Nachhaltig schlafen: Die besten Hersteller, Produkte und Shops

Nachhaltig schlafen: Matratze, Bettdecke, Kissen, Bettwäsche
Foto: © Saimen. / photocase.com

Etwa ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Das heißt: Wir verbringen richtig viel Zeit zwischen Matratze, Bettdecke und Kissen. Grund genug, sich mal Gedanken darüber zu machen, womit wir es uns da eigentlich bequem machen.

Vom Bett bis zum Kissenbezug – wir zeigen gute Alternativen für einen nachhaltigen und gesunden Schlaf.

Das richtige Bett: voll auf dem Holzweg

Der gesunde Schlaf beginnt mit dem Bett: Super-Billig-Betten aus dem schwedischen oder anderen günstigen Möbelhäusern stammen unter Umständen aus problematischen Abholz- und Produktionsbedingungen. Die verwendeten Kleber, Leime und Lacke können zudem gefährliche Schadstoffe wie zum Beispiel das potenziell krebserregende Formaldehyd ausdünsten. Und: sich bei jedem Umzug ein neues Bett kaufen zu müssen, weil das „alte“ den Ab- und Aufbau nicht übersteht – das ist auch nicht besonders nachhaltig.

Massivholzbetten aus heimischen Hölzern sind zwar deutlich teurer, halten dafür aber auch deutlich länger. Es gibt sie zum Beispiel bei nachhaltigen Möbelhäusern.

Eine gute Alternative ist hier übrigens auch der Gebrauchtkauf: Da Massivholzmöbel sehr robust und langlebig sind, bekommt man oft auch aus zweiter oder dritter Hand noch hochwertige, gut erhaltene Möbel.

Betten aus Pappe: Room in a Box

Robust geht auch ohne Holz, nämlich mit klug konstruierter Pappe. Beispiel dafür liefert der Anbieter Room In A Box**, der seit April 2013 Pappmöbel entwickelt. Die Room-in-a-Box-Betten sind aus FSC-zertifizierter Wellpappe und werden in Deutschland produziert. Mehr zum Thema im Beitrag Pappmöbel: langlebig, nachhaltig und recycelbar.

Nachhaltige Matratzen: Wie man sich bettet, so liegt man

Die richtige Matratze zu finden, ist eine Herausforderung: Nicht zu weich, nicht zu hart, möglichst langlebig und bequem soll sie sein. Wenn sie sich beim Probeliegen gut anfühlt, scheinen die Art der Matratze und ihre Materialien bei der Kaufentscheidung eine untergeordnete Rolle zu spielen. Dabei besteht ein Großteil der herkömmlichen Matratzen zumindest teilweise aus bedenklichen Stoffen wie Kunststoff und Kunstfasern („Synthetik“-Materialien).

Kunststoffe werden in der Regel auf Basis der knappen Ressource Erdöl produziert. Sie sind nicht biologisch abbaubar – die Matratzen werden nach dem Gebrauch zu Sondermüll und setzen bei der Verbrennung Schadstoffe und CO2 frei.

Zudem enthalten Kunststoffe oft Substanzen, die unserer Gesundheit langfristig schaden können. Speziell für Bettwaren kommt hinzu: synthetische Fasern können Feuchtigkeit nicht gut transportieren, d.h. unter Umständen schwitzt man damit mehr, als wenn man Matratzen aus Naturmaterialien verwendet.

Allen, die weder der Umwelt noch ihrer eigenen Gesundheit schaden wollen, raten wir deshalb eher ab von Kaltschaummatratzen (sie bestehen mindestens teilweise aus erdölbasiertem Schaumstoff), Federkernmatratzen (sie sind meist von synthetischem Schaumstoff umgeben und außerdem nicht punktelastisch), Boxspringbetten (je nach Matratze liegt man auch hier auf Kunststoff, zudem ist der Härtegrad schwer individuell anpassbar und der Feuchtigkeitstransport oft schlecht), Viscoschaum-Matratzen (erdölbasiert, wenig atmungsaktiv und eignet sich vor allem für sehr druckempfindliche Menschen).

