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(216) Kommentare

  1. Tesla S ist aber sehr teuer. Wie lange müssen wir noch auf alltagstaugliches günstigere Variante warten mit einem anständigen Kofferraum. Ich kann auf all die Features verzichten die heute angeboten werden. Ich brauche kein NulAufHundert in wenigen Sekunden und Media-Entertainment, Ledersitzen und alle diese ‚Helferlein‘.

  2. dann warte bis nächstes Jahr da gibt es den e. Go für 11000 hat 140 km Reichweite 100 km schnell und braucht 15 Minuten um 80% wieder auf zu laden
    Für uns wäre das was da mein Arbeitsweg hin und zurück 80 km betragen und ich den wagen auch noch kostenlos auf unser Arbeitsstelle aufladen darf

  3. Das von Ihnen vorgestellte „Elektroauto I.D. Buzz: die Rückkehr des VW Bulli“ hat VW bereits 2007 als Space up und Space up blue auf diversen Automessen (Tokyo, Los Angeles) vorgestellt! Es sollte 2011 als Benziner vom Band laufen und 2014 als reines Elektroauto. (weil sich VW ja damals schon für soooo progressiv und innovativ hielt und die Kunden für sooo dumm.)
    Jetzt, 10 Jahre später, wird dieses Phantasiegebilde für 2020 wieder angekündigt – aber wahrscheinlich bringen es WOBs Flaschenhändler auch diesmal wieder nicht hin. Außer große Töne spucken und mit Schummelsoftware die Kunden besch…. bringen diese Ingenieure ja nichts vernünftiges in Sachen Elektromobilität auf die Räder!

  4. Nachsatz:
    Kodak hat 2012 – als Weltmarktführer in Sachen Fotografie – vorgeführt, wohin Hybris gegenüber Innovationen führt: Sie haben zwar die Digitalfotografie als erste entwickelt, aber weiterhin ihre Geschätsstrategie auf die veraltete Analogtechnik ausgerichtet. Bis sie eben 2012 Insolvenz anmelden mussten.
    Ein unheilvolles Beispiel für VW in Sachen Konsequenzen aus Überheblichkeit – wann werden die hochbezahlten Manager in WOB dies endlich begreifen?

  5. VW schafft es nicht mal bei einem normalen Nutzfahrzeug die Elektrik in den Griff zu bekommen. (Mein T5 war über 100 mal!! nicht fahrbereit) Jetzt wollen die Marktführer der E-Mobilität werden?
    Vorher fahre ich lieber mit der Strassenbahn zum Kunden.
    Die bringen auch nichts auf die Räder, weil unser hochgelobtes Stromnetz mit dem vielen grünen Elektronen völlig überkompostet ist.
    Wenn ein ZOE mit 22KWh laden kann, und meine Nachbarn auch alle eines ihrer Fahrzeuge auf Strom umstellen, ist nicht nur der Hausanschluss hoffnungslos überlastet auch die Umspannstationen der Wohngebiete geben das nicht her.
    Es hat ja noch nicht mal richtig angefangen mit Strom zum Fahren, Heizen und dem Laden der vielen Akkus unsrer Smart Home Gesellschaft und schon reicht kaum eine Stromtrasse mehr aus. Da können sich die Hersteller schön zurücklehnen, wohl wissend, das braucht noch etwas.

  6. @Tomsen
    1.ist es ein(e)! ZOE
    2. du hast dich mit dem Thema nicht wirklich auseinandergesetzt.
    3. 22Kw musst du von deinem Netzbetreiber genehmigen lassen.
    11kw wiederum nicht, steht aber in deinem Stromvertrag.
    4. alle E-Autos können 3,7 kw laden und wenn alle E-Autos dies in deinem viertel tuen, passiert nicht´s, da jedes Haus sepperat abgesichert ist.

    auf goingelectric.de darfst du dich gerne nochmals informieren.

    lg

  7. @ wolfseher (vom 23. Februar 2017 um 18:12 )
    Als enttäuschter, langjähriger VW-Fahrer sprechen Sie mir aus der Seele, besser hätte ich es nicht formulieren können. So stehen in unseren Garagen (endlich) 2 Ereignisse an, Tesla 3 (vorbestellt) und ein E- Transporter, wohl ein freundlicher Franzose, wenn mir auch ein Bulli lieber wäre, aber wer wartet schon gern auf den St.Nimmerleinstag …

  8. Obwohl die anderen Hersteller auch getrickst haben (Termofenster) , steht man besonders dumm da , weil man sich dabei hat erwischen lassen . Überheblichkeit , einmal Gott spielen .

