Soja & Sojabohnen: Auf den Teller statt in Trog oder Tank

Foto: CC0 / Pixabay / Jing

Soja als Lebensmittel ist vielfältig, ihr Einfluss auf die Gesundheit umstritten. Definitiv schlecht ist der Anbau von Sojabohnen für Futter oder Treibstoff. Utopia wirft einen Blick auf die Trend-Bohne.

Sojabohnen sind schwarzbraun bis hellgelb gefärbte Hülsenfrüchte. Als Kulturpflanze stammt die Bohnenart Glycine max von einer Wildform ab, die vermutlich zuerst in China angebaut wurde. Dort kennt man sie seit Jahrtausenden als genügsame Feldfrucht. Sojaprodukte sind in China und Japan traditionell schon lange verbreitet. Aber auch bei uns werden sie immer beliebter.

Was Soja und Sojabohnen beliebt macht

Als Nutzpflanze sind Sojabohnen besonders interessant wegen ihres hohen Eiweißgehalts, je nach Sorte bis zu 40 Prozent! Zudem hat Soja einen für Bohnen ungewöhnlichen Ölgehalt; je nach Region und Klima bis zu 19 Prozent.

Sojaöl gilt mit über 80 Prozent ungesättigten Fettsäuren als sehr gesund. Dazu kommen relativ viel Omega-3-Fettsäuren, reichlich Vitamin E und natürliches Lezithin.

Soja: vielseitiger Fleischersatz
Soja: vielseitiger Fleischersatz (Foto: © Adiano, ruslan_100 - Fotolia.com)

Nicht nur Vegetarier und Veganer wissen das vielfältige Angebot an Sojanahrung als pflanzliche Eiweißquelle zu schätzen. Sojamilch dient auch Menschen als Ersatz, die keine Kuhmilch vertragen. Soja wird häufig als vorbeugend für Allergiker und als Säuglingsnahrung angepriesen. Bestimmten sekundären Pflanzenstoffen aus der Sojabohne, darunter das Phytohormon Isoflavon, werden sogar Heilwirkungen nachgesagt.

Soja hat auch Schattenseiten

Soja kann regelmäßiger Teil einer gesunden Ernährung sein, das beweist nicht zuletzt die asiatische Esskultur. Wissenschaftler warnen aber vor Heilversprechen im Zusammenhang mit Soja. Allergien gegen Sojaeiweiß sind beispielsweise ebenso häufig wie gegen Kuhmilcheiweiß. Für die Wirksamkeit der Soja-Isoflavone gegen Wechseljahrs-Beschwerden und als Schutz vor Krebs gibt es bisher keine wissenschaftlich belastbaren Beweise.

Soja und Sojabohnen gelten als gesund
Soja und Sojabohnen gelten als gesund (Foto: CC0 / Pixabay)

Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) rät sogar ausdrücklich von der Säuglingsernährung mit Soja ab, weil die hormonähnliche Wirkung der Isoflavone ungeklärt sei. Der Bayrische Rundfunk zitiert den Mediziner Matthias Beckmann von der Uni Erlangen mit erheblichen Bedenken gegen die Einnahme von Sojakapseln. Grund dafür sind Hinweise, die eher auf einen Zusammenhang von Isoflavonen und Krebsentwicklung hindeuten als auf das Gegenteil.

Gensoja und regionales Soja

So oder so: „Die meisten deutsche Konsumenten nehmen nahezu täglich in irgendeiner Form Soja zu sich“, sagt Martin Hofstetter von Greenpeace. Der Gentechnikexperte erklärt das damit, dass Sojamehl, -öl oder -lecithin Bestandteile unzähliger konventioneller Lebensmittel seien, beispielsweise Margarine, Schokolade oder Instantsuppen.

