Elektroschrott entsorgen: Was du jetzt wissen musst – 10 Tipps

Elektroschrott entsorgen
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Für Elektroschrott gelten seit Juli 2016 neue Regeln: Einfach in den Hausmüll werfen ist verboten, Elektronikmärkte müssen ihn zurücknehmen, ebenso Onlineshops. Utopia nennt die fünf wichtigsten Fakten und gibt 10 Tipps für die richtige Entsorgung von alten Elektrogeräten.

Fast jeder Deutsche schmeißt jährlich 500 Kilo Dinge „weg“ (schöne Statistik hier), davon 8,8 Kilo Elektroschrott. Während die Kartoffelschale eine Biotonne, die Zeitung eine Papiertonne hat, gibt es für Elektroschrott aber keine gesonderte Hausentsorgung – doch in den Hausmüll darf und sollte alte Elektronik nicht!

Elektroschrott-Gesetz: die 5 wichtigsten Fakten

  1. Rücknahme ist Pflicht. Der komplette Handel muss Elektroschrott in Form ausgedienter Elektro-und Elektronikgeräte seit Montag, 25. Juli 2016 zurücknehmen.
  2. Rücknahmepflicht gilt für alle: Das Elektrogesetz gilt nicht nur für den stationären Einzelhandel, sondern auch für den Onlinehandel. Es gilt, sofern sie auf mehr als 400 Quadratmeter Elektrogeräte verkaufen (stationärer Handel) oder mehr als 400 qm Versand-und Lagerfläche haben (Onlinehandel).
  3. Große Geräte: Elektroschrott gegen Neuware. Große Elektrogeräte wie Fernseher oder Kühlschrank müssen immer dann kostenlos zurückgenommen werden, wenn ein entsprechendes Gerät neu gekauft wird.
  4. Kleine Gerät: Rücknahme bedingungslos. Kleinere Geräte sind laut Gesetz solche, deren Kantenlänge unter 25 Zentimeter beträgt. Das sind zum Beispiel Smartphones, Rasierer, elektronische Zahnbürsten. Sie können kostenlos zurückgegeben werden, auch dann, wenn man kein Neugerät erwirbt.
  5. Wegschmeißen ist verboten. Bürger müssen Elektroschrott sachgerecht entsorgen – das schreibt schon lange das Elektrogesetz „ElektroG“ vor (PDF). Es setzt eine EU-Richtlinie um, durch das bis 2019 immerhin 65 Prozent des Elektromülls recycelt werden soll. Denn in vielen alten Geräten stecken Stoffe, die wertvoll und/oder gefährlich sind. Nur im Rahmen einer sachgerechten Entsorgung können diese Inhaltsstoffe wiederverwendet, gefährliche und giftige Substanzen aus dem Elektroschrott isoliert und aufbereitet werden. Platinen zum Beispiel enthalten Gold, seltene Erden, Kupfer, Zinn, Blei und mehr – eine Tonne davon wird für 7000 Euro gehandelt.

Die besten Tipps für die Elektroschrott-Entsorgung

So oder so: Elektroschrott ist ein wachsendes Problem. Mit dem Komfort der Elektroniknutzung geht auch die Verantwortung einher, die Umweltprobleme nicht länger zu ignorieren. Die folgenden 10 Tipps können helfen.

Elektroschrott: Wohin damit?
Elektroschrott: Wohin damit? (Foto: Apdency (CC0, Public Domain))

1. Elektroschrott vermeiden

Das Beste wäre ja, wenn Elektroschrott gar nicht erst entstünde. Wir Konsumenten sind es ja, die den Elektroschrott kaufen – in Form von Geräten. Frage dich also bei jedem Gerät, dass du kaufst: Brauche ich das wirklich? Wann wird es wohl zu Schrott werden? Könntest du das bestehende Gerät nicht einfach weiterhin verwenden und so seine Lebensdauer erhöhen?

