Ungesundes Essen: 10 Lebensmittel, die nicht so gut sind, wie du denkst

Lebensmittel: Reis und Speck
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So manches Essen halten wir für gesund, obwohl das Gegenteil der Fall ist. Vieles davon ist für manche außerdem zu lecker, um ganz darauf zu verzichten. Bei diesen zehn ungesunden Lebensmitteln wäre weniger allerdings besser.

Gesund essen wollen wir eigentlich alle – zumindest in der Theorie. Und wahrscheinlich kannst du Ernährungstipps schon längst nicht mehr hören oder bist inzwischen völlig verwirrt, was du essen solltest und was nicht. Ums Essen und vor allem um gesunde Ernährung ranken sich jede Menge Mythen. Es gibt die unterschiedlichsten Ernährungsformen: Von Paleo, über Rohkost und Low Carb, bis hin zum Veganismus, Detoxing oder dem sogenannten Clean Eating. Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, mit welcher Ernährung man sich wohl fühlt.

Einige bekannte Lebensmittel fallen allerdings unter die Kategorie ungesundes Essen – und schaden teilweise sogar unserer Umwelt. Wir sollten dieses Essen deshalb lieber nicht mehr (oder zumindest viel seltener) zu uns nehmen. Zum Glück gibt es für fast alles eine gute Alternative.

1. Ungesundes Essen: Weißer Reis enthält weniger Nährstoffe (aber Schadstoffe)

Besser als weißer Reis ist brauner Vollkornreis
Besser als weißer Reis ist brauner Vollkornreis. (CC0 Public Domain / pixabay.de)

Reis ist nicht gleich Reis: Für weißen Reis werden die Körner geschliffen. Das bedeutet, dass die Schale, die sogenannte Silberhaut und der Keimling vom ungeschälten Reis entfernt werden. Anschließend werden die Körner poliert. Übrig bleibt nur der stärkehaltige Kern des Reiskorns. Die wertvollen Nährstoffe, die in der Schale stecken, gehen dabei verloren.

Weißer Reis macht dich also „nur“ satt, ohne dich mit vielen Nährstoffen zu versorgen. Bei Menschen, die regelmäßig weißen Reis in großen Mengen essen, kann sich zudem das Risiko erhöhen, an Diabetes zu erkranken.

Etwas besser als der weiße Reis ist der sogenannte Parboiled-Reis: Er wird vor dem Schälen und Polieren eingeweicht, mit Dampfdruck behandelt und getrocknet. Dadurch wandern die Nährstoffe ins Innere und das Endprodukt enthält noch rund 80 Prozent der Vitamine und Mineralstoffe. Ihm fehlen allerdings die Ballaststoffe.

Der gesündeste Reis ist Vollkornreis: Er wird weder geschliffen, noch poliert und enthält somit viel mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Vollkornreis sieht bräunlich aus und wird auch brauner Reis genannt. Wir empfehlen Vollkornreis in Bio-Qualität Gut zu wissen: Öko-Test hat nachgewiesen, dass es bei Reis immer wieder zu Problemen mit Cadmium und Arsen kommt. Das gilt übrigens auch bei anderen Produkten aus Reis, zum Beispiel Reiswaffeln. Öko-Test fand auch hier Spuren von Arsen in allen Reiswaffeln. Außerdem enthielten viele der Produkte auch andere Schadstoffe, zum Beispiel Schimmelpilzgifte und Pestizide.

Für mehr Informationen zu Reis und leckere Rezept-Ideen lies auch:

2. Instant-Gemüsebrühe: Zu häufig ist nicht gesund

Instant-Gemüsebrühe enthält nicht viel Gemüse
Ungesundes Essen: Instant-Gemüsebrühe enthält nicht viel Gemüse (© Utopia)

Instant-Gemüsebrühe-Pulver ist praktisch für schnelle Suppen, Brühen oder Soßen. Doch oft steckt gar nicht viel Gemüse drin: Salz ist meist die erste Zutat in der Zutatenliste. Gefolgt vom Geschmacksverstärker Glutamat. Glutamat ist in Verruf geraten, weil es möglicherweise zu allergischen Reaktionen führen kann und appetitanregend wirken soll. Die wissenschaftliche Bewertung ist noch nicht abgeschlossen, darum fallen Empfehlungen uneindeutig aus.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung halten den gelegentlichen Verzehr für ungefährlich. Doch Verbraucherzentralen raten vom häufigen Verzehr ab. Neben Salz und Geschmacksverstärkern finden sich Aromen, Palmöl und Zucker in Gemüsebrühen. Diese Zutaten allein sind schon ein guter Grund, um auf Instant-Gemüse-Pulver zu verzichten.

