37932
Fairafric
Foto: Fairafric
  • EU-Bio-Siegel
  • Seit Herbst 2017 sieben Sorten in Bio-Qualität
  • faire Bezahlung der Kakaobauern
  • Schokoladenproduktion findet komplett in Ghana statt
  • somit bleibt von einer Tafel etwa 70 Cent im Land
  • online erhältlich: www.fairafric.com

Beschreibung: Fairafric

  • Utopia Empfehlung

Von der Kakaobohne bis zur verpackten Tafel: Das Start-up fairafric wickelt die ganze Schokoladenproduktion im Herkunftsland ab. Mit diesem Ansatz will das deutsch-ghanaische Unternehmen die fairste Schokolade der Welt produzieren.

Das Schokoladen Start-up fairafric produziert seine Schokolade in Ghana. Es gibt aktuell (Stand Januar 2018) sieben Sorten Zartbitter- und Milchschokolade in Bio-Qualität, die für ca. 2,99 Euro pro Stück online bestellt werden kann. Die fairafric-Schokolade gibt es in ungefähr 200 Läden (vorrangig Welt- und Bioläden) und im eigenen Online-Shop zu kaufen.

Die 70 % fairafric im Utopia-Geschmackstest: Die Schokolade hat eine leichte Kaffeenote, sehr intensiv, aber angesichts des hohen Kakaoanteils nicht zu bitter. Die Schokostücke sind von fester Konsistenz, dann aber erstaunlich zart-schmelzend auf der Zunge. Kleines Manko: Die Schokoladenstücke sind einzeln verpackt.

Mehr im Beitrag: „Fairafric: Dieses Start-up will die fairste Schokolade der Welt produzieren

Bestenliste: Die besten Bio-Fair-Trade-Schokoladen
  1. Lecker und wirklich Fair!

    Anders als andere Fair Trade Produkte, hat sich hier der deutsche Unternehmer überlegt, dass er die gesamte Wertschöpfung in Afrika belässt. Damit können die afrikanischen Arbeiter ein Stück mehr erreichen, als nur den Rohstoff nach Europa zu exportieren… Auch können Sie dann ihre Produkte einmal selber probieren (ansonsten ist Schokolade in Afrika leider ein Import-Produkt)

  2. genau der richtige Weg

    nicht nur der richtige Weg und wichtig für Afrika, sondern auch noch sehr sehr lecker. Genau so wird die Welt besser!!! So sollte eigentlich fair gehandelte Ware produziert werden, denn nur so haben auch die 3.Welt Lände etwas von der Globalisierung.

  3. Wirklich lecker - und tolle Idee

    Ich finde die Idee hinter Fairafric sehr gut – mich muß aber bei Schokolade auch der Geschmack überzeugen. Und als ich diese zum ersten Mal probiert habe, war ich wirklich überrascht, wie lecker sie ist. Als Konsequenz gleich 10 Stück für Weihnachten bestellt – auch wenn sie mit rund 3,5 Euro pro Tafel nicht günstig ist. Aber fair, innovativ und lecker – das ist der Genuß wert.

  4. Schmeckt Klasse und ist mehr als Fair

    Die erste Sorte war schon sehr gut, und die neuen Sorten schließen nahtlos an!
    Und das Konzept der Produktion in Afrika ist der richtige Weg.
    Vorbild für andere!

  5. Produktion vor Ort, der entscheidende Unterschied!

    Nicht nur ist diese Schokolade super lecker, sie ist vor Ort in Ghana produziert. Anstatt Rohstoffe zu exportieren, werden bei fairafric die Kakaobohnen vor Ort zu Schokolade verarbeitet. Nur so kann echter struktureller Wandel im Ursprungsland des Kakaos angestoßen werden. Auf dass es viele Nachahmer*:innen geben wird!

  6. Super lecker und 100% in Afrika produziert.

    Ich beobachte das Projekt von fairafric bereits seine ganze Weile. Die erste Schokolade war schon köstlich und die neuen Sorten schmecken ebenso gut. Die Schokolade wird komplett in Ghana produziert, sodass die Wertschöpfung auch dort geschaffen wird. Ein tolles Projekt – fair und lecker!

  7. Fair mit Verstand und super lecker

    Wir haben jetzt alle Sorten durchprobiert – einfach super, was für ein Schmelz!
    Das geschilderte kleine Manko : „Die Schokoladenstücke sind einzeln verpackt.“ kann ich nicht nachvollziehen; die gesamte Tafel ist halt verpackt. Derzeit noch in Stanniolpapier. Das soll sich aber bald Ändern. Es ist wohl geplant dass die Tafeln zukünftig ausschließlich in Papier verpackt sind. Ganz großes Lob!!!

  8. Ausnahmslos empfehlenswert! Nachhaltig Fair und richtig lecker!

    Die für mich beste Schokolade auf dem Markt. Dieser Kakogeschmack ist einzigartig lecker. Ein, zwei Stück langsam im Mund zergehen lassen und mit allen Sinnen genießen und verwöhnen lassen. Hinzu kommt, dass die ganze Firmenpolitik transparent gestaltet wird, man weiß woher die Schokolade kommt, wer daran verdient und kann ohne schlechtes Gewissen genießen. Keine Kinderarbeit auf Kakoplantagen wie bei vielen anderen namenhaften Produzenten! Die Menschen vor Ort können ihr eigenes Einkommen genieren und werden nicht ausgebeutet und mit Hungerlöhnen abgespeist. So sollte, ja muss es, meiner Meinung nach immer und überall sein.

** Affiliatelinks auf Utopia