Gerade Elektronikversender und Onlineshops machen es uns viel zu leicht, uns ständig neue Sachen zu kaufen. Tut es nicht auch was Gebrauchtes? Gebrauchtgeräte zu kaufen verlängert aktiv die Lebensdauer von Geräten und reduziert Elektroschrott.

2. Alles, was Batterien und Akkus hat

Wo fängt eigentlich Elektronik an? Schon bei einem Wecker? Hilfreich ist folgende Faustregel: Alles, was mit einem Stromkabel oder mit Batterien bzw. Akku betrieben wird, egal ob fest oder austauschbar, darf nicht in den Hausmüll.

Neuere Geräte erkennt man am Symbol einer durchgestrichenen Mülltonne. Es bedeutet: Dieses Produkt muss fachgerecht entsorgt werden.

Das gilt natürlich auch für die Batterien und Akkus: Diese dürfen nicht in den Hausmüll. Stoffe wie Blei, Cadmium und Quecksilber sind zum einen giftig, zum anderen wertvolle Metalle, die ohne Entsorgung verloren gehen. Batterien sind leicht zu entsorgen: Fast jeder Drogeriemarkt hat inzwischen eine Altbatterienkiste in der Nähe der Kasse.

Elektroschrott muß sachgerecht entsorgt werden, sagt das Elektrogesetz
Elektroschrott muß sachgerecht entsorgt werden, sagt das Elektrogesetz (Quelle: ALBA Group/Boris Geilert)

3. Großgeräte: Rücknahme nur bei Neukauf

Großhandel und Fachgeschäfte sind eigentlich schon seit 2015 verpflichtet, große Elektro-Altgeräte kostenfrei zurückzunehmen. Klingt gut, gilt aber nur beim gleichzeitigen Neukauf eines gleichwertigen Geräts. Und die Verpflichtung, Elektroschrott zurückzunehmen, gilt für Geschäfte erst dann, wenn sie mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche (für Elektrogeräte!) aufbieten. „Kleine“ Händler hat man aus Rücksicht auf die Verwaltungskosten von der Regelung ausgenommen.

Das Elektrogesetz gilt auch für Online-Shops: Haben sie Lager- und Versandflächen von mehr als 400 qm, sind auch sie beim Neukauf zur Rücknahme verpflichtet.

  • Das bedeutet auch: Ein typischer Saturn oder Media Markt könnte künftig die erste Anlaufstelle für Elektroschrott wie Fernseher und Haushaltsgeräte sein – und das ist ja auch vernünftig so.
  • Unvernünftig ist das neu gefasste Gesetz hingegen, weil durch die 400-qm-Regel die Lebensmittel-Discounter verschont bleiben. Dabei bieten gerade sie regelmäßig billigste Elektronik-Artikel aus China an – und überlassen die Elektroschrott-Entsorgung dann mal schön den anderen.
Altgeräte kann man auch beim Saturn Flip4-New-Programm eintauschen
Defekte Großgeräte müssen Elektronikmärkte jetzt bei Neukauf zurücknehmen, funktionierende Altgeräte kann man beim Saturn Flip4-New-Programm gegen Gutscheine tauschen. (Fptp: Saturn online)

4. Kleingeräte: Rückgabe an den Fachhandel

Die „großen“ Fachhändler (>400qm Verkaufsfläche) müssen Kleingeräte auch ohne Neukauf kostenfrei zurücknehmen und entsorgen. Als „klein“ gelten bei Elektrogesetz Geräte, bei denen keine Kante länger ist als 25 Zentimeter. Zu diesem Elektroschrott zählen zum Beispiel Handys, Netzteile, kleinteilige PC-Peripherie, aber auch ein Toaster, eine Elektrozahnbürste oder ein Föhn.

