Greta hat eine Entscheidung getroffen, der wir uns anschließen sollten

Foto: Greta Thunberg (Instagram)

Die 15-jährige Schülerin Greta Thunberg ist durch ihre wöchentlichen Schulstreiks für das Klima weltberühmt geworden. Ihre Bekanntheit hält sie aber nicht davon ab, ihren Prinzipien treu zu bleiben.

Greta Thunberg aus Schweden hat mit ihren Protestaktionen für mehr Klimaschutz viele Menschen berührt und auch Politiker beeindruckt. Sie nahm im Dezember sogar auf den UN-Klimagipfel in Kattowitz teil – ihre Rede war ein Höhepunkt des Gipfels.

Nach dem Gipfel wurde Greta eingeladen, an verschiedenen Orten zu sprechen. Mit dabei waren unter anderem Panama, New York, San Francisco, Abu Dhabi und Vancouver, schreibt die Schülerin in einem Facebook-Post. Sie wird aber keine der Einladungen annehmen: „Leider lässt unser verbleibende Kohlenstoffbilanz das nicht zu.“

Greta Thunberg: „Wir müssen tun, was wir können“

Sie werde versuchen, so viele Veranstaltungen wie möglich zu besuchen – aber ohne zu fliegen, heißt es in dem Post. Wenn ein Ort zu weit weg ist, möchte sie per Videoschaltung teilnehmen. „Meine Generation wird in absehbarer Zukunft nur noch in Notfällen fliegen können, wenn wir es mit der 1,5-Grad-Begrenzung [Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad, Anmerkung der Redaktion] ernst meinen. Und warum? Weil die Generation der Erwachsenen in Ländern wie meinem unsere Ressourcen aufgebraucht haben.“

Nicht zu fliegen und vegan zu leben, reicht aber nicht aus, schreibt Greta in ihrem Facebook-Post. Zusätzlich seien politische Entscheidungen nötig, um die Emissionen zu verringern. „Aber da diese noch nicht existieren, müssen wir selbst tun was wir können, um die politische Bewegung zum Leben zu erwecken.“

Flygskam-Trend aus Schweden

In Schweden ist der Flugzeug-Boykott vergangenes Jahr zum Trend geworden – unter anderem durch den Hashtag „Flygskam“. Flygskam setzt sich aus den schwedischen Wörtern „flyg“ und „skam“ zusammen – „Flug“ und Schande. Es geht also darum, sich wegen seiner Flugreisen zu schämen – und lieber andere Verkehrsmittel auszuwählen. Greta Thunberg fliegt bereits seit 2016 nicht mehr, zur Klimakonferenz im polnischen Kattowitz fuhren Greta und ihr Vater mit dem Elektro-Auto.

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(85) Kommentare

  1. Die Frage ist jetzt: Wie bringt man Politiker und Spezialisten, die sich gegenseitig nicht leiden können und jeweils auf ihre eigene Art etwas abgehoben sind, dazu, zusammenzuarbeiten, und zwar so, dass sie Lösungen finden, die in der Alltagspraxis funktionieren, wirtschaftlich sind und von den normalen Menschen akzeptiert werden? Und, bisher noch gar nicht beleuchtet: Wer zahlt das alles? Geldgeber haben oft ihre eigenen Interessen.

    Wie schön, dass die Politiker über quasi unbegrenzte Steuergelder verfügen können, und vielleicht war ja der eine oder die andere PolitikerIn in seinem/ihrem früheren Leben PhysikerIn und kann das ganze wunderbar moderieren… Moment, haben wir das jetzt nicht schon, viele, viele Jahre?

    Hat vielleicht jemand eine bessere Idee?

  2. „Wer zahlt das alles?“ Ja, ganz einfach, da ja sonst auch nahezu immer danach geschrien wird, nach dem Verursacherprinzip! Verursacher? Tierqualindustrien (Fleisch, Milch/Milchprodukte, Eier, Fisch, Tierhaut…), mit den Tierqualindustrien sympathisierenden und verbandelten Politikern, sowie all deren Auftraggeber (Omnivore/Vegetarier) https://utopia.de/neue-studie-fleisch-milch-haben-groessten-umwelt-einfluss-92556/

    https://www.energiezukunft.eu/umweltschutz/fleisch-und-milchprodukte-sind-die-groessten-klimakiller/

    https://www.theguardian.com/environment/2018/may/31/avoiding-meat-and-dairy-is-single-biggest-way-to-reduce-your-impact-on-earth

    https://www.derstandard.de/story/2000080818714/welches-essen-die-umwelt-besonders-stark-belastet/

    Oder gibt es zweierlei Maßstäbe, also Verursacherprinzipien, oder gilt dies nicht, wenn man selbst (mit)verantwortlich ist?

  3. Die Unabhängigkeit der Wissenschaft und die Zusammenführung widerstreitender Ansichten und Interessen sind zwei hochinteressante Aspekte, die es für ein schlüssiges, nachhaltiges, technisch machbares und wirtschaftlich vertretbares Gesamtkonzept unbedingt zu beachten und zu lösen gilt.
    Die Krux ist, daß es schon mit der Unabhängigkeit der Wissenschaft schwierig wird:
    Diese ist entweder direkt von der Wirtschaft abängig, oder sie ist über den Staat indirekt von der Wirtschaft abhängig.
    Insofern ist es vielfach überzogen, die strikte Loslösung der Politik von der Wirtschaft zu fordern – vielmehr kommt es auf eine vernünftige, geordnete und effektive Verzahnung zwischen Staat und Wirtschaft an.
    Hier ist vor allem die Politik gefragt, die Wirtschaft einerseits nicht in den Schwitzkasten zu nehmen, andererseits die Zügel nicht zu locker zu lassen oder gar zum Liebediener der Wirtschaft zu werden. Denn schließlich ist es ja einerseits Aufgabe der Politik, die Interessen der Allgemeinheit zu vertreten.
    Andererseits hat der Staat ohne eine funktionierende Wirtschaft nur wenige oder überhaupt keine Steuermittel zur Verfügung.
    Schon allein das zeigt die Komplexität der Problems und erklärt, wieso da mit der Brechstange gar nichts zu machen ist.
    Ist dieses Problem gelöst, wird es ein Leichtes, der Wissenschaft ihre Unabhängigkeit zu geben, weil die Wissenschaft in diesem Moment beiden Seiten dient – der Wirtschaft und der Politik und damit der Allgemeinheit.
    Persönliche Animositäten der Wissenschaftler und widerstreitende Ansichten werden dann zur Nebensache, weil die bei einer unabhängigen Wissenschaft sowieso ihre Grenzen spätestens in den naturwissenschaftlich-technischen Notwendigkeiten finden.
    Und wenn dann seine komplexe, durchdachte, nachhaltige, technisch machbare und wirtschaftlich vertretbare Gesamtlösung gefunden ist, dann wird diese die übergroße Mehrheit überzeugen – sei es, weil sich die Betreffenden darin in ihren Interessen und Bedürfnissen wieder finden oder sei es aus Einsicht in die Notwendigkeit.
    Klar, ein paar Unbelehrbare wird es immer geben – aber die werden dann in der absoluten Minderheit sein.
    Zusammenfassend kann man also sagen:
    Die Lösung des Problems ist eine wirklcih unabhängige Wisenschaft und der Schlüssel zur Lösung eine sinnvolle Verzahnung zwischen Wirtschaft und Staat.