Naturlatex-Matratze von Prolana
Matratze aus Naturlatex (Foto: © Prolana)

Unsere Empfehlung für gesunde und nachhaltige Matratzen: Naturlatex-Matratzen (aus reinem Naturkautschuk). Diese sind punktelastisch, gut wärmeisoliert und langlebig. Allerdings sind sie vergleichsweise schwer.

Ebenfalls empfehlenswert, aber meist ein wenig härter: Schichtmatratzen aus einer Kombination von Naturfasern und Naturlatex. Da reiner Naturkautschuk nicht sehr viel Feuchtigkeit transportieren kann, bieten die meisten Hersteller solcher Matratzen dazu „Unterbetten“ aus Naturfasern (zum Beispiel Baumwolle, Schafschurwolle, Hanf, Tencel, Kamelhaar) an, die man einfach auf die Matratze legt.

Querschnitt durch eine Matratze aus Naturlatex und Kokosfasern
Matratze aus Naturlatex und Kokosfasern (Foto: © Prolana)

Achtung: Der Begriff „Naturlatex“ ist nicht geschützt. Auch wenn sie als „Naturlatex“-Matratzen angepriesen werden, können solche Matratzen daher aus reinem Synthetik-Latex oder einer Mischung mit einem geringen Anteil Naturkautschuk bestehen.

Der Qualitätsverband umweltverträglicher Latexmatratzen e.V. (QUL) kontrolliert und zertifiziert nachhaltige Matratzen und garantiert, dass diese aus reinem Naturkautschuk bestehen und frei von Schadstoffen sind. Zudem besteht bei QUL-zertifizierten Matratzen der Bezug meistens aus Bio-Baumwolle. Beim Kauf von Naturlatex-Matratzen sollte man deshalb unbedingt auf das Siegel des QUL achten.

Naturkautschuk wird aus dem Saft von Gummibäumen gewonnen – diese können viel CO2 speichern, so dass die Ökobilanz von Naturkautschuk-Matratzen vergleichsweise positiv ausfällt. Aber: Laut einer Studie des Südwind-Instituts gehen der Anbau der Gummibäume und die Latexgewinnung mit ähnlichen Problemen einher wie die Palmölproduktion. Auf industriellen Plantagen habe es „gravierende Menschenrechtsverletzungen“ gegeben. „Mit zunehmender Inbetriebnahme müssen auch Fragen nach den Arbeitsbedingungen stärker in den Fokus rücken“, heißt es in der Studie (PDF). Hinzu kommt, dass offenbar zunehmend auch für Kautschukplantagen Wälder gerodet werden.

Um diesen Problemen entgegenzuwirken, hat der Matratzen-Hersteller Prolana den Verein Fair Rubber e.V. mitgegründet. Dieser hat sich das Ziel gesetzt, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Erzeuger (Gummizapfer, Plantagenarbeiter, Kleinbauern) zu verbessern und zahlt ihnen hierfür beispielsweise eine Fair Trade-Prämie. Zudem unterstützt er die Produzenten bei der FSC-Zertifizierung.

Nachhaltige Matratzen kaufen

Derzeit ist Prolana (erhältlich z.B. bei Avocado Store** oder Amazon**) der einzige Hersteller, der Naturlatex-Matratzen mit Fair Rubber-Zertifizierung anbietet und daher auch unsere Empfehlung Nummer 1. Die Prolana-Matratzen sind zwar relativ teuer (ab ca. 550 Euro), bestehen dafür aber aus hochwertigen Materialien und sind sehr langlebig. Die Website bietet umfangreiche Informationen und Tipps, man kann sich telefonisch oder vor Ort am Produktionsstandort in Baden-Württemberg beraten lassen.