Eine bessere Alternative sind Bio-Gemüsebrühen, hier dürfen keine Geschmacksverstärker oder weitere bedenkliche Zusatzstoffe verwendet werden. Zwar steckt in einigen Bio-Gemüsebrühen Hefeextrakt, das einen geringen Anteil an Glutamat enthält – eine Studie der Fachhochschule Münster und dem Bundesverband Naturkost Naturwaren konnte jedoch keine eindeutige wissenschaftlich begründete Aussage für oder gegen den Einsatz von Hefeextrakt in Bio-Lebensmitteln treffen.

Mehr über Hefeextrakt liest du im Artikel Ist Hefeextrakt das neue Glutamat?

Noch besser als Bio-Gemüsebrühe: Du kannst dir ganz einfach eine gesunde Gemüsebrühe auf Vorrat selber machen.

3. Fertig-Salat – ein ungesundes Essen

Salat aus der Tüte ist verlockend: Kein Waschen, kein Schnippeln, es fehlt nur noch das (fertige) Salatdressing und schon ist die „gesunde“ Mahlzeit fertig. Doch so einfach ist das leider nicht. Mal abgesehen davon, dass verzehrfertiger Salat nicht ohne umweltschädliche, und daher auch am Ende für den Menschen ungesunde Plastikverpackung auskommt, ist er aus mehreren Gründen auch direkt ungesund.

Fertig Salat in Tüten steckt voller Keime
Fertiger Salat steckt voller Keime – statt dem ungesunden Essen besser frischen, unverpackten Salat kaufen (© Öko-Test)

Ein Problem der fertigen Salate ist die Keimbelastung: Durch die Zerstörung der natürlichen Blattstrukturen tritt Zellsaft aus und bietet den idealen Nährboden für Keime, die zu verzehren ungesund sein kann.

Außerdem werden Salate bei der Verarbeitung zum Tüten-Produkt oft mit Chlor behandelt, denn beim Waschen der Salate wird teilweise Chlor oder Chloroxid zugesetzt. Wer seinen Salat selbst wäscht, kann das Chlor ganz einfach vermeiden.

Besonders absurd wird es, wenn der Salat nicht nur in der Tüte, sondern gleich in der Salatschüssel und mit Besteck kommt – natürlich alles Einweg-Plastik zum Wegwerfen. Schau dir dazu doch mal unser Video: Unboxing Supermarkt-Salat an:

Wir empfehlen: Ein frischer, saisonaler Salat in Bio-Qualität ist gesünder, keimfreier, länger haltbar und kommt ohne Verpackung aus. Damit du weißt, welcher Salat gerade frisch zu haben ist, schau am besten auf den Utopia-Saisonkalender.

4. Statt ungesunden Weißmehlprodukten besser Vollkorn

Besser als Baguette aus Weißmehl ist Vollkornbrot
Um ungesundes Essen zu meiden, greif statt zu Baguette aus Weißmehl besser zu Vollkornbrot. (CC0 Public Domain / pixabay.de)

Ungesundes Essen: Hinter Weißmehl verbirgt sich meistens Weizenmehl „Typ 405“ oder „Typ 550“. Es ist das ganz normale Haushaltsmehl, das wegen seiner guten Backeigenschaften zum Beispiel häufig für Brötchen verwendet wird. Die Zahl steht für einen geringen Ausmahlungsgrad und spiegelt den Gehalt an Mineralstoffen wider. Typ 405 ist die niedrigste Zahl und enthält somit auch am wenigsten Mineralstoffe. Je höher die Zahl eines Mehltyps, desto gesünder das Mehl.

Neben dem geringen Nährstoffgehalt haben Weißmehlprodukte weitere gesundheitliche Nachteile: Oft handelt es sich um kalorien-, fett- und zuckerreiche Produkte wie Kekse, Croissants, Kuchen oder Toast. Ähnlich wie bei weißem Reis machen dich Weißmehl-Produkte einfach nur „satt“ ohne deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Egal ob Weizen oder Dinkel: Beim Vollkornmehl bleiben alle Bestandteile des Korns erhalten. Deshalb enthalten Vollkornprodukte mehr Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe und machen länger satt.

5. Ungesundes Essen meiden: Müsli statt Frühstückscerealien

Kein gesundes Frühstück: Cerealien
Kein gesundes Frühstück: Cerealien (CC0 Public Domain / pixabay.de)

Schokomüsli, Cornflakes und Honig-Pops sind leider kein guter Start in den Tag. Frühstückscerealien sind hochverarbeitete Produkte und ungesundes Essen, denn sie enthalten oft viel zu viel Zucker. Sie haben viele Kalorien, machen dabei aber nicht lange satt und sind oft mit künstlichen Mineralstoffen und Vitaminen angereichert.

Mehr dazu im Artikel: Wie gesund ist Müsli?

