Kleiderkreisel
© Kleiderkreisel.de
  • Plattform & App zum Tauschen und Verkaufen gebrauchter Kleidung
  • Gebührenpflichtig bei Abwicklung über das Bezahlsystem: 10% Verkaufsprovision
  • Apps für Android, iPhone
  • www.kleiderkreisel.de
Bezugsquellen**:

Beschreibung: Kleiderkreisel

Kleiderkreisel ist eine Secondhand-Plattform, auf der Mode-Fans Kleidung kaufen, verkaufen, tauschen oder verschenken können.

Um Mode verkaufen zu können, muss man sich zunächst anmelden und ein Mitgliederprofil erstellen. Durch einen kurzen Text und Bilder kann man anschließend das Produkt in einem Katalog zu seinem Wunschpreis bewerben. Alternativ zum Verkauf ist auf Kleiderkreisel auch der Tausch mit anderen Nutzern möglich.

Kleiderkreisel ist ideal bei Fehlkäufen oder bei Kleidung, die man nicht mehr tragen möchte. Diese kann man via Kleiderkreisel ganz einfach zu Geld machen – das schont die Umwelt und der neue Besitzer freut sich über die Sachen. Gebraucht verkaufte Kleidung sollte natürlich in einem guten Zustand sein – Flecken und Löcher sind ein absolutes No-Go.

Gezahlt werden kann bei Kleiderkreisel ganz einfach per Kreditkarte, PayPal oder Sofort-Überweisung. Versichert ist die Transaktion dabei über Kleiderkreisel selbst.

Hier findest du Bewertungen zu kleiderkreisel.de und kannst selbst über deine Erfahrungen mit dem Markt- und Tauschplatz für Kleidung berichten.

Bestenliste: Gebraucht Kaufen online: Die besten Portale

(44) Bewertungen und Erfahrungen: Kleiderkreisel


2,8

von 44 Bewertungen

  1. 12345
    Plattform für Betrüger_innen/unfreundliche Personen bestens geeignet

    Ich kann leider nur einen Stern für den „Service“ von Kleiderkreisel geben, denn meine Erfahrung war wirklich schlecht.
    Nachdem ich offenbar einer Betrügerin aufgesessen war, die mir ein falsches Produkt geschickt und oben drauf noch eine miese Bewertung gegeben hat, weigert KK sich die Bewertung zu löschen. Und das mit dem „Argument“ es handele sich nicht um Betrug.
    Die Bewertungen von KK auf Trustpilot bestätigen meine Meinung.

  2. 12345
    Abzocke & Betrüger

    Ich wollte einen Artikel versende, KK bietet dazu gleich den Paketschein an – leider hat das nicht funktioniert, so daß ich das Porto selber bezahlen mußte. Nach über einer Woche soll das Päckchen laut Käuferin immer noch nicht angekommen sein (bzw. sie hat den Artikel nicht als „erhalten“ markiert“), also habe ich heute eine Mitteilung von KK bekomme, da ich das Paket ja immer noch nicht verschickt hätte, überweisen sie der Käuferin das Geld wieder zurück.
    Absolute Frechheit! Ich habe also nicht nur extra Porto bezahlt, sondern stehe ohne meinen Artikel und ohne Geld da!
    Werde meinen KK Account löschen!

  3. 12345
    Plattform für Betrüger und politische Fanatiker

    Wenige erfolgreiche Käufe veranlassen zu Leichtsinn – Betrug ist vorprogrammiert und natürlich, wie soll´s anders sein, bevorzugt bei grösseren Beträgen. ‚Sicherer Kauf‘ ist absoluter Hohn und kostet nur zusätzlich Gebühren. Ich persönlich habe von KK noch niemals Unterstützung zu meinen Gunsten erfahren. Es stellt sich tatsächlich die Frage, ob es sich um gesteuerten Betrug handelt. Das Diskussionsforum ist geprägt von islamfreundlichen Hetzparolen gegen Deutsche. Vor nicht allzu langer Zeit wäre das ein Fall für die Polizei gewesen – als diese noch demokratisch und staatstreu gehandelt hat und nicht von Politikern mit Stasi Vergangenheit geführt wurde.

  4. 12345
    Starke Schwächen im System, schlechter Support, Erstattung vermieden

    Lange Zeit hatte ich sehr viel über Kleiderkreisel (und auch Mamikreisel) ge- und verkauft. Funktioniert gut, solange man keine Probleme hat. Ich habe mich nun abgemeldet aus folgendem Grund: Eine Käuferin hat einen Ring bei mir gekauft, die Transaktion über das System abgewickelt, was Haftung bei Problemen wie Verlust verspricht. Die Kundin wünschte außerdem ausdrücklich unversicherten Versand, für den das System auch eine Eintragungsoption vorsieht. Ich habe vor dem Versand ein Foto von dem Umschlag gemacht und den Umschlag gemeinsam mit meinem Mann eingeworfen. Er kam laut Käuferin aufgeschlitzt an, ein entsprechendes Bild sendete sie. Sie hat umgehend Anzeige bei der Polizei erstattet und gleichzeitig bei Kleiderkreisel Beschwerde über mich eingereicht. Diese forderten Versandbeleg von mir. Diesen konnte ich auf Grund des unversicherten Versands nicht liefern, den wohl gemerkt die Käuferin festgelegt hat, da sie den Versand bezahlen muss. Wohl gemerkt – das System lässt kostenpflichtige Abwicklungen mit unversichertem Versand zu. Ich habe dem Support das Belegfoto vom Umschlag geschickt, da ich logischerweise nichts anderes hatte. Ein zweites Mal wurde Versandbeleg gefordert. Wieder geschickt mit Hinweis, dass Versand so gewünscht war. Dann kam vom Support, ich müsse den Betrag der Käuferin erstatten, da ich den Versand nicht nachweisen kann. Ich erinnerte den Support daran, dass ich versendet haben muss, da sie ein Belegfoto vom aufgeschlitzten Umschlag eingereicht hat. Danach forderte der Support, dass ich die Sendung bezahle, da ich nicht richtig verpackt hätte. Soweit ich weiß, gibt es noch keine messerfesten Umschläge. Ich war weitere Diskussion leid, habe gezahlt und mich abgemdeldet. Lieber weniger Klamotten neu kaufen, die schönen, die ich nicht mehr trage, spenden und meinen Frieden haben. Leider habe ich nicht vorher hier rein geschaut, sonst hätte ich sehen können, dass man bei Kleiderkreisel wirklich böse auf die Nase fallen kann.

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