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(216) Kommentare

  1. wurde hier schon geklärt wie man mit einem E-Auto und einem Wohnanhänger in den Urlaub fährt?
    Da hier super Rechenbeispiele auftauchen, rechnet mir doch mal bitte vor, wie ich mit einem E-Auto + Wohnanhänger ca 1000km bis nach Stockholm oder Frankreich oder sonst wohin kommen soll und vor allem, wie lange soll das dauern?

    Ich lebe in einem Mehrfamilienhaus wo ständig parkplatzknappheit herrscht, muss ich erst für 300000€ nen haus kaufen bevor ich nen E-Auto zuhause laden kann?
    Desweiteren sieht es nicht so aus das mein Arbeitgeber vor hat mal Ladestationen zu bauen.

    Mein Diesel verbraucht knapp 5 liter und in Skandinavien hab ich es auf 4.3l gedrückt und konnte so gut 1000km an einem Tag fahren, was meine reisezeit unheimlich verkürzte.

    So, solange E-autos nicht 100% alltagstauglich sind, seh ich für mich keinen grund in unausgereifte technik zu investieren. wenn man für 80000€ nen tesla kauft, kann ich mir 5 normale autos kaufen.

    Nicht das ich ne Bremse sein will, aber ich kaufe das, was für MICH das vernünftigste und Praktischste fortbewegungsmittel ist, sobald e-autos dazu gehören sehen wir uns wieder.

  2. Um es kurz zu machen , die wollen doch gar nicht das wir Elektro Autos Fahren können . Die Technik ist seit 25. Jahren da. Jeder sieht doch das es gehen würde ., die Politik spinnt sich einen ein. Denn Sie würden nichts oder zu wenig verdienen , Sonnen Energie ist einfach umsonst .Um solar Module herzustellen , gibt es so viel material, ohne Ende..

  3. Mein Gott, kein Mensch will bis auf weiteres mit einem e-mobil einen 5 – Tonner-Wohnwagen bewegen. Und selbst die Frage bewegt zu dem Thema die wenigsten. Verstehe deshalb Ihre ganze Aufregung nicht…
    Ansonsten – Kurzzeitigen….

  4. Das Elektroauto wird als Massenverkehrsmittel wenig Zukunft haben. Es wird einiges machbar sein wenn man mit Wechselbatterien (wechseln statt langes aufladen) fahren würde dann wäre auch eine Urlaubsreise möglich. Ich denke über den Preis wird der öffendliche Nahverkehr der Gewinner werden. 90% des Erdöls wird zu Kraftstoff verarbeitet. Der Wirkungsgard eines Elektromotors ist günstiger, 30% der Energie gehen beim Laden/Entladen verloren. Nimmt man an ein Elektroauto verbraucht nur 30% eines Verbrennungsmotors so ist diese Energie zusätzlich in das Stromnetz einzuspeisen damit würde sich der Stromverbrauch verfünffachen das trifft hauptsächlich für das Leitungsnetz zu weniger für die Erzeugung das bekommt man mit Windkraftwerken hin, die Menge machts sofern es keinen Winderstand gegen die Standorte gibt diese würden sind mehr als verfünffachen es ist mit der 15 fachen Menge der jetzigen Windrädern zu rechnen. Die Reale Menge hängt von der PS-KW Zahl der Fahrzeugflotte ab, weniger Leistungbedarf heißt weniger Kraftwerksleistung.

  5. Ich besitze einen BMW i3, Bj.2014 bin aber mit der Batterie Leistung nicht ganz zufrieden! Im Sommer 140 km im Winter 90 km! Zu fahren ist der i3 ein Wahnsinn, was ich aber nicht verstehe warum im Dach keine Photovoltaik Paneelen verbaut sind da könnte man die Batterie laden ob er steht oder fährt!

  6. „Zu fahren ist der i3 ein Wahnsinn, was ich aber nicht verstehe warum im Dach keine Photovoltaik Paneelen verbaut sind …“

    Da haben die BMW Ingenieure aber geschlampt, oder? 😉

    Oder Elektrotechnik studiert.

