Was steckt hinter Fairtrade und fairem Handel?

Fairer Handel: Fragen und Antworten
Fotos: © Robert Kneschke - Fotolia.com

Fairtrade und fairer Handel haben zwei Gesichter: Zum einen kaufen wir ein Fairtrade-Produkt mit einem Fairtrade-Siegel und haben damit ‚irgendwie fair‘ gehandelt. Doch zugleich steht dahinter ein komplexes Marktgefüge, das kaum zu durchschauen und schwer zu erklären ist. Dieser Beitrag versucht, wichtige Fragen zu beantworten.

Du willst sofort und konkret sehen, wie du fairer einkaufen kannst? Dann empfehlen wir die Bildstrecke „Diese Produkte solltest du fair kaufen„:

Was ist Fairtrade bzw. Fairer Handel?

Beim Thema Fairtrade kommt es leicht zu Begriffsverwirrungen. Der „faire Handel“ kann jeder Handel sein, der einigermaßen fair abläuft. „Fairtrade“ und „Fair Trade“ bezeichnen hingegen Handelspartnerschaften, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruhen und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel streben. Durch bessere Handelsbedingungen will Fairtrade die sozialen Rechte benachteiligter Produzenten und Arbeiter insbesondere in den Ländern des Südens sichern und so einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

Die wichtigsten Fairtrade-Organisationen:

  • Die Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) mit Sitz in Deutschland, meist Fairtrade International oder Fairtrade abgekürzt, entwickelt und harmonisiert Standards für den Fairen Handel. Organisationen, die diese einhalten, können ihre Produkte zertifizieren lassen und so das bekannte Fairtrade-Siegel erhalten. Nur Produkte können das Siegel besitzen, nicht aber Unternehmen.
  • Die World Fair Trade Organisation (WFTO) mit Sitz in den Niederlanden organisiert und vernetzt 400 weltweit wichtige Fair-Trade-Organisationen aus über 70 Ländern. Sie beschäftigt sich konkret mit der Fairness an den einzelnen Punkten der Liefer- und Handelskette und versucht, diese zu verbessern und sicherzustellen, dass alle Akteure sich an die Prinzipien des Fairen Handels halten. Wer das tut, kann sich als Unternehmen mit einem Siegel schmücken (Liste).

Mit der European Fair Trade Association (EFTA) oder FINE existieren weitere Organisationen. Sie dienen vor allem der Zusammenarbeit, auch schafft man sich durch gemeinsame Lobbyarbeit Gehör in der Politik. Daneben gibt es noch zahlreiche andere nationale und internationale Initiativen, die den Fairen Handel weiter entwickeln.

Wichtig in Deutschland sind außerdem die drei größten Importeure, die man kennen sollte und die alle nach WFTO-Standards arbeiten:

  • GEPA GmbH: Mit Abstand größter Importeur mit strengen Regeln, eigener GEPA-Handelsmarke und eigenem Online-Shop für Gepa-Fairtrade-Produkte. Ist mit seinen Produkten in Weltläden, Bioläden und Supermärkten gut vertreten.
  • El Puente GmbH: Wichtiger Importeur mit langer Tradition und Fokus auf Kleinbauern-Kooperativen. Betreibt einen eigenen Online-Shop und ist gut vertreten in Weltläden. Die Marke selbst kann prinzipiell als Garant für fairen Handel gelten.
  • dwp eG: Der Importeur gilt als eine der ersten Fair-Trade-Organisationen überhaupt, auch wenn man sie als weniger interessierter Kunde im Alltag seltener vorfindet – man findet die Produkte vor allem in Weltläden. Auffallend ist die Organisation in einer Genossenschaft.

Warum gibt es nicht eine einzige Fair-Trade-Organisation?

Die Fair-Trade-Bewegung hat bereits einen langen Weg hinter sich, vieles von dem, was wir heute sehen, ist einfach „historisch gewachsen“, teils auch, weil verschiedene Länder früher weniger stark vernetzt waren als das heute im Internet-Zeitalter möglich ist.

