Nachhaltige Ski- & Snowboardkleidung: Die fairsten Marken

Nachhaltige Snowboard- und Skibekleidung
Foto: © lube - photocase.de

Wer im Winter gerne Zeit in Schnee verbringt, sollte darauf achten,  nachhaltige Skibekleidung und Snowboard-Mode zu kaufen. Nur so kannst du sicherstellen, dass Schadstoffe die Umwelt – und deinen Körper – möglichst wenig belasten.

Glücklicherweise gibt es einige, auch bekanntere, Hersteller, die nachhaltige Skibekleidung produzieren und sich dabei hohen Umwelt- und Sozialstandards verpflichten.

Wir stellen die wichtigsten Produzenten von fairer Winter-Outdoor-Mode vor und zeigen, welche Maßnahmen zum Schutz der  Umwelt sie bereits verfolgen – und welche noch fehlen.

Verschaff dir auch in unserer Bestenliste nachhaltige Outdoor-Mode einen Überblick.

Nachhaltige Skibekleidung – bitte ohne Gift!

Das größte Problem an Skibekleidung und Snowboard-Klamotten: Viele davon enthalten Gifte. Oft befinden sich Schadstoffe wie zum Beispiel PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien) in der Kleidung, vor allem in den Materialien, die die Jacken oder Hosen wasser-, öl- und schmutzabweisend machen sollen. Diese Chemikalien reichern sich in der Umwelt an und sind potenziell gesundheitsschädlich.

Greenpeace testet regelmäßig Jacken und Hosen für Wanderer und Skifahrer, zuletzt 2016 in einem Outdoor-Report. Das Ergebnis: Bei fast allen untersuchten Markenprodukten wurden in Beschichtungen und/oder Membranen (wie zum Beispiel Gore-Tex) die potentiell schädlichen PFC gefunden. Nachhaltige Skibekleidung ist eher die Ausnahme.

Damit du deiner Wintersport-Ausrüstung die chemische Keule ersparst, haben wir uns verschiedene Hersteller angesehen, die nachhaltige Skibekleidung herstellen: von etablierten Marken wie Vaude oder Patagonia bis zu jungen Labels, die mit grünen Klamotten beim Kunden punkten möchten. Am Ende des Beitrags sind unsere Ergebnisse in einer Tabelle zusammengefasst.

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Patagonia – die Pioniere nachhaltiger Skikleidung

Patagonia (erhältlich bei** Bergfreunde, Avocadostore oder Amazon) gehört zu den Pionieren, was nachhaltige Outdoormode betrifft: Seit den 70er Jahren setzt sich das Unternehmen für Umweltschutz ein. Produziert wird aus Materialien wie Kunstfasern aus recycelten PET-Flaschen und Bio-Baumwolle. Patagonia macht seine Lieferkette fair und transparent und ist Mitglied in verschiedenen kritischen Multistakeholder-Initiativen (z.B. Fair Labor Association), die sich für gerechte Arbeitsbedingungen einsetzen.

Ein Prozent des Umsatzes wird an Umweltorganisationen gespendet – unabhängig davon, ob Gewinn gemacht wurde oder nicht („1% For The Planet„). Besonders hervorzuheben ist auch das „Worn Wear“-Programm: Damit setzt sich Patagonia dafür ein, Kleidung so lange wie möglich zu tragen. Kunden werden gezielt informiert, wie sie ihre Outdoor-Mode reparieren können, außerdem unterstützt das Unternehmen das Recyceln, Wiederverwenden und die Weitergabe von getragenen Kleidungsstücken.

Patagonia Worn Wear
Patagonia bietet seinen Kunden zahlreiche Anleitungen an, um Kleidung wieder instand zu setzen. (Foto: © Patagonia Inc.)

Patagonia-Kleidung kann, wenn sie nicht mehr gebraucht wird, zurückgegeben werden, damit daraus neue Jacken und Hosen entstehen. Und: Patagonia hat den bisher strengsten Standard für nachhaltige Daunen entwickelt („Traceable Down Standard“).

