Wasser filtern: Wie sinnvoll sind Brita und Co.?

Wasser filtern oder nicht? Wie sinnvoll sind Wasserfilter wie Brita und Co.?
Fotos: © Africa Studio, STUDIO GRAND OUEST - Fotolia.com

Unser Trinkwasser ist von sehr guter Qualität: Leitungswasser gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland. Dennoch kaufen viele Menschen Wasser in Flaschen oder filtern ihr Leitungswasser. Auf welche Weise kann man Wasser filtern – und sind Wasserfilter überhaupt sinnvoll?

Jeder zwöfte Deutsche denkt, dass man Leitungswasser nicht bedenkenlos trinken kann. Jeder sechste ist von der Trinkwasserqualität nicht überzeugt. Die häufigsten Bedenken: Nitrat im Grundwasser, Blei in den Trinkwasserrohren, Rückstände von Hormonen oder von Pestiziden.

Wasser filtern: Leitungswasser von sehr guter Qualität

Dabei regelt die Trinkwasserverordnung (PDF), dass die Wasserwerke mögliche Schadstoffe aus dem Wasser herausfiltern und strenge Kontrollen durchführen müssen, bevor das Wasser durch unsere Leitungen und letztlich aus dem Hahn fließt. Trinkwasser gehört somit zu den am besten und strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland. Im Trinkwasser befinden sich zwar bestimmte Mengen an Medikamentenrückständen – diese sind laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VBZ NRW) jedoch so gering, dass keine Gesundheitsgefahr besteht. Überhöhte Nitratwerte im Trinkwasser seien ebenfalls sehr selten. Die Stiftung Warentest konnte bei einem Test im Juli 2016 keinerlei Rückstände von Hormonen oder Pestiziden im Leitungswasser feststellen. Mehr dazu in unserem Artikel „Kann man Leitungswasser in Deutschland bedenkenlos trinken“?

Die Trinkwasserverordnung garantiert also einwandfreies Wasser – jedoch nur bis zu unserem Hausanschluss. Einige kritische Stoffe wie Blei oder Kupfer können aus alten Rohrleitungen unter Umständen in das Trinkwasser gelangen. Bleirohre sind zwar selten, aber in Altbauten, die vor 1973 gebaut wurden, noch teilweise vorhanden.

Sollte man also vorsichtshalber das Leitungswasser filtern? Hersteller von Wasserfiltern werben damit, das Leitungswasser von Schadstoffen, Kalk und Bakterien zu befreien. Wir haben uns drei Arten der Wasseraufbereitung genauer angesehen.

Wasser filtern oder nicht : Wie sinnvoll sind Wasserfilter?
Tisch-Wasserfilter wie die von Hersteller Brita sind beliebt. (Foto "On My Kitchen" von hatch.m unter CC BY 2.0 )

Aktivkohlefilter: hohe Verkeimungsgefahr

Filter mit Aktivkohle – gibt es als Tisch- und Einbaufilter unter der Spüle – sind die wohl bekanntesten Wasserfilter (zum Beispiel von Brita). Sie können einige Stoffe wie Pflanzenbehandlungsmittel oder Medikamente aus dem Leitungswasser filtern. Andere Stoffe wie Blei, Nitrat oder Kalk bleiben jedoch im Leitungswasser.

Und es gibt einige Kritikpunkte:

  • Aktivkohle ist ein optimaler Nährboden für Mikroorganismen – ist der Filter länger nicht in Benutzung oder steht das Wasser im Behälter, können sich Keime darin vermehren.
  • Bei Tests wurden im gefilterten Wasser schon Keimzahlen gemessen, welche die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung „um mehr als das Hundertfache überschritten“, berichtet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Eine hohe Verkeimung von Wasserfiltern stellte auch eine Untersuchung der NDR-Sendung Markt im März 2018 fest.
  • Ist der Filter bereits verbraucht? Das können Verbraucher bei Tischfiltern wie Brita-Filtern nicht gut überprüfen. Ist der Filter jedoch erschöpft, kann es zu einem „Durchbruch“ kommen: Die gesammelten Stoffe werden dann konzentriert wieder ins Wasser abgegeben.