  4. Wo bleiben sie denn – die Hambi-bleibt-Schreier, Zivilen-Ungehorsams-Verfechter und selbsternannten Klimaretter?!

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/MSC-Zoe-45-Kubikmeter-Strandgut-auf-Borkum,container622.html

    Hier könnten sie mit einer groß angelegten Aufräum-Aktion mal einen wirklich aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Aber wenn ich mir die einschlägigen Internet-Seiten so ansehe, dann werde ich den Eindruck nicht los, daß es kaum jemanden dieser Leute interressiert, daß sich hier vor der eigenen Haustür eine Umwelt-Katastrophe anbahnt.

    Und wenn mir jetzt jemand vorwirft, ich würde Haß und Mißgunst streuen:
    Unangenehme Wahrheiten auszusprechen ist nun mal meine Form des zivilen Ungehorsams …

  5. Abgesehen davon, dass wir uns schon ziemlich weit von Greta entfernt haben…
    „Denkenderbuerger“ und „Unbequeme Wahrheit“ betrachten zwei völlig verschiedene Aspekte von Umweltschutz. Technologie kann uns helfen, wenn es darum geht, wie wir unsere Häuser warm halten, von A nach B kommen und wie wir Dinge und Konsumgüter herstellen. Die Ernährungweise ist eine ganz andere Sache, und genauso wie andere Bereiche des (Konsum-)verhaltens nur sehr begrenzt ein Thema, dass mit Technologie gelöst werden kann. Die Entwicklung von akzeptablen Alternativen für umweltschädliche Konsumgüter, sofern überhaupt möglich, wird das grundsätzliche Problem, das lustzentrierte, nur auf den eigenen Vorteil bedachte Verhalten des Menschen, nicht lösen. Es geht um das Spannungsfeld von Überzeugung und Einsicht auf der einen und Bevormundung und Verbote auf der anderen Seite. Wir können uns hier die Religionsgeschichte anschauen oder die deutsche Ideologie-Geschichte des letzten Jahrhunderts: Nie wird man es schaffen, dass sich Alle an von außen auferlegte Regeln halten, sondern gerade durch deren Durchsetzung wird man den Widerstand schüren und gute Ansätze verbrennen. Auch wenn ich mich wiederhole: geduldiges Überzeugen im konstruktiven Dialog ist der einzige nachhaltige Weg.
    Wir sollten uns freuen, dass die persönliche Entscheidung vieler Einzelner, vegetarisch oder gar vegan zu leben, derzeit positiv ankommt. Und wenn Leute, die bisher täglich Billigfleisch konsumiert haben, jetzt nur noch einmal die Woche ökologisch produziertes Fleisch essen, ist das schon ein Fortschritt.
    Noch eine Anmerkung zur Antwort von „Unbequeme Wahrheit“ auf die Frage „Wer soll das bezahlen“: Selbstverständlich unterstütze ich Ihre Forderung nach dem Verursacherprinzip, auch wenn es nicht einfach werden wird, all die externalisierten Kosten, die traditionell die Allgemeinheit zahlt oder, gar nicht bezifferbar, die Umwelt. Aber ich hatte bei der Frage überhaupt nicht diesen Aspekt im Fokus, sondern es ging mir ja um die Kosten für die Entwicklung von neuen Technologien, die uns irgendwann mal helfen sollen, umweltschädlichere Technik zu ersetzen, den Raubbau an natürlichen Resourcen deutlich zu verringern, oder vielleicht irgendwann einmal Umweltschäden zu reparieren (mir ist klar, dass man ausgestorbene Arten nicht „reparieren“ kann, ich denke dabei eher an die Beseitigung von Kontaminationen usw….). Hier greift das Verursacherprinzip nicht, hier geht es eher um Investitionen in die Zukunft.

  6. Das man niemals alle erreichen wird, ist klar. Weder mit Überzeugung noch mit Gewalt wird das gelingen – ein paar Abweichler und unbelehrbare wird es immer geben. Deswegen habe ich auch ganz bewußt von der Mehrheit gesprochen. Und die wird man mit Überzeugung immer erreichen.
    Das jeweilige Konzept muß nur überzeugend sein. Genau dafür brauchen wir aber technologische Lösungen, denn ohne die funktioniert nun mal leider kein Konzept.

  7. Dass der Konsum von Tierqual„produkten” (Fleisch, Milch/Milchprodukte, Eier, Fisch, Tierhaut…) die Hauptursache für die größten Probleme unserer Zeit ist, sollte den Meisten mittlerweile ausgiebig bekannt sein, bzw. sollten es begriffen haben (siehe zahlreiche Infos [Links dorthin] in meinen anderen Kommentaren). Somit zu „Ihren“ „Unbelehrbaren“! Wer dann trotz des Wissens über die schier unzähligen katastrophalen Folgen weiterhin Tierqual„produkte“ konsumiert, muss sich den Vorwurf der Ignoranz und/oder Unbelehrbarkeit gefallen lassen! Ein Versuch sich dieser „Anklage“ zu entziehen, entspräche/entspricht nichts anderem, als einem moralisch verwerflichen Versuch eines perfidem Abwehrverhaltens bzw. einem zum Scheitern verurteilten Verteidigungsversuch (siehe auch Kognitive Dissonanz)!