Auch haben die verschiedenen Fairtrade-Organisationen teils verschiedene Aufgaben und Schwerpunkte. Und nicht zuletzt existieren in der Fair-Trade-Szene verschiedene Ansichten und Meinungen. So sieht beispielsweise die GEPA, eines der vorbildlichsten, strengsten und erfolgreichsten Handelshäuser im Bereich des Fairen Handels, Discounter als weitgehend unvereinbar mit Fair-Trade-Zielen an, während TransFair e.V. die Discounter eher als Chance für den Fairen Handel sieht (Statement).

Wie erkenne ich Fairtrade-Produkte?

Fair gehandelte Produkte mit TransFair-Fairtrade-Siegel
Fair gehandelte Produkte mit TransFair-Fairtrade-Siegel (Foto © TransFair e.V./Miriam Ersch)

Knifflig und einfach zugleich. Knifflig, denn der Begriff „fair“ ist anders als Bio nicht gesetzlich geschützt. Einfach, denn eine Reihe von Siegeln versprechen die Einhaltung bestimmter Fairtrade-Richtlinien. Doch auch wieder knifflig, denn davon allein sollte man sich nicht leiten lassen: Es gibt auch Marken, die bereits als solche für fairen Handel stehen, sowie Läden, in denen es ohnehin nur fair gehandelte Produkte gibt.

  • Fairtrade: Dieses vertrauenswürdige Siegel findest du auf Lebensmitteln im Bio-Markt oder Weltladen, aber auch in Supermärkten und Discountern. Typisch ist das Fairtrade-Siegel für Schokolade, Tee, Kaffee, aber auch bei Kosmetik, Baumwolle (Fairtrade Certified Cotton) und anderen Produkten. Utopia empfiehlt dieses Siegel, auch Stiftung Warentest tut es. Es gibt Fairtrade-Schuhe und Fairtrade-Kleidung. Eine vollständige Liste findest du in der Produktdatenbank von fairtrade-deutschland.de.
  • Naturland Fair: Das Siegel das ökologischen Anbauverbandes. Es ist nicht besonders verbreitet, aber in etlichen Reformhäusern und Bioläden anzutreffen (Info-PDF). Utopia empfiehlt dieses Siegel, auch Stiftung Warentest.
  • GEPA / GEPA fair+: Produkte mit diesem vertrauenswürdigen Zeichen gibt es in Weltläden, im Bio- und Naturkosthandel und im Online-Shop der GEPA. Utopia empfiehlt dieses Zeichen. Typisch ist es für Lebensmittel, es gibt aber auch Schmuck, Kosmetik, Gartenbedarf, Taschen und andere Produkte mit GEPA- oder „GEPA fair+“-Zeichen. Hier lohnt ein Besuch im gelungenen GEPA-Shop**.
  • Hand in Hand: Rapunzel Naturkost, Anbieter von Bio-Produkten, kennzeichnet damit eigene Fair-Produkte, die den hauseigenen Kriterien entsprechen. Utopia empfiehlt dieses Siegel, auch Stiftung Warentest. Es ist allerdings nur auf wenigen Produkten zu finden.
  • Fair ohne Siegel und Zeichen: Die Weltläden haben kein eigenes Siegel, aber du kannst davon ausgehen, dass alles im Weltladen fair gehandelt wurde. El Puente verzichtet auf Siegel (Statement), weil die Marke an sich bereits für Fairen Handel steht, teils mit strengeren Kriterien als bekannte Siegel.
  • Siegel ohne fair: Das Bio-Siegel kennzeichnet Lebensmittel aus ökologischem Anbau – mit Fairness hat es aber nichts zu tun. UTZ und Rainforest Alliance konzentrieren sich auf die Produktivität und enthalten Nachhaltigkeitskriterien, gelten aber als im Vergleich schwach und sind nicht ausdrücklich ethische oder faire Siegel.

