Roundup: Monsanto raus aus unseren Gärten!

Roundup: Monsanto raus aus dem Garten
Illustration: © Miro Poferl - Utopia.de

Roundup ist das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt und wird auch in deutschen Gärten bedenkenlos versprüht. Dabei enthält das Monsanto-Spritzmittel Glyphosat – ein Stoff, der seit Jahren unter dem Verdacht steht, krebserregend zu sein. Doch das gesamte Zerstörungspotential von Roundup wird erst klar, wenn man über den eigenen Garten hinaus denkt.

„Aber da steht doch biologisch abbaubar auf der Verpackung.“ „Nein, das ist die alte Verpackung, auf der neuen steht das nicht mehr. Es ist wohl doch nicht abbaubar“ – Mit dieser Unterhaltung beginnt der Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ (Trailer unten im Artikel), der die Machenschaften des Megakonzerns und Roundup-Produzenten Monsanto offenlegt. Dieser behauptet bis heute, dass Roundup für den Menschen absolut unbedenklich ist. Doch neue Erkenntnisse zeichnen ein besorgniserregendes Bild.

Roundup: das angeblich unbedenkliche Vielfaltvernichtungmittel

Roundup ist ein sogenanntes Breitbandherbizid. Sein wirksamer Bestandteil Glyphosat wirkt radikal: es vernichtet jede Pflanze, mit der es in Kontakt kommt – es sei denn, diese wurde gentechnisch so verändert, dass sie den Herbizid-Einsatz überlebt. Glyphosat wird über die Blätter aufgenommen und hemmt einen lebenswichtigen Stoffwechselprozess. Die Pflanze wird sozusagen von innen heraus verbrannt. Obwohl Glyphosat normalerweise im Boden gebunden wird, kann es durch Verwehungen, Auswaschungen, etc. in Gewässer gelangen.

Roundup wird im großen Stil von Landwirten und Städten verwendet, aber auch von Privatleuten munter im Garten versprüht. Offiziell galt das Unkrautvernichtungsmittel lange Zeit als unbedenklich, obwohl kritische Stimmen immer lauter wurden. Roundup (bzw. Glyphosat) verursache Krebs und Geburtsfehler, es sei sogar in der Muttermilch nachweisbar. Der BUND stellte 2013 in einer Stichprobe in 18 EU-Ländern bei etwa der Hälfte der städtischen Bevölkerung Glyphosat-Rückstände im Urin fest. Rund 70 Prozent der Deutschen sollen belastet sein. Diverse Studien legen Zusammenhänge mit Missbildungen bei Kindern und mit der Entstehung von Krebs nahe.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) jedoch bewertet Glyphosat noch immer nicht als ernsthafte Gefahr für die Gesundheit. Kürzlich kam heraus, dass das BfR Leserbriefe, teils sogar von Monsanto–Mitarbeitern geschrieben, dazu verwendetet hat, um die Unbedenklichkeit von Glyphosat „wissenschaftlich“ zu untermauern. Das ist fahrlässig: von den Entscheidungen des BfR hängt die Gesundheit von Millionen von Menschen ab.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO hingegen stufte im März 2015 Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Auch Schädigungen des Erbguts sind laut IARC nicht auszuschließen.

Frankreich hat auf die Einschätzung der IARC folgerichtig reagiert: Das französische Umweltministerium hat Gartencenter aufgefordert, Roundup aus dem Verkauf zu nehmen. Nach einem Aufruf der Grünen im Bundestag haben einige Unternehmen erklärt, freiwillig auf den Verkauf von Glyphosat Produkten zu verzichten, darunter die Baumarktkette „toom“. Viel mehr ist in Deutschland seither nicht passiert.

In der EU sollte die Zulassung von Glyphosat im Juni 2016 sogar um weitere zehn Jahre verlängert werden. Das hat im ersten Anlauf nicht geklappt: Bei der Abstimmung kam die erforderliche Mehrheit nicht zusammen. Nun darf Glyphosat zunächst weitere 18 Monate in der EU angewendet werden. In dieser Zeit soll die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) eine Bewertung des Herbizids abgeben, auf deren Grundlage über die weitere Zulassung entschieden wird.

