The Story of Stuff – Jedes Produkt hat eine Geschichte

The Story of Stuff – Jedes Produkt hat eine Geschichte

Kaffeebecher, Kekspackungen Smartphones, Schuhe, DVDs  – was machen wir eigentlich mit dem ganzen Zeug? Wie entsteht es, und wo landet es am Ende? The Story of Stuff zeigt die schockierenden Folgen unseres Konsums und macht klar, dass wir etwas ändern müssen.

Die amerikanische Aktivistin und Moderatorin Annie Leonard hilft uns mit ihrem Video „The Story of Stuff“, den kompletten Konsumkreislauf und die damit verbundenen sozialen und ökologischen Folgen zu verstehen. Der wahre Preis unserer Produkte steht schließlich nicht auf dem Preisschild der Verpackung.

The Story of Stuff gehört zu den konsumkritischen Filmen, die man unbedingt gesehen haben muss. Annie Leonard hat das Video bereits im Jahr 2007 veröffentlicht. Utopia hat der Film damals so gut gefallen, dass wir in ins Deutsche übersetzt haben. Sprecherin ist die großartige Hansi Jochmann, die sonst unter anderem Jodie Foster ihre Stimme leiht.

The Story of Stuff – unsere Tipps

Utopia hat passend zum Film The Story of Stuff einige Tipps:

Waste less: Wirf weniger weg. Weniger Müll produzieren und besser trennen. Auch hier haben wir Ideen und Rat:

Power down: Schalte mal ab. Stromsparen ist kinderleicht, macht aber einen riesigen Unterschied. Nutze Energiesparlampen, schalte nicht benötigte (Stand-By-) Geräte ab und so weiter.

Change your lightbulbs … change your paradigm: wechsle nicht nur die Birnen, sondern auch gleich deinen Stromerzeuger. Schalte um auf Ökostrom – wir nennen dir empfehlenswerte Anbieter und zeigen dir, wie der Umstieg gelingt:

Talk to everyone about these issues: Tue Gutes und rede darüber. Du bist ja schon schon Utopist – gut so. Du möchtest Freunden und Bekannten Tipps für ein nachhaltigeres Leben geben – ohne gleich als missionarische Nervensäge zu gelten? Geht auch:

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(3) Kommentare

  1. 10 Jahre Weltreise hat sie gebraucht für diese Litanei? Eine bloße Aufzählung verschiedener statistischer Daten? Sicher, Handlungsbedarf besteht. Aber wie wäre es damit, Metastrukturen in den sicher problematischen Strukturen der Weltwirtschaft zu identifizieren? Oder überhaupt mit einem Alternativvorschlag. Davon gibt es genug, z.B. craddle to craddle u.a. Stattdessen 20 Minuten selbstzufriedene Ökopolemik. Was für ein dummer Film…

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