Weniger bekannte oder im Alltag verbreitete Siegel sind zum Beispiel fair for life und Ecocert. Mit dem selbst erfundenen „Fairglobe“ zeichnet der Discounter Lidl fairer gehandelte Produkte aus, beim Discounter Aldi Süd nennt sich das „One World“, bei Aldi Nord „Fair“. In der Regel ist aber auch ein „Fairtrade“-Siegel dabei – und nur auf dieses sollte man achten.

Darüber hinaus gibt es viele verschiedene Siegel oder Labels für ganz spezielle Produktkategorien. Einige Beispiele:

Und viele mehr.

Hinzu kommen Produkte, die sich als „fairer“ verstehen, aber keinerlei Siegel irgendeiner Art vorweisen können. Ein Beispiel dafür sind fairer produzierte Smartphones wie das Fairphone oder Shiftphones Shift.

Wo finde ich fair gehandelte Produkte?

Die besten Anlaufstellen:

  • Bio-Läden und Bio-Supermärkte: Bieten nicht automatisch nur faire Produkte, haben aber im Vergleich zu normalen Märkten eine deutliche größere Auswahl. Siehe auch: Die besten Bio-Supermärkte und die wichtigsten Online-Biomärkte.
  • Naturkostläden und Reformhäuser: Sie wirken heute ein bisschen angestaubt, doch auch sie bieten neben vielen Bio- auch fair gehandelte Waren.
  • Weltläden: Diese Läden ­– über 1000 in den DACH-Ländern – verkaufen schon seit 40 Jahren fair gehandelte Produkte, sie sind die Pioniere des fairen Handels. Wichtig hier: Traditionell unterhalten Weltläden eigene Beziehungen zu Produzenten, das heißt, viele Produkte haben keine „Siegel“, obwohl sie fair gehandelt wurden.
  • Online-Fair-Shops: Gute Beispiele sind der Contigo-Shop, der GEPA-Shop**, die Shops von El Puente, dwp und Globo, aber auch der kirchennahe Eine-Welt-Shop und fairtradeshop.com.
  • Nachhaltige Shops mit fairen Produkten: Neben echten Fair-Shops gibt‘s noch spezialisierte Shops, die „auch“ Fairhandelsprodukte anbieten, etwa das Greenpeace-Warenhaus, der Avocado Store** oder Memolife.
  • Supermärkte, Discounter, andere Läden: Nicht nur gehobene Supermärkte wie Rewe oder Edeka haben eine stattliche Zahl von fairen Produkten im Angebot oder sogar ganze Regale, inzwischen findet man Waren mit Fairtrade-Zertifizierung auch beim Discounter. Bei letzteren sollte man allerdings bedenken, dass Discounter mit ihren eigenen Mitarbeitern nicht immer fair umgehen und vor allem preisgetrieben arbeiten.
Kaffee ist nur ein Produkt von vielen, die es mit Fairtrade-Siegel gbt
Kaffee ist nur ein Produkt von vielen, die es mit Fairtrade-Siegel gibt. (Foto © TransFair e.V./Miriam Ersch)

Wo ist der nächste Laden mit fairen Produkten?

Eine interessante und ungewöhnliche Möglichkeit, einen Laden in der Nähe zu finden, bietet das Städteverzeichnis von fairtrade-towns.de. Hier sind Städte verzeichnet, die bestimmte Fairtrade-Kriterien einhalten. Man findet nicht nur Ansprechpartner, um sich für Fairen Handel zu engagieren, sondern auch Maps mit Hinweisen auf zum Beispiel Blumenläden, Cafés und Supermärkte – alle mit Fair-Trade-Waren.

Für GEPA-Produkte finden Sie eine Suche mit Postleitzahl auf gepa.de. Einen Weltladen in deiner Nähe findest du mit dem Suchformular auf weltladen.de. Auch der Naturkost-Pionier Rapunzel bietet eine Ladensuche. Praktisch ist auch der Naturkostladen-Finder.