Hochwertige QUL-zertifizierte Matratzen gibt es aber auch bei Grüne Erde (ab ca. 600 Euro) und bei Dormiente (ab ca. 725 Euro; zertifiziert nach Fair-Trade-Kriterien, erhältlich bei Avocado Store** oder Amazon**). Alle drei Unternehmen bieten ausführliche Informationen, Beratung und Entscheidungshilfen. Auch der Versandhändler Otto** hat einige Naturmatratzen im Sortiment.

Bettdecken und Kissen: Deck dich gut zu

Die meisten Bettdecken und Kissen sind entweder mit Daunen und Federn oder mit Synthetik-Fasern gefüllt. Die Hülle besteht in der Regel entweder aus Baumwolle oder Chemie-Fasern wie zum Beispiel Mikrofaser. Kunstfaser-Decken haben zwar den Vorteil, dass sie waschbar und für Allergiker geeignet sind, aber auch mehrere Nachteile: Ebenso wie bei Matratzen sind die Kunstfasern üblicherweise erdölbasiert und können Feuchtigkeit nicht gut aufnehmen, sondern geben sie an die Luft ab.

Bettdecken und Kissen aus Naturfasern
Bettwaren aus Naturfasern sind gesünder. (Foto: © allnatura)

Die Alternativen: Naturfasern

Mit Daunen und Federn gefüllte Bettwaren sind zwar aufgrund ihrer Eigenschaften sinnvoll – sie sind atmungsaktiv, können viel Feuchtigkeit aufnehmen, halten warm und sind lange haltbar. Aber die Produktion von Daunen ist problematisch. Bisher gibt es noch keine seriöse Zertifizierung, die garantieren kann, dass die Daunen für Bettwaren ethisch einwandfrei gewonnen wurden.

Mehrere Hersteller und Händler von Natur-Bettwaren verzichten deshalb gänzlich auf die Verwendung von Daunen. Andere Unternehmen haben eigene Wege gefunden, sicherzustellen, dass ihre Bettwaren nur nachhaltig gewonnene Daunen enthält. Hersteller Allnatura setzt auf den „Downpass“ – das Prüfsiegel gewährleistet, dass Daunen nicht von lebenden Tieren oder Gänsen aus Stopfmast gewonnen werden.

Es ist ohne Probleme möglich, sowohl Kunstfasern als auch Daunen zu meiden, denn es gibt eine Vielzahl anderer Füllmaterialien natürlichen Ursprungs: Beispielsweise Baumwolle, Wolle, Hanf, Kapok, (Wild-)Seide, Kamelhaar, Yakhaar, Kaschmir, Tencel, Zirbenspäne und für Kissen auch Naturlatex oder Getreide wie Dinkel und Hirse; die Hülle besteht dann meist aus (Bio-)Baumwolle.

Bei der Wahl des Materials kommt es in erster Line auf die persönlichen Bedürfnisse, Vorlieben und Prioritäten an. Für strenge Veganer, die auf jegliches Material tierischen Ursprungs verzichten, kommen Tierhaar- und Seidenfüllungen nicht in Frage, sie haben jedoch die Wahl zwischen den verschiedenen pflanzlichen Stoffen (Baumwolle, Hanf, Tencel etc.). Am besten lässt man sich vor dem Kauf ausführlich beraten bzw. informiert sich auf den Websiten der Hersteller.

Zwar sind Naturmaterialien an sich umweltfreundlicher als synthetische, da sie aus erneuerbaren Quellen stammen, biologisch abbaubar und meist weniger schadstoffbelastet sind. Insbesondere bei tierischen Fasern und Baumwolle aber ist es ratsam, zudem auf ökologische Erzeugung zu achten – um sowohl tierquälerische Haltungsbedingungen als auch den Einsatz von Pestiziden und Gentechnik auszuschließen. Wir empfehlen, Bettwaren in jedem Fall von verantwortungsbewussten Herstellern zu kaufen, die auf eine umwelt-, tier- und sozialverträgliche Produktion achten.

