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Bee’s Wrap: Plastikfreie Folie für Lebensmittel

Foto: © Bee's Wrap

Ständig wickeln wir irgendwas in Plastik- oder Alu-Folie ein, meist, um es frisch zu halten. Eine interessante Alternative ist Bee’s Wrap, eine plastikfreie Folie für Lebensmittel.

Bee’s Wrap wird aus Bio-Baumwoll-Musselin, Bienenwachs, Jojobaöl und Baumharz hergestellt. Die antibakteriellen Eigenschaften des Bienenwachs und Jojobaöls helfen, Lebensmittel frisch zu halten. Trotzdem ist das Material flexibel und nachhaltig, weil man es immer und immer wieder verwenden kann. Das Wachstuch hält Brot, Käse, Obst und Gemüse frisch, nur für Fleisch ist es nicht geeignet.

Man kann Lebensmittel einfach drin einwickeln oder offene Schüsseln damit abdecken. Damit das Wachstuch sich an die unterschiedlichsten Formen schmiegen kann, verwendet man einfach die Wärme der eigenen Hände, um es zu formen. Zur Reinigung wischt man das das Bee’s Wrap nach dem Gebrauch mit einem feuchten Spültuch ab und lässt es es dann an der Luft trocknen.

Das Bee’s Wrap gibt es in verschiedenen Größen, zum Beispiel für typische Snacks oder für ganze Brote, zu Preisen zwischen 5 und 20 Euro.

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Bee’s Wrap und andere alu- und plastikfreie Folien für Lebensmittel

Wenn Du Plastik vermeiden willst, rät Utopia: Bienenwachstücher sind dann besser als Frischhaltefolie. Und mit Produkten wie Bee’s Wrap und anderen können wir endlich Plastikfolien aus dem Haushalt verbannen – siehe auch: 10 Dinge, die aus deinem Haushalt verschwinden sollten sowie Plastikfrei leben: Diese 15 einfachen Tipps kannst du sofort umsetzen.

Aber auch Alufolien sind häufig ein Problem. Die Förderung von Aluminium gilt als besonders problematisch für die Umwelt, lies auch „Wie schädlich ist Aluminium?“ Es gibt zwar Aluminiumrecycling, aber auch das ist energetisch sehr aufwändig und daher solange klimaschädlich, wie unsere Energie dies ist.

Tatsächlich ist es aber so, dass Aluminiumfolie in ganz vielen Fällen gar nicht notwendig ist, was uns zur Frage bringt: Alufolie: Braucht man das wirklich? Ganz im Gegenteil kommt man sehr gut ohne Alufolie und Aluminium aus. Mehr dazu im Beitrag Aluminium vermeiden: 13 Tipps für den Alltag.

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(4) Kommentare

  1. Und auch die Baumwolle ist ein durchaus problematischer Rohstoff. Braucht immens viel Chemie, um zu bestehen, wird oft von Kindern geerntet, auch für Erwachsene ist die gesundheitliche Belastung hoch. Plastik ist nicht gleich Plastik, außerdem gibt es inzwischen Kunststoff (ist der viel genauere Begriff) aus nachwachsenden Rohstoffen, mit dem großartigen Nebeneffekt, dass die darin aufbewahrten Lebensmittel viel länger frisch halten als ohne oder im – ganz schnell entsorgbaren, weil rückstandsfrei verbrennenden – „Plastiksackerl“ aus Polyethylen. Bei NaKu gibt es vielerlei aus diesem aus Maisstärke hergestelltem Kunststoff. Das Problem ist nicht immer das Material sondern wie wir es entsorgen. Denn dem Vogel oder dem Fisch, der die Reststückchen verschluckt ist es ziemlich egal, welche chemische Zusammensetzung ihm im Magen liegt

  2. Sorry, aber in Bee Wax eingewickelt schimmeln frisches Brot und Käse. Ist der Wrap neu geht der Geruch auf Brot und Käse- sehr unangenehm. Das ändert sich erst nach mehrmaligem Waschen. Keine wirkliche Alternative, daher mein Fazit: unnötige Geldausgabe. Das gute alte Butterbrotpapier tuts auch!