  9. Mein Land war mal in technischen Dingen Spitze.Ich bin Elektro Freak auch im Modellflug.In den Etagen der größeren Industrie leben,arrogante Nichtskönner,diese in anderen Spähren lebenden“Manager“brauchen nichts zu fürchten denn Ihre Lobbyarbeit garantiert politisch sanktionierte Lügen speziell im Bereich der Autoindustrie.Ich bin sehr neugierig was für Ausreden den Burschen einfällt wenn das erste alle Crashtest bestehende chinesische E-Auto für 10-17.000,-€ zu haben ist.
    Als Rentner bin ich an so einem dann gebraucht sehr interessiert.Die Entfernungen die für mich relevant sind liegen alle unter 80 Km einfach.Twizzy wäre recht aber keine vernünftigen dichten Scheiben ist schlicht am Kunden vorbei geplant.Nun mal Schluß mit Meckern ich bin trotz allem froh in Deutschland zu leben,auch wenn der Berliner Flughafen zu meinen Lebzeiten kaum in Betrieb geht.
    Peter Schmalenbach

  10. Wo bleiben die E-Autos die im Alltag längst Verkaufszahlen und Umweltwirksamkeit beweisn könnten?
    Entweder spinnt man mit Höchstleistungen (Tesla) oder Minimalismus (Twike) aber ausser dem Kangoo gibt es nix was im heutigen Alltag auf typischer Kurzstrecke und Platz für Kinder oder Obstkisten bietet. Und wo bleiben die „E-Sprinter“?
    In dem Bereich wären schnell Millionen Fahrzeug absetzbar und z.B. Stuttgart wäre zu „retten“

  11. @Schwarzerpeter: Ich finde die Aussage lustig! Noch vor 5 Jahren war E-Mobilität eine Vision von Ökofritzen und Alternativheinis und nun der Schrei nach Millionen von E-Autos.

    Leider haben die deutschen Autobauer kein interesse den Markt mit den ungeliebten E-Autos zu bedienen, da sie sich lieber in Hybridfahrzeugen verspekulieren, die in zwei Jahren die keiner mehr brauchen wird. Auch Nokia hatte kein Interesse am Smartphone, Kodak hielt nichts von digitaler Fotografie. Wo stehen diese Unternehmen heute? Beide existieren nicht mehr oder vielleicht nur mehr Fragmente davon. So weit wird es natürlich mit den Autobauern hierzulande nicht kommen, aber Tesla und andere Fahrzeughersteller die heute namentlich noch keiner in der westlichen Welt kennt und vorwiegend aus China/Asien kommen, werden in Zukunft den Markt dominieren. Ein sehr schlauer Kopf des 21 Jahrhundert hat einmal gesagt:
    „If a trend becomes obvious, you’re too late“
    (Wenn ein Trend erstmal offensichtlich wird, bist du zu spät)

    Der schlaue Kopf war Elon Musk (CEO Tesla).

    Wer nur auf einen bestehenden Trend aufspringt, gehört zu den Loosern. Tesla wird schon in den nächsten 2 Jahren Fahrzeugen in sehr großen Stückzahlen (Model 3) zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt werfen. Mitte bis Ende 2018 wird dies voraussichtlich in Europa so weit sein. Spätestend dann wird vielen klar sein welche Eckdaten ein E-Auto in Reichweite und Ausstattung ausmacht. Wer ab diesem Zeitpunkt weniger zu bieten hat wird einfach nicht dabei sein. Ein starker Preisverfall von Gebrauchtenwagen mit Verbrennungsmotor wird Fahrt aufnehmen. Wenn die deutschen Autobauer dann 2020 in den Markt kommen werden, wird die Messlatte noch höher liegen.

  12. Worauf gründen Deine Voraussagen?

    Ab 2018/2019 werden keine Verbrenner Autos mehr verkauft – glaubst du das selber?

    Die Messlatte mag steigen, die Preise werden ebenfalls, wieviel kostet ein Tesla und wie massenfähig ist die Akkuproduktion – heute wie in 1-2 Jahren?

    Das dauert länger als den Ökos lieb ist. Teure E-Rennautos kaufen sich nur Gutbetuchte. Die kleinen, erschwinglichen E-Autos sind (und bleiben) noch teurer, der Trend zum SUV Verbrenner ist m.E. ungebrochen.

    Wieviel Erfolg hatte VW mit seinem E-Golf? Die haben noch dieses Jahr über ihre Kunden gemeckert, Alternativen würden verlangt aber nicht gekauft. Weil die Masse – der Durchschnittskunde – sehr genau nachrechnet.