Kissen aus Naturfasern
Kissen aus Naturfasern (Foto: © Grüne Erde)

nachhaltige Bettdecken und Kissen kaufen

Der Onlineshop Allnatura bietet eine große Auswahl an Bettdecken** (ab ca. 100 Euro) und Kissen** (ab ca. 40 Euro) aus den unterschiedlichsten Materialien und in verschiedenen Größen. Wer sich unsicher ist, findet auf der Website viele Informationen zu allen Produkten und Rohstoffen. Interessenten können einen Fragebogen ausfüllen und erhalten dann eine Produktempfehlung, die ihren persönlichen Bedürfnissen entspricht.

Auch bei Grüne Erde gibt es ein umfangreiches Sortiment an hochwertigen Natur-Bettwaren. Die Bettdecken (ab ca. 130 Euro) und Kissen (ab ca. 40 Euro) werden in Deutschland und Österreich aus ökologischen Materialien gefertigt. Die Website bietet hilfreiche Informationen und Entscheidungshilfen. Vorteil: Grüne Erde betreibt nicht nur einen Onlineshop, sondern auch mehrere Geschäfte in Deutschland und Österreich.

Avocado Store** bietet Bettdecken (ab ca. 120 Euro) und Kissen (ab ca. 50 Euro) aus verschiedenen Naturmaterialien von mehreren nachhaltigen Herstellern wie zum Beispiel Naturehome, Purnatour und Raben’s ehrlich handgemacht.

Dormiente** stellt ebenfalls hochwertige Bettdecken (ab ca. 180 Euro) und Kissen (ab ca. 70 Euro) aus Naturmaterialien wie Merinowolle, Kaschmir, Kamelhaar, Kapok und Baumwolle her.

Auch bei Otto** gibt es einige Bettdecken und Kopfkissen aus Naturmaterialien.

Bettwäsche: der Stoff aus dem die Träume sind

Bettwäsche berührt Nacht für Nacht viele Stunden lang unsere Haut. Darum macht es Sinn, auf schadstofffreie und nachhaltige Produkte zu setzen. Doch Kissen- und Deckenbezüge bestehen oft aus Kunstfaser (etwa Mikrofaser oder Satin) – diese üblicherweise erdölbasierten Fasern können nicht viel Feuchtigkeit aufnehmen und unter Umständen Schadstoffe enthalten.

Besser ist Baumwolle – sowohl aus Umwelt- als auch aus gesundheitlicher Sicht. Baumwoll-Bettwäsche gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel als Renforce, Biber, Jersey, Flanell, Damast, Batist, Linon oder auch Satin. Neben dieser Materialbezeichnung sollte man beim Kauf allerdings darauf achten, dass es sich wirklich um 100 Prozent Baumwolle handelt, denn einige Stoffe können auch aus Synthetik- oder Mischgewebe bestehen.

Baumwolle wird im konventionellen Anbau meist mit großen Mengen synthetischer Pestizide und Dünger behandelt und ist nicht selten genmanipuliert. Darum lohnt es sich, Bettwäsche aus Baumwolle aus kontrolliertem Bio-Anbau („kba“) zu kaufen und auf Zertifizierungen wie GOTS, IVN oder Fairtrade zu achten. Viele Hersteller bieten inzwischen eine große Auswahl an Bio-Bettwäsche in verschiedenen Größen, Farben und Gewebearten an. Alternativen: Leinen, Seide.

Bettwäsche aus Bio-Baumwolle
Bio-Bettwäsche gibt es in allen Farben, Größen und Gewebearten. (Foto: © Grüne Erde)

Bettwäsche kaufen:

Allnatura** bietet hochwertige Bettwäsche (Set ab ca. 50 Euro) aus 100 Prozent Baumwolle. Die Bettwäsche und Bettlaken gibt es sowohl in naturbelassen, als auch in unterschiedlichen Farben und Stoffqualitäten in Standard- und Übergrößen.

Auch bei Avocado Store** gibt es eine große Auswahl an Bettwäsche (Set ab ca. 60 Euro) von verschiedenen Herstellern wie beispielsweise Naturehome, Living Crafts, dem kleinen Berliner Label ia io und dem Bio-Textil-Pionier Cotonea.