Auch die Stiftung Warentest kam 2015 zu einem ernüchternden Ergebnis: Keiner der neun getesteten Tischfilter von 10 bis 185 Euro ist empfehlenswert. Sie enttäuschten vor allem in ihrer Hauptfunktion: der Enthärtung des Leitungswassers. Nur kurzzeitig konnten sie das harte Wasser entkalken. Drei Produkte verkeimten bei Benutzung leicht und der teuerste Filter im Test gab deutliche Mengen eines Schadstoffes ab. Daher lautet das Fazit des Tests von 2015: „Frisch aus dem Hahn gezapftes Leitungswasser ist nicht nur günstiger als mit einem Tischfilter gefiltertes, sondern zum Teil auch sicherer.“

Wasser filtern oder nicht : Wie sinnvoll sind Wasserfilter?
So sieht es im Inneren eines Brita Wasserfilters aus. (Foto "Water filter" von Jan Kaláb unter CC BY-SA 2.0 )

Ionenaustauscher: Verkeimungsgefahr

Eine weitere Möglichkeit der Wasserfilterung bieten Ionenaustauscher. Bei diesem Prinzip werden Ionen gleicher Ladung ausgetauscht. So können zum Beispiel im harten Wasser positive Calcium- oder Magnesium-Ionen (Kalk) durch positiv geladene Natrium-Ionen ersetzt werden. Auch Blei und Nitrat können mit diesem Prinzip durch Natrium bzw. Chlorid-Ionen ersetzt und somit herausgefiltert werden. Ionenaustauscher-Anlagen können zentral angebracht werden und somit das Trinkwasser eines ganzen Hauses enthärten oder auch als Patronen in Tisch-Wasserfiltern zum Einsatz kommen.

Ähnlich wie beim Aktivkohlefilter ist hier die Verkeimungsgefahr der Geräte hoch. Da die Anzeigen laut Verbraucherzentrale Hamburg nicht zuverlässig seien, wüssten Verbraucher nicht genau, wann der Austauscher wirklich voll ist, d.h. gewechselt werden muss. Ist dies jedoch der Fall, kann er die zurückgehaltenen Ionen plötzlich konzentriert ans Wasser abgeben. Die Verbraucherzentralen warnen daher in diesem Zusammenhang: „Ein Filter wiegt in falscher Sicherheit. Die Gefahr, unbemerkt eine geballte Ladung der Stoffe aufzunehmen ist groß, wenn der Filter voll ist. Auch Abkochen beseitigt Blei und Nitrat nicht.“ Hinzu kommt, dass die Filterpatronen nicht recyclebar sind und somit unnötigen Müll produzieren und Material verschwenden.

Membran-/Umkehrosmose-Verfahren: reiner geht es kaum

Superreines Wasser erhält man mit dem Umkehrosmose-Verfahren. Mit Hilfe elektrischer Pumpen wird das Wasser bei diesem Verfahren durch eine in nur eine Richtung durchlässige Membran gepresst. Größere Stoffe wie Nitrat, Phosphat, Schwermetalle, chemische Stoffe zur Pflanzenbehandlung und Schädlingsbekämpfung, aber auch wichtige Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium werden herausgefiltert.

Dieses reine Wasser wird etwa in Laboratorien oder in der Raumfahrt genutzt – ist jedoch durch den Mineralienmangel wenig als Lebensmittel geeignet und kann auf lange Sicht zur Unterversorgung mit Mineralien führen (siehe Verbraucherzentrale). Negativ ist auch der große Aufwand: Um einen Liter gefiltertes Wasser zu gewinnen, müssen etwa drei Liter Leitungswasser gefiltert werden – außerdem ist die Membran ebenfalls anfällig für Verkeimung.