    Ja, es gibt schon heute gute E-Autos. Aber bezahlbar für alle? Nein, jeder findet auf dem Gebrauchtmarkt Verbrenner, bei denen der reale Kilometer die Hälfte und weniger Euro kostet. In Summe ist das pro Jahr viel Geld, für echte Vielfahrer, Berufspendler, den berüchtigten Aussendienstler lohnt kein Tesla, der Wertverlust ist enorm und wirtschaftlich einfach nur dumm.

    Teure E-Autos als Lifestyle Produkt – perfekt. Einfach E-Kurzstreckenautos zu konkurrenzfähigten Preise – wird funktionieren. E-Auto für jedermann – bei der aktuellen Lade Infrastruktur?

    Gerade Mieter ohne eine Lademöglichkeit leisten sich imageträchtige Verbrenner Autos, die soll ein Tesla 3er bekehren? Vielleicht, falls er in ihr Fahrprofil passt.

    2020, in 2,5 Jahren, wird es mehr Auswahl geben, die Verbrenner werden weiterhin dominieren. Falls das BNOx System der Baumot Group auf den Markt kommt, werden viele ihre Diesel nachrüsten, die fahren noch lange auf deutschen Straßen. Ja, ich wünsche mutigen Herstellern wie Tesla jeden erdenklichen Erfolg. Aber bin ich early adopter mit Geld wie Heu? Nein. Will ich einen Rennwagen zum Düsen auf der Autobahn und Versemmeln anderer Verbrenner an der Ampel. Null Interesse. Es gibt genügend deutsche Hobby Rennfahrer, die werden sich teure E-Autos holen, selbst von deutschen Herstellern. Wird das die Masse der Autokäufer in Deutschland sein? Unwahrscheinlich, meine Meinung.

    Man mag die Verbrenner Hersteller bedrängen mit Thesen „Ihr verpasst den Trend“, die kämpfen doch in erster Linie gegen die erfolgreichen Importe nach Deutschland. Die Dacia Fraktion wird zunehmen, wer das Auto zunächst als Transportmittel versteht, dem ist der Antrieb egal, Hauptsache günstig und verlässlich. Bei den E-Autos sind noch zuviele Fragen offen, daher die Zögerlichkeit der Kunden.

  13. @Tufkar:

    Ich habe nie behauptet das ab 2018/2019 keine Verbrennner mehr verkauft, sondern vielmehr das mit auftreten des Model 3 als Massenprodukt zu einem erschwinglichen Preis zw. 35 und 40t Euro die Verbrenner stark aus dem Markt drängen wird, da die Vorteile überwiegen werden. Gebrauchte Fahrzeuge werden schneller verfallen und nach 2020 auf Ramsch-Status fallen.

    Die Akkutechnologie verdoppelt aktuell ca. alle drei Jahre die Kapazität, entweder durch kompaktere Bauweise oder bessere Technologie.

    „massenfähig ist die Akkuproduktion“ im Ernst!!!
    Siehe Tesla GIGAFACTORY 1 > Betonung liegt auf 1 = gößtes Gebäude nach Grundfläche weltweit, wird in gleicher Zeit mehr Produzieren als alle namhaften Hersteller zumindest in 2016 produziert haben.

    Wird schneller gehen als so manchem konventionellen Autobauer lieb ist.

    E-Golf und BMW i3 sind doch Paradebeispiele dafür wie hier Kundenabzocke betrieben wurde und absichtlich der Preis hochgehalten wurde um Kunden abzuschrecken, sodass nur Markenenthusiasten mit einem Hand zu ökologischen Tendenzen den Kauf wagten. Die Fahrzeuge wurden nur ins Leben gerufen um den CO2 Vorgaben der EU der gesamten Fahrzeugflotte gerecht zu werden. Die Reichweite war ein Witz, die Verbrauchsangaben waren Lüge wie sonst auch! Der E-Golf wurde auf der selben Linie gefertigt wie die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und trotz reduzierter Komplexität lag der Preis 15t Euro über dem billigsten Modell. Mal im Ernst, der E-Motor und Akku in der Masse können diesen Unterschied nicht rechtfertigen.