Soja steckt in immer mehr Produkten, in Bio-Produkten ist es garantiert kein Gensoja
Soja steckt in immer mehr Produkten, in Bio-Produkten ist es garantiert kein Gensoja (© utopia.de/AW)

Die Verwendung von Gensoja muss dabei in der EU gekennzeichnet sein, sobald 0,9 Prozent Anteil an einer einzelnen Zutat überschritten sind. Ausgesprochene Sojalebensmittel wie Sojamilch, Tofu oder Sojaöl sind in Deutschland meist als Bioprodukte im Handel und damit nahezu gentechnikfrei – bis auf (maximal 0,9 Prozent) unvermeidbare Verunreinigungen durch parallele Produktions- und Vertriebswege.

Vor Spuren von Gensoja sind allerdings nicht mal mehr Hersteller sicher, die wie Wolfgang Heck, Gründer der deutschen Tofurei Taifun, nur geprüftes, hierzulande angebautes Biolandsoja verwenden.

Sojamilch verarbeitet Soja
Sojamilch verarbeitet Soja (Foto: CC0 / Pixabay / Bigfatcat)

Reinhild Benning, Agrarexpertin des BUND, hält mehr heimische Sojaproduktion aus Nachhaltigkeitsgründen für wünschenswert, auch wenn der Anbau der wärmeliebenden Bohne in Europa Grenzen hat. Sie verweist dabei auf Prämien, die es früher in der EU für Bohnen, Linsen und Erbsen gab, und dass diese eiweißreichen, bodenverbessernden Ackerpflanzen dadurch fester Bestandteil der Fruchtfolge waren.

„Die Produktion alternativer Eiweißquellen in Europa wieder zu fördern, wäre nicht nur eine Chance für heimische Biosoja-Produzenten“, sagt Benning. Es könne auch helfen, landwirtschaftliche Produktion und Nahrungskonsum insgesamt klimaverträglicher zu machen. Jedenfalls theoretisch.

Soja wird meistens Tierfutter

In der Praxis sieht das anders aus. Denn einstweilen steigt stattdessen der weltweite Bedarf an Sojaschrot für Tierfutter, und neuerdings wird Soja auch als Kraftstoff immer begehrter. Dabei handelt es sich meist um Gensoja und das bleibt weder für Umwelt noch für die Gesundheit ohne Folgen.

241 Millionen Tonnen Soja gibt der Marktbericht des Saatgutriesen Töpfer International als Weltproduktion für das Erntejahr 2008 an. Nach Angaben von Greenpeace landen über 85 Prozent davon in Mischfuttersäcken. Mehr als 80 Prozent der Gesamtproduktion und des Exports teilen sich die USA, Brasilien und Argentinien. Die steigende Sojanachfrage fordert immer weitere Anbauflächen, was das Ökosystem Erde riesige Regenwaldbestände kostet.

Sojabohnen: besser Nahrung für uns als für Tiere
Sojabohnen: besser Nahrung für uns als für Tiere

In Argentinien, wo laut Greenpeace der Gensojaanteil 99 Prozent ausmacht, grassiert 2009 eine Dengue-Fieber-Epidemie, die sich auffällig auf die Soja-Anbauregionen konzentrierte. Der argentinische Agrarwissenschaftler Alberto Lapolla machte das Monsanto-Spritzmittel Round Up dafür verantwortlich. Sehr unbequeme Erkenntnisse für Monsanto und den argentinischen Staat. Hat man doch gerade einen Markt für Gensoja als effizienten, umweltfreundlichen Treibstoff entdeckt und pusht dessen Export nach Kräften mit Steuervorteilen, erläuterte damals Martin Hofstetter für Greenpeace.

Der WWF hat sich mit dem Wasserverbrauch beschäftigt, den nach Deutschland importierte Landwirtschaftsprodukte in den Anbauländern verursachen. Für ein Kilo Soja werden danach schon im Anbau 1.800 Liter Wasser verbraucht. Als Futtermittel bis zum Steak auf unserem Teller verfolgt, wächst der „Wasserfußabdruck“ vom Soja noch einmal um mehr als das Achtfache“, so WWF-Experte Roland Gramling. Unterm Strich bleibt der Schluss, dass Soja auf dem Teller einer nachhaltigen Entwicklung zuträglicher sein könnte als in Trog oder Tank!

