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(67) Kommentare

  1. 2014 wurden ja auch x Produkte des The Body Shop in der Liste des BUND genannt. Wisst Ihr vielleicht ob sich da etwas zum positiven entwickelt hat?

  2. Es ist nicht zum aushalten: Eine Firma benutzt Mikroplastik, die nächste macht Tierversuche, eine weitere verwendet Hormone! Am besten, wir leben wieder wie in der Steinzeit und waschen oder cremen uns garnicht mehr! Ich habe es bereits in diesem Forum einmal geschrieben, ich habe die Schnauze voll und sehe nicht ein, daß ich als Endverbraucher die Welt retten soll ! Bei aller LIebe zur Umwelt, aber ich kaufe, was mir zusagt und was ich vertrage, die Behältnisse werden in der richtigen Recyclingtonne entsorgt, mehr bin ich persönlich nicht mehr bereit zu tun, basta! Und ich werde auch nicht megateure Produkte verwenden, wenn ich z. B. die Hausmarke von dm gut vertrage. Aus die Maus !!!

  3. dm hat mal auf einen Kommentar von mir bezüglich Plastik in balea-Artikel geantwortet, dass in balea-Artikel KEIN Microplastik verarbeitet wird. Lese aber immer wieder, dass es doch drin ist ?
    Leider sind einige Alternativen, die hier aufgeführt sind, bezüglich TV eher bedenklich ?

  4. Wenn der Hersteller die Auskunft gibt, dass ein Stoff nicht mehr enthalten sei und Ihr schreibt hier das Gegenteil – wem soll man glauben und warum?

  5. ..also diese Alternativvorschläge sind ja nun wirklich schlecht: hier fast nur Produkte, die in Plastik verpackt sind anzuführen, geht ja wohl etwas am Thema der Kunststoffproblematik vorbei. Immerhin gibt es auch Produkte in Glastiegeln etc. und unzählige do-it-yourself Alternativen!
    Statt Duschgel könnte man z.B überhaupt auf unverpackte oder in Karton verpackte Pflanzenölseifen umsteigen; als Shampoo eignet sich auch ein Brei aus Roggenmehl; Zahnpaste Zahnpulver und Deo kann man sich ganz einfach selber machen, Basiszutat ist hier oft Speisesoda (Natron)..
    Liebes Utopia-Team, auch Produktwerbung geht besser!

  6. Ich bin ganz Lisas Meinung. Wenn man schon ein Artikel zu Anti-Plastik schreibt, dann bitte nicht nur Inhaltstoffe, sondern auch Verpackung beachten. Ich bin mittlerweile dazuuebergegangen vieles selber herzustellen wie Deo, Zahnpasta, Peeling, Shampoo, etc. Im Netz findet man zahlreiche Rezepte und bin bisher sehr zufrieden

  7. Fund ich gut was du sagst aber Achtung: Speisestärke ist nicht Natron. Natron darf auch nicht über 50 Grad erhitzt werden weil es sonst zu Natronlauge wird. Ich stelle selber Naturkosmetik her genau wegen der Problematik das man nicht recht weiss was drin ist un mein allgemeiner Kommentar ist hier auch: nur weil der Hersteller sagt es ist nicht drin, heisst das nicht das es auch wirklich nicht drin ist. Wusstet ihr zb das gewisse Stoffe nicht deklariert werden müssen in Kosmetik wenn sie unter einem gewissen Prozentsatz drin sind?

  8. Liebe Lisa, wir brauchen kein Plastik. Leben ohne Plastik ist preiswerter, man spart Geld das man sinnvoller ausgeben kann, von der Lebensqualität ganz zu schweigen. Wir leben/arbeiten in StrandNähe, 10m vom Strand, ihr glaubt es nicht, ein Strandspaziergang ist wie eine MüllDeponiewanderung. Daher gibt es bei uns nur Produkte und Versand PlastikFrei, wir verwenden ausschliesslich Wellpape, Papierklebeband, Seidenpapier und Stoffe mit einer weiteren 2.Verwendung, und man glaubt es nicht es ist auch wirtschaftlicher, wir bereits einige Unternehmen „angesteckt“. Wir leben zwar vom Verkauf, aber uns sind Verbraucher lieber die DIY machen als Verbraucher die alles in Plastik verpackt kaufen.

  9. Liebe Lisa, bei allem Respekt, aber wenn ich höre, einen „Brei aus Roggenmehl“ als Shampoo, dann wird mir leide übel! Und Zahnpasta und Deo mit Natron basteln, brrrr! Früher habe ich auch mal nur Naturkosmetik ohne Tierversuche und ohne Konservierungsmittel benutzt, es ist mir einfach zu teuer geworden und leider mußte ich auch viel davon verwerfen, weil es leichter schlecht wurde. Es ist eigentlich für den Endverbraucher auch kaum noch zumutbar, auf was man alles achten soll.

  10. Zumindest bei den Produkten der dm-Hausmarken, die ich verwende, steht explizit darauf, dass kein Mikroplastik drin ist.

    Betroffen können übrigens auch Handwaschpaste und Scheuermilch sein. Ein Blick aufs Etikett lohnt sich.

  11. Haare waschen mit Natron, beim Duschen auf qualitativ hochwertige Seife umsteigen—würde das jeder machen, könnte ein riesiger Teil des Plastikmülls und der Chemiekeulen vermieden werden! Und besser für die Gesundheit wäre es auch 😉

  12. Hey Michael,
    aus welcher Region kommst du? Ich wohne in Berlin und dort fühlt es sich sehr komisch an auf meiner Haut, als ob die Haut mit jedem Tropfen Wasser austrocknet. Das Wasser dort ist sehr kalkhaltig.

    Liebe Grüße,
    Chrissy