Das Elektrogesetz kann allerdings schnell absurd werden, wenn man mit Angestellten im Elektronik-Großmarkt mit einem Maßband bewaffnet über 25 Zentimeter feilscht. Zur Not bringst du den Elektroschrott eben doch zum Wertstoffhof (siehe nächster Punkt).

Doch eigentlich müssen sogar Online-Händler Kleingeräte zurücknehmen. Bis sie die gerade erst verabschiedete Neufassung des Elektroschrott-Gesetzes aber für den Verbraucher transparent umgesetzt haben, wird es wohl noch dauern. Eine entsprechende Anfrage von uns bei Amazon blieb bis heute unbeantwortet, ein eigenes Portal bietet der marktführende Shop nicht an.

5. Elektroschrott an Wertstoffhöfen abgeben

Egal ob Leuchtstofflampen, alte Handys und Monitore oder Küchengeräte und Fernseher: Die regionalen Wertstoffhöfe sind die beste Möglichkeit, privaten Elektroschrott aller Art sachgerecht entsorgen zu lassen. Auf www.elektroschrott.de/wertstoffhoefe/ gibst du einfach deine Postleitzahl und Straße ein und erhältst eine Karte mit Pins auf den nächstgelegenen Wertstoffhöfen. Bei allen Pins sind Telefonnummer und Öffnungszeiten angegeben.

6. Nächste lokale Entsorgungsmöglichkeit finden

Das geht auch per Handy: Die kostenlose Smartphone-App „eSchrott“ findet für dich schnell und einfach die nächstgelegene Sammelstelle für Elektroaltgeräte. Die App für Android-Smartphones, iPhones & iPads und Windows-Geräte zeigt auf einer Karte die nächstgelegenen Sammelstellen und Recyclinghöfe an. Wählt man eine Elektroschrott-Kategorie wie Monitor, Computer, Telefon, Kühlschrank, findet die App ganz gezielt öffentliche oder private Sammelstellen in deiner Nähe, die diese Geräte annehmen. Details zur eSchrott-App hier.

7. Elektroschott kostenlos der Post schicken

2,3 Millionen Mobiltelefone und 1,2 Millionen Tintenpatronen hat der Dienst „Electroreturn“ der Deutschen Post seit 2005 (als das erste Elektrogesetz entstand) fachgerecht entsorgt und recycelt. Die Deutsche Post entsorgt allerdings nur privaten Elektroschrott, der in den Umschlag eines Maxibriefs passt (Höchstmaß: 35 x 25 x 5 cm) und pro Brief maximal 1 Kilo wiegt. Notebook-Akkus, Energiesparlampen, Drucker-Toner dürfen so nicht versendet werden. Handys mit eingelegtem Akku sind erlaubt. Es ist kostenlos.

Electroreturn: Elektroschrott einfach per Post entsorgen
Electroreturn: Elektroschrott einfach per Post entsorgen (Quelle: ALBA Group/Boris Geilert)

Noch besser: Verwende das im Prinzip gleiche System über die Aktionen von handysfuerdieumwelt.de und NABU und generiere damit Spendeneinnahmen. Beim NABU fließen 1,60 Euro pro Handy in ein Naturprojekt (Havel).

8. Elektroschrott verkaufen statt wegschmeißen

Oft landet Elektroschrott in der Schublade, weil man bei einem Neukauf die alten Geräte noch aufhebt, weil sie noch funktionieren. Irgendwann sieht man dann ein, dass der Ersatz überflüssig ist und wirft ihn weg. Bei Geräten mit Akkus, die sehr lange nicht genutzt wurden, findet aber eine Tiefentladung des Akkus statt – sie gehen tatsächlich durch die lange Nichtbenutzung kaputt und werden erst durchs Aufheben zu Elektroschrott.

Besser ist daher: Weg mit allem, was du nicht brauchst. Zum Beispiel gebraucht verkaufen über Flohmärkte oder die üblichen Online-Plattformen wie Back Market, eBay, reBuy oder Wirkaufens. Es gibt auch Spezialisten wie Geldfuermüll, die für defekte Elektronik Geld bezahlen (allerdings nicht viel).