Text: Gundula C. Oertel

Weiterlesen auf Utopia.de:

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:

(16) Kommentare

  1. Es wäre im Grunde nicht notwendig, dass Menschen (ver-)hungern, wenn das zur Verfügung stehende Soya und Getreide auf alle verteilt würde, statt an Tiere verfüttert zu werden, die unter miserablen Bedingungen gehalten werden. Diese Tierzucht schädigt das Weltklima in noch stärkerem Masse als der gesamte Verkehrssektor.
    In den Schulen sollten die Kinder lernen, schmackhaft vegan zu kochen, weg von dem Beilagen-Denken zu einer delikaten Vielfalt. Vollwertige Bionahrung ist durch kein Fleischprodukt zu ersetzen. Sie ist gesünder, gut für Mitwelt und für die Tiere. Wer kann denn schon den Geschmack eines Apfels durch synthetische Geschmacksstoffe nachmachen?

    Die Menschheit holt schon mehr aus dem Planeten heraus, als sie hinein investiert. Es ist nur eine Frage der Zeit bis zum totalen Kollabs, wenn nicht ein Umdenken stattfindet, das die Lebensgewohnheiten nachhaltig verändert.
    Der Begriff Liebe solle sich dringend erweitern um das Blickfeld Natur und Lebewesen, denen wir ebenso Rücksichtnahme schulden wie uns selbst. Auch und gerade Länder, die noch keinen Deut von Umweltschutz haben, sollten gemässigt werden in ihrem Wachstum. Die Devise könnte lauten:
    Hoch denken, bescheiden leben.

  2. „Mehr als 80 Prozent der Gesamtproduktion und des Exports teilen sich die USA, Brasilien und Argentinien. Die steigende Sojanachfrage fordert immer weitere Anbauflächen, was das Ökosystem Erde riesige Regenwaldbestände kostet.“

    Generell erscheint mir der intensive Anbau von Soja und die damit einhergehende Übernutzung der Böden auch ein Grund zu sein eher auf besser produziertes pflanzliches Eiweiß zu setzen und auch den direkten Soja-Verzehr zu minimieren, bzw. die Produktionsweisen vor Ort durch unsere Nachfrage nach „bessere Soja“ zu extensivieren. Der wenige 100 ha große Anbau im Freiburger Raum ist angesichts der (konventionellen!) Züchtungsentwicklung ja zukünftig noch ausbaufähig.

    Aber ich teile auch die Auffassung, dass es schon mal ein besser ist, Soja besser direkt zu verzehren als diese Energie über den Tank oder den Umweg Tierproduktion zu verschwenden.

    Den Wasserfußabdruck darzustellen finde ich gut. Wo bleibt der Biodiversitäts-, und der Bodendegradierungsfußabdruck oder der Abdruck für die Verwendung von z. T. begrenzt zur Verfügung stehenden Mineralien…? Die Wirkungen unseres Handelns sind vielfältig und entsprechend schwer darstellbar.
    Ich finde den Artikel gut, da er schon differenziert und vielfältig auf die Frage des Sojaanbaus und der Sojaverwendung eingeht.

  3. Guter Artikel. Besonders Monokulturen und Gentechniksoja halte ich für problematisch. Beides geht ja heute oft miteinander einher.

    Auch die Kritik am Agrosprit in der jetzigen Form finde ich berechtigt. Insbesondere scheint es der Kfz-Industrie ebenso wie vielen Käufern als Alibi zu dienen, energiesparende – somit v.a. leichtere und kleinere – Modelle nicht von der Ausnahme zur Regel zu machen. Auch die Gesetzgebung wäre hier stärker gefragt, da es offenbar leider nicht freiwillig geht.

