Apfelmuskuchen vom Blech: Ein Rezept für den schnellen Kuchen

Foto: CC0 / Pixabay / Emilia_Baczynska

Apfelmuskuchen vom Blech ist eine gute Möglichkeit, um übriggebliebene Äpfel oder selbstgemachtes Apfelmus zu verwerten. Der Kuchen geht schnell, einfach und schmeckt Jung und Alt.

Apfelmuskuchen vom Blech: Die Zutaten

Wenn die Apfelernte dieses Jahr üppig ausgefallen ist und du noch viel selbstgemachtes Apfelmus übrig hast, ist ein einfacher Apfelmuskuchen eine super Verwertungsmöglichkeit. Natürlich kannst du ihn auch mit gekauftem Apfelmus zubereiten – lecker und schnell ist er allemal! Für ein Blech benötigst du die folgenden Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker (Lies auch: Vanillezucker selber machen.)
  • 2 TL Zimt
  • 2 Eier
  • 250 g Butter
  • 750 g Apfelmus (damit der Kuchen gelingt, sollte das Apfelmus nicht zu flüssig sein)

Für die Glasur benötigst du außerdem:

An Küchenutensilien brauchst du lediglich:

  • eine Schüssel
  • ein Nudelholz
  • ein Backblech
  • und eventuell einen Handmixer.

Wichtig: Kaufe die Zutaten für deinen Apfelmuskuchen vom Blech in Bio-Qualität. Besonders bei den Eiern solltest du darauf achten, woher sie stammen. Mehr Infos findest du hier: Bio-Eier, Freilandeier, Bodenhaltung – welche Eier soll ich kaufen?

Schnell zubereitet: Apfelmuskuchen vom Blech in 6 Schritten

Das verwendete Apfelmus sollte für den Kuchen nicht zu flüssig sein.
Das verwendete Apfelmus sollte für den Kuchen nicht zu flüssig sein. (Foto: CC0 / Pixabay / Taken)

Apfelmuskuchen vom Blech ist der optimale Kuchen, wenn es schnell gehen muss. Viel falsch machen kannst du auch nicht:

  1. Fülle Mehl, Zucker, Salz, Vanillezucker, Backpulver, Zimt und die Eier in die Schüssel und verknete die Zutaten zu einem homogenen Teig. Dazu kannst du die Knethaken des Handmixers oder deine Hände benutzen.
  2. Gib die Butter in kleinen Flocken dazu und knete den Teig nochmal gut durch. Lasse ihn danach in der Schüssel für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. Abdecken musst du ihn dafür nicht unbedingt.
  3. Heize den Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor.
  4. Verteile ein wenig Mehl auf deiner Arbeitsfläche und rolle eine Hälfte des Teigs zu einem Rechteck aus. Das Rechteck sollte ungefähr die Maße deines Backblechs haben. Fette das Backblech mit Butter ein oder lege es mit Backpapier aus. Tipp: Für Backpapier gibt es umweltschonende Alternativen. Lege den Teigfladen dann vorsichtig auf das Backblech und verteile das Apfelmus gleichmäßig darauf.
  5. Rolle nun auch den übrigen Teig aus und lege ihn als Deckel auf das Apfelmus. Steche ihn ein paar Mal mit einer Gabel ein und backe den Kuchen dann für rund 25 Minuten. Der Kuchen ist fertig, wenn die obere Teigschicht leicht gebräunt ist und kein Teig hängen bleibt, wenn du mit einem Zahnstocher hinein stichst.
  6. Lasse den Kuchen abkühlen. In der Zwischenzeit verrührst du den Puderzucker in einer kleinen Schüssel mit einem Esslöffel Wasser oder Zitronensaft. Wenn die Glasur noch nicht flüssig genug ist, fügst du noch ein wenig Flüssigkeit hinzu. Aber Achtung: Fang lieber mit zu wenig als zu viel Flüssigkeit an.
  7. Verteile die Glasur auf dem abgekühlten Kuchen und schneide ihn dann in kleine Quadrate. Guten Appetit!

Tipp für Streuselfans: Anstatt den Kuchen mit einer Decke aus Teig zu versehen, kannst du ihn auch mit Streuseln toppen. Dazu halbierst du einfach die Teigmenge und stellst stattdessen Streusel aus Butter, Zucker und Mehl her. Diese verteilst du großzügig auf dem Apfelmus.

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