Dinkelpfannkuchen: Schnelles Rezept mit 5 Zutaten

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Dinkelpfannkuchen bieten eine geschmackliche Abwechslung zu herkömmlichen Pfannkuchen aus Weizenmehl. Wir zeigen dir, wie du sie mit nur fünf Zutaten und ohne viel Zeitaufwand zubereitest.

Einen klassischen Pfannkuchenteig rühren die meisten Menschen mit Weizenmehl an – Dinkelpfannkuchen kommen seltener auf den Teller. Sie haben einen besonderen, leicht herben Geschmack und können so die Süße des Zuckers im Teig etwas ausgleichen. Zudem verleiht das Urgetreide deinen Pfannkuchen auch mehr Vitamine, Proteine und Mineralstoffe als normales Weißmehl.

Dinkelpfannkuchen: Fünf Zutaten genügen

Ob dick oder dünn, süß oder herzhaft – Dinkelpfannkuchen schmecken mit jedem Belag.
Ob dick oder dünn, süß oder herzhaft – Dinkelpfannkuchen schmecken mit jedem Belag.
(Foto: CC0 / Pixabay / Skitterphoto)

Um Dinkelpfannkuchen zu machen, brauchst du nur fünf Zutaten:

Tipp: Gerade bei Eiern und Milchprodukten solltest du darauf achten, regional und in Bio-Qualität einzukaufen. Indem du Bio-Produkte für deine Dinkelpfannkuchen verwendest, unterstützt du eine nachhaltige Landwirtschaft und die artgerechte Haltung von Legehennen und Milchkühen. 

Außerdem benötigst du folgende Utensilien:

  • Schüssel
  • Pfanne
  • eine Suppenkelle/Soßenlöffel
  • elektrisches Handrührgerät/Schneebesen
  • Küchenrolle oder Küchentuch
  • ein wenig Öl oder Butter zum Anbraten

Hinweis: Bei den meisten Kuchenrezepten erzielt ein elektronisches Rührgerät die besseren Ergebnisse. In diesem Fall reicht ein Schneebesen jedoch völlig aus, weil Pfannkuchenteig relativ flüssig ist.

    Dinkelpfannkuchen schnell und einfach zubereiten

    Dinkelpfannkuchen folgen demselben Grundrezept wie Pfannkuchen aus Weißmehl. Der Teig ist schnell angerührt und die Pfannkuchen in wenigen Minuten gebacken.

    Folgendermaßen funktioniert das einfache Rezept:

    1. Vermische zuerst die trockenen Zutaten, also das Mehl und den Zucker, gründlich in der Schüssel.
    2. Füge Sprudelwasser und Milch hinzu und verrühre das Ganze, bis sich keine Klumpen mehr bilden.
    3. Rühre dann die Eier unter. Achte auch hier darauf, dass sie sich gründlich mit den übrigen Zutaten vermischen.
    4. Reibe die Pfanne innen mit etwas Pflanzenöl oder Butter ein. Achte darauf, das Fett gleichmäßig zu verteilen. So verhinderst du, dass die Pfannkuchen kleben bleiben.
    5. Stelle die eingefettete Pfanne auf den Herd und schalte ihn auf mittlere Temperatur.
    6. Schöpfe so viel Pfannkuchenteig in die Pfanne, dass sie komplett ausgefüllt ist. Nimm nicht zu viel Teig, damit die Dinkelpfannkuchen schnell ausbacken können. Nach dem ersten „Testpfannkuchen“ findest du meist schnell heraus, was die richtige Teigmenge ist.
    7. Wende den Dinkelpfannkuchen nach einer knappen Minute (40-50 Sekunden). Nach einer weiteren halben Minute kannst du ihn aus der Pfanne nehmen.
    8. Nach spätestens dem vierten Pfannkuchen solltest du die Hitze etwas reduzieren. Die Pfanne erhitzt sich mit der Zeit sonst zu stark und die weiteren Pfannkuchen können anbrennen.
    9. Die fertigen Dinkelpfannkuchen kannst du zum Beispiel mit Zimt und Zucker, ApfelmusMarmelade oder Schokocreme servieren. Wenn du es nicht so süß magst, kannst du sie aber auch herzhafte Pfannkuchen aus ihnen machen: Gerade der etwas kräftigere Dinkelteig eignet sich sehr gut für Füllungen wie Kräutern, Pilzen oder (veganem) Frischkäse.

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