    Bei Umstellung auf mehr Elektrofahrzeuge (aber auch attraktiveren öffentlichen Verkehr) wäre auch die Stromerzeugung beschleunigt auf erneuerbare Energien umzustellen, für Europa (v.a. Mittel- und Nordeuropa) der Großteil auf küstendistanzierte Hochseewindkraftbojen, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Schwimmende_Windkraftanlage

    Gut ist übrigens auch der Hinweis, dass Hülsenfrüchte wie Linsen oder Erbsen abwechselnd mit Getreide etc. angebaut die Bodenqualität bessern und damit Kunstdünger einzusparen helfen (Nitratkunstdünger ist schlecht fürs Grundwasser und sehr energieaufwändig herzustellen).

    Was die Ernährung angeht, sollten viel mehr Menschen endlich die Vorurteile überwinden, zu meinen, Gräser (Gewürzkräuter und Getreide), Früchte und Gemüse könnten nicht den absoluten Hauptanteil einer nicht nur gesunden, sondern auch schmackhaften Ernährung liefern. Als Konsumentinnen und Konsumenten sollten sie auch in Kantinen und Restaurants gezielt schmackhafte vegetarische ode gar vegane Produkte nachfragen – zudem möglichst auch nach EU-Biosiegel-Kriterien (was zugleich Agro-Gentechnik vermeidet).

    Mir persönlich schmeckt übrigens z.B. Bio-Soja-Reis Drink (wobei der Reis für den Geschmack wichtig ist, sonst mit Vanille Aroma) sogar viel besser, als Milch (obwohl ich nicht unter Unverträglichkeit von Laktose, also Milchzucker leide). Bio-Butter ist geschmacklich allerdings für mich kaum ersetzbar.

  4. Als alternative Eiweißquelle muss für den Vegetarier nicht immer Tofu herhalten, Tofu und/oder/bzw. Sojabohnen, die weiß Gott, unter welchen Bedingungen angebaut und weiß Gott, von wo hergekarrt oder vielmehr via Lufttransport mit all seinen uns vertrauten Konsequenzen fürs Klima zu uns gelangen.

    Es erstaunt mich immer wieder, dass anscheinend vergleichsweise wenige Vegetarier „Seitan“ kennen, ein Produkt aus Weizeneiweiß mit fleischähnlicher Konsistenz. (Zum Vergleich: 100 gr Seitan enthalten ca. 25gr Eiweiß, 100 gr mageres Schweinefleisch ca. 20 gr , die gleiche Menge Tofu, so erfahre ich im Internet, stellt nur 10-13 gr Eiweiß bereit).

    Wir müssen unseren Eiweißbedarf nicht mit tierischem Eiweiß abdecken, ebensowenig wie überwiegend mit Sojaprodukten. Unser hiesiger Weizen tut’s auch.

  5. Noch nie wurde Soja im grossen Stil als Nahrungsmittel angebaut, eigentlich immer nur als Futtermittel für die Mast. Verstärkt haben wir dies dann noch durch die Landwirtschaftspolitik in europa, indem wir Stillegungsgelder an Bauern auszahlen, um die „Biodiversifität“ in europa zu erhalten. Nun, ist ja gut gemeint, aber ein Mastbetrieb benötigt halt mal so und so viele Tonnen Futtermittel, also holt er es sich aus Südamerika und dann noch günstiger.

    Bezüglich Biotreibstoffen hat die EU nun mal die ersten Beschränkungen eingebaut, so darf nichts mehr importiert werden, das quersubventioniert wird, das berühmte B99 aus den Staaten. Zufälligerweise lagerten vor Rotterdam zu diesem Zeitpunkt schon ca. 600’000 Tonnen Soja Biodiesel aus Argentinien und warteten, bis die Fracht gelöscht wurde.

    Schön wäre es nun, wenn die EU auch die CH-Gesetze umsetzt, welche einen Import von Biotreibstoffen nur aus Abfällen erlaubt.