Obwohl unübersehbar ist, dass Patagonia sich überdurchschnittlich für die Umwelt einsetzt, besteht Verbesserungsbedarf beim Thema soziale Verantwortung. Als eine NGO im Jahr 2010 die Standards der Arbeitsbedingungen bei 77 Modelabels verglich, landete Patagonia nur in der zweitbesten („durchschnittlich“) von fünf Kategorien – und damit auf einem Rang mit H&M und Jack Wolfskin. Enttäuschend für ein selbsternanntes Vorzeigeunternehmen mit 1.000 Beschäftigten.

2012 änderte Patagonia (Spitzname: „Patagucci“) daraufhin seine Satzung, um Nachhaltigkeit und die faire Behandlung von Arbeitnehmern als Unternehmensziele festzulegen. Außerdem trat die Outdoor-Marke offiziell der Gemeinwohl-Bewegung bei.

Zu den Entwicklungen, die Patagonia in den letzten Jahren durchgemacht hat, hat das Magazin Brand Eins vir Kurzem einen aufschlussreichen Artikel veröffentlicht, der auch kritische Aspekte nicht ausspart.

Produkte von Patagonia findest du bei** Bergfreunde, Avocadostore, Amazon oder direkt bei Patagonia.

Vaude hat die Spitze (fast) erreicht

Bei Vaude (erhältlich bei** Bergfreunde, Avocadostore oder Amazon) wird seit 2001 ein wachsender Anteil der Produkte nach dem strengen Umweltstandard bluesign produziert. So sind beispielsweise zwei Drittel der Stoffe, die für die Winterkollektion 2018 verwendet wurden, nach diesem weltweit strengsten Standard für Umwelt- und Verbraucherschutz zertifiziert.

Das Unternehmen aus Tettnang, das 2015 als „Deutschlands nachhaltigste Marke“ ausgezeichnet wurde, hat sich bereits 2010 einen eigenen Umweltstandard verpasst: „Green Shape“. Mit diesem Label zeichnet Vaude eigene Produkte aus, die besonders ressourcenschonend, umweltfreundlich und nachhaltig produziert wurden.

Bei der Herstellung wird auf faire Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette und auf transparente Bewertungskriterien geachtet. In Vaudes Winterkollektion 2018 tragen zurzeit 95 Prozent der hergestellten Kleidungsstücke das „Green Shape“-Logo und werden damit hohen Ansprüchen gerecht. Die Einhaltung gerechter Arbeitsbedingungen und transparenter Produktion kontrolliert beispielsweise die internationale Fair Wear Foundation, in der Vaude Mitglied ist.

Seit einigen Jahren setzt sich Vaude auch für die Gemeinwohl-Ökonomie ein. Dabei geht es darum, den Erfolg eines Unternehmens nicht primär am Gewinn, sondern vor allem an seinem Beitrag zum Allgemeinwohl zu bewerten. Zu den Kriterien, an denen sich die Gemeinwohl-Ökonomie orientiert, zählen nicht nur Nachhaltigkeit, sondern auch Gerechtigkeit, Mitbestimmung und Transparenz. Vaude erreichte bei der letzten Erfassung eine hohe Gemeinwohl-Bilanzsumme von 631 Punkten (auf einer Skala von -3.600 bis +1.000) und gehört damit zu den Unternehmen, die am besten abschnitten.

Recycling steht bei Vaude ebenfalls auf der Prioritätenliste: So beinhaltet immerhin schon ein Fünftel der Produkte Recyclingmaterial.

Auch auf der Website Rank a Brand wird Vaude unter den Outdoor-Marken in puncto Nachhaltigkeit am höchsten bewertet – was sicher auch damit zu tun hat, dass das Unternehmen einen vorbildlichen Nachhaltigkeitsbericht auf seiner Website anbietet. Bekannte Marken wie Schöffel, Deuter oder Burton schneiden deutlich da schlechter ab.

Vaude produziert seine Ski- und Outdoor-Bekleidung möglichst umweltschonend – und kann das auch nachweisen. (Foto: Vaude)

Ein klein wenig Nachholbedarf gibt es aber noch für den (momentanen) Platzhirsch: Zwar sind seit Sommer 2018 schon 100 Prozent der Kleidungsstücke, die die Marke anbietet, ohne PFC; es soll aber noch bis 2020 dauern, bis Vaude bei seiner gesamten Produktpalette auf potentiell schädliche Fluorcarbone verzichten kann.

