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(53) Kommentare

  1. Ich hab auch richtig lange nach einer guten Alternative gesucht und gefunden. Ringana aus Österreich. Keine Plastikverpackung, 100% Transparenz, was die Inhaltsstoffe angeht (auch die paar Prozent nicht deklarierungspflichtigen) und 100 % Inhaltsstoffe, die aus der Natur kommen. Keine schädlichen, reizenden Konservierungsstoffe, da alles frisch gerührt wird. Und dazu achten sie auch noch darauf wo und wie alles angebaut wird, wie es hergestellt wird und so weiter und so fort.

    • Hallo Naomi,
      ich bin selbst Ringana-Partner und absolut überzeugt von den Produkten. Da stößt es mir besonders sauer auf, wenn andere Partner (Das unterstelle ich jetzt bei dir einfach mal. Bitte entschuldige, falls ich falsch liegen sollte.) plumpe Werbung posten, dabei auch noch Mist erzählen und so die Marke diskreditieren. Insgesamt hat Ringana sicher ein prima Verpackungskonzept (Bei Interesse erzähle ich gerne mehr.), aber zum Teil, man mag dazu stehen wie man will, werden die Produkte auch in Plastikflaschen geliefert. So viel Ehrlichkeit sollte schon sein.

  2. Eins sollte man hierbei aber auch bedenken. Die Preise…..ein Otto Normaverbraucher kann sich das überhaupt nicht leisten jeden Tag mit Ringana zu duschen usw. Da es sich bei Ringana um Network Marketing handelt, weiß man ja wer da noch kräftig mit verdient.

  3. Plastik in Zahnpasta! Aber die Tuben sind bei fast allen Herstellern aus Plastik!!! Auch die „Guten“. Wie schnell ist so eine Tube leer und man kann sie nicht nachfüllen.

  4. Mich würde mal interessieren welche dieser Plastiklosen Bio Produkte ohne Tierversuchen auskommen. Das ist nämlich genauso wichtig. Kosmetikprodukte sollten niemals an Tieren getestet werden.

    • Informiere Dich doch einfach beim Hersteller oder in der Liste von Utopia zu Tierversuchsfreier Kosmetik:
      https://utopia.de/ratgeber/kosmetik-ohne-tierversuche/
      Ob das eine oder andere wichtiger oder genauso wichtig ist, spielt doch gar keine Rolle.
      Es gibt genug Naturkosmetik-Anbieter, die weder Mikroplastik in der Kosmetik haben, noch Tierversuche machen.
      Die meisten Naturkosmetikmarken, die ohne Tierversuche auskommen, verwenden auch kein Mikroplastik.

  5. Wer richtig Plastik sparen will, duscht mit Seife.
    Ich mache das seit zwanzig Jahren und freue mich, wenn ich an die Menge von Plastikverpackung denke, die ich dadurch vermieden habe :))
    In erster Linie bin ich damals darauf verfallen, weil mehr aus Zufall mal die Seife ausprobiert habe, deren Duft ich schon als Duschgel kannte. Dabei stellte ich fest, dass mir der Schaum von Seife viel angenehmer ist. Ihr glaubt gar nicht, was für wunderbare Seifen es gibt! Einfach mal ausprobieren…

  6. Wir nehmen jetzt seit Jahren die altbewährte BergmannSeife Bergauf –
    als Seifenstück also nur Papierverpackung. Kostet so um die 1Euro – ist wunderbar rückfettend ,creme mich sehr sehr selten ein. Für die Haare nehmen wir Haarseife auch am Stück ,in Cellophan verpackt. Da gibt s viele kleine Hersteller, die Superseifen herstellen.Preislich ist auch alles günstig.

    • „Nicht gerade vegan“
      Na und…hier sind ja nicht nur Veganer unterwegs und wollen trotzdem nachhaltig kaufen.
      Speick ist eine tolle Seife…ich verwende sie inzwischen nur noch.
      Gibt auch gute Handcreme.

  7. Der Verweis von der Nivea Kosmetik (mit Mikroplastik) auf Lavera (ohne Mikroplastik) BEIDES IN PLASTIK VERPACKT empfinde ich als einen WITZ!!! LÄCHERLICH!!!

    Denkt doch mal nach!!! Wenn ihr kein Mikroplastik wollt, solltet ihr wohl auch keins verursachen – bekommt ihr von Lavera Geld, dass ihr so etwas schreibt???

    Bin gespannt, ob ich auf diese Nachricht eine Reaktion erhalten…
    Gruß
    Natali

    • Hallo @Natali: kein Produkt ist perfekt – und diese Geschichte wendet sich an die vielen Nutzer, die nie über Mikroplastik in ihren Pflegeprodukten nachgedacht haben. Denen wollen wir einen Ansporn geben, dass es dazu auch Alternativen gibt…

      P.S. Wir bekommen von keinem der erwähnten Produkte Geld dafür, dass wir sie darstellen. In dem Artikel wird eine ganze Reihe von empfehlenswerten Marken erwähnt, die auch dort zu kaufen sind, wo die Mehrheit der Konsumenten auch einkauft…

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