119533
Bild: ebay Kleinanzeigen
  • Breites Sortiment an privat angebotener Gebrauchtware
  • Hauptfunktionen: Verkaufen, suchen, tauschen, leihen, verschenken
  • Inserieren kostenlos
  • Tausch-Rubrik mit über 60.000 Angeboten
  • Kritisch: Immer wieder werden auch verbotene/schädliche Dinge angeboten
  • ebay-kleinanzeigen.de

Beschreibung: Ebay Kleinanzeigen

Der weltgrößte Online-Marktplatz Ebay bietet neben seinem bekannten Angebot (Auktionen/Sofort kaufen) auch das separate Portal Ebay Kleinanzeigen an. Dort kann jeder kostenlos Inserate einstellen und so Gebrauchtes zu Geld machen (oder es zumindest versuchen).

Anders als Ebay.de sind Ebay Kleinanzeigen gebührenfrei, der Kaufpreis geht zu 100 % an den Verkäufer. Ebay Kleinanzeigen verlangt erst Gebühren, wenn ein Nutzer besonders viele Angebote in kurzer Zeit einstellt oder seine Angebote gesondert hervorheben will.

Neben dem Verkaufen ist auch das Verschenken, Verleihen, Tauschen und Suchen über die Seite möglich – alles, was Kleinanzeigen eben so hergeben.

Andere Seiten mit ähnlichen Funktionen sind quoka.de, markt.de, kleinanzeigen.de, kalaydo.de oder meinestadt.de.

Ebay Kleinanzeigen: Tauschbörse nicht im Fokus

In der Tauschen-Rubrik von Ebay Kleinanzeigen sind momentan über 60.000 aktive Angebote gelistet. Die Tauschfunktion steht aber nicht im Fokus.

Die Tauschbörse selbst rät den Benutzern, Täusche möglichst nur regional und persönlich abzuwickeln, um Betrug zu verhindern. Ebay Kleinanzeigen übernimmt also keine Verantwortung für Versandtäusche.

Auf Ebay Kleinanzeigen gibt es fürs Tauschen keine imaginäre Währung wie in anderen Online-Tauschbörsen. In der Regel schreiben die Anbieter in ihre Angebot, gegen welchen Artikel sie gerne tauschen möchten. Das verringert in vielen Fällen die Wahrscheinlichkeit, dass Tauschpartner zueinander finden. Ausgeglichen wird das etwas durch die große Reichweite und die hohen Nutzerzahlen von Ebay Kleinanzeigen.

Kleinanzeigen in der Kritik

Was wir kritisieren: Immer wieder werden auf Ebay Kleinanzeigen auch verbotene oder schädliche Dinge wie FCKW-haltige Kühlgeräte oder Asbestplatten angeboten. Ebay Kleinanzeigen sieht sich aber meist nicht in der Pflicht, diese zu entfernen (Quelle).

Bewertungen & Erfahrungen zu Ebay Kleinanzeigen

Hast du (gute) Erfahrungen mit Ebay Kleinanzeigen gemacht? Dann hinterlass uns gerne unten deine Bewertung.

Bestenliste: Online verkaufen: Die besten Plattformen & Websites
  1. Ist nicht schlecht - aber verbesserungswürdig

    Ich bin zu den Ebay-Kleinanzeigen gewechselt, weil bei der großen „Schwester“ Ebay die Zahlungsbedingungen so geändert wurden, daß ich nicht mehr mitmachen wollte – nach fast 20 Jahren.
    Zunächst mal: Ebay Kleinanzeigen gehört nicht mehr zu Ebay. Die Plattform wurde im Juli 2020 an einen norwegischen Anbieter verkauft, Ebay hat allerdings noch Mitspracherecht.
    Gut: viele private Anbieter, Preise, mit denen man leben kann, ein gewisser Flohmarktcharme. Das Bewertungssystem ist einfach, drei Icons zum Auswählen. Es gibt die Möglichkeit, nervende Zeitgenossen zu sperren. Die Anzeigen sind kostenlos, man kann aber kostenpflichtige Optionen dazunehmen.
    Schlecht: es gibt eine Menge Typen, die jenseits jeder Höflichkeit – und jeder Orthografie – agieren. Ich behalte mir inzwischen vor, auf Anfragen der Sorte „ey, wieviel willste haben?“ ohne Anrede und Gruß garnicht zu reagieren. Die Seite hängt öfters und ich fliege oft raus – manchmal im Minutentakt. Support gibts nicht. Man bekommt sehr viele Mails vom System, beispielsweise darüber, wenn Anzeigen ein gewisses Alter haben. Wenn man eine gewisse Anzahl Anzeigen pro Monat übersteigt, werden die Anzeigen kostenpflichtig.
    DIe Möglichkeit, etwas zu tauschen, gibt es zwar auch – ist aber eher nicht Standard.
    Könnte also noch etwas besser werden, aber das wird die Zukunft zeigen.

  2. Kennen ihre eigenen Grundsätze nicht

    Scheinbar kennen die Betreiber ihre eigenen Grundsätze nicht. Das Suchen oder Anbieten von Jagdgelegenheiten, Jagdmöglichkeiten und Begehungsscheinen sowie das Anbieten oder Suchen von Jagdrevieren zur Pachte ist laut Aussagen des ebay-kleinanzeigen-Teams (den Namen des Herren werden ich jetzt lieber nicht preisgeben) verboten!
    Ich habe die Grundsätze jetzt mehrfach durchgelesen, habe die Text Word kopiert und nach dem Schlagwort Jagd suchen lassen. Der einzige mit Jagd im Zusammenhang stehende Hinweis ist das das Anbieten von „Jagdtrophäen“ nicht gestattet ist.
    Anfrage wo genau das Verbot zum Thema Jagdgelegenheiten in den Grundsätzen zu finden ist oder der Hinweis das die Macher doch mal ihre Regeln verständlich und ausführlich verfassen müssen, bleiben unbeantwortet.

    Stattdessen der Hinweis das bei weiteren Verstößen das Nutzer-Konto gesperrt wird. Aus meiner Sicht rechtlich nur möglich, wenn die Regeln und Grundsätze auch klar definiert sind.

    Scheinbar kennen die Betreiber ihre Grundsätze selber nicht oder hier sind Jagdgegnervertreten die hier ihrer eigenen Regeln machen.
    Ich kann mich nur an die Grundsätze halten wenn diese klar definiert sind. Ist dies nicht der Fall und ein Nutzer wird wegen häufiger (angeblicher) Verstöße gesperrt ist dies ganz klar Willkür der Betreiber.

    Inzwischen gibt es schon andere Plattformen für private Kleinanzeigen. Schade, den ebay-kleinanzeigen schiebt sich langsam aber sicher ins Aus!

** Affiliatelinks auf Utopia