Fahrradschloss-Test: Viele sind unsicher und schadstoffbelastet

Fahrradschlösser Test
Fotos: Stiftung Warentest / Abus, Axa, Kryptonite; CC0 Public Domain / Unsplash - Murillo de Paula

Es ist schade, aber nicht zu leugnen: Kein Fahrrad ist sicher ohne Fahrradschloss. Stiftung Warentest hat sich 60 Fahrradschlösser angesehen – und konnte am Ende 19 davon gut bewerten.

Stiftung Warentest hat in den vergangenen vier Jahren mehrfach Fahrradschlösser in der Preisklasse von 20 bis 160 Euro untersucht, darunter Bügel-, Falt-, Ketten-, Textilmantel-, Rahmen- und Panzerkabelschlösser.

Zu den getesteten Marken gehören unter anderem Abus, Axa, Decathlon, Kryptonite und Trelock. Die Ergebnisse aus den Jahren 2017 bis 2019 reichten von „gut“ bis „mangelhaft“. 2021 ist in fast jeder Schloss-Kategorie mindestens ein „gutes“ Fahr­radschloss dabei. Aber: Keines der Schlösser ist 2021 mit „sehr gut“ bewertet.

Als Faustregel gilt: Der Preis allein entscheidet nicht, und bei gleichem System und ähnlicher Größe sollte man einem schwereren Schloss den Vorzug geben.

Fahrradschloss-Test: teils unsicher und schadstoffbelastet

Das Wichtigste am Fahrradschloss: Es muss unser Fahrrad vor einem Diebstahl schützen. Doch diesen Wunsch können laut Stiftung Warentest nicht alle Schlösser erfüllen: Mit Bolzenschneider und Picking-Tools sind etliche überwindbar. Bei einigen Schlössern außerdem ein Problem: bedenkliche Schadstoffe.

Bügelschlösser schnitten bei den Aufbruchsversuchen mit am besten ab: Mehr als die Hälfte der geprüften Modelle meisterten den Test 2017 gut, auch 2019 war jedes zweite Bügelschloss sehr sicher. 2021 waren jedoch nur zwei von drei Bügelschlössern sehr sicher und zwei weitere gut, wenn es um die Aufbruchssicherheit geht.

  • Das insgesamt am besten bewertete Bügelschloss ist 2021 ist das Abus Granit Plus 640/135HB150 (ca. 75 Euro bei Amazon**) mit einer Gesamtbewertung von 2,0. In der Kategorie Schadstoffe schnitt es am besten ab (mit 1,0). Auch in der Aufbruchssicherheit konnte das Schloss mit 1,8 punkten.
  • Das zweitbeste Bügelschloss ist, mit einer Gesamtbewertung von 2,9 das Trelock U4 Mini (ca. 25 Euro bei Amazon**).

Anders als die meisten 2021 getesteten Bügelschlösser, war die Schadstoffbelastung bei den beiden bestbewerteten Bügelschlössern sehr gering. Weitere Bügelschlösser enthalten hingegen zum Beispiel in der Ummantelung den Phthalat-Weichmacher Diethylhexylphthalat und weisen eine hohe Schadstoffbelastung aus.

In den Vorjahren fielen die Testergebnisse wie folgt aus:

  • Sicherstes Bügelschloss war 2019 das Kryptonite New York Lock LS (ca. 100 Euro, kaufen am besten beim Fahrradhändler in der Nähe oder online bei Amazon**). Allerdings fanden die Experten im Labor den fortpflanzungsgefährdenden Weichmacher DEHP in größeren Mengen – daher gab es nur die Gesamtnote 2,6.
  • Das beste Bügelschloss 2019 ohne Weichmacher war das Abus Granit X-Plus 540/160HB230 + EaZy KF (ca. 100 Euro, kaufen u.a. bei Amazon**). Es erhielt die Gesamtnote 1,6 (Note bei Aufbruchsicherheit: 1,2).
  • Bestes Bügelschloss 2017 war das Trelock BS 650 mit der Note 1,3 im Sicherheits-Test (ca. 75 Euro, kaufen u.a. bei Amazon**).
  • Als zweites folgte 2017 das Kryptonite Evolution 4 LS (ca. 80 Euro, kaufen u.a. bei Amazon**), ebenfalls mit einer 1,3 im Aufbruch-Test. Wegen Schadstoffen wurde es aber insgesamt schlechter bewertet.
Fahrradschlösser der Marken Abus, Axa und Kryptonite
Fahrradschlösser der Marken Abus, Axa und Kryptonite schnitten 2021 in den Tests von Stiftung Warentest am besten ab. (Fotos: Stiftung Warentest / Abus, Axa, Kryptonite)

Bei Kettenschlössern gab es im Test 2021 eine deutliche Verbesserung zu den Vorjahren. Von den 6 getesteten Kettenschlössern wurden 5 mit insgesamt „gut“ bewertet und nur ein Schloss mit „mangelhaft“. Hinsichtlich der Aufbruchssicherheit schnitt keines der Kettenschlösser schlechter als „gut“ ab. Das aufbruchssicherste Schloss im Test:

  • Das Axa Newton Promoto+ 4 100/10,5 (ca. 89 Euro bei Amazon**) mit einer Bewertung von 1,3.