Letzteres klingt zwar gut, ist es aber nicht: In Deutschland sind die meisten Menschen ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Bei einer übermäßigen Zufuhr durch angereicherte Lebensmittel kann es sogar zu schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit kommen. Wie wär’s stattdessen mit einem Müsli aus Vollkornflocken, frischem saisonalen Obst und ein paar Haselnüssen aus Deutschland? Wir haben die besten Bio-Müslis ohne Palmöl für dich zusammengestellt – stimme gerne für deinen Favoriten ab.

6. Honig: nicht alles Gold, was glänzt

Kann Honig schlecht werden
Honig ist ein Süßungsmittel, das auch nur in Maßen genossen werden soll. (Foto: CC0 / Pixabay / stevepb)

Ein Honigbrot zum Kaffee und der perfekte Tag beginnt. Ist ja schließlich gesund, oder? Nicht ganz. Zwar enthält Honig viele  Nähr- und Mineralstoffe: zum Beispiel NatriumKaliumMagnesiumKalziumEisen, auch einige Vitamine. Aber Honig enthält auch eine Menge Zucker. Genauer genommen besteht das flüssige Gold aus etwa 40 Prozent aus Fruchtzucker (Fructose) und etwa 30 Prozent aus Traubenzucker (Glucose). Diese beiden Einfachzucker sind mit ihren Kalorien und deren Auswirkungen auf Blutzucker und Körpergewicht nicht besser als gewöhnlicher Haushaltszucker (Saccharose).

Das Bienenprodukt darf aufgrund der Nährstoffe aber trotz der Kalorienmenge als gesünder gelten als Zucker – aber eben nur als „minimal gesünder“. Denn man müsste unvernünftig viel davon essen, um den eigenen Vitaminbedarf zu decken. (Hinweis: Die Mengenangaben der Nährstoffe schwanken, auch weil es ein Naturprodukt ist.) In manchen Fällen ist Honig zudem gestreckt mit billigem Maissirup oder Zuckerrohr; entsprechend geringer ist in dem Fall der Nährstoffanteil. In konventionellem Honig fand Öko-Test unter anderem Spritzmittel und gentechnisch veränderten Pollen. Wenn du Honig kaufst, empfehlen wir dir, Bio-Honig zu kaufen. Am besten aus regionaler Herstellung von örtlichen Imker:innen.

Übrigens: Auch andere süße Aufstriche wie Schokocreme sind keine gute Alternative, im Gegenteil. Im Vergleich zu Honig enthalten sie weniger Nährstoffe, sind dafür aber echte Zuckerbomben. Außerdem enthalten viele Schokocremes Palmöl, das beim Anbau, der Verarbeitung und beim Transport alles andere als umweltfreundlich ist.

Wir empfehlen: Vollkornbrot mit selbstgemachten, veganen Aufstrichen. Oder, wenn es unbedingt ein süßer Aufstrich sein soll, zum Beispiel Schokoaufstrich, dann probiere eine selbst gemachte Nutella-Alternative oder die besten Nutella-Alternativen ohne Palmöl.

7. ACE-Fruchtsaftgetränke enthalten zu viel Zucker

ACE-Fruchtsaftgetränke versprechen eine Extraportion Vitamine für das Immunsystem. Leider sind Fruchtsaftgetränke aber selten gesund: Sie enthalten verhältnismäßig viel Zucker, weshalb du sie nicht als Durstlöscher trinken solltest.

ACE Saft zählt ebenfalls zu ungesundem Essen
ACE-Fruchtsaftgetränke zählen zu den ungesündesten Lebensmitteln. (Foto: © luismolinero - Fotolia.com)

Oft ist auch der Fruchtanteil in ACE-Fruchtsaftgetränken gering. Dafür werden Wasser, Süßstoffe und Vitamine zugemischt (daher dürfen sie nicht mehr „Saft“ heißen“). Gerne setzen die Hersteller Vitamin C, E und das Provitamin A (Betacarotin) zu. Doch der Nutzen solch künstlicher Vitamine für unseren Körper ist ebenfalls umstritten. Besser sind Direktsäfte in Bio-Qualität!

Auch eine gute Idee: Limonade selber machen

8. Besser Hülsenfrüchte statt Protein- und Energieriegel

Als (Hobby-)Sportler:in gönnt man sich hin und wieder mal einen Protein- oder Energieriegel. Der gibt Kraft und fördert den Muskelaufbau – glaubt man. Die Realität sieht anders aus: Die Riegel sind alles andere als gesund und mit naturbelassenen Inhaltsstoffen. Sie sind kalorienreich, hochverarbeitet und kommen nicht ohne Zusätze von Zucker, Aromen sowie isolierten Vitaminen und Mineralstoffen aus.