    Aber wir dürfen nicht vergesssen, dass wir hier auch tatkräftig mithelfen. Wir fordern nun „Biosoja“ und vergessen dabei, dass die gesamte Fläche einmal Regenwald war und die ältesten gerodeten Flächen werden nun mit einem Biosiegel versehen, die sind ja schon 30 Jahre alt und wir vergessen ja schnell. Aber wir haben was wir wollen, Biosojamilch. Für den Mastbetrieb werden dann halt einfach neue Flächen gerodet und konventionell angebaut. Für jeden hat es was es braucht.

    Nachhaltig ist, kein Import von Sojaprodukten aus ehemals gerodeten Flächen und so lösen wir einige Probleme auf einen Schlag. Fleischproduktion geht zurück und die EUFlächen werden endlich wieder für das genutzt, für was sie da sind, für die Landwirtschaft.

  6. Sagt mal können wir denn eine Weltbevölkerzng von ca. 10 Milliarden Menschen überhaupt nach
    BIO- Standard gesund Ernähren?
    1. Müssten wir da nicht weniger Fleisch essen!
    2. Mehr Platz zum Anbau schaffen?
    3. Unsere Welt umbauen!

    Wenn wir so weiter machen kann sich ein Nachhaltiges Leben nur die Bildungs und Geldelite keisten!
    Das fänd ich ungerecht!

  7. Solange für Sojaprodukte direkt (bei nicht-Biosoja) oder indirekt (bei Biosoja, siehe Beitrag von Werner Witschi) Regenwald abgeholzt wird, ist es für mich keine Alternative zum Fleischkonsum. Die CO2-Einsparung ist in diesem Fall reine Augenwischerei, da durch die Abholzung des Regenwaldes ein wesentlich stärkerer Klimaschaden verursacht wird. Natürlich muss jedoch beim Fleischkonsum ebenfalls darauf geachtet werden, dass die Tiere nicht mit Futtersoja aus den entsprechenden Gebieten gefüttert werden – das artgerechte Haltung selbstverständlich ist, ist keine Frage. Empfehlen kann ich hier NEULAND-Fleisch. Nach deren Richtlinien werden ausschließlich heimische Futtermittel verwendet, die zudem gentechnikfrei sind.

  8. Salu Thomas
    Ja, wir können 10 Mrd. Menschen auf der Welt ernähren. „Bio“ leistet sich der Westen. Viele Menschen sind ja nur schon mal froh, überhaupt etwas zum Essen zu haben, versuch nicht, denen „Bio“ zu erklären. Das mit dem Fleisch ist eine logische Konsequenz, da würden wir aber überhaupt nicht zugrunde gehen, wenn wir uns auf unseren Sonntagsbraten reduzieren würden, es würdens uns die hungernden Menschen danken und auch die Tiere.
    Platz benötigen wir nicht mehr, weil auf dem bestehenden primär für den Teller produziert würde und nicht für den Trog.
    dumm ist nur, dass die Rendite beim Trog besser ist, als die Rendite beim Teller.
    Gruss, Werner

  9. Hallo

    Ja dann bin ich seit Jahren auf dem richtigen Weg! Fleisch gab es einmal die Woche. Das reicht wenn das
    Essen sonst ausgewogen ist!
    Würde gern gerechte Preise zahlen aber mit Hartz reichts eh kaum!
    Deswegen bin ich ja überzeugt von einem Grundeinlommen!
    Auch meine Möbel würd ich beim Schreiner machen lassen, aber diese Wünsche kann ich nicht erfüllen!
    Nehh immer Schlechtere Lösungen weil das Geld nicht reicht!
    Dummerweise sagen die die viel haben oft wir seinen selbst Schuld!?
    Wir leisten uns offiziell 3,5 Millionen Erwerbslose!
    Ich wär lieber unter den „werktätigen“!
    Na Ehrenamt ist auch was! Hab ich noch Zeit zu Leben!
    Hoffe das noch manche zu uns kommen und merken worum es geht!

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.