Plätze zwei und drei nehmen in der Gesamtbewertung der Kettenschlösser ein:

  • Das Kryptonite New York Chain 1210 (ca. 98 Euro bei Amazon**).
  • Das Decathlon B’Twin 900 Chain L (ca. 30 Euro bei Decathlon**).

Bei einem Kettenschloss war die Schadstoffbelastung so hoch, dass dies zu einer Abwertung des Gesamtergebnisses führte. Bei allen anderen sind die Bewertungen in der Kategorie „Schadstoffe“ gut bis sehr gut.

Kettenschlösser erhielten in den Vorjahren meist etwas schlechtere Noten. Als wirksam gegen Fahrraddiebstahl entpuppten sich 2019 und 2017 nur zwei Schlösser:

  • Das Abus Granit City-Chain X Plus 1060 – mit ca. 135 Euro auch das teuerste Modell im Test (kaufen** online z.B. bei Amazon). Im Aufbruch-Test 2017 hielt es lange stand (Note 1,3).
  • Das Contec PowerLoc Kettenschloss 110 cm erwies sich als genauso sicher, fiel aber wegen bedenklicher Schadstoffe durch und ist und daher nicht empfehlenswert, für ca. 35 Euro u.a. bei Amazon**.

Faltschlösser erhielten im Test 2021 bessere Bewertungen als noch 2017 – aber zu den sichersten zählen die Faltschlösser auch 2021 noch nicht. Nur ein Schloss wurde bei der Aufbruchssicherheit gut bewertet (Note 1,7): das Kryptonite Kryptolok 685 Folding Lock (ca. 56 Euro bei Amazon**).

In der Gesamtwertung gut bewertet wurde außerdem das FS 480 Cops von Trelock (ca. 70 Euro bei Amazon** oder Boc24**) – in Sachen Aufbruchssicherheit erhielt es aber nur ein „befriedigend“. Beide Schlösser zeichnen sich durch die niedrige Schadstoffbelastung aus (Kryptonite 1,6 und Trelock sogar 1,0).

Im Test von 2017 hatten Faltschlösser noch recht schlechte Noten. Die Faltschlösser von Fischer und Prophete waren laut Stiftung Warentest in Sekunden geknackt. Etwas besser schnitt 2019 nur das AbusBordo Granit XPlus 6500/110 ab. Es erwies sich als recht sicher (Note 1,7), aber wie viele andere Faltschlösser als etwas unhandlich.

Neu im Test 2021: Rahmenschlösser und Textilmantelschlösser

Neu im Test zu Fahrradschlössern sind im Test 2021 Rahmenschlösser. Von drei getesteten Rahmenschlössern schnitt nur ein Schloss „gut“ ab:

  • Trelock RS 543 Protect-O-Connect (ca. 74 Euro bei Amazon**).

Die anderen beiden Rahmenschlösser bewertet Stiftung Warentest mit „befriedigend“.

Ebenfalls neu getestet von Stiftung Warentest sind 2021 Textilmantelschlösser. Im Test erhielt ein Schloss die Bewertung „gut“:

  • Litelok Gold Wearable (ca. 160 Euro bei Amazon** oder Boc24**)

Das andere Schoss erhält die Wertung „mangelhaft“, da es mit zu vielen Schadstoffen belastet ist.

Im Video stellt Stiftung Warentest einige wichtige Ergebnisse aus dem letzten Test vor:

Schadstoffe in Fahrradschlössern

Weil Fahrradfahrer:innen ein Fahrradschloss immer wieder anfassen müssen, prüft Stiftung Warentest die Schlösser auch auf Schadstoffe. 2017 enthielten sieben Schließsysteme krebserregende oder krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder problematische Phthalat-Weichmacher in kritischen Mengen.

2019 entdeckte Stiftung Warentest das potenziell krebserregende Naphthalin in zwei Schlössern und kritisierte außerdem in zwei weiteren Fahrradschlössern den Weichmacher DEHP.

Im Test 2021 fand Stiftung Warentest immer noch in 5 der 20 getesteten Schlösser Schadstoffe – zum Beispiel Phthalat-Weichmacher oder den PAK Naphthalin. Einige Schlösser wurden darum im Test abgewertet.

Kleine Fahrradschloss-Kunde

Fahrraddiebstahl kommt extrem häufig vor – und ist immer ärgerlich, insbesondere dann, wenn das Rad teuer oder ganz genau auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt war.

