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(7) Kommentare

  1. „the ocean clean up“ ist leider in englischer sprache. ich würde gerne mehr darüber erfahren oder sogar unterstützen. mein englisch ist zu gering, um alles zu verstehen. wie funktioniert die technik. wer finanziert dieses projekt? wo befindet sich dieser versuch?

  2. Hallo uta,
    The Ocean Cleanup ist die Initiative eines Holländers, daher gibt es die Seite bisher leider nur auf Englisch. Finanziert wurde das Projekt durch Crowdfunding, ein erster Versuch soll im zweiten Quartal 2016 bei der Insel Tsushima zwischen Japan und Südkorea stattfinden. Ganz grob gesagt handelt es sich um eine mehrere Kilometer lange, auf der Meeresoberfläche schwimmende Vorrichtung, an der auf der Oberfläche treibender Müll hängenbleibt, so dass er aus dem Wasser entfernt werden und recycelt werden kann. Wenn du einfach mal googelst, findest du aber viel mehr und detailliertere Infos zur Technik, Planung, Machbarkeit etc. auf deutsch – hier z.B. 2 Artikel, die das Projekt meines Erachtens ganz gut beschreiben: http://green.wiwo.de/the-ocean-cleanup-dieser-student-will-die-weltmeere-vom-plastikmuell-befreien/ und http://www.golem.de/news/the-ocean-cleanup-ein-muellfaenger-fuer-die-meere-1504-113620.html. Es gibt übrigens auch einen kurzen Wikipedia-Eintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Ocean_Cleanup
    Ich hoffe, das hilft.

  3. wir haben vor 2 Jahren Urlaub auf Rügen gemacht und beobachtet wie beim Karten und Andenkenladen in dem romantischen Fischerort VITT kleine Plastikflaschen zur Versendung von Flaschenpost an Touristen verkauft!
    ich finde diese müssten verboten werden da sie über Jahrzehnte im Meer bleiben und auf Dauer mehr Schaden an als kleine Glasflaschen die auf Dauer zu runden Glasstückchen werden und nicht von Fischen etc. als Futter aufgenommen werden können,da sie am Ende zu Glassand werden.

  4. Lieber Peter Wulf. Kommst du vom Mars ? Die Flaschen sind wie Briefumschläge und werden in den Briefkasten eingeworfen, nicht ins Meer !!!!!! Welcher normal gebildete Mensch vertraut seine Flaschenpost dem Meer an ???

  5. wir wollen mithelfen, die Aufmerksamkeit des Plastikproblemes zu steigern und haben http://www.beachcleaner.de gegründet, ein non-profit-Family-Projekt. Wir machen beachcleaning, wo immer wir auch sind, wir geben Tipps zu plastikfreien Haushaltsartikeln und ich halte Vorträge vor Kindern, da die um einiges aufnahmefähiger sind, als ihre Eltern… #everyactioncounts wir sind auf facebook und instagram und freuen uns um follower und weitere Botschafter!! macht mit!!

  6. Während 22 Jahren war ich als ltd. Ing. im Maschinenraum von vielen Hochseeschiffen. Dabei wurden 250 verschiedene Häfen in der ganzen Welt angelaufen. Das Problem mit dem Plastikmüll wurde erkannt und miterlebt. Leider ist sauberes Trinkwasser immer schwerer erhällich und so trinken immer mehr aus Plastikflaschen. Schon vor 30 Jahren habe ich der Firma ABB eine Projektstudie abgegeben, Eine komplete Sondermüllverbrennungsanlage auf einem 200’000 Tonnen Tanker. Mit Rauchgasreinigung, Elektrofilter und Kathalisator. Fährt von Hafen zu Hafen. War zu teuer. Als ehemaliger ISM-Autitor und Schiffsinspektor will ich folgendes vorschlagen:
    Alle Schiffe, die Mineralwasser einkaufen ( z.B. 6000 Passagiere ) bringen ale leeren Flaschen wieder zurück und bekommen nur die gleiche Menge Wasser wieder an Bord. Oder in Form von Granulat als Flaschenpfand.
    Das Problem ist erkannt und ich hatte schon „black outs“ wegen dem Dreck.
    Da ich nur Wasser in abgekochter Form auf See getrunken hatte ( in Form von Bier ) gehöre ich nicht zu den Plastiksündern.

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