    Und wer sich darüber hinaus noch anmaßt all die wissenschaftlichen Erkenntnisse über diese Hauptursache für die größten Probleme unserer Zeit durch hochkarätige wissenschaftliche Einrichtung, bspw. Oxford-Universität, Harvard-Universität…, infrage zu stellen und meint es besser zu wissen, hat ein weiteres ernsthaftes Problem in Form ausgeprägter Arroganz und/oder anderer Defizite!

  8. Das es natürlich immer ein paar Leute geben wird, die ihre Sicht der Dinge als das Hauptproblem ansehen werden, wie z.B. eingefleischte Veganer oder militante Pazifisten, ist auch klar. Und das die darüber jedes Maß verlieren werden und allen anderen Versuchen, ihre Sicht der Dinge zu okruieren, statt nach einem vernünftigen Mittelmaß zu suchen, sehen die in der Blindheit ihres Egoismus und Aktionismus auch natürlich auch nicht – schon allein deshalb, weil sie sich für die besseren Menschen halten, welche die Wahrheit gepachtet haben. Das ist dann gewissermaßen die Gefahr von der anderen Seite. Aber auch die werden immer in der Minderheit bleiben.

  9. @Denkenderbuerger: was ist eigentlich mit Ihnen los, bzw. nicht in Ordnung? Egal welche Fakten welcher Elite-Unis Ihnen aufgezeigt werden, Síe stellen vehement alles, aber auch absolut ALLES infrage, wissen zudem alles, ebenfalls absolut ALLES besser? Sind Sie so etwas wie Einstein, Pythagoras, Leonardo Da Vinci, Konfuzius, Stephen Hawking… in einem? Womöglich wissen Sie selbst das Wissen dieser Persönlichkeiten besser und sind dabei sicherlich auch noch der Ansicht, dass Ihr Geschreibsel von irgend jemandem ernst genommen wird!? Schrecklich!!!

    Anmerkung: Sie wissen doch sicherlich, dass Besserwisser nicht zu den favorisierten Sympathieträgern gehören, oder?

  10. @ Unbequeme Wahrheit
    Es ist mir ein Vergnügen, die Frage zu beantworten:
    Zweifel und Hinterfragen sind die Basis für die Weiterentwicklung. Wenn alle immer alles was irgendwer behauptet hat als gegeben hingenommen hätten und dem blind und ohne sich Gedanken gemacht zu haben gefolgt wären, würden wir heute noch in Erdhöhlen leben.
    Sich eigene Gedanken machen, zu zweifeln, zu hinterfragen und ggf. neue Zusammenhänge herstellen ist genau das, was den denkenden Menschen vom Papagei unterscheidet.
    Menschen, die blind, ohne zu zweifeln und zu hinterfragen einer Ideologie gefolgt sind waren immer diejenigen, die Diktatoren zu dem gemacht haben, was sie am Ende geworden sind. Das war bei Hitler nicht anders als bei Stalin. Und die Diktatoren – egal ob sie von rechts oder von links kamen – haben dann genau aus solchen Leuten ihre Helden gemacht.
    Soviel sollte uns die Geschichte eigentlich gelehrt haben !!!
    Das die Zweifler oftmals die einsamen Rufer in der Wüste waren und von den blinden Ideologen ausgestoßen und bekämpft wurden, ist klar – schließlich waren die Warnungen zu unbequem, weil sie nicht in den schönen Schein der vermeintlichen Wahrheit paßten. Die Erkenntnis, daß der Prophet nirgends weniger zählt als im eigenen Land steht schließlich schon in der Bibel. Aber wie oft hat die Geschichte gezeigt, daß die Zweifler eben doch recht hatten und ihre Warnungen mehr als berechtigt waren.
    Das ist nun mal leider die unbequeme Wahrheit …

    Bliebe die Frage, bei wem hier was nicht in Ordnung ist.

  11. Nachtrag:
    Die Frage „Wer soll das bezahlen!“ ist während des Verfassens meines Kommentares „dazwischen gekommen“ – drum bin ich darauf nicht eingegangen.
    Aber die Frage ist im Grund trotzdem beantwortet:
    Wenn eine gute und sinnvolle Verzahnung zwischen Staat und Wirtschaft besteht, dann löst sich das Problem von alleine. Schließlich finanziert die Wirtschaft ja direkt oder (über die Bevölkerung) indirekt den Staat.
    Deswegen sind Forderungen nach Abschaftung des Kapitalismus und Enteignungen großen Konzerne für mich völlig abwegig.

  12. Und immer wenn die eigene Argumentation lächerlich daneben ist, dann werden gerne mal die Diktatoren hervorgezerrt, um das eigene Geschwafel zu untermauern.
    Das ist besonders gelungen, wenn jemand wie du selbst sehr gerne anderen sagen will, was sie machen sollen:
    https://utopia.de/container-schiff-nordsee-niederlande-plastik-121154/#comment-0-41435
    „Und wenn ich dazu nicht wenigstens einen Kommentar von Dir lese“

    Aber das stört dich alles nicht, du bist froh, wenn sich überhaupt jemand mit dir beschäftigt und dir Anlass zu weiterem Geschwafel bietet.

  13. Zweifel und Hinterfragen sollte selbstverständlich immer Pflichtprogramm sein, dem widerspreche ich Ihnen nicht! Allerdings bleibt die Frage, weshalb Sie Fakten (nicht grundlos verlinkte ich zu zahlreichen unterschiedlichen Info-Quellen) vehement ignorieren, schlimmer noch leugnen, unbeantwortet! Weshalb? Oder haben (auch) Sie einfach nur ein Problem damit, dass (auch) Sie, als, mutmaßlich, Omnivore (oder Vegetarier) maßgeblich (mit)verantwortlich sind für die größten Probleme unserer Zeit, dass auch Sie maßgeblich (zu 60-70% Ursache) (mit)verantwortlich sind, dass jährlich etwa 20.000.000 (übrigens rund 100.000.000 innerhalb 5 Jahren) Menschen verhungern/verhungerten (rund 1 Milliarde Menschen hungern), maßgeblich (mit)verantwortlich sind, dass sämtliche Lebensgrundlagen allen Lebens zerstört werden, maßgeblich (mit)verantwortlich für den/die Klimawandel-/katastrophe sind…? Ich denke DIES wird (auch) Ihr primäres Problem sein, denn anders wäre es nicht zu erklären, dass (auch) Sie fest davon überzeugt zu sein scheinen, dass die Erde eine Scheibe ist, dass nur noch niemand ihren Rand fand (😉)!