Manchmal hilft das beste Fahrradschloss nichts gegen Diebstahl …
Manchmal hilft das beste Fahrradschloss nichts gegen Diebstahl … (© Utopia/AW)

Wir geben einen Überblick über die verschiedenen Schlossarten und wie sie helfen, das Fahrrad vor Langfingern zu schützen.

Rahmenschloss

Insbesondere bei Cityrädern ist diese Variante oft fest installiert. Ein Rahmenschloss schützt kaum vor ernsthaften Fahrraddieb:innen, jedoch fungiert es zumindest als „Wegfahrsperre“. Dieses Fahrradschloss ist wirklich nur als schnelle Zusatzsicherung geeignet. Utopia rät ab.

Faltschloss

Die kompakten Faltschlösser lassen sich klein zusammenfalten. Faltschlösser ermöglichen es im Gegensatz zu Bügelschlössern, das Fahrrad an größeren festen Gegenständen wie Radständern oder Straßenlaternen zu befestigen. Achte hier auf einen hochwertigen Schließzylinder und gehärteten Spezialstahl.

Das Fahrradschloss (hier: ein Faltschloss) möglichst weit oben anbringen: dann kann der Dieb schwerer in Deckung gehen
Das Fahrradschloss (hier: Faltschloss Abus Bordo) möglichst weit oben anbringen – dann kann der Dieb schwerer in Deckung gehen (© Stiftung Warentest)

Bei Stiftung Warentest schnitten die Faltschlösser in der Vergangenheit nicht besonders gut ab. Oft kaschierte Kunststoff einen dünnen Metallkern, der sich mit einem Bolzenschneider aufknacken ließ. Im Test 2021 war immerhin ein Schloss bei der Aufbruchsicherheit „gut“ (s. oben).

Bügelschloss

Ein Bügelschloss ist nicht per se besser, denn allzu günstige Bügelschlösser lassen sich mit einem Schraubenzieher oder einer Büroklammer in wenigen Sekunden öffnen. Achte also darauf, dass die Bügelschlösser einen Schließzylinder aus Drehscheiben haben und der Bügel aus gehärtetem Spezialstahl gefertigt ist. Diese sind zwar teurer, jedoch ganz besonders schwer zu knacken.

Zwei Fahrradschlösser unterschiedlicher Bauart erhöhen den Schutz
Zwei Fahrradschlösser unterschiedlicher Bauart (links Bügelschloss, rechts Panzerkabelschloss) erhöhen den Schutz (© Stiftung Warentest)

Kettenschloss

Mit einem Kettenschloss lassen sich Fahrräder besonders flexibel und effektiv vor Diebstahl schützen – vorausgesetzt, die verwendete Stahlkette ist gehärtet und der Schließzylinder des verwendeten (Vorhänge-) Schlosses hochwertig. Allerdings sind sie meist recht schwer. Achte auf Schwachstellen: Zuweilen ist die Kette stabil, aber Bereiche rund ums Schloss sind es nicht.

Kabelschloss

Einfache und dünne Kabelschlösser eignen sich maximal dazu, Anbauteile oder Gepäck vor schnellem Spontanzugriff zu schützen. Es versteht sich von selbst, dass das Kabel innerhalb von Sekunden mit wenig Kraft und einem Bolzenschneider durchtrennt werden kann.

Dünne Kabelschlösser gibts schon in 1-Euro-Shops – sie schützen halt nicht
Dünne Kabelschlösser gibts schon in 1-Euro-Shops – sie schützen halt nicht. (© Stiftung Warentest)

Panzerkabelschloss

Panzerkabelschlösser haben um ihr Stahlkabel eine flexible und recht aufbruchsichere Panzerung, die aus wie Schuppen ineinandergreifenden Stahlhülsen besteht. Dadurch wird es schwer, einen Bolzenschneider anzusetzen, weswegen dein Augenmerk hier dem Schließzylinder gelten soll, um Fahrraddiebstahl vorzubeugen. Auch sollte man diese Schlösser, wie auch alle anderen, möglichst weit oben am Fahrrad anbringen und so, dass ein Bolzenschneider nicht irgendwo aufgestützt werden kann.

Textilmantelschloss

Textilmantelschlösser (meist kurz „Textilschlösser“ genannt) bestehen aus Textilschichten, die einen Metall­kern umhüllen, zum Beispiel Stahlseile oder eine gehärtete Kette. Auf den ersten Blick wirkt so ein Schloss nicht sehr widerstandsfähig, aber der Kern macht es robust.

Die Schlösser sind relativ biegsam, aber durch den Stahlkern oder die Kette im Inneren teils auch etwas störrisch, wenn es um das Anlegen am Rad geht. Dafür lassen sich die Textilmantelschlösser oft um die Hüfte oder die Schulter schnallen und sie stören deshalb beim Radfahren weniger als andere Schlösser.