Eine umfangreiche Liste von Handelsketten und Läden für Fairtrade-Produkte findest du auf fairtrade-deutschland.de, allerdings ohne PLZ-Suche.

Warum sind fair gehandelte Produkte teurer?

Weil genau das eben die grundsätzliche Fairness ausmacht. Der faire Handel soll es Produzenten ermöglichen, sozialer und umweltfreundlicher zu arbeiten. Sozialer, indem zum Beispiel Kinderarbeit verboten ist und bessere Löhne gezahlt werden. Umweltfreundlicher, indem zum Beispiel Gifte geächtet sind, die Arbeiter schädigen können.

Das alles ist nicht zum Nulltarif zu haben: Höhere Löhne, mehr Umweltschutz, weniger Sklaverei und so weiter kosten Geld, und das zahlt eben (zum Teil) der Verbraucher. Warum aber sollten wir mehr Geld bezahlen, wenn wir es uns auch sparen könnten? Die Antwort ist einfach: Weil das fair ist.

So teuer ist das übrigens gar nicht. Im Beitrag „Diese Produkte solltest du fair kaufen“ zeigen wir konkrete Beispiele.

Kriegen die Produzenten den Mehrpreis, den der Kunde zahlt?

Nicht direkt. Bei fair gehandelten Produkten sorgen komplexe Systeme dafür, dass insgesamt mehr Geld bei den arbeitenden Menschen in den produzierenden Ländern ankommt. Davon entkoppelt ist der Preis, den wir als Kunden zahlen. Weil einige Menschen bereit sind, für eine gute Sache mehr Geld zu zahlen, verlangen einige Händler bei fair gehandelten Produkten mehr Geld als andere – das ist genauso wie bei herkömmlichen Produkten auch.

Sicher ist aber, dass am Ende die Fair-Trade-Produzenten mehr Geld erhalten. Dank langfristiger Handelsbeziehungen werden sie zudem nicht einfach durch eine einzelne Missernte in den Abgrund gerissen. Außerdem gibt es eine sogenannte Fairtrade-Prämie: Sie wird zusätzlich zu den höheren Abnahmepreisen gezahlt und ist ausdrücklich für Projekte gedacht, die der Allgemeinheit zugutekommen, etwa in den Bereichen Bildung und Gesundheit. Die einzelnen fairen Handels-Initiativen und -Importeure informieren auf ihren Webseiten erschöpfend zu den Details.

Wie wichtig ist Fairer Handel insgesamt?

Kommt auf die Perspektive an. Kaffee gilt als wichtigstes Fair-Trade-Produkt, dort liegt der Markanteil bei 2 Prozent. Entsprechend kann man sich an einer Hand ausrechnen, dass der Marktanteil des Fairen Handels im Welthandel bei deutlich unter einem Prozent liegen dürfte. So gesehen spielt er kaum ein Rolle.

Es sei denn natürlich, man ist Arbeiter in einem der produzierenden Länder. Dann macht es sehr wohl einen Unterschied, Weltmarktpreise garantiert zu bekommen, mit Prämien rechnen zu können oder gemäß sozialen und ökologischen Mindeststandards arbeiten zu dürfen. Und genau deswegen ist Fairer Handel eben doch wichtig.

Ist Fairer Handel nicht unökologisch?

Ein bisschen. Es ist natürlich ökologisch Unsinn, Dinge aus dem fernen Süden herbeizukarren, die wir auch regional ernten können. Allerdings sind es eben Produkte wie Kaffee, Kakao, Tee oder Baumwolle, die im Fairen Handel eine bedeutende Rolle spielen – und die gibt es ohnehin nicht bei uns. Eine schlechte CO2-Bilanz spricht zwar gegen Rohstoffe aus fernen Ländern, nicht aber dagegen, sie, wenn schon, dann wenigstes fair zu importieren.