Wer Roundup kauft, finanziert einen zerstörerischen Konzern

Das Zerstörungspotential von Roundup wird erst klar, wenn man über den eigenen Garten (und die Felder der Bauern) hinaus denkt. Der Megakonzern Monsanto hat gentechnisch veränderte Pflanzen entwickelt, denen Roundup nichts anhaben kann. Dadurch kann man das Vernichtungsmittel auch während der Wachstumsperiode spritzen. Die Felder mit diesen sogenannten Roundup-Ready Crops verwandeln sich in Monokultur-Wüsten. Es wächst dort nichts außer der gentechnisch veränderten Pflanze. Alles, was in der heutigen Kulturlandschaft noch von Artenvielfalt übrig ist, wird damit nachhaltig zerstört, Landwirte werden vollkommen abhängig vom genverändertem Saatgut. Durch Verwehungen findet dies auch seinen Weg auf konventionelle Felder. Monsanto hält an diesem Saatgut jedoch das weltweite Patent und hat es zur gängigen Praxis gemacht, die Inhaber dieser Felder zu verklagen: Die Landwirte würden das genmanipulierte Saatgut ohne Lizenz verwenden.

Wer mehr über die Machenschaften von Monsanto erfahren will, sollte sich unbedingt die Doku „Mit Gift und Genen“ ansehen. Hier der Trailer auf Deutsch:

Es geht auch ohne Roundup

Wer seinen Garten frei von Unkraut halten will, muss nicht auf die Chemiekeule zurückgreifen. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, wird der Garten schön und Umwelt und Gesundheit werden geschont.

Unkraut jäten – anstrengend aber verlässlich
Die ökologischste und effektivste Variante der Unkrautvernichtung ist immer noch das Jäten. Ohne jegliche chemische Behandlung verschwindet das Unkraut samt Wurzeln aus dem Boden, gründlicher geht es kaum. Wer korrekt gärtnern will, der nimmt den Aufwand gern in Kauf.

Das Unkraut beim Namen kennen
Einzelnen Sorten Unkraut kann man speziell entgegen wirken, ohne gleich zur Rundum-Chemiekeule greifen zu müssen. Die Webseite zuhause.de bietet ausführliche Informationen zur Bekämpfung einzelner Unkräuter.

Nicht blind zu Alternativen greifen
Roundup von Monsanto ist lediglich das bekannteste Glyphosat-Spritzmittel. Im Baumarkt finden sich vergleichbare Produkte zahlreicher anderer Hersteller: Touchdown von Syngenta, Glyfos von Staehler, GlyphoMAX von Dow AgroSciences, etc. Wenn es unbedingt Chemie sein muss, kommt man um einen genauen Blick auf die Zutatenliste nicht herum.

Essig wirkt wie Roundup
Essig enthält Fettsäuren, die bei Pflanzen wie Roundup wirken. Schon lange ist er als Hausmittel gegen Unkraut bekannt. Auch die Pelargonsäure, die meist verbreitete Fettsäure, ist ökologisch relativ unbedenklich. Allerdings lässt Essig nur die Pflanzenteile an der Oberfläche verwelken, das Wurzelgeflecht bleibt weiter bestehen.

Mulch erstickt Unkraut im Keim
Organischer Mulch aus Holz- oder Rindenschnipseln verhindert die Keimung von Unkraut und gibt gleichzeitig Nährstoffe an den Boden ab. Der beste Mulch stammt aus dem Kompost.

Ist Unkraut wirklich Unkraut?
Warum das gejätete Unkraut nicht auch essen? Was abwegig klingt, ist oft sehr schmackhaft – Wildkräuter sind vielseitig und gesund.

Autoren: Simon Reichel und Martin Tillich

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(159) Kommentare


  1. Erst wenn das letzte Insekt vernichtet ist,
    werden wir feststellen,
    dass wir unsere Obstbäume, unsere Beerensträucher und unser Gemüse per Hand selbst bestäuben müssen.