    Äußern Sie sich doch mal zu den (für jeden Omnivoren und Vegetarier) ERDRÜCKENDEN, äußerst unbequemen Fakten, bspw. diesen hier (siehe auch Infos/Links in meinen anderen Kommentaren… die Auswahl ist groß😉): https://utopia.de/neue-studie-fleisch-milch-haben-groessten-umwelt-einfluss-92556/

    Womöglich ist (auch) Ihr irrationales Verhalten auch nur der Kognitiven Dissonanz geschuldet, welche kontinuierlich (auch) an Ihnen nagt und (auch) Sie schleichend innerlich zu „zerfressen“ scheint: http://veganswer.de/kognitive-dissonanz/

  14. „ökologisch produziertes Fleisch“. Es gibt nicht nur kein ökologisch „produziertes“* Fleisch, sondern Tierqual„produkte” (Fleisch, Milch/Milchprodukte, Eier, Fisch, Tierhaut…) sind IMMER ökologisch katastrophal! Falls Sie auf „BIO“ oder „artgerecht“ anspielen, BIO-Fleisch (und andere Qual„produkte“) sind, im Vergleich zu „konventionell“, ökologisch noch weitaus katastrophaler! Würden alle Omnivore und Vegetarier – ausschließlich dem Gewissen beruhigend dienend – „BIO“, „artgerecht“, „vom Metzger meines Vertrauens an der Ecke“ (soviel Ecken könnte Deutschland nicht aufweisen)… und anderen Unsinn (bezogen auf Tierqual„produkte“, NICHT auf pflanzlich) frönen, es wären etwa zwei weitere, somit insgesamt etwa drei Planeten Erde notwendig!

    https://www.vegan.eu/artgerecht/

    https://www.vegan.eu/bio_fleisch_vegan/

    http://www.biowahrheit.de/inhalt/hintergrund.htm

    http://veganswer.de/ich-esse-nur-fleisch-von-tieren-aus-artgerechter-haltung-ausfuehrlich/

    https://www.petazwei.de/warum-bio-fleisch-auch-keine-loesung-ist

    https://www.youtube.com/watch?v=Qn3PZa4bUCE

    https://www.youtube.com/watch?v=qJiTJimZ9QA

    *Anmerkung: Fleisch stammt immer von einem schmerzempfindsamen und fühlenden Lebenwesen und nicht von irgend einem „toten“ Gerät oder Gegenstand, somit wäre/ist die Bezeichnung „Produkt(e)“ äußerst zynisch!

  15. @ Unbequeme Wahrheit

    Zunächst gleich vorweg:
    Ich bin Second-Hand-Vegetarier. Was sich dahinter verbirgt?
    Nun, die Kuh frißt das Gras, der Hase die Mohrrübe und das Huhn das Korn.
    Ich esse dann die Kuh, den Hasen oder das Huhn, und ernähre mich dabei grund vegetarisch – wenn auch aus zweiter Hand (breit gegrinst).

    Jetzt im Ernst:
    Veganismus spricht dem Menschen seine natürliche Lebenswesise ab. Der Mensch ist nun mal von Natur aus als „Allesfresser“ ausgelegt – daran ist nichts zu rütteln. Und er braucht zur Ernährung tierische und pflanzliche Produkte. Sonst kommt es zu Mangelerscheinungen, die sich auf seine Gesundheit auswirken. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
    Hinzu kommt die psychologische Komponente:
    Das Essen muß schmecken. Ich habe das Veggi-Zeug mal gekostet – schließlich sollte man ja mal probieren, bevor man urteilt. Wie Tofu stelle ich mir vom Geschmack und der Konstistenz einen Radiergummi vor, und das Soja-Zeug schmeckt wie verpreßte Sägespähne. Igitt!
    Zudem ist es Selbstbetrug, etwas pflanzliches kpnstlich wie etwas tierisches aussehen zu lassen – wieso soll das nicht wie etwas pfnazliches aussehen, wenn es von der Pflanze kommt.
    Damit wir uns richtig verstehen:
    Über die Forderung, den menschlichen Fleischkonsum auf ein vernünftiges und erträgliches Maß zu reduzieren lasse ich gern mt mir reden. Das geht bei richtiger Interpretation übrigens auch aus den meisten der angegebenen Studien hervor. Aber den Fleischkonsum ganz zu verbieten, wie es einige fordern ist schlicht absurd und menschenverachtend! Und hat obendrein eine radikal-militante Komponente – also etwas Diktatorisches.

  16. Mal einige Punkte Ihres vielen Unsinns herausgezogen, wenn auch müssig und vermutlich vergebliche Mühe:

    „unnatürlich“: https://www.youtube.com/watch?v=84B86cRQtI0&t=1s

    https://www.youtube.com/watch?v=kb-OsW6UvSo&t=61s

    „Allesfresser“: https://www.youtube.com/watch?v=SfiwLBCPw_U&t=124s

    „Igit“: https://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/gemuese.aspx#arten_und_beispiele

    https://www.taschenhirn.de/mensch-und-natur/obstsorten/

    https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/nuesse

    http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Naturkost/Huelsenfruechte/Artikel/9588.php

    Wenn Sie all dieses Vegane so „igit“ finden, warum bringen (auch) Sie genau DAMIT dann erst Geschmack an die VÖLLIG geschmacklosen Leichenteile unterschiedlicher couleur, welche Sie favorisieren? Hagen Rether würde jetzt sicherlich sagen: „versteh ich nicht“!

    Abschließend, auch wenn ich darauf eigentlich nicht eingehen wollte´, da mir dies zu widerwärtig-zynisch erschien… wissen Sie was menschenverachtend ist?