    Einerseits erkennst du als E-Auto die Fahrleistungen an, andererseits verkennst du die elementaren Zusammenhänge. Eine Mini-PV Fläche kann niemals relevante Ladeströme für große Akkus erzeugen, gemessen am Aufwand dieser „Inselanlage“ im Verhältnis zu den Entlademengen, die für das „wahnsinnige“ Fahrgefühl benötigt werden.

    Entweder man nimmt sehr günstige PV Module mit insgesamt miserabler Ladeeffizienz und missachtet jegliche Vorschriften für die Fahrsicherheit eines E-Autos (Gewicht, Unfallrisiko, Einhaltung von Vorschriften).

    Auf einem Segelschiff, das vom Wind bewegt wird, würde es eher Sinn machen, sehr leichte Module zu montieren, doch um was anzutreiben – einen mini E-Motor um Komfort für das seltene Ab- und Andocken zu erzielen?

    Beim E-Auto erhöht jedes PV Modul das zu beschleunigende sowie abzubremsende Gewicht, dessen Ladeleistung müsste demnach mindestens das Eigengewicht sowie die gesamten ProduktionsMEHRkosten kompensieren. Lediglich kompensiert wäre Nullsummenspiel, das vermarktungsrelevante Leergewicht des Fahrzeuges stiege dennoch. Ohne einen Ladevorteil erzielt zu haben.

    Die Antwort ist: es lohnt sich nicht. Bereits bei leichten Fahrzeugen, siehe E-Fahrrad oder andere Zweiräder brächte ein PV Modul in erster Linie Nachteile. Erst bei strömungseffizienten, jedoch fahrdynamisch „langsamen“ 3-/4-Räder Fahrzeugen, die das Mehrgewicht sinnvoll auf die Straße bringen i.S.d. des Fahrverhaltens könnten PV Module Sinn machen.

    Globetrotter Fahrzeuge laden in fernen Ländern/Wüsten bestimmte Teile der Fahrzeugelektronik mit PV Modulen, weil dort Geschwindigkeit unbedeutend ist, im Gegenteil knappen konventionellen Treibstoff einspart. In unseren Breiten sind schnelladefähige Stromtankstellen die Regel, was ein vom Hersteller konstruiertes PV Modul auf dem Autodach am ganzen Sonnentag einbrächte, ist in 30 Sekunden an der Stromtanke realisiert.

    Anders formuliert: etwas weniger wahnsinnig die Leistung abrufen spart mehrfach die Leistung des gewünschten PV Moduls auf dem Dach.

    Rechne es selber nach. 🙂

    Sogar eine maßgefertigte Heizungsvorrichtung in der eigenen Garage speziell für den i3 Akku würde sich eher auszahlen, immerhin in nutzbarer Reichweite.

  7. @Tufkar – die angesehensten und respektiertesten Menschen unseres Kulturkreises sind die, die ihr großes Wissen nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen, sondern ihr großes Wissen allen zur Verfügung stellen. #bescheidenheit #gutevorsätzefür2017 #klugscheisa

  8. Besonders effizient ist es nicht, aber beim Sion zb. möchte man die Fläche der Karoserie dennoch nicht verschencken, und wenn der erzeugte Strom nur für die Bordelecktronik reich!

  9. In wenigen Tagen kommt der so oft gescholtene Citroen C-Zero. Kostet 14000 Euro nach Förderung mit Batterie und 8 Jahren Garantie. Ich probier es aus. Ja ich habe ein Haus mit Stromanschluss und peile 10TKM Fahrleistung pro Jahr an. Die Rechnung müsste aufgehen. Wir werden in einem Jahr schlauer sein.

  10. Ihr System für die E-Mail-Bestellung nimmt meine obige Adresse von web.de nicht an und fordert mit rotem Kasten fortwährend eine neue E-Mail. Bitte richten Sie diese ein.
    Ist mir innerhalb der letzten 6-7 Jahren schon einige Male passiert, dass veraltete Systeme neue E-Mail-Endungen nicht kannten, die es ja inzwischen massenhaft gibt.