    Leider stimmt es nicht, dass Menschen so wahnsinnig lernfähig sind; und aus Schaden, den andere bereits haben, lernt er erst recht nichts – Beispiel China. Dort ist es in einigen Regionen bereits Wirklichkeit: Es wurden jahrelang so hohe Mengen Pestizide ausgebracht, dass alles tot ist, und nun klettern Menschen in die Obstbäume und bestäuben die Blüten mit kleinen Pinselchen.
    Bald auch bei uns?

  2. Äh, jaaa….Pestizide sind u. a. Insektizide.
    Und wenn es sich um Mittel handelt, die sog. „Unkraut“ vernichten, dann zerstören sie ebenfalls die Insektenwelt. Bienen brauchen das ganze Jahr über Nahrung – also Blüten, an denen sie Pollen und Nektar finden. Nur die Obstblüte ist zu wenig für´s Überleben – sie sterben, wenn sie nach der Obstblüte nichts mehr finden.
    Ich meinte also nicht einfach nur Insektizide, sondern tatsächlich „Pestizide“ allgemein.

    Wer etwas für „mehr Blüten im Land“ tun möchte, hier ein paar Tipps, wird stetig erweitert:
    https://dagehtwas.org/tag/unkraut/

  3. Ich, finde den Artikel sehr einseitig!! Roundup hat uns, sehr geholfen unsere Pflanzen wachsen zu lassen. Es ist ein gutes Mittel. Und sie, machen es einseitig schlecht nur weil, es ein US-amerikanisches Erzeugnis ist und alles aus den USA sowieso schlecht ist nicht, wahr?? Habt ihr schon mal versucht Erdbeereb, wachsen zu lassen wenn das Unkraut, nur so sprist? Nein? Dann macht das mal aber, ohne Hilfe und dann werdet ihr zu Round up greifen.

    • Klasse! Frisch angemeldet, absolut leeres Profil und als einziger Beitrag dieser hier. Da kann sich jeder so seine Gedanken über Deine Motivation machen. Ich jedenfalls hoffe, Du wirst wenigstens gut bezahlt dafür. Oder fehlt’s nur am gedanklichen Engagement?

      „Roundup hat uns, sehr geholfen unsere Pflanzen wachsen zu lassen. Es ist ein gutes Mittel.“
      Dann bring doch mal Belege!
      „Und sie, machen es einseitig schlecht nur weil, es ein US-amerikanisches Erzeugnis ist und alles aus den USA sowieso schlecht ist nicht, wahr??“
      Auch diese bösartige Unterstellung ist ohne Belege wertlos!
      „Habt ihr schon mal versucht Erdbeereb, wachsen zu lassen wenn das Unkraut, nur so sprist? Nein?…“
      Doch, habe ich. Viele leckere Erdbeeren, ohne Unkraut und ohne Roundup.

      Was soll der Unsinn?

      • Hallo! Was ist denn bitte daran Unsinn wenn, man hier ein mal eine andere Meinung dem gängigen Main Stream entgegenstellt?? Und was, erwarten Sie in meinem Profil stehend?
        Noch eine Frage. Warum ist denn Round up nicht verboten? Na? Weil es eben nicht giftig ist! Wäre es es, es wäre verboten!
        Schönen Tag noch (und mit Kopfschütteln)

      • „Was ist denn bitte daran Unsinn wenn, man hier ein mal eine andere Meinung dem gängigen Main Stream entgegenstellt?“
        Nichts, Unsinn sind die „Argumente“, die Du verwendest.

        „Und was, erwarten Sie in meinem Profil stehend?“
        Was genau drin steht ist mir eigentlich schnurzegal. Die von mir genannten Tatsachen sind jedoch ein deutlicher Hinweis, dass da jemand einfach mal einen Account angelegt hat, um aus der Anonymität heraus einen fragwürdigen Post zu verfassen.