    „Jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes“ – Philip Wollen! Hier 10 Minuten zuhören: https://www.youtube.com/watch?v=yYTlclsy6wA

    Jean Ziegler, ehemaliger Schweizer Nationalrat und UN-Sonderbeauftragter für das Menschenrecht auf Nahrung:

    „Die weltweite Getreideernte ist rund 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Über 500.000 werden dem Vieh der reichen Nationen verfüttert – während in den 122 Ländern der Dritten Welt pro Tag nach UNO-Statistik 43.000 Kinder am Hunger sterben. Diesen fürchterlichen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen: kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang.“

    „Ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.“

    Von wem ermordet? Von allen, die an diesem System beteiligt sind. Also auch von genau den Konsumenten, die durch ihre Käufe von Tierprodukten dieses System finanzieren! – somit hier xx Minuten lesen: https://www.provegan.info/de/basisinformationen/vegan/#c31

  17. @ No-way
    Dann lies den genannten Kommentar mal im Zusammenhang.
    Und übrigens:
    Wenn Dich meine Kommentare so anöden, wieso reagierst Du dann ständig darauf?
    Man wird ja mal fragen dürfen …

  18. @Unbequeme Wahrheit: Recht haben und das Richtige tun sind zweierlei. Und gerade ethische Fragen sind grundsätzlich schwierig. Wenn Sie für sich entschieden haben, vegan zu leben um damit ein ethisch korrektes Leben zu führen, haben Sie dafür meine volle Anerkennung. Und auch das Ziel, dass insgesamt weniger Fleisch und Milchprodukte konsumiert werden sollten, ist völlig unstrittig. Die Frage ist doch, wie erreichen wir das. Sie haben sich anscheinend für den ideologischen Holzhammer entschieden. Das schreckt viele Leute ab. Ich halte mehr davon, die Menschen zum Guten zu locken. Wenn wir bei uns in der Kirche ein Gemeindemittagessen veranstalten (was wir mindestens einmal im Vierteljahr tun), wird für die Mehrheit der Besucher selbstverständlich „gutbürgerlich“ gekocht. Da wir unter den Besuchern stets auch eine gewisse Anzahl Veganer und Vegetarier haben, bieten wir regelmäßig auch ein veganes Gericht an, dass die anderen gerne probieren dürfen – und dass das richtig richtig lecker ist, dafür sorge ich schon. So kommt man in den Dialog und kann Themen wie die von Ihnen verlinkten ansprechen. Wenn dann 10 Familien zukünftig nur noch 1x die Woche Fleisch essen, ist mehr erreicht, als wenn sich eine Person zum Veganismus bekehrt hätte. Und aus den 10 Familien gibt es dann mit Sicherheit einige, die in der Richtung weiter denken und weitere Schritte gehen.
    Die Menschen von einem gesünderen und ethischen Lebensstil zu überzeugen, ist ein dickes Brett und erfordert Geduld. Ich freue mich auch über Teil-Erfolge. Ihre Maximalforderungen überfordern die Leute und ihre militante Rhetorik bewirkt Ablehnung. Die Leute haben Angst vor Bevormundung und treffen eine Entscheidung: Shut-Down, Jalousie runter, verbrannte Erde oder wie immer man das nennen mag. Die Anzahl der Menschen, die niemand mehr mit Themen wie gesunder Ernährung, ethischer Lebensführung oder dem Verzicht auf starke laute Autos erreichen kann, dürfte die Anzahl hinzugewonnener Veganer*(m/w/d) weit übertreffen. Schade!

    Was Ihren ethischen Anspruch anbelangt: Es ist eine mindestens 2000 Jahre alte Erkenntnis, dass niemand leben kann, ohne schuldig zu werden. Die Pharisäer hatten versucht, durch strenge Befolgung eines fast unmenschlichen Regelwerks ein Leben ohne Schuld zu führen. Das machte sie engstirnig und lieblos, und darin lag eine neue Schuld…

  19. @nochsonphysiker:
    Sie haben vollkommen Recht, holen wir sie da ab, wo sie seit Jahrzehnten verharren, von wo aus sie seit Jahrzehnten nahezu alles ignorieren, während die Uhr für den gesamten Planeten bereits auf 15 nach 12 steht! Heißt, dass wir, schauen wir uns mal um wie es um diesen Planeten steht, alle Zeit der Welt haben!

    Und, was sagt uns das… zu welchem Resümee kommen wir, wenn wir uns umschauen, aktuell und vielleicht mal so etwa 10 Jahre rückblickend, wie es in diesem Zeitraum den Tieren, den hungernden und verhungernden/verhungerten Menschen ging und geht, und wie es um den Zustand des ganzen Planeten bzw. Lebensgrundlagen allen Lebens bestellt ist?

    Zudem, uns die Opferzahlen dieser 10 Jahre mal vergegenwärtigen:

    1.) Opfer (nichtmenschlich): Ø 9 Milliarden (Deutschland) / Ø 700 Milliarden (weltweit)
    2.) Opfer (menschlich), Hungernde: Jahr für Jahr rund 1 Milliarden
    3.) Opfer (menschlich), Verhungerte: Ø 100 Millionen
    4.) Zerstörung des Planeten (lässt sich nicht beziffern – kurz: „der ist bald weg” – Hagen Rether)

    Dabei darf es unbedingt nicht unberücksichtigt bleiben: es geht, also die Verbrechen an den Tieren, den hungernden/verhungernden/verhungerten Menschen und der ganzen Welt gehen unvermindert weiter (Ignoranz)!

    Heißt, Jahr für Jahr:

    1.) weitere etwa 900 Millionen (Deutschland) / 70 Milliarden (weltweit) nichtmenschliche Opfer
    2.) wieder rund 1 Milliarde hungernde menschliche Opfer
    3.) weitere etwa 20 Millionen verhungernde/verhungerte menschliche Opfer
    4.) weitere Zerstörung sämtlicher Lebensgrundlagen allen Lebens
    5.) weitere skrupellose – offenbar/offensichtlich – völlig ungenierte Ignoranz durch die hauptverantwortlichen Täter (wer diese sind, muss wohl nicht explizit erwähnt werden)

    Holen wir sie also in dem nächsten Jahrzehnt dort ab, wo sie seit Jahrzehnten verharren, von wo aus sie seit Jahrzehnten nahezu alles ignorieren… mit einem übernächsten Jahrzehnt sieht es, nach derzeitigem Stand / bzw. geht die Zerstörung in dieser unverminderten Geschwindigkeit weiter, nicht gut aus!

    Es geht eigentlich nur noch darum als Veganer/In, bei all den Verbrechen an den jährlich Abermilliarden Tieren, den jährlich etwa 1 Milliarde hungernden und jährlich etwa 20 Millionen verhungernden/verhungerten Menschen (Säuglinge/Kinder/Erwachsene), sowie an dem ganzen Planeten (Zerstörung aller Lebensgrundlagen Aller), welche JEDER Omnivore und Vegetarier zu verantworten hat, nicht mitgemacht, bzw. sich dessen nicht schuldig gemacht zu haben!