Zahlenschloss

Unabhängig von der sonstigen Bauweise kommen Fahrradschlösser mit Schloss und zwei bis drei Schlüsseln oder mit einem Zahlenschloss. Zu bedenken ist, dass ein Fahrradschloss mit drei Ziffern nur 1000 Kombinationen zulässt – die kann ein Dieb mit etwas Geduld alle durchprobieren. Wir raten daher beim Zahlenschloss zu vier Ziffern.

Fahrradschloss mit Zahlenschloss
Fahrradschloss mit Zahlenschloss (Foto: © animaflora - Fotolia.com)

Akustische Alarmanlage

Alarmanlagen, die akustisch beim Zerstören des Schlosses oder Bewegen des Fahrrades Alarm schlagen, sind vor allem dann sinnvoll, wenn man sich nicht weit vom eigenen Rad entfernt befindet und bei Alarm selbst zum Fahrrad eilen kann. Passant:innen nehmen solche Alarmanlagen oft nicht zur Kenntnis.

Alarmanlage mit Sender

Wird das Fahrrad bewegt, sendet diese Form der Fahrradalarmanlage ein Signal auf das eigene Smartphone. Nachteil: Je nach System dürfen Fahrrad und Handy nicht mehr als 100 bis 300 Meter voneinander entfernt sein. Außerdem reagieren die Bewegungssensoren auch bei versehentlichem Anrempeln des Fahrrades und können so zu wiederholtem Fehlalarm führen.

Fahrradcodierung

Eine Fahrradcodierung kann Diebe abschrecken
Eine Fahrradcodierung kann Diebe abschrecken (© Stiftung Warentest)

Bei der Fahrradcodierung wird ein spezieller Code in den Fahrradrahmen eingraviert. Dank des Codes kann die Polizei bei von ihr unterstützten Fahrradcode-Systemen die rechtmäßigen Eigentümer:innen ermitteln, sobald ein Fahrrad aufgefunden wird. Infos: polizei-beratung.de

GPS-Tracker

Bei Fahrraddiebstahl sorgen am Fahrrad versteckt angebaute GPS-Tracker dafür, dass der Standort kontinuierlich auf einer Karte im Smartphone der Besitzer:innen angezeigt wird. Nachteil: Der Tracker muss immer aufgeladen sein und Berufskriminelle können das System sehr schnell entdecken und deaktivieren.

Ortung über Mobilfunknetz

Weil ein GPS-Tracker nur dann funktioniert, wenn auch GPS-Empfang besteht, das Rad also nicht in Gebäuden oder unter einer Brücke versteckt ist, sind auch Trackingsysteme auf dem Markt, in denen eine SIM-Karte zur Ortung über das Mobilfunknetz integriert ist. Aber auch hier gilt: Gibt es keinen Handyempfang, findet kein Tracking statt.

Ideen für neue Fahrradschlösser

Längst wird an neuen Ideen für Fahrradschlösser gearbeitet. Hier zwei, die uns in letzter Zeit aufgefallen sind:

  • Sitz-Schloss Seatylock: Eigentlich ist es ja Unsinn, ein bis zwei Kilo Metall durch die Gegend zu radeln, nur um sein Fahrrad gegen Diebstahl zu sichern. Daher kamen einige Entwickler auf die Idee, Teile des Fahrrads so zu konstruieren, dass sie als Schloss dienen können. Und so wird aus dem Fahrradsitz ein Faltschloss – beim Seatylock.
  • Stink-Schloss Skunklock: Am besten wär‘s ja, wenn das Schloss sich dagegen wehren könnte, aufgebrochen zu werden. Auch diese Idee ist in Arbeit: Ein Bügelschloss, das wie ein Stinktier unangenehme Gase ausstoßen kann, ist das Skunklock.

Utopia empfiehlt

Die wirklich 100 Prozent sichere eierlegende Wollmilchsau unter den Fahrradschlössern, die das Fahrrad garantiert vor Diebstahl schützt, gibt es nicht. Besonders sicher ist die Kombination mehrerer Sicherungen.

„Für ein passendes Schloss sollten rund zehn Prozent des Fahrradpreises eingerechnet werden. Je teurer und leichter ein Rad ist, umso schwerer und teurer sollte ein adäquates Schloss sein“, rät übrigens die Polizei.

Ein hochwertiges Bügelschloss in Kombination mit einem hochqualitativen Kettenschloss, mit dem das Rad an einem festen Gegenstand gesichert wird, minimiert das Risiko immens. Technische Spielereien mit Trackingfunktion dienen nur dazu, bereits gestohlene Fahrräder wieder aufzufinden.

Text: S. Neumann/A. Winterer

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