        „Warum ist denn Round up nicht verboten? Na? Weil es eben nicht giftig ist! Wäre es es, es wäre verboten!“
        Was ist denn das für eine Logik? Ich empfehle Dir etwas mehr Gedankenarbeit. Dann kommst Du sicher von selbst darauf, dass es eine ganze Reihe von Dingen gibt, die trotz Giftigkeit nicht verboten sind. Die gesamte Diskussion auf wissenschaftlicher und politischer Ebene um die Schädlichkeit und ein eventuelles Verbot kannst Du im Übrigen mit wenig Aufwand selbst im Netz recherchieren.

        „mit Kopfschütteln“
        Nur zu, wenn es Dir hilft, mehr Ordnung in Deine Gedanken zu bringen.

    • Ich habe beispielsweise Erdbeeren mit Lauch vergesellschaftet und besten Ernteerfolg erzielt, ganz ohne Chemie!!!! Viele, mittelgroße Erdbeeren mit vorzüglichem Geschmack! Den Lauch hab ich blühen lassen und den Wildbienen damit ein herrliches Buffet angeboten!

    • Ich gärtnere seit über 30 Jahren ohne Gifte wie Roundup.
      Wenn Du davon keine Ahnung hast, dann ist das verzeihlich, aber halte doch einfach den Mund.
      Wir sind hier auf einer Plattform, wo Roundup kein Thema ist, sondern die Alternativen.

      • Schade! Die klassische Reaktion. Passt etwas, nicht in euer Weltbild und zu euer Meinung wird man gleich Mund tot gemacht. Und natürlich ist Roundup hier Thema. In dem Artikel geht es doch darum! Einfach auch mal eine andere Meinung akzeptieren! Danke.

      • lieber biesmer0815 – der name spricht bände, du kommst hierher, unterstellst man könne ohne round up keine erdbeeren heranziehen und ernten, unterstellst den leuten antiamerikanismus und faselst was von mainstream. ich sag dir jetzt mal was – jahrunderte hat man erdbeeren ohne round up herangezogen und geerntet, round up respektive glyphosat wird auch von bayer produziert und von den leuten hier genau so abgelehnt, weil es ein scheiss-mittel ist, dass auf lange sicht sämtliche bodenlebewesen tötet und damit den boden, es wird abgelehnt, weil es sich im organismus von mensch und tier nachweisen lässt und nichts da zu suchen hat, weil es wahrscheinlich krebserregend ist und das alles genug gründe sind, es nicht mehr zu benutzen. falls du intellektuell in der lage sein solltest mir zu folgen und nicht auf deinem erdbeer-niveau antwortest, nenn EINEN grund, warum man es nutzen sollte!!! mach mal. wer hier laut in den wald ruft, wie du, der muss auch mit dem sturm leben, der einem dann entgegenschlägt. also lieber xy0815, argumente statt wirres zeug und mainstream-unterstellungs-kack

      • „Die klassische Reaktion…“

        Boa, wie unfair, mir kommen wirklich gleich die Tränen. Mimimimi…
        Nein! Klassisch ist vielmehr Dein peinlicher Versuch, anstatt selbst tragfähige Argumente und Belege zu bringen, Gegenargumente dadurch zu entkräften, dass Du dem Gegenüber unterstellt, es wolle Dich „mundtot“ machen.
        Selbstverständlich wird Deine Meinung akzeptiert (bzw. ist diese mir persönlich eigentlich völlig wurscht). Gegenstand hier ist die Begründung, mit welcher Du diese vertrittst.