Stiftung Warentest: Leitungswasser besser als Mineralwasser, Wasser filtern unnötig
Wasser aus der Leitung filtern oder nicht? (Foto: © verdateo - Fotolia.com)

Lieber gleich zu Flaschenwasser greifen?

Wer nun denkt, dass man mit abgefülltem Wasser in Flaschen auf der sicheren Seite ist, der liegt leider falsch. So ist Wasser aus Plastikflaschen häufig hormonell belastet, mögliche Ursachen dafür sind entweder die Wasserquelle, die Abfüllanlage oder das Plastikmaterial selbst. Wir haben mit einem Ökotoxikologen über die mögliche gesundheitliche Gefahr von Wasser in Plastikflaschen gesprochen.

Die Stiftung Warentest kam in einer Studie im Juli 2016 ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Leitungswasser gesünder als Mineralwasser ist. Demnach ist Wasserflaschen schleppen fast überall in Deutschland unnötig. Alle 28 Leitungswasser-Proben aus 13 Bundesländern entsprachen den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Es wurden – entgegen der Vermutungen vieler Verbraucher – weder Hormon-Rückstände noch Spuren vom Pestizid Glyphosat gefunden. Für Leitungswasser gelten zudem „deutlich mehr Vorschriften als für Mineralwasser: etwa Grenzwerte für Pestizide und Uran“, schreibt die Stiftung Warentest. Und: „Mineralstoffe im Mineralwasser sind ein Mythos.“ 2018 schnitten Mineralwasser bei Stiftung Warentest erneut schlecht ab.

Wasser filtern? Mineralwasser: Lange Transportwege, mächtige Konzerne
Wasser filtern oder kaufen ist unnötig: Leitungswasser schlägt Mineralwasser (Foto: © Utopia)

Wasserfilter sind eine „überflüssige Investition“

Fassen wir zusammen: Alle der vorgestellten Wasserfilter können schnell verkeimen, zudem filtern sie teils lebenswichtige Mineralstoffe heraus. Das macht Wasserfilter zu einer fragwürdigen Investition – denn eigentlich sollen sie doch die Wasserqualität verbessern und nicht verschlechtern. Auch die Verbraucherzentrale NRW kommt zu dem Schluss, dass Wasserfilter im Haushalt eine „meist überflüssige Investition“ sind. Sie würden den Verbrauchern zwar ein gutes Gefühl vermitteln, der Nutzen hingegen bliebe meist aus, sagt die Stiftung Warentest.

Wer sich trotzdem Gedanken über die Qualität des eigenen Leitungswassers macht und über die Anschaffung eines teuren Filtersystems nachdenkt, sollte das Wasser vorher im Trinkwasserlabor untersuchen lassen. Bei den Berliner Wasserbetrieben beispielsweise kostet eine Blei-Analyse nur rund 16 Euro; Haushalte, in denen Schwangere und Säuglinge wohnen, bezahlen bei den Berliner Wasserbetrieben nichts. Wer Säuglinge zu Hause hat, sollte auch bei neuen Kupferrohren vorsichtig sein. Noch ungefähr ein halbes Jahr lang geben sie erhöhte Mengen Kupfer in das Wasser ab, was für Säuglinge gesundheitsschädlich sein kann.

Übrigens ist der Hausbesitzer verpflichtet seinen Mietern einwandfreies – also bleifreies – Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Wende dich im Zweifelsfall an diese Adresse.

Vor dem Kauf vom Wasserfilter: Wasser testen lassen - Baby krabbelt / Tipps Eltern
Der Wassertest ist kostenlos für Haushalte mit Schwangeren oder Babys. (Foto "9 mes_132" von Valentina Yachichurova unter CC BY-SA 2.0)

Leitungswasser schlägt Filterwasser

Wenn es trotz alledem ein Wasserfilter sein soll oder du bereits einen verwendest: Wasser im Tischfilter täglich wechseln, unbedingt die Kartusche regelmäßig austauschen, den Filter oft reinigen und ihn am besten im Kühlschrank aufbewahren. Eingebaute Anlagen sollten regelmäßig vom Profi gecheckt werden.

