Sodabrot: Irisches Rezept ohne Hefe

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Sodabrot, in seiner Heimat Soda Bread genannt, ist ein Klassiker der irischen Bäckereien. Hier findest du ein einfaches und schnelles Rezept für das saftige Brot von der grünen Insel.

Sodabrot: Einfaches Rezept mit nur vier Zutaten

Der Teig für das Sodabrot darf nur kurz geknetet werden.
Der Teig für das Sodabrot darf nur kurz geknetet werden.
(Foto: CC0 / Pixabay / PublicDomainPictures)

Dieses Rezept für irisches Sodabrot ist einfach nachzubacken. Du brauchst dafür keine Hefe und insgesamt nur vier Zutaten:

Und so geht’s:

  1. Heize zunächst den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
  2. Gib das Mehl in eine Schüssel und mische das Natron und das Salz darunter. Gieße dann langsam die Buttermilch über das Mehl und verrühre die Mischung gleichzeitig mit einer Gabel.
  3. Gib den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche. Knete ihn kurz mit deinen Händen. Wichtig: Knete nicht zu lange – nur so lange, bis eine glatte, weiche Teigkugel entsteht. Sollte der Teig zu feucht und klebrig sein, füge einfach noch etwas Mehl hinzu.
  4. Forme aus dem Teig einen runden Laib und lege ihn auf ein mit Backpapier-Ersatz belegtes Blech. Schneide mit einem scharfen Messer ein Kreuz in die Oberfläche.
  5. Backe das Sodabrot für etwa 25 bis 35 Minuten im vorgeheizten Backofen. Es ist fertig, wenn die Kruste goldbraun ist und sich die Unterseite hohl anhört, wenn du darauf klopfst.

Irisches Sodabrot: Tipps und Hinweise

Sodabrot kommt ursprünglich aus Irland.
Sodabrot kommt ursprünglich aus Irland.
(Foto: CC0 / Pixabay / nikolaus_bader)

Sodabrot wird in Irland traditionell lauwarm mit salziger Butter oder Marmelade gegessen.

Das Brot solltest du idealerweise noch am Backtag essen, da die Kruste nicht lange knusprig bleibt. Wenn doch etwas übrig bleibt, schmeckt es später getoastet auch noch sehr gut.

Wichtig: Achte darauf, für das Sodabrot möglichst Zutaten in Bio-Qualität zu verwenden. Du unterstützt damit eine ökologisch nachhaltigere Landwirtschaft ohne snythetische Pestizide und tust somit der Natur und deiner Gesundheit etwas Gutes.

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