Trampen: Tipps rund um das Reisen per Anhalter

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Trampen ist ein altes Konzept, das heutzutage nicht mehr so üblich ist wie noch vor einigen Jahrzehnten. Mit den richtigen Tipps reist du aber auch heute noch erfolgreich per Anhalter durch die Länder. Wir verraten dir, worauf du achten solltest.

Trampen: Die wichtigsten Infos zum Reisen per Anhalter

Wenn du noch nie in deinem Leben per Anhalter gereist bist, ist dein Bild vom Hitchhiking (‚trampen‘ auf Englisch) wahrscheinlich von vielen Klischees geprägt. Die einen stellen es sich romantisch und abenteuerlich vor, die anderen gefährlich und wieder andere schlichtweg unmöglich. Aber so leicht ist das nicht: Trampen ist vielseitig, und immer anders – abhängig von deiner Person, der Gegend, deinem Ziel und vielen weiteren Faktoren.

Auch wenn es am Ende immer eine gewisse Portion Glück braucht, hast du viel mehr in der Hand, als du vielleicht ahnst. Gesundes Selbstvertrauen und sympathisches Auftreten sind dabei genauso wichtig, wie die richtige Vorbereitung.

Je nachdem, ob du Lang- oder Kurzstrecken trampen willst, mit einem Freund oder alleine unterwegs bist und in welchem Land du dich aufhältst, wirst du unterschiedliche Dinge beachten und dich anders vorbereiten müssen. Mit unserem Guide geben wir dir allgemeine Tipps, mit denen du gut für die meisten Tramping-Szenarien vorbereitet bist.

Du wirst aber sehen: Am Ende hält das Leben immer noch Überraschungen für dich bereit, die du so nie erwartet hättest.

Tramp-Abenteuer: Tipps zur Vorbereitung

Wie bei vielen Reisen ist beim Trampen die richtige Vorbereitung das A und O.
Wie bei vielen Reisen ist beim Trampen die richtige Vorbereitung das A und O. (Foto: CC0 / Pixabay / pixel2013)

Du könntest zwar auch vollkommen blauäugig in deine erste Autostopp-Reise starten und würdest auch so sicherlich ans Ziel kommen. Mit der richtigen Vorbereitung kannst du aber vielen potenziellen Problemen vorbeugen und so mehr Spaß bei dieser Art des Reisens haben.

Mentale Vorbereitung & äußeres Auftreten

  • Das größte Problem beim Trampen ist ein Mangel an Selbstvertrauen. Wenn du zusammengekauert am Straßenrand stehst oder deinen Mitfahrern nicht in die Augen sehen kannst, wirst du nicht sehr erfolgreich sein. Ein gesundes Selbstbewusstsein ist daher das A und O.
  • Mache dir bewusst, dass Trampen zwar nicht mehr so üblich, aber trotzdem eine vollkommen normale Sache ist. Um dir das zu beweisen, kannst du für den Anfang eine nur sehr kurze Strecke in der Heimat trampen (z.B. zur Uni oder zum Supermarkt).
  • Im schlimmsten Fall wirst du nicht mitgenommen – du hast also nichts zu verlieren. Zu gewinnen hast du im Gegenzug eine ganze Menge. Mit jeder Tramp-Erfahrung wirst du selbstbewusster und offener werden. In einem gesonderten Artikel geben wir dir Tipps, wie du dein Selbstbewusstsein stärken kannst.
  • Auf der anderen Seite solltest du dich auch auf Rückschläge mental vorbereiten. In manchen Fällen wirst du vielleicht Stunden warten müssen oder gar keinen Erfolg haben. Das kann passieren, sollte dich aber nicht herunterziehen.
  • All dies ist wichtig, da deine Ausstrahlung auf die potenziellen Mitfahrer entscheidend ist. Wer dich nicht auf den ersten Blick sympathisch findet, wird dich auch nicht mitnehmen.
  • Dazu zählt neben einem freundlichen, selbstsicheren und lockeren Auftreten auch ein gepflegtes Äußeres. Viele Autofahrer nehmen ungern jemanden mit, der nach Schweiß stinkt und schlammige Schuhe trägt. Trotz des Hippie-Vibes beim Trampen solltest du also halbwegs seriös daherkommen.
  • Aus diesem Grund ist es auch besser, wenn du beim Trampen auf das Rauchen verzichtest. Vom Reisen per Anhalter mal abgesehen, gibt es ohnehin genug gute Gründe, um mit dem Rauchen aufzuhören.