Produkte von Vaude findet ihr bei** Bergfreunde, Avocadostore, Amazon oder direkt bei Vaude.

Jack Wolfskin – kein Wolf im Schafspelz

Auch die Kleidung von Jack Wolfskin (erhältlich bei** Bergfreunde, Globetrotter, Amazon oder direkt bei Jack Wolfskin) wird zu großen Teilen aus zertifiziert umweltfreundlichen Materialien hergestellt.

Was das bluesign-System betrifft, das umwelt- und gesundheitsbelastende Substanzen aus der Fertigung ausschließt, hat Jack Wolfskin ehrgeizige Ziele: So will der Outdoor-Hersteller aus Idstein ab 2020 alle eingesetzten Stoffe sowie 75 Prozent seiner sonstigen Materialien (Knöpfe, Reißverschlüsse, Kordeln) von bluesign-zertifizierten Herstellern beziehen.

Zum Vergleich: Im Jahr 2016 waren erst zwei Drittel der Jack-Wolfskin-Sommerkollektion mit dem begehrten blauen Zertifikat versehen. Mit 74 Prozent hatte die Konkurrenz von Vaude in jenem Sommer die Nase vorn (wenn auch nur um wenige Prozentpunkte).

Wolfskin Winterkleidung
In großen Schritten in Richtung bluesign-Zertifikat und hin zu weniger PFC: Skibekleidung von Jack Wolfskin. (Foto: Jack Wolfskin )

Dabei ist die Jack Wolfskin alles andere als ein Wolf im Schafspelz: Seit 2012 beziehen beispielsweise alle Standorte der deutschen Outdoormarke in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausschließlich Ökostrom. Auch das Thema PFC ist bei den Wolfshäuten angekommen: So will das Unternehmen bis 2020 alle PFC aus seiner Produktion verbannt haben. Zur Sommerkollektion 2017 kamen bereits 89 Prozent der Bekleidungsprodukte von Jack Wolfskin ohne PFC aus – auch hier stehen die Zeichen gut, das selbstgesteckte Ziel zu erreichen.

Schon länger widmet sich Jack Wolfskin auch dem Thema soziale Verantwortung: Das Label ist (wie Mitbewerber Vaude) Mitglied der Fair Wear Foundation und engagiert sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben.

Wir hoffen, dass Jack Wolfskin seine sozialen und ökologischen Anstrengungen auch wirklich fortführt. Zumindest in den letzten Jahren sind die Idsteiner nicht durch spektakuläre Nachhaltigkeitskampagnen aufgefallen …

Der letzte Umweltbericht des Unternehmens datiert sogar schon auf das Jahr 2012: Wenn Jack Wolfskin beweisen wollen, dass ihnen Nachhaltigkeit und Umweltschutz wirklich am Herzen liegen, wäre es hier dringend Zeit für eine Neuauflage.

Produkte von Jack Wolfskin erhältst du bei** Bergfreunde, Globetrotter, Amazon oder direkt bei Jack Wolfskin

Die Recyling-Profis von Pyua

Das Kieler Label Pyua (gibt es bei** Bergfreunde oder Amazon) feiert dieses Jahr seinen 10. Geburtstag und ist damit seinem Ruf als Newcomer endgültig entwachsen. In den letzten 10 Jahren hat die Outdoor-Marke, die nach eigenen Aussagen „ecorrect outerwear“ produziert, mit ihren 12 Mitarbeitern einiges bewegt.

Pyua ist nicht nur Mitglied der Fair Wear Foundation (und setzt sich damit für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie ein), die Outdoor-Marke stellt auch ausschließlich Bekleidung her, die sich zu 100 Prozent recyceln lässt. Und auch schon bei der Herstellung zu 100 Prozent aus wiederaufbereitetem Polyester besteht – möglich wird das, weil Pyua eng mit einem Recycling-Unternehmen zusammenarbeitet.