Fazit: Leitungswasser ist ein gut kontrolliertes und gesundes Lebensmittel, daher ist die zusätzliche Filterung meist überflüssig – bei nachlässiger Pflege kann sich die Wasserqualität durch die Filter sogar verschlechtern. Das Wasser aus der Leitung liefert uns Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium – und das zu einem unschlagbaren Preis.

Tipps bei hartem Wasser:

  • Lass das Wasser etwas laufen und zapfe es dann erst ab, somit schmeckt es am besten.
  • Für Waschmaschinen kein Problem: Die meisten Waschmittel enthalten Enthärter.
  • Wasserkocher und Kaffeemaschinen hin und wieder mit verdünntem Essig oder Zitronensäure entkalken, statt täglich Wasser zu filtern.
  • Fliesen und Armaturen mit Essigwasser entkalken.
  • Zu schätzen wissen: Hartes Wasser liefert lebenswichtiges Calcium und Magnesium.
  • Ein Spritzer Zitrone hilft gegen Film auf dem Tee.

Weiterlesen auf Utopia.de:

Merken

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:

(44) Kommentare

  1. Hallo in die Runde,

    habe nicht die gesamte Diskussion verfolgt, aber den Kommentar von „Koschkalillifee“ kann ich so nicht bestätigen. Das Umweltbundesamt sagt eher das Gegenteil, nämlich dass die Trinkwasserqualität meistens sehr gut ist: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/trinkwasser/trinkwasserqualitaet
    Diese ganze Diskussion um Trinkwasserfilter und Osmoseanlage ist in Deutschland doch völlig daneben und nur Geld-Macherei.
    In Deutschland gibt es im Leitungswasser meiner Meinung nach nur 1 Problem: Kalk bzw. hohe Wasserhärte! Und auch da lohnt es sich nur etwas zu machen (Kalkschutzgerät), wenn die Kosten des Kalkschutzes niedriger sind als die Schäden, die durch hartes Wasser verursacht werden würden. Ich wohne jetzt seit 8 Jahren mit meiner Familie in einem eigenen Haus. Bis vorletztes Jahr hatten wir nie etwas gegen den Kalk gemacht. Dann gingen erst Waschmaschine und dann Kaffeevollautomat kaputt (meine Frau hat nicht oft genug entkalkt). Darauf bin ich aktiv geworden und habe Wasserfilter und Kalkschutzgeräte verglichen. Meine Meinung: Wasserfilter sind schlecht für die Wasserqualität.
    Habe mir deswegen ein Kalkschutzsystem (LINK ENTFERNT V. UTOPIA-TEAM) für die Hauptwasserleitung zugelegt, welches die Trinkwasserqualität nicht belastet, aber vor Kalkablagerungen schützt. Man sieht auf Oberflächen zwar noch etwas Kalk, aber es ist besser als vorher.