Trampen: praktische Vorbereitung

  1. Werde dir zunächst über dein gewünschtes Ziel und mögliche Wege bewusst. Die richtige Strategie fürs Trampen unterscheidet sich bei kurzen und langen Strecken (siehe unten).
  2. Im Idealfall weißt du schon vorab genau, welche Strecke die sinnvollste ist und wo die besten Möglichkeiten zum Trampen sind.
  3. Besorge dir geeignetes Kartenmaterial. Hierzu kannst du eine gedruckte Straßenkarte verwenden. Deutlich detaillierter und umweltfreundlicher ist hingegen eine digitale Karte auf deinem Smartphone. Solltest du unterwegs keinen Internetzugriff haben, kannst du im vornherein Kartenmaterial zur Offline-Verwendung herunterladen.
  4. Vor allem wenn du dein Smartphone zum Navigieren benutzt, sollte dein Handy-Akku ausreichend geladen sein. Im besten Fall hast du noch eine Powerbank dabei. Mit einem Handy kannst du im Notfall auch Ausweichpläne ausarbeiten (z.B. zur Übernachtung) oder jemanden anrufen, der dich abholt.
  5. Plane großzügig Zeit ein. Faustregel: Nimm sicherheitshalber die dreifache Zeit an, die du als Selbstfahrer bräuchtest. Für 500 km Autobahn solltest du also drei Tage Zeit haben (auch wenn du diese in den meisten Fällen an einem Tag trampen wirst). Es gibt kaum etwas Unangenehmeres, als unter Zeitdruck zu reisen.
  6. Sei darauf vorbereitet, dass du dein Ziel nicht rechtzeitig erreichst. Eventuell musst du also on the road übernachten bzw. dir kurzfristig eine Übernachtungsmöglichkeit suchen.
  7. Nimm Permanentmarker (oder andere Stifte) mit, um Schilder schreiben zu können. Pappe zum Beschriften findest du leicht unterwegs, gute Stifte hingegen nicht.

Lange Strecken per Anhalter zurücklegen

Raststätten und Tankstellen sind bestens zum Trampen geeignet.
Raststätten und Tankstellen sind bestens zum Trampen geeignet. (Foto: CC0 / Pixabay / Foundry)

Wenn du an Tramper denkst, hast du wahrscheinlich sofort das Bild einer jungen Person am Straßenrand vor Augen, die mit gehobenem Daumen auf eine Mitfahrgelegenheit wartet. Möchtest du weite Strecken über mehrere Hundert Kilometer zurücklegen, solltest du jedoch auf eine andere Strategie setzen:

  • Am schnellsten kommst du auf Autobahnen von A nach B. Plane deine Strecke daher so, dass du im Idealfall die Autobahn nie verlassen musst. Teilweise lohnt es sich sogar, hierfür einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen, anstatt über eine Land- oder Bundesstraße abzukürzen.
  • Kennst du deine Route, suchst du vorab nach Raststätten, die unmittelbar auf der Strecke liegen. Dies kannst du etwa über die Suche bei MetaGer Maps herausfinden. Alternativ kannst du auf einer detaillierten Offline-Karte die Strecke auch manuell nach Rastplätzen und Autobahnparkplätzen absuchen.
  • Generell gilt dabei: Je größer die Raststätte, desto besser ist diese zum Trampen geeignet. Am besten gibt es eine Tankstelle oder sogar ein Restaurant. Dann sind viele Autos garantiert. Teilweise funktionieren auch Autobahnparkplätze gut. Diese sollten aber wenigstens eine Toilette haben.
  • Wichtig: Sogenannte Autohöfe solltest du vermeiden. Diese liegen neben der Autobahnabfahrt, sodass hier Verkehr aus beiden Richtungen sowie ortsansässige Autofahrer zu finden sind. Manchmal lässt sich auch hier gut trampen, aber auf Raststätten zu setzen, ist die sichere Variante.
  • Auf Park- und Rastplätzen zu trampen, hat einen klaren Vorteil: Hier kannst du die Autofahrer direkt ansprechen anstatt passiv am Straßenrand zu warten. So nimmst du ihnen die Angst vor dem Unbekannten, indem du dich unmittelbar präsentieren kannst.
  • Gehe hierbei direkt aber respektvoll auf die Fahrer zu, sei freundlich und zuvorkommend. Auf keinen Fall solltest du schüchtern wirken, aber du willst deine Mitfahrer auch nicht überrumpeln.
  • Am besten wartest du hierbei direkt vor dem Eingang der Raststätte oder Tankstelle oder du sprichst die Fahrer an ihrem Auto auf dem Parkplatz oder beim Tanken an.
  • Vergiss dabei nicht, dass du weiterhin auf der Autobahn bleiben willst. Steige daher nur bei Fahrern ein, die dich mindestens bis zur nächsten Raststätte mitnehmen können. Es nützt dir nichts, wenn du an der nächsten Abfahrt rausgelassen wirst.
  • Hierzu kann es nützlich sein, den potenziellen Mitfahrern eine Karte oder Skizze deiner gewünschten Route zu zeigen – insbesondere, wenn es aufgrund von fehlenden Fremdsprachenkenntnissen zu Kommunikationsproblemen kommt.

Kurzstrecken trampen: Daumen und Pappschild als Fahrschein

Dein Pappschild sollte für vorbeifahrende Autofahrer leicht lesbar sein.
Dein Pappschild sollte für vorbeifahrende Autofahrer leicht lesbar sein. (Foto: Pascal Thiele / Utopia)

Wenn du kürzere Strecken (weniger als 50 Kilometer) per Anhalter zurücklegen willst, wird sich der Weg über die Autobahn nur in seltenen Fällen anbieten. Hier solltest du je nach Strecke und Ziel auf Daumen oder Pappschild zurückgreifen:

  • Trampst du an einer einspurigen Landstraße ohne Abzweigungen, ist der Daumen – das ikonische Tramper-Zeichen – die beste Wahl.
  • Kommen an deinem derzeitigen Standort jedoch Autos mit unterschiedlichen Zielrichtungen vorbei, solltest du den Fahrern mit einem beschrifteten Pappschild dein gewünschtes Ziel signalisieren.
  • Schreibe dazu auf ein großes Stück Pappe gut leserlich und deutlich den Stadtnamen auf. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um die Zielstadt handeln, sondern vielleicht auch um einen Ort auf der Strecke. Viele Autofahrer sind mit dem Prinzip des Trampens nicht vertraut und nehmen daher oftmals an, sie könnten dir nur helfen, wenn sie direkt in den jeweiligen Ort fahren.
  • Auf der anderen Seite sollte die Stadt auf deinem Pappschild auch bekannt genug sein. Vor allem wenn die Autofahrer nicht aus der Gegend sind, kennen Sie kleinere Städte und Dörfer womöglich nicht.
  • Mitunter kann es auch sinnvoll sein, einen Straßennamen aufzuschreiben – vor allem wenn es sich um eine vielbefahrene Bundesstraße handelt oder du einen Lift zur Autobahn willst. In diesem Fall kannst du dein Schild zum Beispiel mit „A4 -> Dresden“ beschriften.
  • Wichtig ist in jedem Fall dein Standort: Am besten stehst du an einer gut einsichtbaren Stelle, nach der eine weite Ausbuchtung folgt, sodass vorbeikommende Autos leicht anhalten können. Eine Bushaltestelle ist zum Beispiel gut geeignet.
  • In keinem Fall solltest du eine Gefahr für den Verkehr darstellen! Stehe also nicht auf der Straße und lenke die Autofahrer nicht bei Abbiegungen oder Kreisverkehren ab.
  • Eine Ampelkreuzung mit langen Rotphasen ist durchaus zum Trampen geeignet. Hier kannst du die Autofahrer auch direkt ansprechen. Schaltet die Ampel auf Grün, solltest du die Fahrer jedoch nicht weiter ablenken.
  • Übrigens: Früher standen Tramper häufig direkt an der Autobahnauffahrt. Dies ist heutzutage aber verboten und wird in vielen Ländern mit einem Bußgeld bestraft.