Mit ihrem eigens entwickelten „Closed Loop Recycling“ bemüht sich die Firma, gebrauchte Bekleidung aus Altkleidercontainern oder von Fachhändlern wieder einzusammeln, um daraus neue Produkte herzustellen. Die Textilien, die fast nur aus Polyester bestehen, werden dazu in Granulat heruntergebrochen, aus dem neues Polyestergarn gewonnen werden kann. Überreste wie Reißverschlüsse oder Knöpfe, die nicht wiederverwendet werden können, werden per Downcycling weiterverarbeitet.

Im Vergleich zur herkömmlichen Polyesterherstellung benötigt Pyua während des Recyclings weniger als ein Fünftel der ursprünglich benötigten Energie. Auch die CO2-Ersparnis, die die Firma auf diesem Weg vorweisen kann, ist vorbildlich.

Pyua Nachhaltige Skikleidung
Mit einem cleveren Recycling-System kombiniert: Nachhaltige Skibekleidung von Pyua (Foto: Pyua)

Dass Pyua auch bluesign-Partner ist (und 60 bis 70% des Materials entsprechend zertifiziert sind) überrascht nicht. PFC und Teflon kommen in der Produktion ebenfalls nicht vor, hergestellt wird ausschließlich in Europa. Die Bemühungen der Kieler Recycling-Experten wurden in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet.

Auch an anderen Stellen setzt Pyua Akzente: Als Letztes überraschten die Marke mit einer veganen Alternative zu tierischen Daunen, die zu 70 Prozent aus recycelten Fasern besteht.

Produkte von Pyua gibt es bei** Bergfreunde, Amazon oder direkt bei Pyua.

Jung, öko & sexy: Picture Organic Clothing

2008 von drei jungen Franzosen Lulien, Jérémy und Vincent gegründet, wird das Ski- und Snowboardlabel Picture Organic Clothing** immer bekannter. Das Öko-Label aus den französischen Alpen beginnt, sich bei Ski- und Outdoor-Fans auf der ganzen Welt einen Namen zu machen.

Skimode von Picture
Picture Organic Clothing verfolgt einen ganzen Katalog von Nachhaltigkeitsmaßnahmen. (Foto: Picture Organic Clothing)

Auf ihrer Homepage stellen die Gründer der Textilschmiede vor, welche Nachhaltigkeits-Maßnahmen sie bei ihrer Produktion verfolgen: So werden beispielsweise Produktionsabfälle als buntes Innenfutter von Winterjacken wiederverwendet. Außerdem verarbeitet Picture inzwischen zu 95% GOTS-zertifizierte und/oder ökologische Baumwolle.

Das Polyester, das beispielsweise zur Beschichtung der Jacken und Hosen verwendet wird, stammt zu mindestens 50 Prozent aus alten Plastikflaschen und ist frei von PFC. Produziert wird vor allem in Asien.

Die Winterkleidung, die auf diese Weise entsteht, ist jung, bunt und sexy. Und nachhaltig noch dazu!

Produkte von Picture Organic Clothing gibt es** u.a. bei Bergfreunde.de

Bessere Materialien: Merinowolle von Kaipara oder Engel Sports

Nicht nur bei Marken, auch bei Materialien lohnt es sich, genau hinzuschauen. Recycling-Fleece ist beispielsweise seit Jahren ein wachsender Trend – nicht nur bei Skibekleidung.

Schon 1993 setzte Patagonia als eines der ersten Outdoor-Unternehmen Fleecestoff aus wiederverwerteten Plastikflaschen ein. Das Material wird bis zu 100 Prozent aus alten PET-Flaschen gefertigt. Natürlich wäre es noch viel besser, gar kein Plastik zu verwenden – denn durch das Waschen belasten die Fasern das Wasser.

Deutlich umweltfreundlicher als Fleece und dabei genauso wärmend ist Merinowolle: Sie ist besonders dünn, weich, atmungsaktiv, geruchsabweisend – und frei von Kunststoff.

