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(31) Kommentare

  1. Schoen und gut, aber wir muessen zurueck zum „Goldeimer“ der wertvollen Duenger darstellt. Chemie raus aus dem Haushalt. Gruene Seife tuts auch. Ein zurueck zu den Wurzeln mussJETZT beginnen. Es gibt keine Zeit zu verschwenden. Typen wie Trump gehoeren sofort in Sicherheitsverwahrung.

  2. yess, alle Möglichkeiten verbreiten, mit Freunden und Umfeld reden, aber nicht drängen – zeigen wie viele Möglichkeiten es gibt, gutes zu tun und gleichzeitig Geld und Ressourcen zu sparen! 😉

    have a great day

  3. Sicherlich gute Tipps, jedoch leider nicht ganz ausgewogen und zu allgemein gehalten. So werden hier unbegreiflicherweise LED-Lampen mit ihrem nachweisbar schädlichen Blaulicht empfohlen?

  4. Hallo celestin,
    inzwischen sind auch LED-Lampen auf dem Markt, die gelbes/wärmeres Licht ohne Blauanteil abgeben. Wir empfehlen zurzeit, diese Lampen zu verwenden, um ein – noch nicht geklärtes – Risiko auszuschließen. Langzeituntersuchungen am Menschen fehlen noch, deshalb lässt sich bislang nicht sagen, ob Blaulicht wirklich ein Problem darstellt.
    Bester Gruß,
    Lino

  5. Hier fehlt auf jeden Fall der Aktivismus!
    Wir müssen die Regierung und die Unternehmen dazu zwingen anders zu handeln. So traurig es auch ist, wir werden mit unseren „Bitte verwende doch kein Plastik“-Bitten NIE alle Menschen erreichen, daher müssen wir Druck auf die Regierung aufbauen und mit unserem Aktivismus mehr Leute anstecken, damit wir viele viele Menschen werden!

  6. kleiner Tipp am Rande –
    Man braucht keine Kaffeemaschine für leckeren Kaffee, der Espressokocher, eine Frenchpress-Kanne oder der gute alte Porzellanfilter tut es auch, das Wasser kann man auf einem Gasherd erwärmen. Auch Wäschetrockner braucht man nicht, wenn man nicht eine sehr kleine Wohnung und zwei Kleinkinder hat. Die meisten Küchengeräte sind eigentlich auch überflüssig – das beste Küchengerät ist immernoch ein scharfes Messer. Ohne dass ich oder meine Feriengäste das Gefühl haben, auf irgendwas zu verzichten, benötigt mein Haus für durchschnittlich sechs Bewohner/innen auf 350 qm so wenig Strom wie ein durchschnittlicher 1 Personenhaushalt. Es gibt drei Gasherde statt Elektroherde. Das Haus ist natürlich auch alt, die Einrichtung durchgängig gebraucht oder selbst gebaut. Der Strom kommt von den Stromrebellen aus Schönau.
    Ich habe es gewagt, meine Gäste damit zu konfrontieren, dass es im Ferienhaus weder TV noch Spülmaschine gibt – dafür Bibliothek und Klavier. Und siehe da, die Leute reden wieder miteinander, oder spielen. W-lan gibts natürlich….
    Was ich noch nicht geschafft hab wirklich zu reduzieren ist der Plastikmüll. Dafür müsste ich einen Unverpacktladen aufmachen, und das ist illusorisch auf dem Land.

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