Weitere Tipps und Hinweise

  • Als Alleinreisender hast du oft bessere Chancen auf einen Lift als in der Gruppe. Vor allem vor zwei oder mehreren Männern fürchten sich viele Autofahrer, während es als Paar häufig noch recht leicht ist.
  • Aber generell spielt auch der Platzbedarf eine Rolle: Je mehr Leute ihr seid bzw. je mehr Gepäck du mit dir trägst, desto geringer sind die Chancen beim Trampen.
  • Tageszeit: Am besten trampst du am hellen Tag. In der Nacht sind die Autofahrer skeptischer und erkennen dich zudem schlechter.
  • Wetter: Bei Regen wirst du schlechtere Chancen auf einen Lift haben. Viele Autofahrer wollen keine nassen Sitze oder Schlamm in ihrem Fahrzeug.
  • Hund: Mit Hund zu trampen, ist durchaus möglich. Allerdings möchten viele Fahrer keine Tiere in ihrem Auto – aus verschiedenen Gründen. Vor allem wenn dein vierbeiniger Freund gefährlich aussieht, könnte das deinem Erfolg beim Trampen im Weg stehen.
  • Smalltalk: Wenn du einmal deinen Lift bekommen hast, hört die „Arbeit“ nicht auf. Viele Autofahrer nehmen Tramper mit, weil sie Lust auf ein Gespräch haben. Sei also offen und lasse dich auf deinen Mitfahrer ein. Dann wirst auch du die Fahrt genießen.
  • Geduld: Manchmal wirst du beim Trampen auf eine wahre Geduldsprobe gestellt. Verzage nicht und lass den Kopf nicht hängen. Solltest du hingegen auch nach einem Tag nicht weiterkommen, solltest du über einen Standort- oder Planwechsel nachdenken.

Sicherheit beim Trampen – hierauf solltest du achten

Trampen ist nicht gefährlich - trotzdem solltest du vorsichtig sein.
Trampen ist nicht gefährlich – trotzdem solltest du vorsichtig sein. (Foto: CC0 / Pixabay / Free-Photos)

Das Reisen per Anhalter ist nicht per se gefährlich, ein gewisses Risiko besteht aber trotzdem. Vor allem Frauen könnten Opfer sexueller Belästigung werden, während Männer am ehesten noch ihres Hab und Guts beraubt werden könnten. Auch wenn es sich dabei um Einzelfälle handelt, solltest du besser vorsichtig sein und folgende Aspekte beachten:

  • Intuition: Folge deinem Bauchgefühl, wenn dir ein Lift angeboten wird. Solltest du dem Fahrer nicht vertrauen, dann lehne sein Angebot einfach dankend ab. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn dieser nach Alkohol riecht, anscheinend unter Drogen steht oder auf dich einen verdächtigen Eindruck macht.
  • Kontaktpersonen: Insbesondere, wenn du zum ersten Mal trampst, solltest du besser mit einem Freund oder Familienmitglied in Kontakt stehen. Sende diesem regelmäßig deinen Standort und das Kennzeichen des Autos, in dem du sitzt.
  • Gepäck: Behalte deinen Rucksack in deiner Nähe oder auf deinem Schoß. Wenn dein Fahrer dich auf einen Snack einlädt, solltest du dein Gepäck besser mitnehmen.
  • Ein- und Aussteigen: Beim Ein- und Aussteigen solltest du genügend Platz zur Fahrbahn haben und den Verkehr in keinem Fall behindern. Im schlimmsten Falle könntest du in einen Autounfall geraten.
  • Gesetzeslage: Erkundige dich im Voraus über die Gesetzesbestimmungen in deinem Aufenthalts- und Zielland. In einigen Ländern gibt es Regulierungen beim Trampen. So ist es in den meisten Staaten zum Beispiel verboten, auf der Autobahn zu laufen oder zu stehen (dies betrifft i.d.R. nur die eigentliche Autobahnstraße, nicht etwa Raststätten an der Strecke).
  • Sexuelle Belästigung: Sollte der Fahrer dir gegenüber anzügliche Bemerkungen machen oder gar handgreiflich werden, solltest du ihm bestimmend klarmachen, dass du daran kein Interesse hast. In den meisten Fällen wird dies genügen. Andernfalls solltest du ihn darüber informieren, dass deine Familie/Freunde über deinen Standort Bescheid wissen und die Polizei rufen.

Keine Angst! Lass dich von diesen Hinweisen bitte nicht verunsichern. Wir erwähnen sie an dieser Stelle, da Vorsicht immer wichtig ist. Generell ist das Risiko beim Trampen aber sehr gering.

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(3) Kommentare

  1. Sehr cooler Artikel, schön das sich Utopia auch mit diesem überaus schönen und nachhaltigen Mittel der Fortbewegung auseinander setzt. Ein paar Anmerkungen habe ich noch:

    Man kann sich wunderbar bei http://hitchwiki.org/en/Main_Page informieren. Besonders einer der schwierigsten Aufgaben, aus Städten heraus zu kommen, kann man durch die Community bei Hitchwiki einfach lösen.

    Für die, die sich nicht trauen das Abenteuer Trampen alleine anzugehen kann ich nur das Tramprennen (https://tramprennen.org/) empfehlen. Hier kannst du deine ersten Erfahrungen mit gleichgesinnten und Tramperneulingen sammeln!

  2. gilt für Autobahnhaltestellen:

    Nach meiner Erfahrung ist es VIEL besser über den Parkplatz zu schlendern und die Fahrer von (vom Nummernschild her) passenden Autos kurz anzusprechen. Selbstbewußt, nett und freundlich, je nachdem auch ein bisschen forscher kommt am Besten an.
    Meist machen die Fahrer ne kurze Pause und sind für ein kurzes Ansprechen und mitnehmen offen.
    Schöner Nebeneffekt: Ihr könnt Euch die Fahrer in Ruhe anschauen.
    Wenn sie mal nicht so angenehm aussehen, dann spricht man halt den Nächsten an.

    Bei der Nummer mit den Pappschildern hat der Fahrer immer super wenig Zeit, um zu entscheiden ob er anhalten will. Die sitzen gerade erst wieder in Ihren Autos und wollen auf die Autobahn und die verbummelte Zeit wieder rausholen. Da fahren dann fast alle vorbei.
    Ich habe auch schon Tramper an der Auffahrt gesehen. Der Fahrer DARF dort gar nicht mehr anhalten.

    Wichtiger Tip: Ihr müsst fragen, wo die Fahrer hinwollen !
    Liegt es auf dem Weg, dann ist es prima.
    Steigt nicht bei Leuten ein, die Euch fragen, wo Ihr denn hinwollt. Die fahren Euch vielleicht in die richtige Richtung oder gar ans Ziel, erwarten dann aber doch eher eine Gegenleistung….

    Viel Erfolg und schöne Reisen!

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