  20. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt, heißt: „Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.” – Ernesto Rafael „Che“ Guevara de la Serna… und kämpfen weiter gegen die Verbrechen an Tier, Mensch und Umwelt, welche jeder Omnivore und Vegetarier zu verantworten hat (alles andere wäre heuchlerisch und gelogen!)!

  21. @nochsonphysiker:
    Nachtrag! Was Ihr „gutbürgerlich“ für Konsequenzen und Folgen nach sich zieht, ist Ihnen doch sicherlich (hoffentlich) bewusst. Sollte dem so sein, ist (auch) Ihnen somit ein gerade mal wenige Sekunden/Minuten dauernder (perfider) Gaumenkitzel wichtiger, als die Folgen, INSBESONDERE die katastrophalen Folgen für die Opfer? Wer die Opfer sind, in welchem Umfang es jährlich wie viele Opfer betrifft? Konnten/hatten (auch) Sie meinen vorherigen Kommentaren entnehmen/entnommen!?

    Heißt es eigentlich im 5. Gebot nicht: „Du sollst nicht töten“ (da es am Ideen- und Ausredenreichtum der Omnivore [und Vegetarier] nicht mangelt, die Bibel zudem offenbar ein Kochbuch zu sein scheint [es wird immer das was benötigt wird herausgenomen] gerne auch: „Du sollst nicht Morden“)?

    Jean Ziegler, ehemaliger Nationalrat und UNO-Sonderbeauftragter für das Menschenrecht auf Nahrung: „Die weltweite Getreideernte ist rund 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Der größte Teil wird an das Vieh der reichen Nationen verfüttert – während in den 122 Ländern der Dritten Welt pro Tag nach UNO-Statistik 43.000 Kinder am Hunger sterben. Diesen fürchterlichen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen: kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang.“

    „Ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.“

    Philip Wollen, ehemalige Vizepräsident der Citibank: „Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert dieses Getreide an ihre „Nutztiere“. Nur damit wir ein Steak essen können? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“

    „Bin ich denn der einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist?“ ( https://www.youtube.com/watch?v=yYTlclsy6wA )

    5. Gebot: „Du sollst nicht töten“ („Du sollst nicht Morden“)!!!

  22. Leute ehrlich, manchmal denke ich es ist eh alles für die Katz. Das Problem ist das wir Menschen immer mehr und mehr werden. Irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Ich knuddel hier mein veganes Frühstücksmüsli und bin mir sicher das hat keinen Sinn…wir sind 9 Milliarden Egoisten. Wir haben uns zum Scheitern verurteilt. Entschuldigt … Morgenmuffel.

  23. @Litty:
    In der Tat ist die/der pathologische Ignoranz und Egoismus, i. d. R./zum WEIT überwiegenden Teil betreffend Omnivore, teils auch Vegetarier, wissen Letztere doch ganz genau, mit welchen katastrophalen Folgen, aufgrund ihrer ignoranten/egoistischen Ernährungs-/Lebensweise, es für Tier, Mensch und Umwelt doch einhergeht, ein sehr großes, nahezu für den gesamten Planeten, existenzielles Problem!

    Letztlich wird es, so wie derzeit nahezu alles dafür, leider nichts aber dagegen spricht, darauf hinauslaufen, dass die Hauptverantwortlichen (direkt formuliert: Täter), also Omnivore (und Vegetarier… der Konsum von Milch/Milchprodukten ist für ebenso katastrophale ethische, moralische, gesundheitliche und ökologische Folgen verantwortlich, wie jene durch Fleisch & Co) den Planeten, bzw. sämtliche Lebensgrundlagen allen Lebens zerstören werden.

    Es geht eigentlich nur noch darum als Veganer/In, bei all den Verbrechen an den jährlich Abermilliarden Tieren, den jährlich etwa 1 Milliarde hungernden und jährlich etwa 20 Millionen verhungernden/verhungerten Menschen (Säuglinge/Kinder/Erwachsene), sowie an dem ganzen Planeten (Zerstörung aller Lebensgrundlagen Aller), welche JEDER Omnivore und Vegetarier zu verantworten hat, nicht mitgemacht, bzw. sich dessen nicht schuldig gemacht zu haben!

    Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt, heißt: „Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.” – Ernesto Rafael „Che“ Guevara de la Serna… und kämpfen weiter gegen die Verbrechen an Tier, Mensch und Umwelt, welche jeder Omnivore und Vegetarier zu verantworten hat (alles andere wäre heuchlerisch und gelogen!)!

  24. Nur Anfänger machen den Fehler andere missionieren zu wollen – oder ewig Gestrige!
    Wenn ich nicht schon lange vegan leben würde, spätestens deine Kommentare würden mich davon überzeugen, das erst gar nicht versuchen zu wollen! Du kommst so verkrampft und frei von Verständnis rüber, dass man den Eindruck hat, dir fehlen essentielle emotionale Komponenten.
    Und es wird auch nicht besser, wenn du aus deinen eigenen Kommentaren etwas heraus kopierst, um sie an anderer Stelle nochmal zu posten.

  25. @No-way:
    „Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.“ – Thomas Mann

    Da Sie offenbar gegenüber den unsäglichen Verbrechen an Tieren, von den Folgen für Mensch (Hungern/Verhungern) und Umwelt an dieser Stelle mal abgesehen, recht tolerant zu sein scheinen – Sie würden doch sicherlich ebenfalls nicht „missionieren“, wenn jährlich etwa 900 Millionen Menschen (obwohl es nur rund 80 Millionen in Deutschland gibt, somit dann wenigstens diesen 80 Millionen) die gleichen Verbrechen (ständige Vergewaltigung, Qual, Folter, Schändung, Mord) angetan würden, wie es jährlich 900 Millionen Tieren jährlich angetan wird? – disqualifizieren Sie sich als Veganer/in (sollte dem tatsächlich so sein) völlig. Allenfalls ERNÄHREN Sie sich vegan, was Sie de facto nicht zum/zur Veganer/in macht (bitte über Definition Veganismus informieren, vielen Dank)!

    Sollten dem tatsächlich so sein, dass Sie (ethischer/e) Veganer/in sind, wäre es einem Schlag ins Gesicht eines/er jeden Veganer/in gleichzusetzen! Sorry der offenen und ehrlichen Formulierung!