  2. Leitungswasser in D kann man trinken,(in Madrid in einer tempor. Mietwohng. schmeckte es sehr seltsam…,bei 40° monatelang muss man aber etwas trinken:)).Unseres ist halt ziemlich hart/kalkhaltig,-laut Wasser- =W. -versorger „sonst nicht gut keimfrei zu halten“-, …und es „schmeckt“, wenn man den (zugegeben exotischen) Vergleich z.B.zu Tokyo nimmt/hat:),halt einfach nicht so gut! Kalkspuren hinterlässt es auch in Japan,-wo ich einige Jahre lebte u. natürlich auch spülte, putzte etc., also das Problem hier für meinen Mann -u.jap. Fam.Mitgl. bei Besuch- ist in 1.Linie der Geschmack,v.a. auch von grünem Tee. Also habe ich seit ?35/40 Jahren Brita W.-filter benutzt, ganz schön teuer!, habe (1 Edelstahl-)Flasche davon immer im Kühlschrank, und benutze dieses Filterw. laufend für Kaffee, Tee, Bügeleisen (ich bügle inzwischen wenig, nur was muss!).
    Weil wir 1 kl. Teich haben, checke ich da gel. per „Lackmuspapier“:)/Stick die W.-qualität,hatte mal die Idee,damit auch das Filterw.zu testen:Danach reduziert der Filter die Gesamthärte nur von bei uns 14.9 auf bestenfalls 14.2! Weil ja dauernd in Gebrauch,also häufiger W.-wechsel und Patronenaustausch, sowie hygienisch korrekter,“kontrollierter“ Handhabung,-z.B.Deckel beim Nachfüllen nicht innen anfassen, nur umgekehrt hinlegen, natürl. mit sauberen Händen, u. natürl.oft genug reinigen-,habe ich keine Bedenken diesbzgl.,aber frage mich schon, ob die Geschmacksverbesserung nicht doch ein Placebo-Effekt ist,-man muss ja schon gel.“auch die eigenen“Gewohnheiten prüfen-,..u. ob ich nicht heimlich mit ungefiltertem Leitungsw.in der gleichen Fl. im Kühlschrank mal meine/n Japaner teste:).Jedenfalls wenn der aktuelle Wasserbehälter kaputt geht/unansehnlich wird, kaufe ich keinen neuen mehr!!! -Die Aspekte zu Wasser, wie zu „Bio“ etc., Umwelt generell, sind so komplex geworden, weil das früher Selbstverständliche, z.B. biol. Anbau/artgerechteTierhaltung/fairer Handel usw. = „das Vertrauen durch persönliche Bindung“ verloren gegangen ist,es deshalb keine generationen- übergreifenden Familien,Dörfer usw. mehr gibt, sondern alles durch ausschließlich Profit-dominiertes marketing global ersetzt wurde,und nun diese alten Strukturen für die Meisten aber heute auch nicht mehr „lebbar“sind/wären, -Probleme,die nicht so leicht durch die erfreulicherweise vielen kleinen Aktivitäten lösbar sind,aber nicht utopia sind!!!,weil“die Menschen“ im direkten Kontakt dann alle doch „wie Menschen“reagieren,also ihr guter Kern erhalten blieb…

  3. Kalk soll angeblich von BRITA-Filtern nicht entfernt werden. Also, da kann ich absolut nicht zustimmen, weil bei uns keinerlei Kalkrückstände in Wasserkocher und Kaffeemaschine mehr zu sehen sind. Bin etwas irritiert:-)))

  4. Richtig. Vorher musste der Wasserkocher alle Monate entkalkt werden, heute, mehr als ein Jahr später, nicht mal die Spur von Kalk darin.
    Kalk kommt also raus.
    Die Information, Kalk würde nicht entfernt, ist falsch.

  5. Gegen Hormone und hormonartige Verschmutzung ist auch der Brita Wasserfilter wirksam. Gegen allenfalls auftretende Keime reichen 10 Tropfen Chlordioxidlösung oder ein Tropfen MMS pro Liter, um in wenigen Sekunden das Wasser zu entkeimen. Wartet man eine Stunde ist das Chlordioxid vollkommen zerfallen oder verdunstet, also vollkommen spurlos.
    Wasser soll uns nicht mineralisieren, sondern soll lösen und transportieren im Körper. Seit Urzeiten ließ sich der Mensch an stehenden oder fließenden Gewässern nieder, deren Wasser 20-50ppm aufweist, also eine sehr geringe Mineralienbelastung.
    Mineralien bekommen wir am besten von rohem Gemüse und der gesunden, möglichst biologisch gezogenen Nahrung.

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.