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(67) Kommentare

  1. Seit mehren Monaten habe ich überflüssige Kunststoffe aus meinem Bad verbannt … kein Duschgel oder Shampoo! Ich verwende Seife aus Aleppo!

  2. Warum wird bei der Kosmetik ohne Mikroplastik eigentlich Cellagon nicht mit aufgezählt? Die nutze ich und bin begeistert. Das beste Sonnenschutzmittel, seifenfreies Duschgel, Körperlotion usw. Die achten auf die Umwelt und arbeiten ohne Tierversuche. Jedes fertige Produkt darf nicht an Tieren getestet werden, aber jeder einzelne Inhaltsstoff. Das ist eine Moselpackung, die ihr bei Cellagon nicht!!!! findet.

  3. Mal ehrlich … der meiste Kosmetikkram ist (trotz Bio) oftmals schlichtweg überflüssig und umweltverschmutzend.

    Peelings, sofern man das überhaupt braucht, kann man sich leicht selber machen.

    Statt Waschlotion kann man Kernseife etc. verwenden.

    Braucht man Lippenstift, Nagellack, Lidschatten, Deo überhaupt? Nein.

    Wenn man sich gesund ernährt, riecht der Schweiß so gut wie garnicht.
    Natürliche gepflegte, unlackierte Fingernägel sehen auch toll aus.
    Wimperntusche, Makeup etc. kann man sich selbst machen, hierfür gibt es etliche Anleitungen im Internet.
    Haut kann man super mit kaltgepressten Ölen pflegen.

    Biokosmetik ist oft auch in Platik und teils zusätzlich Pappe verpackt, hier wird uns von der Biokosmetikindustrie viel vorgegaukelt, die wollen auch nur Geld verdienen.
    Vorsicht, man läßt sich so schnell was vormachen und blenden. Auch bei Bio wird die Verpackung zum Abfall.

    Am besten finde ich, so einfach wie möglich zu leben und auch sein Kosmetikverhalten ganz gründlich zu hinterfragen. Da läßt sich viel einsparen.

  4. In diesem Beitrag müsste Santé als Alternative zu Astor und als Zahnpasta- Alternative entfernt werden!
    Mit dem Verkauf von Logocos an L´Oréal gehören Santé und Logona zu L´Oréal bzw. sogar zu Nestlé (23% Beteiligt)

  5. ich stimme Lille voll zu, denn der erkauf von Laveera an l’Oreal hat mich doch sehr betroffen gemacht, das geht in meinen augen für einen Bio-Kosmetik-Kersteller, der es mit der Umwelt ernst meint, gar nicht.
    Es ist in der Branche allerdings üblich zweigleisig zu fahren, die Marke Melvita gehört zu l’Occitane und die sind auch nicht wirklich ‚Bio‘, obwohl sie gerne so natürlich tun.

  6. Auch ich habe mich nach Jahrzehnten schweren Herzens von allem verabschiedet, was jetzt zu L’Oreal und damit zu Nestlé gehört. Wobei die erste Überlegung natürlich auch immer ist, was braucht mensch überhaupt.

  7. Bei Peelings kann ich auch empfehlen einfach selber welche zu machen, statt sie im Laden zu kaufen.
    Das geht auch super einfach mit etwas Öl und grobkörnigem wie Kaffeesatz oder Zucker.
    Bei einem Dampfbad-Peeling habe ich auch mal ein geniales Holzspäne Peeling bekommen, bin da aber aus Spreiselgründen etwas skeptisch das selbst zu machen 😉

  8. Ich habe letztens noch irgendwo gelesen, dass ein großer Teil vom Mikroplastik am Festland vom Abrieb der Autoreifen stammt, von Kunstrasen-Verwehungen oder auch vom kompostierten Biomüll, da in Supermärkten alles verpackt in den Biomüll geht. Und da habe ich mir meine Schuhsohlen angesehen, der Abrieb ist auch Mikroplastik. Man müsste bei allen Quellen für Mikroplastik auf Naturkautschuk oder Bioplastik vom Acker zurück greifen.

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