9. Verschenken oder tauschen

Noch besser: spende gebrauchte Geräte oder verschenke sie im Bekanntenkreis oder über soziale Netzwerke. Es findet sich immer jemand, der etwas brauchen kann. Wohltätig geht es auch: So spendet das NGO Labdoo Notebooks an Schulen in der ganzen Welt. Das Verschenknetzwerk freecycle.org organisiert gezielt städtische Gruppen, die Dinge verschenken. Eine andere Alternative ist das Tauschen gegen andere Dinge, die du vielleicht nötiger brauchst als das, was du loswerden willst – Plattformen findest du in der Bestenliste Tauschbörsen.

10. Reparieren statt wegwerfen

Nicht alles, was nicht mehr perfekt funktioniert, ist schon Elektroschrott. Viele Defekte lassen sich leicht beheben – wenn man nur weiß, wie. Kommerziell helfen Handy-Repair-Shops, die es inzwischen in vielen Städten gibt. Professionelle Hilfe im Web findet man auf repeo.de, wo man zum Beispiel Handys und Tablets reparieren lassen kann.

Weniger kommerzielle Hilfe bieten Repair-Cafés, wo viele Menschen gerne Dinge reparieren. Die Seite kaputt.de vernetzt dazu Hilfesuchende und Reparaturdienste, bietet Anleitungen und helfende Spezialisten und informiert über Ersatzteile. In eine ähnliche Richtung geht die (meist englischsprachige) Reparaturhilfe-App iFixit.

Elektroschrott entsorgen, verlangt das Elektrogesetz
Elektroschrott: Handys entsorgt u.a. der NABU (Foto: NABU)

Fazit: Elektroschrott ist vermeidbar

Das Elektrogesetz „ElektroG“ (PDF) setzt eine EU-Richtlinie um, durch das bis 2019 immerhin 65 Prozent des Elektromülls recycelt werden soll. In einer idealen Welt würden Elektrogeräte zu 100 Prozent recycelt und ihre Bestandteile wiederverwendet, so dass die Umwelt geschützt und Ressourcen geschont würden. Es bleibt immer noch ein enormer Aufwand, die Geräte erstens einzusammeln und zu Entsorgungsstellen zu bringen und zweitens die Stoffe zu trennen und neu zusammenzusetzen.

Besser ist daher, Elektroschrott erst gar nicht zu produzieren – allerdings bleibt das wohl eher ein frommer Wunsch.

Weiterlesen auf Utopia.de:

Hier noch ein spannendes Video zum Thema:

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(23) Kommentare

  1. Unternehmensfreundlicher Beitrag,
    wieder wird so getan, als wäre der Verbraucher das wichtigste Glied. Kein Wort darüber, dass die herstellenden Konzerne, Unternehmen diesen Dreck produzieren, in Umlauf bringen und noch daran verdienen: Man kauft einen Artikel + 1. und 2. Verpackung, bezahlt an der Kasse, danach kann die gekaufte Verpackung „entsorgt“ werden! Wo lassen die zur Rücknahme Verpflichteten diesen E-Schrott?? Das wäre eine Info!! Allgemein kann man nur lesen, dass ca. 1/3 recyceld werden, 2/3 aber (rund 28 Mill. t) landen auf Müllkippen in Entwicklungsländern. WER ! schleust den Müll dort hin??? Das würde mich interessieren, statt diese Gelabere zu lesen.

  2. …ich verstehe nicht warum man keine tonnen aufstellt in denen man den elektoschrott entsorgen kann.da verlangt man von den bürgern, auch wenn sie kein auto haben mit dem schrott durch halb berlin zu fahren um ihn loszuwerden.kein wunder das in den parks, wäldern und straßen der müll entsorgt wird.