    Abschließende Frage: sollten Ihnen die jährlichen Opferzahlen (Deutschland/weltweit), seien die Opfer nichtmenschlich und/oder menschlich, sowie die Dimensionen der Umweltzerstörungen womöglich nicht bekannt sein???

    Kurze (bspw.) Info zu Toleranz: https://www.youtube.com/watch?v=DMgeHWbLvF4

  26. @ unbequem…
    Genau diese Arroganz meine ich!
    In der Bibel steht übrigens auch, dass jeder einen freien Willen hat!
    Wer sich selbst so erhöht, sich „Wahrheit“ zu nennen, wer glaubt, er hätte das Allheilmittel für jedes Problem gefunden, der hat sicherlich eine sehr begrenzte Sichtweise und kein Gespür für Entwicklungsmechanismen.
    Wenn Sie hier wie ein Diktator auftreten, egal mit welchem Thema, dann ist der Widerstand schon vorprogrammiert. Einfach weil das „Wie“ nicht stimmt, wie Sie hier Dinge vermitteln wollen.
    Ach so und danke für die Belehrungen, hatte ich richtig nötig.

  27. Wir basteln uns eine Klimabewegung.

    „Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.“
    https://www.welt.de/vermischtes/article187693472/Greta-Thunberg-in-Davos-Ich-will-dass-ihr-in-Panik-geratet.html

    „Zunächst agierte sie alleine“
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg

    „Wenig bekannt ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gutorganisierten PR-Kampagne ist, hinter der neben dem Unternehmen «We don’t have time» Aktivisten von Extinction Rebellion stehen, einer internationalen, radikalen Umweltschutzbewegung.“
    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-4/artikel/wir-basteln-uns-eine-klima-ikone-die-weltwoche-ausgabe-4-2019.html

    Der Vorwurf, es handle sich um eine Aktion des schwedischen PR-Experten Ingmar Rentzhog der in Kontakt mit Laika Consulting AB in Stockholm steht im Raum

    „Seit 2004 sind wir das Bindeglied zwischen Unternehmen und Investoren und haben uns zu einer der führenden Kommunikationsagenturen Schwedens für Finanzkommunikation entwickelt. Unsere Aufgaben umfassen alles von der strategischen Beratung bis hin zu Dienstleistungen im Bereich Investor Relations und Kommunikation.“
    https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=sv&u=http://www.laika.se/&prev=search

    Die Aktion fand bereits Nachahmer in aller Welt.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article187678540/Fridays-for-Future-Lieber-Klimaschutz-statt-Unterricht.html

    „On Earth Day, 22 April 2019, we’re opening our social network – a platform for saving the climate and truly making a difference – to special invitees. Sign up now for an invitation.“
    „We are currently developing the world’s biggest social network for climate action. Help us grow by using our tools and joining the discussion at #wedonthavetime.“
    https://wedonthavetime.org/

    Wenn in so kurzer Zeit eine 16-Jährige derart medial aufgebauscht wird, steckt immer eine finanzkräftige Interessengruppe dahinter. Meine Glaskugel flüstert mir das Wort „Klimazertifikate“ ins Ohr.

    Passend dazu noch ein Buch der Mutter Malena Ernman
    https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=sv&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwww.expressen.se%2Fhalsoliv%2Fmanskligt%2Fmalena-ernman-om-svara-familjekrisen-vi-madde-piss%2F

    Das wäre doch mal ne Geschichte oder?

  28. Und, was wollen Sie damit, mit Ihrem Kommentar hier, nun zum Ausdruck bringen?

    Aus folgendem SEHR lesenswerten Artikel: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/globale-erwaermung-so-entlarven-sie-klimawandel-leugner-a-1251147.html darf ich mir dann erlauben etwas zu zitieren, dass es perfekt auf den Punkt bringt: „All die überwiegend älteren Männer, die sich in letzter Zeit herablassend bis verächtlich über Greta Thunberg geäußert haben, sind nicht nur wegen ihrer Herablassung und Verächtlichkeit widerwärtig. Sie sind es auch, weil sie in senioriger Bräsigkeit eine, buchstäblich, “nach mir die Sintflut”-Haltung pflegen.“

    Sollte ich Ihren Kommentar widererwartend fehlinterpretiert haben, s. h., dass Ihr Kommentar nicht der Hetze, Diffamierung und Verunglimpfung von Greta Thunberg gedacht war, betrachten Sie diesen meinen Kommentar hier dann als gegenstandslos!

    Sollte es aber so sein, dass Ihr Kommentar der Hetze, Diffamierung und Verunglimpfung Greta Thunbergs diente, denken Sie nicht dass die dafür investierte Zeit hätte besser zum Einsatz kommen können? Bspw., indem Sie die Zeit genutzt hätten, um Menschen darüber zu informieren wie der Klimawandel, bzw. infolge Klimakatastrophe, die unwiederbringliche Zerstörung/Abholzung sämtlicher Regenwälder, das katastrophale Ausbreiten antibiotikaresistenter Keime, die Verseuchung der Grundwässer mit Nitrat, der Welthunger… um es abzukürzen: die Zerstörung aller Lebensgrundlagen allen Lebens verlangsamt bzw. gestoppt werden könnte?

    Denken Sie nicht dies wäre sinnvoller gewesen?

    Hier ein sehr lesenswertes Interview: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/greta-thunberg-die-16-jaehrige-klima-aktivistin-im-interview-a-1251288.html

    Greta Thunberg, ein tolles Vorbild für uns alle, INSBESONDERE jeden Omnivore und Vegetarier. Letztgenannte sind nun mal hauptverantwortlich für die Zerstörung allem:

    https://utopia.de/neue-studie-fleisch-milch-haben-groessten-umwelt-einfluss-92556/

    https://www.theguardian.com/environment/2018/may/31/avoiding-meat-and-dairy-is-single-biggest-way-to-reduce-your-impact-on-earth?CMP=share_btn_fb

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/co-emissionen-fleischkonzerne-schaden-dem-klima-mehr-als-die-oelindustrie-1.4058225

  29. Die bräsige Alte besitzt kein Auto, fährt etwa 3000 km im Jahr mit dem Rad, ist 1977 das letzte mal geflogen, isst kein Fleisch, kauft seit 1976 fast ausschliesslich Bio, trinkt seit einiger Zeit sogar keine Kuhmilch mehr im Kaffee, spendet jährlich etwa 200 Euro für Rettet den Regenwald, dreht die Heizung in der Wohnung nicht über 20 Grad, besitzt kein Smartphone, hat z.T. bis zu 20 Jahre alte Klamotten, Neues kommt vom Second Hand, nervt den örtlichen Handel, wenn es kein Papier aus 100% Recycling gibt, hält FSC für ein Fake Label, repariert kaputte Dinge, betreibt einen Gemüsegarten, schaut kein Fernsehen.