  4. biesmer0815 joke oder bezahlt? : Die Atombombe ist auch tödlich und nicht verboten ( joke!), jedenfalls nicht verboten in den Ländern, die Macht wollen…
    Man, warum nicht mal ein ernsthaftes Argument zum diskutieren, @0815? dann könnte man auch ernsthaft entgegnen…

    • Ich verwette mein letztes Hemd, daß das mal wieder einer der Accounts ist, die sich einen Spaß draus machen, uns zu veräppeln…wir hüpfen ja auch gleich wieder bereitwillig über das Stöckchen….aber warum auch nicht. 😉

      • warscheinlich gibts ne ganze Menge Leute, die sich von Monsanto veräppeln lassen…so ein @0815 könnte doch mal erzählen, ob die so schön wachsenden Erdbeeren auch mal von einem unabhängigen Institut auf Rückstände und Schadstoffe getestet wurden…

    • „Bezahlt“ glaube ich mittlerweile auch nicht mehr. Welche Firma gibt schon Geld dafür aus, sich durch Peinlichkeiten den Ruf schädigen zu lassen.
      „Schbässle“ schon eher, das wäre eigentlich der einzige Grund für solche Kommentare, dem man mit etwas gutem Willen eine Restverbindung zur Vernunft unterstellen könnte.

      Übrigens https://utopia.de/0/profile/gruenebine, schön, wieder öfter von Dir zu lesen.

      • Ja, doch kanns alles mögliche sein. Es gibt wirklich viele Leute, die entweder kein Wissen haben oder ignorant der Umwelt gegenüber und letzlich auch sich selbst gegenüber sind. Leute, die nur bombastische Erdbeeren wollen, egal, ob alle möglichen Genmanipulationen in die Umwelt gestreut werden… Roundup ist ein Breitbandherbizid, fast alles wird plattgemacht, nach Möglichkeit wohl noch die Gen-manipulierten Erdbeersorten von Monsanto nachschmeißen, was für ein joke!!…vielleicht mal lieber schon alleine Wikipedia lesen, da steht, das nur 2% in 28 Tagen und vieles erst über ein Jahr später abgebaut ist, bis dahin ist längst neues Roundup in der Umwelt. Und krebserzeugende Wirkungen, gerade für Säugetiere, also auch Menschen sind nachgewiesen, und bei unwissendem unkontrollierten Gebrauch, wie er durch allgemeine Genehmigung für Jedermann entsteht ( Werbung erzählt einem leider nur die wundersamen Vorteile für sein kleines Egobiotop, @0815!!), wundert man sich dann über immer mehr Krebs-befallene früh sterbende Menschen…genialer Konzern, reguliert so das Bevölkerungswachstum! ( ähh, joke!)

      • Egobiotop ist gut. 😉
        Das Problem ist ja, daß es nicht nur die Rückstände gibt, sondern daß es inzwischen auch Resistenzen gibt. D.h. zum Teil wirkt das Zeug nicht mal mehr. Weshalb dann gerne etwas stärker dosiert wird, als eigentlich erlaubt…oder mit anderen Mitteln kombiniert wird. Bei unbekannten Auswirkungen. Weil untersucht wird ja immer nur das eine Mittel, aber keine Auswirkungen von Wirkstoff-Kombinationen.

  5. Roundup ist ein Breitbandherbizid, fast alles wird plattgemacht, nach Möglichkeit wohl noch die Gen-manipulierten Erdbeersorten von Monsanto nachschmeißen, was für ein joke!!…vielleicht mal lieber schon alleine Wikipedia lesen, da steht, das nur 2% in 28 Tagen und vieles erst über ein Jahr später biologisch abgebaut ist, bis dahin ist längst neues Roundup in der Umwelt. Und krebserzeugende Wirkungen, gerade für Säugetiere, also auch Menschen sind nachgewiesen, und bei unwissendem unkontrollierten Gebrauch, wie er durch allgemeine Genehmigung für Jedermann entsteht ( Werbung erzählt einem leider nur die wundersamen Vorteile für sein kleines Egobiotop, @0815!!), wundert man sich dann über immer mehr Krebs-befallene früh sterbende Menschen…genialer Konzern, reguliert so das Bevölkerungswachstum! ( ähh, joke!)

    Und zusätzlich siehe Nabu-Forderung zur Abschaffung von Roundup, auch mal surfen: die Unkräuter dienen vielen Kleinstlebewesen als Lebensgrundlage. Na, da sag ich doch, genialer Konzern, schafft so auch die ganze Artenvielfalt, die letzlich auch dem Menschen als Lebensgrundlage dient, ab!!

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