    • Habt Ihr in Berlin nicht in jedem Stadtteil Wertstoffsammelstellen mit Containern, wo man Elektroschrott entsorgen kann? Das hat es bei uns in Bayern in wirklich jeder Gemeinde.

      • Natürlich gibt es auch in Berlin in jedem Stadtbezirk einen oder auch mehrere Recyclinghöfe, die auch Elektroschrott annehmen. Aber Marlies hat schon recht, denn bis zu 6 km können Sie schon entfernt sein, und nicht alle sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
        Früher gab es hier die Orange Box, die ähnlich häufig an der Straße stand wie Glastonnen. Das war für Leute ohne Auto sicher besser.

      • „Orange Box“?
        Aha, davon habe ich hier noch nie gehört.
        Bei uns sind natürlich die Wege kürzer und da reicht die Sammelstelle bzw. so eine Tonne würde sich nicht rentieren.
        Da hilft nur nachfragen bei der entsprechenden Stadtverwaltung.
        Wenn die nicht erfahren, daß Bedarf besteht, dann sparen die natürlich wo es geht.

      • Im Grunde ist doch die ganze Diskussion hier überflüssig, weil ja der Händler Kleinteile (die in die Tonne passen würden) zurück nehmen muß. Unabhängig davon, ob man die auch bei ihm gekauft hat.
        Da muß also niemand mehr Umweltsau spielen oder 6 km durch Berlin fahren oder auf den Sperrmülldienst warten.

    • „da verlangt man von den bürgern, auch wenn sie kein auto haben mit dem schrott durch halb berlin zu fahren um ihn loszuwerden“
      In die Wohnung gebracht haben sie das Zeug ja auch irgendwie. Und es gibt auch andere Möglichkeiten:
      http://produkte.bsr.de/sperrmuell-abholservice.php
      „kein wunder das in den parks, wäldern und straßen der müll entsorgt wird“
      Und da läuft der Schrott dann aus eigener Kraft hin? Für ihr asoziales Verhalten sind solche Umweltschweine schon selbst verantwortlich!

  3. Bei uns kann jeder Haushalt 3 mal im Jahr Sperrmüll anmelden und bekommt dann einen Termin an dem es abgeholt wird. Man ruft an, sagt genau was man hat, also Z.B einen Schrank, eine Waschmaschine, TV, Toaster …. am Termin stellt man es sortiert nach Elektro, Möbel, Metall raus. Dann fährt die Entsorgerfirma mit mehrern Lkw die Gemeinden ab und holt es. Gerade bei Elektrogeräten aber auch Fahrrädern wird dann geguckt ob sie Repariert oder als Ersatzteillager genutzt werden können, wenn ja machen das Jugendliche die dort eine Chance auf Ausbildung bekommen da sie sonst nirgends genommen wurden. Dann landen die Sachen im Sozialkaufhaus. Alles andere wird ordentlich entsorgt. Evl. Gibt es sowas bei euch auch?

  4. Hallo Andreas,

    ich muss mich bei dir über deinen Beitrag bedanken, da ich mich selbst mit dem Thema auseinandersetzen musste bzg. eines Kühlschrankes.
    Deine Gliederung ist schön, übersichtlich und angenehm zu lesen.

    Besonders Punkt 8 und 1ß hat mir sehr gefallen, da wir immer mehr dazu neigen, ältere Geräte wegzuschmeißen, obwohl sie für jemanden noch Wert hätten. Man könnte Sie zumindest spenden bevor man sie wirklich wegschmeißt. Und falls Geräte wirklich defekt sind, kann man immer erst probieren sie zu reparieren.

    Aber man darf es den Leuten nicht übel nehmen. Reparieren ist von der Preis/Leistung halt nicht so gut wie etwas NEU zukaufen.

    Lieben Dank für deinen Artikel

    Jari von http://side-by-side-kuehlschrankguru.de/

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