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Renault Zoe Elektroauto
© Renault
  • ab ca. 22.100 Euro (zzgl. 59€ Batteriemiete/Monat) bzw. 34.700 Euro (inkl. Akku); abzügl. Prämien
  • Reichweite: 300 km real, 400 km NEFZ (41 kWh-Modell); Automatik (65 kW / 88 PS)
  • VCD Elektroauto-Liste 2016/2017; ADAC Autotest 2,4; EcoTest****
  • 5-türiger Kleinwagen; App-Steuerung; Z.E.-Pass für Ladestationen
  • Mit der sogenannten Wallbox wird der Akku innerhalb einer Stunde zu 80 Prozent aufgeladen.
  • https://www.renault.de
Bezugsquellen**:
ab ca. 22.100 Euro (ohne Akku, ohne Prämie) Preisangaben ohne Gewähr

Beschreibung: Renault Zoe

  • Utopia Empfehlung

Der französische Autohersteller Renault verkauft den Renault Zoe seit 2013, 2017 gab es ein wichtiges Update: Der fünftürige Kleinwagen kommt mit seinem 65 kW Motor auf eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Der Zoe ist Deutschlands meistgekauftes Elektroauto.

Wie die meisten Elektroautos hat der Renault Zoe mit seiner „Z.E. 40 Batterie“ genannten 41-kWh-Batterie (Vormodell: 22 kWh) eine anständige Reichweite: Etwa 400 km schafft das Elektroauto auf dem Papier (NEFZ), Renault gibt die realistische Reichweite mit 300 km an. Ein kompaktes Stadtauto also, das auch Landpartien besteht.

Für 22.100 Euro ist der Renault Zoe zu haben – dann aber kommt die monatliche Batteriemiete von 59 Euro hinzu. Ab einem Preis von 34.700 Euro (minus die 5.000 Euro aufgestockte staatliche Elektroauto-Prämie: 29.700 Euro) kann man den Zoe komplett mit Batterie kaufen.

Wer nochmal rund 1.500 Euro in die sogenannte Wallbox investiert, kann den Akku des Renault in einer Stunde zu 80 Prozent füllen – wir empfehlen das.

Bilder vom Renault Zoe gibt es in der Renault Zoe Bildergalerie:

Renault Zoe & mehr

Renault Zoe im Test
Renault Zoe im Test (Foto: © Christoph Schwarzer)

Der Renault Zoe wird auf der gleichen Fahrzeugplattform wie der Renault Clio gebaut. Bisher hatte Renault den Zoe entweder im Leasing oder in einem Mischmodell aus Fahrzeugkauf plus monatlicher Batteriemiete angeboten.

Seit 2017 ist auch der Komplettkauf möglich, inklusive acht Jahre Garantie auf den Akku bzw. garantierte 160.000 Kilometer. Lies dazu Elektroauto Renault Zoe 2017: Reichweite und Fahrverhalten.

Gebraucht kann man den Renault Zoe zum Beispiel bei AutoScout24kaufen, achte auf die Unterschiede des früheren Modells (kleinerer 22-kWh-Akku, max. 170 km Reichweite, als Stadtauto aber schon damals top).

Renault verkauft neben dem Renault Zoe noch zwei weitere Elektroautos:

  • Der Renault Twizy ist als Quad zugelassen und fällt deshalb aus der Elektroauto-Förderung heraus, mit einem Preis ab 6.950 Euro ist er aber ohnehin sehr günstig.
  • Den elektrisch betriebene Kastenwagen Renault Kangoo gibt es in zwei Versionen: Den Renault Kangoo Z.E. ab einem Preis von ab 24.157 Euro und den Renault Kangoo Maxi Z.E. ab einem Preis von 25.585 Euro.
Bestenliste: Ranking: Elektroautos im Vergleich
  1. Kompromiss aus Innovation, Design und Preis

    Der Zoe ist ein sehr guter Kompromiss aus Innovation, Design, Ausstattung und Preis.
    Er fährt sich ebenfalls sehr angenehm – hat allerdings nicht die Verarbeitungsqualität (und Spurtstärke) vom i3 zu bieten.
    Wer mehr Platz haben möchte sollte sich auch den Nissan Leaf anschauen.

