährt man praktisch klimaneutral.
    Es ist mir ein Rätsel, warum dieser Antrieb nicht mehr propagiert wird, denn besagtes BIOMETHAN kann man aus jeglicher Art von Pflanzenresten und Gülle herstellen, ohne dass dafür, wie z.B. bei E10, extra Rapsfelder angelegt werden müssen.
    Wenn Ihr also ein neues Auto kaufen wollt, dann schaut doch mal nach einem Auto mit CNG Antrieb. Ich jedenfalls bin mit einem SEAT LEON TGI sehr zufrieden!

  14. Die Angabe, ein E-Auto sei wegen der Akkus erst nach 120tkm klimagünstiger als ein „Verbrenner“, trifft einfach nicht zu: Das sind Modelllrechnungen, die die Akkus unfair schlecht rechnen (zB davon ausgehen, dass die ausschließlich mit Kohlestrom produziert werden) und mit Dieseln vergleichen, die in einer ganz anderen Klasse fahren, so jedenfalls die schwedische Studie (die von den Autoren selbst bereits widerrufen wurde) und die von Hans-Werner Sinns IFO-Institut – Studien, die das Ganze unter realistischen Bedingungen kalkulieren, kommen da zu ganz anderen Ergebnissen, da ist von 30 – 60 tkm die Rede. Aber dann fährt ein E-Auto auch erheblich länger als ein Verbrenner, die Lebensdauer ist beträchtlich höher, es muss erst wesentlich später ein Neufahrzeug gekauft werden – und das macht ja nun auch ganz schön was an Ressourceneinsparung aus !

    Gasauto fahren – schön und gut, aber auch damit wird CO2 erzeugt, und damit müssen wir eben komplett aufhören; und Bio-Methan klingt auch sehr schön, aber wenn wir wirklich einen größeren Teil der Autoflotte damit betreiben wollten, dann müssten wir die Lebensmittelproduktion in Deutschland komplett aufgeben und nur noch Pflanzen zur Methanproduktion anbauen. Auch da ist Elektro besser – die enormen Verluste, die jeder Verbrennungsmotor hat – Wärme wird einfach in die Luft geblasen, der Wirkungsgrad kommt nicht über 30% – kennt das E-Auto nicht: Da gehen 80 – 90% der eingesetzten Energie wirklich in die Fortbewegung !

  15. Wie können Elektroautos denn ökologisch sein wenn dahinter die selben hohlen und dummen Konzepte stehen, wie sie schon die Spritflotten hatten. Fett und schwer, anstatt Sitze eine Wohnzimmersitzgruppe in jedem Auto und ein „Stadtflitzer“ der dort (also in der Stadt)wohl seine 150 km/h ausfährt. Da muss man sich nicht wundern. nein eine Autoindustrie zelebriert immer noch den Statusbenz, den „sportlichen“ Gemächtverlängerer und andere längst prähistorische Rollen, die dem Vehikel übergestülpt werden. Elektrisch fahren geht durchaus ökologischer als so. Z.B. in dem man einen kleinen Stadtflitzer mit einem 1000 Watt Elektromotor für Kurzstrecken nutzt, der für seine 80 – 100 km Reichweite gerade mal 2,7 KWh verwendet und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h innerorts in der tat am erlaubten Limit ist.
    Seine Batterien sind aus Blei, also ähnlich dem was Benziner als Starterbatterien haben. Das Ding hat eine Ladefläche von 90 x 150 x 50 und ist so in der Lage sowohl kleinere Umzüge als auch größere Einkäufe zu bewältigen, es besitzt eine Sitzbank für zwei Personen in einer wetterfesten Kabine, besteht zu über 90 % aus Blech und zu ganz wenig aus Plastik, hat drei Räder und kostete mich als Privatimport 3200 €-. Dazu kommen jetzt noch TÜV Gutachten und Einzelzulassung. Dass deutsche Autobauer immer nur Angeberautos oder Wollmilchsäue bauen müssen, ist eine Krankheit, die jedes Fahrzeug aus deutscher Produktion für sinnvolles Verhalten im Verkehr untauglich macht. Nun sind das nicht nur deutsche Fahrzeuge, die hier aufgelistet werden. Was ich aber gerade bei Utopia vermisse, sind die kleinen, etwa das Twike, die norwegischen E-Autos, niederländische und andere europäische Elektrokleinwagen. Wie sehr ist die Mär vom „richtigen “ Auto in den Köpfen der Deutschen verankert, dass sie nicht merken wie blöde es ist, für eine Karre jahrelang einen Haufen Geld hin zu legen, die sie eigentlich nicht gebrauchen können und für die sie jede Menge Lebensqualität opfern? Ein Auto hat Transportaufgaben und wenn ich mich leicht fühlen will kann ich mich auch in die Badewanne legen oder mehr Sport treiben. Wenn ein Maserati hinter einem Trabbi her kriecht, wer von den Fahrern hat da Grund, sich überlegen zu fühlen? Auto fahren ist nicht der Hype, den die Fahrzeugwerbung verspricht. Ich will ja eigentlich nicht so weit gehen, Johann Gottlieb Seume zu zitieren, mache es aber doch. „Es ginge vieles besser, wenn jeder mehr ginge.“ Ein Spruch vom Ende des 18. Jahrhunderts.

  16. Was macht der Pendler mit täglich 100 km hin und 100 km zurück?
    Gemessen am wirklichen Technikwunder des Verbrenners ist der E-Antrieb ein Muster an Vereinfachung. Akkus werden sich nicht einer ständigen Entwicklung entziehen können.
    Und ja das Statussymbol sollte ausgedient haben-hat es aber nicht.
    Auf einen zeitgemäßen öffentlichen Nahverkehr wie es andere Länder vormachen, werden wir noch lange warten. Denn die heiligen 3 Auto-Könige werden alles daran setzen, dass es mit dem Individualverkehr (äh, ich meine Autos!) noch lange so weiter geht.

  17. Es gibt praktisch keine grüne Konsumgesellschaft. Heutige Akkus sind in der Herstellung eine Katastrophe und zudem tickende Zeitbomben, wenn sich keine Möglichkeiten für ein Recycling entwickeln lassen.

  18. Ja um die Abprodukte und eine Rückgewinnung kümmern wir uns immer hinterher. Und immer wird von dem Einen Gewinn gemacht und die Allgemeinheit kümmert sich ums „Wegräumen“ . Die Asse kann davon ein Lied singen. Recycling von LiPo gibt es! Natürlich müssen auch diese Verfahren weiter entwickelt werden.