  11. Momentan fährt natürlich noch niemand > 1000km mit einem E-car in Urlaub. Dafür kann man sich aber auch für diesen Zeitraum einen PKW mieten. Natürlich hat auch noch nicht jeder gute Auflademöglichkeiten zu Hause und die Zahl der Ladestationen ist noch zu gering. Aber sowohl Reichweite, als auch Zahl der Ladestationen wird sich in den nächsten Jahren deutlich erhöhen und die Batteriekosten verringern. Das ist offensichtlich. Zuerst werden die Menschen, wenn es um die Anschaffung eines Neuwagens geht, einen kleinen Elektro als Zweitwagen kaufen und den alten Benziner noch vor der Tür stehen lassen. Als Zweitwagen für lange Strecken. Dabei stellen sdie meisten dann fest, dass sie mit dem Elektro ca. 90% der Kilometerleistung fahren und den Benziner nur selten. Der Benziner wird dann nur selten angemacht und hält daher noch ein paar Jahre. Bis dahin ist der Fortschritt bei den Batterien so weit, dass das nächste E-car dann auch die weiten Strecken abdeckt und es genug Ladestationen gibt. Der Wechsel zum E-car ist also nicht weit. Wer daran zweifelt, sollte sich mal in eins reinsetzen. Oder eventuell mal einen gebrauchten Citroen C-Zero für 10.000 Euro kaufen. Das amortisiert sich flott, wenn man damit beispielsweise täglich zur Arbeit färt. 2€/100km.

  12. Ich glaube nicht, daß die e-Autos sich durchsetzen, sie werden immer ein „Nischenprodukt“ bleiben.
    Die Akkuleistung kann physikalisch nicht erhöht werden, die Energiedichte ist jetzt schon an einem Maximum.
    Ein Akku ist immer auch eine „fahrende Bombe“. Er könnte auch spontan alle Energie auf einmal abgeben.
    Wartet nur bis die ersten schweren Unfälle mit E-Autos passieren, bei dem die Li-Batterie beschädigt wird und Wasser eindringt ! Das gibt eine gewaltige Explosion /Stickflamme, danach werden einige ihr E-Auto schnell wieder verkaufen !
    Die Leute sind zwar blöd, aber nicht ganz blöd. Niemand wird freiwillig auf ein teureres E-Auto wechseln, das WENIGER Reichweite und weniger Komfort durch das ständige Laden hat ! Tja, somit müssen also E-Autos mindestens gleichwertig zu Benzinern sein, sonst kaufen sie nur Leute, die sowieso zuviel Geld haben

  13. Hallo glaubender Kurzsichtiger,

    es gibt Menschen, die sind der festen Überzeugung, dass im Gegenteil Erdöl immer mehr zum Nischenprodukt werden wird, während Ökostrom immer besser verfügbar sein wird. Sollten diese Menschen recht behalten und nicht Du, so würde ich gerne mal sehen, wie Du Strom in Deinen Treibstofftank füllst.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Wolf Bernhard

  14. Wir haben eine ZOE mit 41 kWh Akku bestellt. Innerhalb von nur drei Jahren wurde beim ZOE die Akkuleistung verdoppelt ohne das Abmaß verändern zu müssen. Damit ist die Reichweite für unsere Anwendungszecke völlig in Ordnung. ZOE und Ampera-e zeigen, dass es auch mit Reichweite weiter geht. Seit einem halben Jahr fahren wir nun schon einen Leih-ZOE, weil der andere noch in der Produktion steckt und haben ganz real gute Verbrauchswerte erzielt. Stadtverkehr ca. 15 bis 17 kWh, Landstrasse 13 bis 14 kWh. Autobahnfahrten werden dann mit dem neuem Modell angegangen. Da der Akku temperiert wird, wird es auch im Winter kein Problem mit der Reichweite geben. Bei Minus 12 Grad war es in den letzten Tagen auch kein Problem mit dem ZOE zu fahren und die täglichen Wege zur Arbeit zurückzulegen. Eher hatte wir beim alten Diesel Schwierigkeiten. E-Autos sind praxistauglich und viel angenehmer zu fahren als Verbrenner. Und wie unsere Tochter (5) bemerkt: „Unser Auto stinkt nicht!“ In dem letzten halben Jahr haben wir die Tankstelle und auch Ladesäulen nur von Ferne gesehen. Schukoladung reichte völlig aus.