  2. Beeindruckende Reichweite, günstiger Kaufpreis, kein Batterierisiko, stylisch und modern.

    Renault bietet schon Jahre vor den deutschen Autoherstellern 4 moderne, günstige, zuverlässige, bürger- und alltagsfreundliche Elektroautos.
    Der ZOE ist sehr günstig und hat die die größte Reichweite bei den kleineren/normalen Elektro-Alltagsautos.

  3. Ansporn für die lahmende deutsche Elektroautomobilwirtschaft

    Wir fahren jetzt seit 4 Monaten einen ZOE. Sehr praktisches Auto mit sehr gutem handling. Im Vergleich zu den anderen Elektroautos ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Batterieleasing sehen wir als Vorteil. Problemlos im Winter. VW, Mercedes und BMW könnten mithalten, kosten jedoch leider um EUR 20.000 mehr. Alle, die bisher mitgefahren sind, waren begeistert von dem rundum gelungenen Auto.

  4. Zoe: Kurze Ladezeit (AB, zuhause, sonst), Akku wählbar, AHK (50/750kg)

    + (ADAC): 5 Sterne (Crashtest)
    + Kurze Ladezeit (AB: 43 kW o. 22kW / zuhause und sonst: 230V 3,7kW bis 400V 22kW), abhängig vom Motortyp (Qnn o. Rnn)
    + Akku wählbar (22 o. 40 kWh)
    + AHK (50/750kg) mit ABE lieferbar (Fa. Wolf, Hallbergmoos)
    + 15″ Felgen für größere Reichweite
    o Isofix (3x) und Klimaanlage serienmäßig
    o „Poloklasse“: 2+3 Pers / Kofferraum

    Vom Markt empfehlenswertes Zubehör:
    + Mobiles Ladegerät (mit FI A/EV und je 1 400/230V Adapterkabel) „juice-booster-2“ €1000
    + „Schutz vor Diebstahl per Funk“: Fernbedienung nach Fahrt aufbewahren in „Fishermans Friend-Schachtel (vgl. Bonbons von ATU)“

    Beim Kauf nachfragen:
    o Qnn Motor: EZ bis ca. 2015.06 und neu 2017ff (Sonderwunsch für Deutschland!)
    o Rnn Motor: EZ seit ca. 2015.07

    Vermisse:
    – Sehr gut entspiegeltes Armaturenbrett
    – geteilt klappbare Rücksitzlehnen
    – Platz zum Verstauen des Typ 2 Kabels (Laden in Städten) und des mobilen Ladegeräts inclusive 400/230V-Adapter (2 und mehr) außerhalb Kofferraum (vgl. BMW i3)
    – Kombianzeige für Gelegenheitsmutzer (rot/grün): Alarmanlage an (Motor aus) bzw. Motor an
    – rückseitige Typ2 Buchse für:
    (Entladen für Wohnanhänger /
    Laden mit „Gas/Benzin Range-Extender“ auf Anhängerdeichsel, vgl. BMW i3 interne Option)
    – Lifetime Karten Upgrade für TomTom Navi (vgl. Garmin)
    – Wartungsunterstützung auch bei freien Kfz-Händlern mit „Elektroschein (HWK) der Kfz-Innung“, nicht nur beim Händler des Herstellers

  5. Elektroauto-Fahrgefühl ist ein echter Quantensprung

    Man gewöhnt sich sehr schnell an lautloses fahren und den hohen Drehmoment aus dem scheinbaren Nichts, ohne Qualm und ohne Schall. einfach genial. Das Aufladen unter PV Anlage
    grenzt an Zauberei. Alle reden von zu wenig Reichweite……aber es sind real über 300 Km
    das reicht doch für den Alltag. Bei weiteren Strecken nach ca 3-4 Std. mal eine Pause zum Essen
    / und Aufladen einzuplanen ist doch völlig normal. Habe ich vorher auch gemacht.

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