Kann Fairer Handel die Welt retten?

So darf man einfach nicht an das Thema herangehen. Fair gehandelte Produkte zu kaufen bedeutet erst einmal, sich darüber im Klaren zu sein, dass irgendwo auf dieser Welt Menschen Kaffee und Kakao ernten, Baumwolle pflücken, Blumen schneiden oder Smartphones montieren.

Würden wir diesen Menschen die Ware abkaufen und ihnen beim Kauf direkt ins Auge schauen, käme den meisten von uns nicht in den Sinn, sie über den Tisch zu ziehen, möglichst schlecht zu entlohnen und nebenbei in Kauf zu nehmen, dass sie und ihre Kinder durch Pestizide oder Industriegifte krank werden.

Doch zwischen diesen Menschen und uns als Kunden befinden sich zahlreiche Schichten von Zwischenhändlern, so dass das Wissen um die wahren Produktionszustände auf der Wegstrecke verloren gehen. Am Ende liegt das edle iPhone im Regal und das billige 3-Euro-T-Shirt auf dem Discounter-Wühltisch und dem Kunden bleibt verborgen, welche teils unmenschlichen Mechanismen diese Produkte und ihre Preise ermöglicht haben.

Fairer Handel kann uns helfen, diesen Zustand zu ändern. Mit unserem Aufpreis beauftragen wir die beteiligten Handelsorganisationen, für uns – oder besser gesagt: für die Produzenten – faireren Handel zu treiben. Im Idealfall sind alle Zwischenhändler ebenfalls an Fairem Handeln interessiert und sorgen dafür, dass das System als Ganzes etwas gerechter wird. Allerdings dürfen wir uns keine Illusionen machen: In fernen Entwicklungsländern herrschen politische und soziale Zustände, die wir uns oftmals nicht vorstellen können. Bestimmte Dinge lassen sich dort nur schwer durchsetzen, erst recht nicht von heute auf morgen.

Fairer Handel kann also nur eine Komponente von vielen sein, um die Welt besser zu machen. Doch wer da als Kunde nicht mitmacht, der ergreift nicht mal diese Chance.

Weiterlesen auf Utopia.de

Gefällt dir dieser Beitrag?

Vielen Dank für deine Stimme!

Schlagwörter:

(8) Kommentare

  1. Das Fairtrade-Siegel ist nicht unumstritten. Es dient unter anderem dazu, v.a. Discountern satte Mehrgewinne durch den sogenannten Mengenausgleich zu verschaffen, d.h. dass z.B. „fairer“ Kaffee nur (z.B.) 30% aus fairem Anbau stammt und die restlichen 70% aus konventionellem, ausbeuterischem. Der Discounter jedoch erhebt auf den Gesamtpreis einen deutlich höheren Aufschlag als die 30% ausmachen würden. Nicht von ungefähr hat sich die Gepa vom Vertreiber des Fairtrade-Siegels getrennt. Die Gepa ist, wie auch Utopia hervorhebt, eine Organisation mit sehr hohen Standard bezüglich des fairen Handels.

  2. Vorab vernünftig denken, dann wird fair einkaufen leichter. Wer braucht z.B. einen Grabstein? Tut’s denn nicht auch eine schön gestaltete Holztafel? Die hält auch 20 Jahre. Wer braucht so viele Klamotten? Tut’s denn nicht die Hälfte, oder ein Viertel? Wer muss denn so viel (verschiedenes) essen? Die Hälfte würde uns auch reichen. Dann hätten wir auch gleich ein paar gesundheitliche Probleme weniger. Unzählige Beispiele könnten folgen.

** Links zu Bezugsquellen sind teilweise Affiliate-Links: Wenn ihr hier kauft, unterstützt ihr aktiv Utopia.de, denn wir erhalten dann einen kleinen Teil vom Verkaufserlös.