Bei Grüne Erde gibt es ebenfalls schöne, in Deutschland und Österreich produzierte Öko-Bettwäsche (Set ab ca. 70 Euro) aus Bio-Baumwolle und Leinen.

Öko-Pionier Hans Natur** hat recht günstige Bettwäsche (Set ab ca. 30 Euro) aus Bio-Baumwolle für Erwachsene und Kinder im Sortiment, bietet aber leider keine Übergrößen an. Bunte, günstige Bettwäsche in allen Größen gibt es bei Waschbär** (Sets ab ca. 30 Euro).

Fazit: Naturbettwaren für den Schlaf der Gerechten

Wer seine Nächte in gesundheitsschonenden Bettwaren verbringen will, sollte lieber Produkte aus Naturmaterialien verwenden und Kunststoff mieden. Es lohnt sich, dabei auf eine ökologische und faire Produktion zu achten. Unsere Empfehlung Nummer 1 für einen rundum nachhaltigen Schlaf sind Naturlatex-Matratzen von Prolana, Decken und Kissen mit Naturfaser-Füllungen und Bio-Baumwollhülle von Allnatura oder Grüne Erde sowie Bettwäsche aus reiner Bio-Baumwolle. Wir wünschen einen erholsamen Schlaf!

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(11) Kommentare

  1. Hallo liebes Utopia Team,

    leider hab ich auf der Seite den Produktionsstandort in Baden-Württemberg vom Polana nicht finden können.

    Habt ihr nähere Informationen zum Standort? Ich interessiere mich für diese Produkte.

    Grüße Mario

  2. Hervorragende Bettwäsche, Decken etc. gibt es bei HESS NATUR, einem Pionier in dem Bereich und mit hervorragenden ethischen und ökologischen Grundsätzen und Richtlinien.
    Warum fehlt der Hinweis darauf eigentlich in der Liste oben?
    viele Grüße Mariam

  3. Liebe Mariam,
    Danke für deine Ergänzung! Wir wissen natürlich, dass es noch viel mehr Anbieter gibt und erheben im Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern stellen dort nur eine kleine Auswahl an empfehlenswerten Anbeitern vor. Über weitere Vorschläge hier in den Kommentaren freuen wir uns!

  4. Was mich immer wieder bei Euren Artikeln irritiert ist, das vor allem auf den Online-Handel verwiesen wird, warum nicht auf den Stationären Fachhandel bei dem eine gute Beratung gewährleistet ist. Es gibt die Läden die sich auf Naturmaterialien und entsprechende Hersteller spezialisiert haben, wo es möglich ist sich auch mal auf eine Matratze zu legen und zu spüren tut mir das gut oder eben nicht. Wenn wir alle nur noch Online einkaufen, arme Städte, wie leer und langweilig ihr werdet.
    Viele Grüße Gudula

  5. Liebe Gudula,
    da hast du natürlich vollkommen recht. Auch wir finden, dass der lokale Handel die erste Wahl sein sollte. Einige der oben genannten Unternehmen vertreiben ihre Ware auch in Ladengeschäften. Es ist aber für uns praktisch unmöglich, alle Händler oder Geschäfte einer Sparte in ganz Deutschland aufzulisten, deshalb empfehlen wir Hersteller und Bezugsquellen, die alle nutzen können. Wir versuchen, so viele Menschen wie möglich zu erreichen – und auch all denen, die bevorzugt online einkaufen, Möglichkeiten aufzuzeigen.
    Viele Grüße
    Annika

  6. Sehr interessanter Beitrag – Danke an die Redaktion! Ich habe mich für eine Decke aus der Region entschieden, mit sächsischer Schafwolle von Purnatour- danke für den Tipp. Bin sehr zufrieden, da die Bettdecke auch ein Ökotest sehr gut erhalten hat. Hab`s online bestellt unter http://www.purnatour.de und vor Ort abholen können.

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