Sportkleidung aus Merinowolle und Seide: Engel Sports
Besser als Synthetik: Ski-Unterwäsche aus Merinowolle (Foto: © Engel Sports)

Wer Ski-Oberteile, Funktionsunterwäsche oder Jacken aus Merinowolle kauft, sollte sich aber unbedingt vergewissern, dass der Hersteller seine Wolle von nachhaltigen Schafsfarmen bezieht. Hier werden die Tiere artgerecht gehalten, es gibt kein sogenanntes Mulesing (bei dem die Schafe schmerzhaft verstümmelt werden) und das Land, auf dem die Tiere leben, wird nachhaltig genutzt.

Ein kleiner Geheimtipp in Sachen Outdoor-Bekleidung aus Merinowolle ist das Label Kaipara** (erhältlich z.B. im Avocadostore).

Dort entspricht die Produktion der Wolle den höchsten Standards hinsichtlich Tierschutz, Umweltschutz, sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit und hat die strengsten Zertifikate, die es in Neuseeland gibt. Zur Weiterverarbeitung kommt die neuseeländische Wolle in eine kleine Schneiderei ins Allgäu.

Die Marke Engel Sports (gibt’s zum Beispiel im** Avocadostore oder bei Bergfreunde) dagegen kombiniert für ihre Funktionsunterwäsche und Sportkleidung hochwertige Bio-Merinowolle mit Seide; produziert wird in Deutschland.

Alle Hersteller im Vergleich (Tabelle)

Patagonia Vaude Jack Wolfskin
Gründungsjahr 1973 1974 1981
Mitarbeiter 1000 570 1100
Hauptsitz Ventura, Kaliforniern Tettnang Idstein
Produktion v.a. in v.a. in Asien & Mexiko Deutschland und Asien v.a. in Asien
PFC-Verwendung Unklar Nein (bei Bekleidung) Fast keine
Gemeinwohlorientierung Ja Ja Nein
Fair-Wear-Mitglied Nein, aber bei der Fair Labor Association Ja Ja
bluesign-Partner Ja Ja Ja
Rankabrand-Score (von 31) 11 21 15
Besonderer Recycling-Einsatz Ja Nein Nein
Pyua Picture
Gründungsjahr 2008 2008
Mitarbeiter 12 k.A.
Hauptsitz Kiel Gerzat, Frankreich
Produktion v.a. in Europa v.a. in Asien
PFC-Verwendung Nein Nein
Gemeinwohlorientierung Nein Nein
Fair-Wear-Mitglied Ja Ja
bluesign-Partner Ja Ja
Rankabrand-Score (von 31) 16 k.A.
Besonderer Recycling-Einsatz Ja Ja

Nachhaltiger Einkaufszettel

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(8) Kommentare

  1. Sinnvoller wäre es ja wohl, daß die genannten Sportarten garnicht mehr ausgeübt würden, weil dadurch ein erheblicher Teil an Umweltschäden verursacht wird (statt zu animieren noch mehr Plastik zu verbrauchen).

  2. Echt jetzt? Ich verstehe ja, dass man irgendwo anfangen muss, aber „wer die Natur wenig belasten möchte“ sollte o.g. Sportarten ganz sicher nicht betreiben. Wer die ein oder andere Skipiste mal im Sommer gesehen hat, dem könnte es durchaus dämmern, dass da was nicht passt.

  3. Liebes Utopia,
    wenn ihr ‚Amazon‘ ernsthaft als Bezugsquelle aufführt, würde ich gerne mal eure Positionierung lesen. Oder ist der Lieferweg für die Nachhaltigkeit unbedeutend?
    Beste Grüße!

  4. Hallo Dominikus,
    vielen Dank für dein Feedback. Wir können deine Kritik gut nachvollziehen. Zur Erklärung: Unser Ziel ist es, viele verschiedene Möglichkeiten zu nachhaltigerem Konsum aufzeigen und damit ein möglichst breites Publikum zu erreichen. Wir wissen natürlich, dass es dafür bessere Bezugsquellen gibt als Amazon (und haben auch schon mehrmals kritisch über Amazon berichtet). Wir wissen aber auch, dass viele Leute ausschließlich Amazon nutzen und diesen möchten wir zeigen, dass sie auch dort nachhaltige Produkte kaufen können.

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