Echte Sportler bruachen keine Energie- und Proteinriegel
Echte Sportler brauchen keine Energie- und Proteinriegel – sie zählen zu ungesundem Essen. (© Colourbox.de)

Ob ein Proteinriegel gesund ist, hängt in erster Linie von seiner Zusammensetzung ab. Diese variiert von Hersteller zu Hersteller. Viele herkömmliche Proteinriegel enthalten nach Angaben der AOK jedoch hohe Mengen an Zucker sowie Glukosesirup, Fruktosesirup oder Invertzuckersirup. Sie gleichen damit also eher einer Süßigkeit als einem gesunden Snack.

Manche Proteinriegel sind auch zuckerfrei und mit Süßstoffen oder Zuckeraustauschstoffen (wie Xylit oder Erythrit) gesüßt. Wie sich diese Stoffe genau auf unseren Körper auswirken, ist noch nicht abschließend geklärt. Gerade Süßstoffe stehen laut dem NDR jedoch mit einer Reihe von negativen gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung: So bringen sie unser Sättigungs- und Hungergefühl durcheinander und stehen im Verdacht, unsere Darmflora und sogar unsere Gehirnaktivität zu verändern. Bei Zuckeraustauschstoffen gibt es derartige Hinweise bislang nicht. Sie können laut dem NDR jedoch bereits ab einer Menge von zehn bis 20 Gramm Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Zudem enthalten Proteinriegel oft zugesetzte Vitamine und Mineralstoffe. Das ist laut AOK problematisch – denn Personen, die pro Tag viele Proteinriegel und ähnliche Produkte verzehren, nehmen so leicht eine zu hohe Dosis verschiedener Nährstoffe zu sich. Dies kann auf Dauer gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Mehr dazu erfährst du in unserem Beitrag „Sind Proteinriegel gesund?„.

Allgemein gilt: Für Sportler:innen ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung sinnvoller als Energie- und Proteinriegel. Beispielsweise enthalten Hülsenfrüchte wie Linsen und Erbsen oder Kartoffeln und Vollkornprodukte viele wertvolle Proteine. Oder mach doch einfach Energy-Balls selber als gesündere Alternative zum Energieriegel.

9. Vorsicht ungesundes Essen: Auf gepökelte Wurst- und Fleischwaren verzichten

Keine gute Idee: Krosser Bacon
Keine gute Idee: Krosser Bacon ist alles andere als gesund. (CC0 Public Domain / pixabay.de)

Pökeln ist eine uralte Konservierungsmethode. Fleisch- und Wurstwaren werden durch die Behandlung mit Pökelsalz, einem Gemisch aus Salz und Kalium- oder Natriumnitriten (E249 – E252), haltbargemacht. Das Nitrit kann mit Aminen (Eiweißen) die sogenannten Nitrosamine bilden. Sie entstehen insbesondere bei hohen Temperaturen. Nitrosamine haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen.

Zwar enthalten Fleisch- und Wurstwaren heutzutage nur noch geringe Mengen an Nitrit. Doch die Verbraucherzentralen raten vom häufigen Verzehr ab. Wenn du Fleisch isst, dann wähle lieber Bio-Fleisch. Öko-Anbauverbände wie Bioland oder Demeter verzichten auf den Einsatz von Nitritpökelsalz.

Und bei Fleisch darf dieser Tipp nicht fehlen: Je weniger, desto besser! Denn weniger Fleisch bedeutet weniger Massentierhaltung, weniger Tierleid und weniger Umweltauswirkungen. Lies auch: Vegetarische Ernährung: die 11 wichtigsten Tipps

Oder versuch es mal mit selbstgemachtem Veggie-Bacon:

10. Ungesundes Essen: Besser keine Light Produkte und Diät-Lebensmittel

Zum Abnehmen brauchst du kein Light-Joghurt
Zum Abnehmen brauchst du keinen Light-Joghurt. (© Colourbox.de)

Light- und Diätprodukte versprechen zwar, dass sie weniger Zucker oder Fett enthalten. Aber: Oft wird der reduzierte Nährstoff durch einen anderen ersetzt und am Ende unterschieden sich die Kaloriengehalte kaum voneinander. Damit Light- und Diätprodukte schmecken, setzen die Hersteller Geschmacksverstärker, Aromen und Süßstoffe ein.

Besser als industriell verarbeitete Light- und Diätprodukte sind unverarbeitete Produkte. Probiere doch beispielsweise anstelle eines Light-Fruchtjoghurts mal Naturjoghurt mit frischen Früchten.

Lies auch unseren Beitrag 10 Dinge, die aus deinem Haushalt verschwinden sollten.

Gesunde Ernährung: 10 Lebensmittel, die wir nicht mehr essen sollten

Weiterlesen auf Utopia.de: 

English version available: Healthy Grocery List: 6 Unhealthy Foods to Cross Out

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