    Gute gebraute E-Auto gibt es noch zu wenige, leider! Momentan sind Verbrenner sicher noch günstiger, aber das wird sich schlagartig ändern, da sich die Anschaffungskosten der E-Auto stark reduzieren werden. Ein E-Auto ist im Betrieb und Wartung konkurenzlos günstig, der Tesla soll angeblich ab zwei beförderten Personen auch mit der Bahn konkurieren können (ICE 4 mit 764 Tonnen zu 830 beförderten Personen). Leider gibt es beim Tesla Model S einen kaum spürbaren wertverlust, auch bei den anderen E-Fahrzeugen kann ich das nicht feststellen. Gerade für die Firmen der berüchtigten Aussendienstler würde sich so ein Fahrzeug auszahlen. Firmen bieten bereits Mitarbeitern als Bonus gratis Aufladen des Fahrezeugs, zudem keine Motorsteuer zu zahlen, weniger bis keine Wartung, deutlich geringere Energiekosten, exterm hohe Effizienz, kein Abgase, kein Feinstaub, mehr Sauerstoff, kein Lärm, keine Abwärme und Aufheizen der Umwelt.

  14. „Ich habe nie behauptet das ab 2018/2019 keine Verbrennner mehr verkauft, sondern vielmehr das mit auftreten des Model 3 als Massenprodukt zu einem erschwinglichen Preis zw. 35 und 40t Euro die Verbrenner stark aus dem Markt drängen wird …“

    Siehe oben:
    „Mitte bis Ende 2018 wird dies voraussichtlich in Europa so weit sein. Spätestend dann wird vielen klar sein welche Eckdaten ein E-Auto in Reichweite und Ausstattung ausmacht. Wer ab diesem Zeitpunkt weniger zu bieten hat wird einfach nicht dabei sein.“

    Was bedeutet „nicht dabei sein“ – trotzdem verkaufen?

    Kann sich jeder Haushalt ein 40.000 Euro Auto kaufen?
    Oder warten alle darauf sich endlich einen Tesla zu kaufen – weil DAS perfekte Auto für jedes Auto-Bedürfnis?

    Ich sehe das anders.

  15. @Tufkar:

    Thema Ladestruktur:
    Jede Steckdose kann genutzt werden. Ich fahre täglich 50-60 km mit meinem Fahrzeug, so wie wahrscheinlich 60-75% aller anderen in diesem Land. Mein Auto hat eine Stehzeit von 95%, das entspricht 22,8 Stunden am Tag. Aus der normalen Steckdose ergibt sich ein Ladestrom von 3,5Kw mal 22 ergibt 77 kWH. D.h. aus der normalen Steckdose könnte man eine Tesla täglich voll aufladen! In DE wurde auch hier die Entwicklung unterdrückt. Andere Länder in der EU, siehe Niederlanden oder Großbritannien sind übersäht mit Schnellademöglichkeiten.
    .
    E-Autos sind kein Lifestyle Produkt mehr, das ist einfach falsch und veraltete Denke.

    Die armen Dieselfahrer haben im guten Glauben ihre stinkenden Fahrzeuge zu einem stolzen Preis mit manipulierter Software gekauft dürfen nun auch noch Nachrüsten. Was zur Hölle soll die NOx System der Baumot Group sein? Falls das Wörtchen „falls“ nicht wäre. Das ist heute schon Schrott und wird es in Zukunft noch mehr sein.

    Zum Rest ihrer sinnlosen Aussagen spare im mir jeden Kommentar und die wervolle Zeit.

  16. Autos nachrüsten ist unsinnig, darüber nachzudenken sinnlos, weil es Tesla gibt?

    Nachhaltigkeit ist m.M. eine andere Sache als auf Teufel komm raus einen Neuwagen anzupreisen.

    Wohin mit den „Alt“ PKWs bis zu neuesten/strengsten Emissionsklasse, verschrotten weil heute schon Schrott, ab damit ins Ausland und rein mit den Teslas? Ja klar. 😉

    Ob die Utopisten hier die potentiellen Tesla Käufer sind bezweifle ich weniger. LOHAS haben Geld und wer zu viel Geld hat kauft sich ein Oberklasse Auto.

    Sobald der Tesla 3 gebaut ist und Verkaufszahlen vorliegen, die von dir propagierte Verdrängung der Verbrenner sichtbar wird, werde ich deine Weitsicht loben.

    Und ja man sollte E-Mobilität ankurbeln, das Interesse wecken, Infos weitergeben, es gibt viele Autofahrer in Deutschland, die wechseln absehbar auf andere/neue Fahrzeuge, da lohnt es nachzurechnen. Auf der Basis von den Bedingungen zur Zeit des Kaufes, diese Kosten Variablen ändern sich. Hoffentlich zugunsten E-Mobilität. Meine Zweifel behalte ich bis dahin.