    Ich hab nur keine Lust vor den Karren einer Marketing-Kampagne gespannt zu werden.

    Mein Vorschlag für aktiven Klimaschutz, die Kinder werden nicht mehr von Mama mit dem Auto zur Schule gefahren. Damit sparen wir schonmal einige Millionen Auto-KM am Tag.

  30. @rosa_dorn:
    Mir fiel es wirklich sehr schwer glauben zu wollen, dass (auch) Sie (auch) Ihre Hetze, Diffamierung und Verunglimpfung gegen Greta Thunberg mit Ihrem Geschreibsel tatsächlich zu rechtfertigen versuchen, unfassbar!!!

    Da Sie sich, ebenso wie auch alle anderen Hetzer mit gewissen Defiziten, offenbar/offensichtlich für Ihre Hetze nicht zu schämen scheinen (ob auch Sie überhaupt über das Wissen verfügen was Schämen bedeutet?), schäme ich mich stellvertretend für Sie und all die anderen widerwärtigen Hetzer!!!

    Was ist in dieser Gesellschaft eigentlich nicht in Ordnung und was alles an ihr kaputt, dass selbst Hetze, Diffamierung und Verunglimpfung gegen einen 16 Jahre jungen Menschen, der sich aufopferungsvoll Gedanken nicht nur über seine eigene Zukunft macht und dafür kämpft, sondern stellvertretend auch für die gesamte Menschheit und allem anderen Lebens, letztlich für eine lebenswert Zukunft auf diesem Planeten kämpft, gesellschaftliche Akzeptanz erfährt? Viel, sehr viel muss und wird kaputt sein!!!

    Widerwärtig nicht nur die Hetze, Diffamierung und Verunglimpfung selbst, sondern auch die Hetzer!!!

  31. @rosa_dorn:
    Ergänzung bzgl. Ihres „aktiven Klimaschutz“ (und andere Rechtfertigungsversuche), hier ein interessanter Artikel: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190206_OTS0003/kampagne-bietet-papst-franziskus-1-million-dollar-wenn-er-zur-fastenzeit-vegan-lebt-um-den-planeten-zu-retten

    Übrigens, im Artikel wird auch die 12-jährige Genesis Butler erwähnt. Sicherlich finden (auch) Sie doch auch gegen sie, wie (auch) Sie sie auch gegen Greta Thunberg fanden, einige adäquate hetzerische, diffamierende und verunglimpfende Worte!?

    Ach, noch etwas, zu Ihrem „besitze kein Auto“, „3000 km“…: https://www.provegan.info/de/infothek/aktuelles/im-vergleich-zum-konsum-von-fleisch-und-milch-sind-die-auswirkungen-der-abgase-von-vw-sehr-klein/

    Sowie zu Ihrem „200 Euro für Rettet den Regenwald“: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht (fr)essen kann.“

  32. @Unbequeme Wahrheit

    schrieb ich nicht irgendwo „kein Fleisch (1992) und seit kurzem keine Milch (2016)“ und zusätzlich kein Auto.

    übrigens ich bin keine „Klimawandelleugnerin“ aber auch keine blinde Lobhudlerin (hetz, hetz)

  33. @rosa_dorn – Glauben Sie ernsthaft, Sie könnten mit Ihren geringschätzigen Äußerungen andere von Ihrer Meinung überzeugen? Was Ihnen Ihre Glaskugel flüstert, ist einfach nur absurd. Und Begriffe wie „bräsige Alte“ für eine 16-Jährige Klima-Aktivistin oder „blinde Lobhudler“ für Menschen, die mit Verständnis und Wertschätzung auf das Engagement einer Schülerin reagieren, bezeichne ich als vollkommen unangebracht, ja sogar unverschämt.

    Die junge Dame tut, was in ihrer Macht steht, um ein deutliches Zeichen zu setzen und mit ihrer eigenen Lebensweise einen Teil zum Klimaschutz beizutragen, das ist mehr als die meisten Menschen von sich behaupten können. Daher kann ich Ihre Gehässigkeit nicht im Geringsten nachvollziehen, es sei denn, dass dabei Neid und Missgunst Ihrerseits eine Rolle spielen.
    Glücklicherweise lässt sich Greta jedoch von Kritikern wie Ihnen nicht unterkriegen, sondern geht ihren Weg unbeirrt weiter, das ist umso mehr beachtlich und anerkennenswert.

  34. > …. diese Bewegung das Ergebnis einer gutorganisierten PR-Kampagne ist

    ich verstehe das nicht, vielleicht kann mir jemand weiter helfen.

    Es geht immer nur um „gutorganisierten PR-Kampagnen“.
    Schlecht organisierte PR-Kampagnen erhielten die selbe harte Klatsche – oder ?

    > „Zunächst agierte sie alleine“
    versus
    > „Wenig bekannt ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gutorganisierten PR-Kampagne ist, ….

    Und nun ? Ist die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Klimapolitik in den Staaten
    behandelt wird …. ein PR-Gag ?

    Um es kurz und nüchtern zu sagen:

    sicher ist der Post von @rosa_dorn eine Fleißarbeit an Recherche und Analyse.
    Es ändert aber nichts an der Kernfrage:
    – wie gehen die Staaten mit dem Thema Klimapolitik um ?
    – Ist da viel Gerede oder kommt da noch etwas Konkretes aus der Politik ?

    Klimazertifikate:
    – werden an nichtöffentlichen Plätzen im closed market gehandelt.
    – lösen nicht die Kernfrage nach einem konkreten Plan
    – existieren bereits seit weit vor Greta Thunberg und ominöse Verschwörer (15 Jahre?)

    > radikale Umweltschutzbewegung (Schweizer Quelle)
    naja, für die Schweizer Presse ist alles radikal, was bezweifelt, ob die Löcher
    im Schweizer Käse produktionsbedingt notwendig sind (oder nicht doch auch ein
    bißchen, um den Käse größer aussehen zu lassen) -)

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